FAQ: Freie Domains finden

Die beste, sicherste und erfolgreichste Form, eine freie Domain zu finden ist, den Namen selbst zu entwickeln. Dieser ist idealerweise ein Phantasiewort und verfügt damit über einen hundertprozentigen Alleinstellungscharakter. So verletzt er keine Markenrechte und kann auch bei Bedarf als Marke uneingeschränkt angemeldet werden. Erster Test: Kein Google-Ergebnis.

Sucht man mit diesem Namen freie Domains, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit alle Domains unbesetzt und entsprechend günstig zu erhalten.

Natürlich soll es trotzdem cool klingen, leicht zu merken und in den entsprechenden Zielsprachen auszusprechen sein. Viele Gründer, Serviceanbieter und Webmaster versuchen es oft mit Neukombinationen von 2 Worten und entdecken bald, dass diese Begriffe (wie z.b. coolmaster, marketmind, ...) bereits besetzt sind.

Die bessere Strategie ist, nicht auf Basis vertrauter Wörter, sondern vertraut klingender Silben zu arbeiten. Am besten eine für den Wortanfang und eine für das Wortende, das die Kategorie angibt. Das ergibt in Summe etwa 6-7 Buchstaben, eine Wortlänge die oft als besonders klangvoll empfunden wird (z.B. Labello) und noch ein gutes Reservoir an z.B. freien com-Domains eröffnet.

Bevor man soweit ist, sollte man sich allerdings genau anschauen, wohin man mit seinem Projekt will, wer die Konkurrenz ist und wen man damit erreichen will.

Einen sehr guten Leitfaden findet man im E-Book "Wie finde ich den richtigen Firmen- und Markennamen", das man gratis unter http://www.powerbrand.at/sites/default/files/upload/Wie-finde-ich-den-richtigen-Marken-oder-Firmennamen.pdf downloaden kann.

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