AMP: Accelerated Mobile Pages

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31.05.2015: AMP für Google iOS App

Mit den Accelerated Mobile Pages wollen Google, WordPress und viele andere das mobile Internet schneller machen. Und der Ort, an dem diese speziellen Mobilseiten am deutlichsten präsentiert werden, sind natürlich die AMP Karussells über den organischen Suchergebnissen bei Google.

Wer mittels der Google App auf die SERPs zugreift, konnte die AMP bislang jedoch nur dann sehen, wenn die Android-Variante im Einsatz war. Doch dies ändert sich nun. Google hat seine iOS App einem Update unterzogen, um die allgemeine Ladegeschwindigkeit zu verbessern.

Damit einher geht auch die Freischaltung der AMP für die iOS App. Nun können also Nutzer von allen mobilen Endgeräten die Nachrichtenkarussells mit den charakteristischen Blitzen sehen. Laut Google werden diese Änderungen den Nutzern der App insgesamt mehr als 6,5 Millionen Stunden pro Jahr einsparen.

Und bald sollen die AMP ja auch in vielen weiteren Einsatzgebieten zum Zuge kommen – und damit das mobiler Web noch schneller machen. Wir dürfen also gespannt sein, welche Arten der Beiträge als nächstes mit dem Accelerated Mobile Pages Attribut versehen werden können.


19.05.2016: AMP Daten in Search Console

Die Suchanalyse in Google Search Console wurde gestern um ein wichtiges Feature erweitert. Denn künftig können Webmaster hier auch die Performance ihrer Accelerated Mobile Pages (AMP) nachverfolgen – losgelöst von den Daten der anderen Versionen ihrer Website.

AMP können hier künftig im Hinblick auf die Suchanfragen, ihre Sichtbarkeit und ihre allgemeinen Metriken untersucht werden. So erhält der Seitenbetreiber ein vollumfängliches Bild, das sich nur auf die AMP bezieht und damit ein besseres und zielgerichtetes Tracking erlaubt.

amp search console

Zusätzliche Filter

Seit der Einführung der AMP, und spätestens seit der Ankündigung, ihre Nutzungbereiche noch auszuweiten, war damit gerechnet worden, dass sie auch in Search Console ihren eigenen bereich erhalten würden. Dies ist nun geschehen – der Rollout findet jedoch langsam statt und ist noch nicht für alle Nutzer live.

Es ist zudem davon auszugehen, dass in Zukunft weitere Filtermöglichkeiten folgen werden. Gerade die Sprachsuche ist prädestiniert dafür, einzeln betrachtet zu werden. Aufgrund der semantischen Natur der meisten gesprochenen Suchanfragen dürfte eine Veröffentlichung dieses Filters aber noch in ferner Zukunft liegen.


12.05.2016: AMP Traffic mit großen Schwankungen

Zahlreiche Nutzer haben in den letzten Monaten die Accelerated Mobile Pages implementiert. Und laut Google laufen diese äußerst erfolgreich und werden bald auf weitere Bereiche ausgedehnt. Doch immer häufiger fällt Webmastern nun auf, dass der Traffic, den sie über AMP erhalten, schwer zu analysieren ist. Denn er ist nicht im Geringsten stabil,

Im Gegenteil ändert er sich manchmal von einem Tag auf den anderen. Und zwar nicht in den Nachkommastellen, sondern sehr deutlich. Und für Webmaster ist es nahezu unmöglich, nachzuvollziehen, warum diese Schwankungen existieren – daher gibt es einige entsprechende Threads in den Foren.

Schwankungen sind normal

Und in einem dieser Threads hat sich nun Tomo Taylor von Google zu Wort gemeldet und die Gemüter etwas beruhigt: “Wie ihr schon gemerkt habt ist es für AMP TRaffic ziemlich normal, Schwankungen zu unterliegen – und ob wir eine Seite in den Top Stories zeigen oder nicht hängt von vielen Faktoren ab.”

amp traffic

Es dürfte also in Zukunft auch immer wichtiger werden, AMP Stories so zu optimieren, dass sie prominent im entsprechenden Karussell angezeigt werden. Denn nur so kann man die Aufmerksamkeit der Nutzer erreichen – und dadurch Traffic generieren. Auch braucht man hierfür, zumindest im Moment, nahezu täglich frische Inhalte.

Planbar scheint das Ganze jedoch nicht zu sein. Denn im Karussell ist nur wenig Platz, und wie weit sich der Nutzter durch die Beiträge klickt hängt wohl vor allem vom persönlichen Surfverhalten ab. Dies kann sich jedoch in Zukunft mit den neuen Möglichkeiten für AMP noch ändern. Immerhin steht diese Entwicklung noch ganz am Anfang.


31.03.2016: AMP-Karussell erst in 12 Ländern aktiv

Die Accelerated Mobile Pages (AMP) sind nun seit einiger Zeit in Deutschland live. Denn wir erinnern uns: Sie sind das aktuelle Prestigeprojekt, mit dem Google das mobile Internet schneller und nutzerfreundlicher machen möchte. In vielen Ländern ist diese Funktion jedoch noch gar nicht aktiv.

Im Google Webmaster Central Help Forum hat Elena L. von Google nun auf Nachfrage bestätigt, dass AMP bislang in 12 Ländern aktiv ist. In allen anderen Ländern ist es bislang nicht möglich, das Nachrichtenkarussel mit AMPs zu erhalten. Funktionieren tut es bislang in diesen Staaten:

  1. Brasilien
  2. Deutschland
  3. Spanien
  4. Frankreich
  5. Großbritannien
  6. Indien
  7. Indonesien
  8. Italien
  9. Mexiko
  10. Japan
  11. Russland
  12. USA

Mehr Länder und Funktionalitäten sollen folgen

Der Rollout in anderen Ländern wird daher vermutlich noch etwas dauern – sollte aber zeitnah angegangen werden. Denn es fehlen einige Länder mit einem hohen Anteil an mobilen Nutzern – wie zum Beispiel Australien, Kanada oder Pakistan. Hier könnte Google mit AMP sicherlich Erfolge feiern.

Es gibt von Seiten Google’s jedoch noch keine Angaben, in welchen Ländern AMP als nächstes zur Verfügung gestellt werden soll. Auch einen offiziellen Zeitplan gibt es nicht. Es ist davon auszugehen, dass Google den langsamen Rollout angeht, um die Technik in allen Sprachen sinnvoll zu implementieren.

Zudem dürfte es als sicher gelten, dass die Accelerated Mobile Pages auf lange Sicht in allen Märkten verfügbar sein werden. Denn Google hat mehrfach betont, die Anwendungsbereiche in Zukunft weiter ausdehnen zu wollen. Der Konzern wird ein derart wichtiges Projekt daher nicht nur auf regionaler Ebene laufen lassen.


10.03.2016: Google hilft bei AMP Fehlern

AMP ist nun seit einiger Zeit live und wird von vielen Nachrichtendiensten genutzt. Entsprechend hat Google mittlerweile einige Erfahrungswerte im Hinblick auf die am häufigsten auftretenden Fehler.

Auf Grundlage der Meldungen in Search Console hat AMP Community Manager Tomo Taylorvier Wege veröffentlicht, mit denen einige der wichtigsten Fehlermeldungen behoben werden können.

Bei Problemen mit dem entsprechenden WordPress Plugin empfiehlt er zudem sich direkt an die Entwickler zu wenden. Dies könne man via GitHub ohne Probleme tun. Hier nun unsere Übersetzung der Fehlerbehebungen.

Wählt ein paar Artikel aus und nutzt den AMP HTML Validator, um eine Vorschau und Validierung zu erhalten

  1. Öffnet eure Seite im Browser.
  2. Fügt #development=1 am Ende der URL hinzu.
  3. Öffnet die Chrome DevTools console mit dem eingeschalteten Mobile Nachahmungsmodus und prüft, ob es Validierungsfehler gibt.
  4. Behebt diese Fehler.

Überprüft die AMP schema.org Artikel Markups mit dem Structured Data Testing Tool

  1. Stellt sicher, dass das NewsArticle, Article oder VideoObject Rich Snippet genutzt wird.
  2. Es sollte keine AMP Warnungen oder Fehler geben.
  3. Ist das Logo ‘Bilder’ Attribut innerhalb von 600×60?
  4. Passt das Logo zu den UI Richtlinien für Logos im Karussell?

Überprüft AMP HTML Seitenverlinkungen

  1. Ist ein rel=amphtml Link auf der Canonical Seite?
  2. Ist ein rel=canonical auf der AMP HTML Seite?
  3. Ist ein rel=amphtml Link auf der mobilen Seite (wenn anwendbar)?

Überprüft die externen Ressourcen

  1. Die URLs aller eingebetteten iFrames, Videos, Schriftarten, Pixel, Analytics, Anzeigen und ähnliche Inhalte müssen mit dem HTTPS Schema abgerufen werden.
  2. Nutzt keine “protocol relative URLs”, dies kann beim Laden durch den Google AMP Cache zu Problemen führen. Wenn ein Dokument aus einem anderen Cache präsentiert wird, zum Beispiel von cdn.ampproject.org, dann wird eine relative URL nicht mehr zu eurem geplanten Canonical zeigen. Nutzt stattdessen absolute URLs.

04.03.2016: AMP und Crawlbudget

Viele SEOs rechnen gerne ihr Crawlbudget nach und beschäftigen sich ausführlich mit Optimierungspotentialen auf diesem Gebiet. Diese fragen sich nun sicherlich, wie sich AMP auf das Crawlbudget auswirken.

Laut Aussagen von Google’s Dave Besbris auf der Search Marketing Expo gibt es hier eine klare Regel. Zwar sind AMP eigenständige Seiten, aber trotzdem müssen sie durch Google gecrawlt werden.

Daher nutzen sie auch einen Teil des vorhandenen Crawlbudgets. Trotzdem benötigen sie keine eigene Sitemap, sondern werden auf Grundlage der nicht-AMP gefunden und dann gecrawlt.


03.03.2016: AMP in den Suchergebnissen

Auf der Search Marketing Expo hat sich Google’s Dave Besbris nun zu AMP geäußert. Dabei sind vor allem zwei seiner Aussagen sehr interessant und deuten darauf hin, dass Google diese Technologie mit aller Macht pushen möchte.

Denn zum einen ist das News Karussell von nun an für Accelerated Mobile Pages reserviert ist. Seiten, die nicht auf AMP zurückgreifen, können lediglich in der Liste der Suchergebnisse angezeigt werden.

Zudem stellte er klar, dass AMP bald auch in anderen Teilen der Suchergebnisse genutzt werden soll. Seine Aussagen ließen sich so deuten, dass dies beispielsweise auf AdWords zutrifft.

Eine weitere sinnvolle Möglichkeit wären zum Beispiel lokale Landing Pages. Dieses Vorgehen zeigt, dass Google sich von AMP viel verspricht und Webmaster mit “sanftem Druck” zu bringen möchte, dieses Feature zu implementieren.


02.03.2016: AMP Icon in neuer Farbe

Beim Start der Accelerated Mobile Pages hat Google zum Hervorheben der entsprechenden Seiten ein deutliches grünes Icon gewählt. Doch es scheint, als würde dieses nun bereits abgelöst werden.

Denn nun werden graue Icons angezeigt. Es ist davon auszugehen, dass die grüne Schrift einfach über sehr ins Auge gestochen ist – und den Nutzer daher von anderen Informationen abgelenkt hat. Wir sind gespannt, wie es am Ende aussehen wird.


01.03.2016: AMP als Rankingfaktor?

Seit letzter Woche ist die AMP Technologie nun in den Suchergebnissen live. Die Frage, die sich nun Webmaster weltweit stellen, ist: Gilt AMP als Rankingfaktor? John Mueller hatte im letzten Hangout die Antwort darauf.

Und diese lautet: Noch nicht so ganz. “Momentan ist es das nicht. Aber es ist ein Weg, um gute mobile Seiten zu machen und ihr könnt so den Mobile Boost erhalten. Aber nur AMP ist momentan kein Signal.”

Hier klingt ganz unverholen durch, dass AMP in Zukunft wahrscheinlich ein Rankingsignal werden wird. Betreiber von News-Seiten sollten es sich also überlegen, diese Technologie in Bälde anzuwenden.


24.02.2016: AMP ist Live

Das Accelerated Mobile Pages Projekt wurde seit langer Zeit angekündigt – und ab sofort ist es nun tatsächlich in den organischen Suchergebnissen live. Seit gestern werden AMP Seiten also ausgespielt.

Der Rollout findet nach und nach in allen Versionen von Google statt. Alle Länder und alle Sprachen werden also in Kürze AMP sehen und nutzen können. Damit ging es einen Tag früher los, als geplant.

amp live


19.02.2016: AMP Forum und Beispiele

AMP Forum

Das Startdatum der Accelerated Mobile Pages (AMP) rückt unaufhaltsam näher – schon in der nächsten Woche soll das Projekt auch in den Suchergebnissen bei Google zum Leben erweckt werden. Zeit also, um die letzten Fragen zu klären, den eigenen Seiten den letzten Schliff zu geben und alle Unklarheiten auf Seiten der Webmaster ein für alle Mal zu beseitigen.

Und hierfür hat Google nun einen offiziellen Ort geschaffen: Eine eigene AMP-Ecke im Google Webmaster Hilfe Forum. Dies ist künftig der Ort, an dem Webmaster mit Google in Kontakt treten können, wenn sie Fragen zum Thema AMP haben – diese werden dann, wie aus den anderen Foren bekannt – von Experten oder Googlern so gut es geht beantwortet.

amp forum

AMP Beispiele

Doch wie sehen gut gemachte AMP-Seiten eigentlich aus. Diese Frage haben sich sicher schon viele Webmaster gestellt. Und nun erhalten sie die Antwort auf diese Frage in Form von Best Practice Beispielen.

Diese beinhalten den Code einer Beispielseite. Es handelt sich meist um Websites von Unternehmen, die selbst teil der AMP-Initiative sind und daher ein besonderes Interesse daran haben, dass die entsprechenden Seiten rechtzeitig und fehlerfrei erstellt werden.

amp beispiele


11.02.2016: AMP mit Paywalls und Subscriptions

Nur noch wenige Wochen, dann startet das AMP Projekt ganz offiziell. Die schnellen mobilen Seiten sind eine Priorität für Google und erhalten daher zurzeit in sehr kurzen Abständen neue Features.

Nun wurde offiziell erklärt, dass AMP auch Paywalls und Subscriptions unterstützen wird. Dies ist wichtig, da viele Verlage auf diesem Weg den Zugang zu ihren Inhalten regulieren – ohne eine solche Funktion wäre AMP für sie daher wertlos.


05.02.2016: AMP Vorabversion

Ende des Monats ist es soweit. Denn dann sollen, laut Plan, AMPs in den organischen Suchergebnissen angezeigt und entsprechend hervorgehoben werden. Nun hat Google ein Beispiel geteilt, damit wir uns schon einmal daran gewöhnen können.

Das AMP Label ist dabei unter den Beiträgen deutlich und in Großbuchstaben hervorgehoben. Als Farbe wurde zunächst ein einprägsames Grün gewählt – doch dies kann sich ja immer mal ändern.

amp screenshot


04.02.2016: AMP Benachrichtigungen

Google möchte wirklich gerne, dass so viele (News-) Seiten wie möglich auch eine AMP Version bekommen. Zu diesem Zweck sprechen sie die entsprechenden Webmaster nun sogar direkt an.

Denn in Search Console wurde nun eine Nachricht verschickt. Diese sagt zusammengefasst, dass auf der jeweiligen Seite News-Inhalte gefunden wurden und diese von einer AMP-Seite profitieren könnten.

implement amp


01.02.2016: Analytics für AMP

Kurt bevor das AMP-Projekt auch in den Suchergebnissen startet, hat Google nun einen weiteren Dienst dafür freigeschaltet. Denn ab sofort können die Daten der entsprechenden Websites auch in Google Analytics eingesehen werden.

Es versteht sich von selbst, dass dies nur funktioniert, wenn man eine AMP Version der entsprechenden Website erstellt hat. Dann kann die Analytics Open Source für AMP eingespielt werden.


26.01.2016: AMP und Werbung

Es ist eine Frage, die sicher zahllose Seitenbetreiber interessiert: Wie sieht es in dem neuen Format eigentlich mit Werbeanzeigen (und anderen wegen, mit Werbung Geld zu verdienen) aus?

Nitin Kashyap von Google stellt hierzu nun klar, dass auf kurze Sicht sämtliche Werbeformate auch im AMP-Umfeld funktionieren sollen. Auf lange Sicht soll die Erfahrung von Werbung allerdings immer besser an die mobile Umwelt angepasst werden.

Wer außerdem Interesse an weiteren technischen Details des AMP-Projektes hat, der kann sich bei Google direkt informieren. In den letzten Wochen wurden einige entsprechende Hangouts abgehalten und können weiterhin angesehen werden.


21.01.2016: AMP in Search Console

Bald geht es los mit den Accelerated Mobile Pages (AMP). In Search Console erhalten jetzt auch Webmaster, die nicht am Beta-Test teilnehmen, eine Vorschau auf die bald kommenden Funktionen. Und laut Google nehmen immer mehr Websites an dem Projekt teil.

AMP in Search Console

Seit einiger Zeit läuft ein Beta-Test, um Funktionen für AMP in Search Console zu testen. Und auch Webmaster, die nicht daran teilnehmen, können nun einige Funktionen in ihren Accounts sehen.

Hierbei handelt es sich um den Fehlerreport. Dieser soll dabei helfen, Probleme mit einer AMP schnell und effizient zu finden und zu beheben. Selbstverständlich sehen Webmaster hier aber nur sinnvolle Daten, wenn sie über eine AMP-Version ihrer Seite verfügen.

AMP in SC

Immer mehr Teilnehmer

Das AMP-Projekt wird von zahlreichen großen Verlegern und vielen Marktführern der Online-Branche unterstützt. Daher fragen sich viele Webmaster, wie sich die Teilnehmerzahlen bisher entwickelt haben.

Diese Frage wurde nun auch John Mueller bei Twitter gestellt. Er antwortete, dass Google keine aktuellen Zahlen veröffentlichen könne. Jedoch “gefällt uns die Richtung, in die es sich entwickelt.” Es scheint also so zu sein, dass AMP zumindest entsprechend der Erwartungen angenommen wird.

amp adoption


05.01.2016: AMP testen

Das Accelerated Mobile Pages (AMP) Projekt wurde von Google wiederholt als eine der absoluten Prioritäten für das Jahr 2016 bezeichnet. Und nun können Nutzer ein Feedback zu den bisherigen Entwicklungen in Search Console geben.

So ruft John Mueller seine Follower via Twitter und Google+ dazu auf, sich als Beta-Tester für das Projekt zur Verfügung zu stellen. Damit kann man nicht nur den Aufbau von AMP in Search Console direkt beeinflussen, sondern auch schon jetzt Hintergrundinfiormationen sammeln – eine lohnenswerte Sache also.

amp tester


15.12.2015: AMP mit Canonical

Webmaster beginnen langsam, mit Accelerated Mobile Pages (AMP) zu experimentieren. Hierbei kommt natürlich die Frage auf, wie man dabei Probleme mit Duplicte Content verhindern kann.

Laut John kann man hier genau so verfahren, wie man es bei separaten mobilen Seiten tut – also mit einem Canonical Tag, das von der AMP zur Website verweist. Dies macht das Leben natürlich einfacher.


11.12.2015: Google zu AMP

Es scheint die Woche der mobilen Suche zu sein. John Mueller’s Hangout mit Präsentation war nicht genug, darüber hinaus postete Google auch noch einen Blogpost und gab eine Pressekonferenz zum Thema AMP (Accelerated Mobile Pages, ein Projekt von Google, WordPress und vielen anderen, mit dem Websites auf das Nötigste reduziert werden um schneller zu laden).

Der Blogpost

Hier die wichtigsten Aussagen für Webmaster und Entwickler aus dem englischsprachigen Blogpost:

  1. Google wird ab Ende Februar 2016 Traffic auf AMP-Seiten leiten.
  2. Publisher wie Twitter und Pinterest werden es ebenfalls nutzen. Und immer mehr Publisher treten bei.
  3. Laut Tests von Pinterest laden AMP-Seiten vier mal schneller als mobile Seiten und nutzen dabei nur 1/8 der Daten.
  4. Ab Januar wird WordPress die Einbindung unterstützen.
  5. Google Analytics und andere Tools werden es ab Ende Februar unterstützen.
  6. In diesem Tutorial lernt man, AMP-Seiten zu erstellen.

Die Pressekonferenz

Auf einer extra einberufenen Pressekonferenz in San Francisco gab Google noch mehr Aufschluss über das Projekt. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse:

  1. Google plant scheinbar kein eigenes AMP-Label für die SERPs. Laut Barry Schwartz ist es wahrscheinlicher, dass die entsprechenden Seiten das Label “Fast” erhalten.
  2. Es ist nicht sicher, ob AMP-Seiten einen Ranking-Boost erhalten werden. Aber zweifellos ist der Pagespeed wichtig – und mit AMP kann man diesen beträchtlich verbessern.
  3. Allgemein wird an der Ansicht für AMP-Seiten in den SERPs aber noch gearbeitet. Sicher wird auch nach dem ersten Launch noch einiges verändert werden.

AMP ist aktuell eines der heißesten Themen in der SEO-Welt. Wir sind gespannt, wie es sich bis zum Februar weiterentwickeln wird und hoffen, dass der Launch dann auch bald und fehlerfrei über die Bühne gehen wird.


27.11.2015: Accelerated Mobile Pages (AMP)

Wer kennt das nicht: Man ist unterwegs, möchte mit seinem Smartphone Informationen abrufen und dann lädt die Seite. Und lädt. Und lädt. Und irgendwie passiert gar nichts. So macht das mobile Internet definitiv keinen Spaß.

Auch Google ist sich dieser Problematik bewusst und hat das Accelerated Mobile Pages* (AMP) Projekt ins Leben gerufen.

Accelerated Mobile Pages: Ab 2016 bei Google

Wie TheSEMPost.com berichtet wird Google ab Anfang des kommenden Jahres die AMP Technologie unterstützen bzw. anwenden. Ziel ist es, mithilfe dieser Instant Articles-Funktion die Ladezeiten von News-Seiten deutlich zu reduzieren und somit die User Experience deutlich zu verbessern. Dies dürfte besonders Nutzern mit einer langsame mobilen Internetverbindung zu Gute kommen.

Aktuell befindet sich das Projekt noch in Form eines Open Source Projektes in der Entwicklungsphase. Zahlreiche große Nachrichtensender und Zeitungen wollen sich an dem Projekt beteiligen, u. a. die BBC und die New York Times.

Am 2. Dezember wird Stacie Chan vom Google News Team einen Office Hours Hangout veranstalten, wo u. a. die Accelerated Mobile Pages ein Thema sein werden. (Ankündigung)

*Accelerated Mobile Pages = beschleunigte mobile Seiten


08.10.2015: Das Accelerated Mobile Pages Project

Die Geschwindigkeit, mit der Online-Informationen auf verschiedenen Endgeräten angezeigt werden, entscheidet oft über das Wohl und Wehe des entsprechenden Angebots. Google ist, mit seinem Interesse an gutem Pagespeed und anderen Projekten, oft eine Speerspitze bei der Entwicklung von neuen Lösungen zu diesem Thema.

Nun hat sich Google mit etwa 30 anderen Firmen zusammengetan, um Informationen schneller auf mobilen Endgeräten anzeigen zu können. Mit von der Partie sind unter anderem Twitter, Pinterest, WordPress und LinkedIn.

Publisher für mehr Geschwindigkeit

Dieser Zusammenschluss von internationalen Publishern hat zum Ziel, das mobile Internet schneller zu machen. Dies ist insofern verständlich, als dass langsame Seiten dafür sorgen, dass potentielle Leser und Nutzer wieder abspringen.

Das sogenannte Accelerated Mobile Pages Project ist ein Open Source Framework und erlaubt es, schlanke und schnelle Seiten für die Anzeige auf mobilen Geräten zu erstellen. Es ist ab sofort möglich, diese Technologie selbst zu testen.

ampp

Das Projekt soll in den kommenden Monaten sowohl Google-intern als auch extern und international ausgebaut werden. Sicher werden sich zahlreiche profilierte Publisher dieser Initiative anschließen. Denn das Ziel, an jedem Ort ein schnelles mobiles Netz zu haben, dürfte den meisten Anbietern und Nutzern entgegenkommen.

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Die Suchmaschinenoptimierung und das Online-Marketing sind meine Leidenschaft. Als akkreditierter Journalist und Chefredakteur des SEO Portal schreibe ich darüber und als Geschäftsführer der imwebsein GmbH (Online Marketing Agentur) kann ich diese Leidenschaft in der Praxis umsetzen.

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