Bilder: Suchen und indexieren

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30.03.2016: Google Bilder und Fotos

Google will auch die Bildersuche immer mehr auf die Bedürfnisse der Nutzer zuschneiden. Gleiches gilt für das Organisieren von Fotos. Denn auch ohne Google+ soll Google Photos in Zukunft eine tragende Rolle spielen. Hier haben wir die Updates für beide Funktionen für euch zusammengefasst.

Speichern aus der Bildersuche

Im November haben wir darüber berichtet, dass das Speichern von Bildern direkt aus der Google Bildersuche vereinfacht wurde. Bei mobilen Geräten hat der Nutzer nun die Möglichkeit, seine liebsten Bilder direkt mit einem Klick auf den Favoritenstern zu speichern. Auch das organisieren in Ordnern wurde dadurch erleichtert.

Nun geht Google bei diesem Thema einen Schritt weiter und erlaubt diese Funktionen auch auf dem Desktop. Damit kann man seine Bildergalerien über verschiedene Endgeräte hinweg verwalten und erweitern. Es ist nicht mehr nötig, dafür extra auf ein mobiles Gerät zu wechseln.

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© Google

Bislang ist dieses Feature nur in den USA erhältlich, sollte bei erfolgreicher und regelmäßiger Nutzung auch international ausgerollt werden. Um es nutzen zu können, muss man sich natürlich mit einem Google-Account einloggen. Denn nur so kann man auf die notwendigen Dienste zugreifen.

Intelligente Fotoalben

Google führt ein neues Feature für seinen Photos-Dienst ein. Dieser soll die Organisation und Verwaltung von großen Mengen an Fotos und Videos deutlich vereinfachen. Das intelligente, digitale Fotoalbum soll es dem Nutzer abnehmen, seine Urlaubsfotos selbst auswählen und kategorisieren zu müssen.

Kommt man also wieder zu Hause an, so schlägt Google Photos von selbst ein neues Album mit einigen ausgewählten Fotos vor. War der Nutzer die ganze Zeit eingeloggt, wird zudem ein Maps-Eintrag hinzugefügt, auf dem die komplette zurückgelegte Strecke nachvollzogen werden kann – damit man nicht mehr vergisst, wo man überall gewesen ist.

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© Google

Im Nachgang kann der Nutzer dann Beschreibungen zu den Bildern hinzufügen. Zudem können andere Reiseteilnehmer dazu eingeladen werden, ihre besten Schnappschüsse zu dem Album hinzuzufügen. Dabei muss man nicht Google die Auswahl der Bilder überlassen, sondern kann diese auch einfach selbst zusammenstellen.


23.03.2016: Bunte Filter und Anzeigen in der Bildersuche

Anfang des Monats haben wir darüber berichtet, dass Google bunte Filter in der Bildersuche testet. Diese waren in vielen Farben gehalten und damit ein absoluter Blickfang.

Nun scheint es, als hätte Google sich vorerst für eine Variante dieser Filter entschieden. Hierbei sind die Filter in ähnlichen Farben gehalten und stellen eher eine Abstufung dar. Bisher scheint dies nur in den USA zu funktionieren.

Eine Besonderheit gibt es noch: Seit neuestem werden die Filter in Verbindung mit Werbeanzeigen gezeigt – bislang schlossen sich diese beiden Anzeigevarianten gegenseitig aus.

Auch in der Bildersuche rücken die organischen Ergebnisse also etwas nach unten. Oben finden sich weitere Teile des Google-Angebots (die Filter) sowie bezahlte Anzeigen. Wir sind gespannt, welche Auswirkungen das haben wird.

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23.02.2016: Bilder in den Snippets

Die Snippets werden immer interessanter. Nicht nur, dass man sich hier mit tollen Texten bestmöglich darstellen kann – in immer mehr Fällen können auch Bilder direkt in den SERPs angezeigt werden.

Diese Thumbnails stehen links vom Snippet-Text, direkt unter der Überschrift. Sie sorgen dafür, dass das Ergebnis mehr wie ein in sich geschlossener Kosmos wirkt und runden das Ganze fraglos ab.

So können die Webseiten, welche sich hier richtig Mühe geben, einen deutlichen Wettbewerbsvorteil erreichen. Denn mit einem Text und einem Bild sieht der Link einfacher ansprechender aus.

Dieser Test findet immer mal wieder statt. Es ist also davon auszugehen, dass Google noch mit der richtigen Art der Anzeige experimentiert und zudem gerne sehen möchte, wie diese Bilder in den Suchergebnissen angenommen werden.


23.02.2016: Die Optik ist wichtig

Die Optik ist ein zentrales Element des Online-Erfolges. Denn ansprechende Bilder, hübsche Banner und professionelle Videos fesseln die Zielgruppe und sorgen für eine hohe Interaktionsquote. Hier sind ein paar Tipps für diesen Bereich.

Ein gutes Banner

Ein gutes und professionelles Banner ist oft die halbe Miete wenn es darum geht, Interesse und Vertrauen zu wecken. Daher ist es ratsam, sich bei der an einige Best Practices zu halten.

Wie diese im Detail aussehen, beschreibt Lena Butsch im Blog von rankingCHECK. Wichtig ist dabei neben der richtigen Gestaltung auch, sich im Voraus Gedanken über die Aussage und die Ziele zu machen.

Ansprechende Bilder

Ein schönes Bild wertet jede Seite auf – egal, was sonst noch auf ihr zu finden ist. Da nicht jeder die Zeit und Muße hat, selbst Fotos zu schießen, Bilder zu bearbeiten und Zeichnungen zu erstellen, gibt es zahlreiche Bilderdatenbanken.

25 dieser Seiten, auf denen man kostenlos nutzbare Fotos und Bilder herunterladen kann, hat Mindy Weinstein für Search Engine Journal zusammengefasst. Mit dieser Auswahl sollte Website Betreibern genauso wenig langweilig werden, wie ihren Nutzern.

Videos sorgen für Aufmerksamkeit

Videos sind ein toller Weg, um Aufmerksamkeit in der Zielgruppe zu erlangen und diese darüber hinaus zu Interaktionen zu bewegen. Zudem sind sie auf fast allen Kanälen wunderbar zu teilen.

Marketing Land hat sich nun die Mühe gemacht, eine übersichtliche Infografik zu erstellen. Diese zeigt, wie Videos auf den verschiedenen Social Media Plattformen genutzt und definiert werden.

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YouTube Ranking

Doch auch bei all diesen unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten für Videos bleibt ein Kanal weiterhin die Hauptplattform: YouTube, die zweitgrößte Suchmaschine der Welt nach Google.

Emma hat daher bei OnCrawl eine schöne Übersicht zu den (wahrscheinlichen) Ranking Faktoren bei YouTube erstellt. Wer diese beachtet, kann seine Inhalte besser und zielgerichteter zum Nutzer bringen.


01.03.2016: Update in der Bildersuche?

Martin Mißfeldt ist in Deutschland DER Mann für die Google Bildersuche. Er ist hier immer am Puls der Zeit und hat ein Auge auf mögliche Veränderungen. Und netterweise teild er seine Beobachtungen auch immer mit der Community.

Nun ist ihm aufgefallen, dass es möglicherweise ein Update in der Bildersuche gegeben hat. Er sieht nämlich in den letzten Tagen Rankingveränderungen bei mehr als der Hälfte aller Bilder.

Diese Veränderungen finden jedoch nicht auf den einstelligen Positionen statt, sondern erst dahinter. Laut Johannes Siemers scheint zudem momentan die Neuaufnahme von Bildern in den Index sehr schleppend zu laufen.

Und Julian Cordes fällt auf, dass Pinterest sich in den Suchergebnissen wohl stark verbessert hat. All dies deutet darauf hin, dass Google an der Bildersuche feilt. Doch was bedeutet das im Einzelnen?

Was ist genau los?

Das kann bisher noch niemand so genau sagen. Martin spekuliert, dass vielleicht das Hotlinking-Problem angegangen wird – also der Klau von Bildern. Dies wäre natürlich sehr zu begrüßen.

Aber vielleicht ist es auch etwas ganz anderes. Ihr könnt bei der Ergründung des Ganzen auch helfen. Teil Martin unter seinem Artikel oder bei Facebook mit, ob ihr zu diesem Thema Beobachtungen machen konntet.

Denn nur mit vielen Infos können vernünftige Schlüsse gezogen werden. Schaut euch also eure indexierten Bilder einmal an und sagt Bescheid, wenn euch etwas auffallen sollte. Martin wird dann sicher die Anhaltspunkte verknüpfen.


27.01.2016: Bilder im Index

Google nimmt neue Bilder immer sehr schnell in den Index auf. Doch was passiert, wenn ein bestehendes Bild durch ein Neues ersetzt wird? Diese Frage wurde nun John Mueller bei Twitter gestellt.

Und seine Antwort dürfte vielen Seitenbetreibern nicht gefallen. Denn Bilder “werden nicht regelmäßig reindexiert.” Daher könne es Monate dauern, bis ein neues Bild erkannt wird – und es gibt keine Garantie, dass dies überhaupt passieren wird.

Wer Bilder hochlädt, sollte also aufpassen, dabei keinen Fehler zu machen. Und wenn man doch einmal ein Bild ersetzen muss, sollte man es vielleicht als eigenständiges Bild einstellen, um eine zügige Indexierung voranzutreiben.

Bilder indexieren

Auf Nachfrage stellte John zudem klar, dass Fetch as Google hier keinen Ausweg bietet. Denn dies bezieht sich nur auf die Websuche und hat mit der Bildersuche nichts zu tun. Es hilft allerdings dabei, neue Bilder auf neuen Seiten schnell in den Index zu bekommen.

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01.12.2015: Favoriten in der Bildersuche

In der mobilen Suche kann man nun Bilder, die man einmal für gut befunden hat, mittels eines Sterns zu den Favoriten hinzufügen. Damit muss man nicht umständlich viele Favoriten speichern oder Screenshots anlegen.

Dies geht einfach per Tab auf das entsprechende Bild. Darüber hinaus bietet Google die Option, die favorisierten Bilder in Ordnern zu sortieren, damit man immer den Überblick behalten kann.

Diese tolle Neuerung ist bislang nur in den USA verfügbar, funktioniert aber direkt auf Andoid und iOS Geräten. Es steht also zu erwarten, dass auch wir bald in den Genuss dieser Funktion kommen werden.


12.11.2015: Bilder im Content Marketing

Das Auge isst mit. Diese Phrase ist hinlänglich bekannt und spielt auch im Marketing eine übergeordnete Rolle. Denn auch der inhaltsstärkste Artikel wird unter Umständen ignoriert, wenn er nicht ansprechend aussieht.

Beispielsweise kann ein langer Text unglaublich spannend sein – aber kaum jemand wird auf dem Bildschirm (oder noch schlimmer, dem Smartphone) zahllose Seiten mit Blocksatz und ohne Zwischenüberschriften lesen.

Bilder helfen weiter

Es ist also unglaublich wichtig, gute Inhalte auch entsprechend aufzubereiten. Neben der Formatierung spielt hier vor allem das Anreichern mit den richtigen Bildern eine zentrale Rolle. Denn diese lockern das Ganze auf und vermitteln Inhalte auf anderem Wege.

Bei Onlinemarketing.de hat sich Tina Bauer daher mit der Frage beschäftigt, wie man die richtigen Bilder für die eigenen Inhalte identifizieren kann. Sie gibt auch ein paar Hinweise, wo man gute Fotos herbekommt.

Datenbanken als Quellen

Doch gerade, wenn man viele Inhalte erstellt, reichen eine oder zwei Bezugsquellen oft nicht aus. Hier ist es dann sinnvoll, sich mit dem weitverzweigten Markt auseinander zu setzen – und in jedem Fall immer die Lizenzen der ausgewählten Bilder zu beachten.

Einige Orte, an denen man qualitativ hochwertige Bilder finden kann, wurden von HubSpot auf Deutsch (acht Datenbanken) und auf Englisch (17 Datenbanken) zusammengetragen. Damit sollten Content Marketer erst einmal mit genug Bildern versorgt sein.

Fazit

Mit den richtigen Bildern werden Inhalte noch weiter aufgewertet – und ansprechender für die Konsumenten gestaltet. Bei den zahlreichen Möglichkeiten, kostengünstig oder gar umsonst an hochwertige Bilder zu kommen, gibt es eigentlich keine Ausreden mehr.


17.10.2015: Spam in der Bildersuche

Ingo Henze betreibt den deutschen Bildersuche Index Bidox. Hierbei fällt ihm auf, dass die Hotlink-Farmen ihre Rankings in der Google-Bildersuche dramatisch steigern konnten. Entsprechend wird das Ranking von Seiten wie fotomega.xyz oder fotoweb.xyz dominiert.

Keine eigenen Inhalte

Das Problem dieser Seiten ist laut Martin Mißfeldt, dass diese keine eigenen Inhalte haben. Sie nehmen die Bilder von anderen Seiten und schaffen es, damit besser zu ranken als die Originalseiten. Die Scraper sind also erfolgreicher als die Originale – und es ist nicht davon auszugehen, dass alle Originalseiten Qualitätsprobleme haben.

Wie kann es also sein, dass diese Seite so gut ranken? Ingo Henze erklärt, dass sie so erfolgreich sind, da sie andauernd ihre Domain und Subdomains wechseln – auf diesem Wege entgehen sie Google’s Spambekämpfung. Um tiefer in dieses Thema einzusteigen, ist die Lektüre der Artike von Martin Mißfeldt und Ingo Henze sehr zu empfehlen.

Google ist gefordert

Das einzige Ziel dieser Seiten ist es, mit fremden Inhalten über Werbung Geld zu verdienen. Sowohl Henze als auch Mißfeldt fordern daher, dass Google sich dieser Problematik mit aller Kraft annehmen sollte.

Bisher ist allerdings noch nichts in diese Richtung passiert. Während die Spambekämpfung in der organischen Suche intensiv verfolgt wird, wird die Bildersuche noch immer den Spammern überlassen. Es steht zu hoffen, dass sich dies bald ändern wird.


17.09.2015: Bug in der Bildersuche

Martin Mißfeldt beschreibt auf seinem Blog ausführlich die momentan vorherrschenden Probleme in der Google Bildersuche.

Nach dem Klicken auf ein Vorschaubild öffnet sich zwar die neue Seite, das entsprechende Zielbild wird jedoch in vielen Fällen nicht angezeigt. Wie er herausgearbeitet hat, werden all jene Bilder nicht angezeigt, die sich auf einer http-Website befinden.

Scheinbar ein Bug

Denn Google hat vergangene Woche die Bildersuche auf HTTPS umgestellt. Mißfeldt fragte sich nun, ob das neue Format einen Druck auf Webmaster ausüben soll, um auf HTTPS umzusteigen. Bei Google+ hat sich John Mueller jedoch sehr besorgt über das Problem gezeigt, was auf einen Bug schließen lässt.

KommentareEntsprechend steht zu hoffen, dass Google hier bald eine Lösung präsentieren wird. Denn zahlreiche Websites werden momentan ungeahnte Trafficeinbrüche hinnehmen müssen.

UPDATE: Problem vorerst gelöst

Wie schon in den Kommentaren gesagt: Es funktioniert wieder. Scheinbar hat Google wieder auf http umgestellt, um das Problem schnellstmöglich zu beheben. Man darf also gespannt sein, ob wann und wie HTTPS in der Bildersuche künftig eingebaut wird.


08.09.2015: Zwei Fachartikel von Martin Mißfeldt

Analyse in Google Analytics

Im Juli schrieb Martin Mißfeldt darüber, wie man mit Google Analytics den Bildersuche-Traffic auswerten kann. Hier zeigt er die Möglichkeiten – aber auch die Grenzen – dieses Verfahrens auf.

Neben allen Vorteilen gibt er zu bedenken, dass nicht alle Nutzer Cookies erlauben. Die Daten sind daher teilweise mit Vorsicht zu genießen. Nichtsdestotrotz lohnt sich dieser Guide für jeden, der gern mehr über die Performance seiner Bilder erfahren möchte.

Analyse in Search Console

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Darauf aufbauend beschreibt er nun die zweite Möglichkeit der Analyse: Mit Google Search Console unter dem Suchtyp “Bild”. Dieses Vorgehen ist zwar auf die Google-Suche beschränkt, bietet aber in Ländern wie Deutschland, wo Google über 90% Marktanteil besitzt, genügend Informationen.

Beide Arten der Analyse bieten Webseitenbetreibern also zahlreiche Möglichkeiten, die von ihnen bereitgestellten Bilder einem Praxistest zu unterziehen. Daher sind beide Artikel von Martin Mißfeldt eine absolute Pflichtlektüre.


11.08.2015: Google indexiert Bilder in PDFs

Wie Google Operating System herausgefunden hat, indexiert Google mittlerweile auch Bilder aus PDF-Dokumenten. Dies ist ein weiterer Schritt in die Richtung, wirklich alle hilfreichen Informationen einzeln abzubilden.

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28.07.2015: Bilder nicht mehr im Index

Darüber hinaus beschweren sich in den letzten Tagen zahlreiche Webmaster, dass ihre indexierten Bilder nicht mehr in der Google Bildersuche auftauchen würden (beziehungsweise sich die Nummer der indexierten Bilder im  Search Console Sitemaps Report verringert hat). Google hat sich zu dieser Thematik noch nicht geäußert, wir sind also gespannt, woran es liegt.


08.07.2015: Emojs in den SERPs über Google+ Posting möglich

Am 08. Mai berichteten wir, dass Emojs entfernt werden sollen. Am 29. Mai wunderten wir uns, dass Sie noch immer da sind und am 20. Juni waren Sie dann wirklich weg vom Fenster.

Nun fand die The SEM Post heraus, dass es noch möglich ist Emojs angezeigt zu bekommen. Hierzu muss man ein Keyword suchen, worüber ein Google+ Posting verfasst worden ist und man muss diesem Poster folgen. Nutzt er nun in der Überschrift Emojs erhält man diese angezeigt, wie nachfolgende Bilder zeigen.

Still Want Emojis in the Google Search Results Use Google The SEM Post
©http://www.thesempost.com/still-want-emojis-in-the-google-search-results-use-google/

Kennt Ihr auch noch weitere Möglichkeiten Emojs anzeigen zu lassen? Schreibt uns einfach einen Hinweis hier als Kommentar.


03.07.2015: Bilder SEO

AffiliateDeals hat sich der Frage nach Bildern auf Webseiten angenommen. Bilder spielen bei der Onpage-Optimierung eine große Rolle und sollten daher nicht vernachlässigt werden.Google Bilder Suche Keywort Kellner

Zusammengefasst kann kann man sagen:

  • Dateigröße nicht mehr als 1 MB
  • Bilder komprimieren
  • png und jpeg nutzen
  • Dateinamen sinnvoll wählen
  • Alt Atribut verwenden
  • 4:3 und 16:9 Formate verwenden
  • Bildgröße 300 x 300 ist ideal
  • 72 dpi anstatt 300 dpi

Weitere Quellen zum Thema Bilder SEO:
http://www.tagseoblog.de/bilder-optimieren-fuer-google-bilder-seo-basics-kompakt
https://de.onpage.org/wiki/Bilder_SEO


20.06.2015: Emojis R.I.P in den SERPS

Nun scheint es so weit zu sein, alle Emojis sind aus den Suchergebnissen verschwunden.  Wir haben mehrere Tests durchgeführt und keine mehr gefunden. Emojs sind totB

Wir haben vor drei Wochen noch berichtet das die Emojis leben obwohl es ja angekündigt war, dass Sie verbannt werden sollen, nun scheint es so weit zu sein. Da sah die gleiche Abfrage noch so aus:

emoji

Im Webmaster Hangout hatte John die Entfernung der Emojis schon angekündigt.

…ABER DIE EMOJIS SOLLTEN BALD ABGESCHALTET WERDEN, UM DIE ANSICHT ETWAS AUFZURÄUMEN.

Damit räumt Google die Suchergebnisseiten auf. Ob das nun Gut oder Schlecht ist muss jeder für sich entscheiden, mir haben die Emojis gefallen 🙂  Auch ist uns aufgefallen, dass es teilweise noch Unicode in den Description gibt, z.B.:  ✓

An dieser Stelle nochmal ein herzlichen Dank an Remo Zehnder der uns auf die fehlenden Emojis aufmerksam gemacht hat.


29.05.2015: Gekaufte Fotos und das Ranking

Jeder, der schon einmal eine Website erstellt, einen Blogbeitrag geschrieben oder im Internet unterwegs ist, kennt die Stockfotos.

Unter Stockfotos versteht man erstellte Bilder, die für den mehrmaligen Verkauf – sozusagen auf Lager – produziert werden.

Wie verwendet man jedoch gekaufte Bilder richtig? Wie sieht es rechtlich aus? Wo müssen Copyright und Co. stehen? Diese Fragen greift popularity-reference auf und erklärt ausführlich, was bei der Verwendung von Stockfotos zu beachten ist.

Stockfotos und das Google-Ranking?

Für die Frage nach der Auswirkung im Ranking zieht man Experten der Szene zur Seite.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass gekaufte Bilder keinen Nachteil im Ranking bringen, aber auch keinen Vorteil. Erhofft man sich eine Qualitätssteigerung der eigenen Webseite, wird das nur mit selbst erstellen Bildern gehen.

Da aber Bilder für eine bessere Lesbarkeit und auch zur Erhöhung der Conversion-Rate führen, spricht nichts gegen Stockfotos. Hier sollte man jedoch die Tipps von PR beherzigen, dann klappt das auch mit der richtigen Bilderauswahl.


29.05.2015: Emoji? Totgesagte leben länger

Erst kürzlich ließ John Müller verlauten, dass es die Emoji in den Suchergebnissen nicht mehr lange geben wird.

Siehe dazu auch unseren Beitrag vom 8.5.2015.

Nun hat sich laut Barry Schwartz John Müller erneut zu Wort gemeldet:

“SOON THEY WILL NOT BE SHOWN AT ALL,” BUT YET, SOON AS PASSED AND THEY ARE STILL SHOWING.

Die Emojis haben also noch eine Gnadenfrist erhalten. Wie findet Ihr Emojis? Nutzt Ihr sie oder fällt man jetzt eher auf, wenn man keine verwendet?

Wer im Übrigen ein paar Emojis sucht, kann diese hier ganz einfach per copy and pasteverwenden. Viel Spaß!

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Die Suchmaschinenoptimierung und das Online-Marketing sind meine Leidenschaft. Als akkreditierter Journalist und Chefredakteur des SEO Portal schreibe ich darüber und als Geschäftsführer der imwebsein GmbH (Online Marketing Agentur) kann ich diese Leidenschaft in der Praxis umsetzen.

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