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  1. 3 points
    Auch wenn ich mich jetzt recht unbeliebt mache, meine Sichtweise: Deine Seite ist derart weit von einer gelungenen grafischen textlichen, bildlichen Gestaltung und Nutzerfügrung entfernt, dass es schon wehtut. Damit wirst Du niemals Kunden gewinnen können unt möglicherweise Interessenten sogar abschrecken. Nehm Dir doch zumindest ein CMS wie Wordpress und meinetwegen ein kostenloses Template welches responsiv ist, die Darstellung dem Bildschirmformat automatisch anpasst. (Ziehe mal das Browserfenster schmäler zusammen - dann siehst Du wie Deine Seite dann noch aussieht...) Die Frage die Du Dir wirklich stellen solltest - will ich lernen wie man funktionierende Webseiten erstellt? (funktionierend unter Vermarktungsgesichtspunkten) Wird ca. 2 Jahre intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema erfordern. - will ich baldmöglichst Waren verkaufen? ---> keine Zeit verschwenden und richtigen Profi beauftragen. So viel Umsatz wie Du jetzt verlierst, da ist ein eingeschalteter Profi das wesentlich bessere Geschäft. Auch wenn Du jetzt über mein Posting sauer bist, ich habe nichts gegen Dich. Vielleicht hilft Dir der andere Blickwinkel bei Deinen Überlegungen dennoch weiter. Viele Grüße Sebastian
  2. 2 points
    Zu Shops kann ich in letzter Zeit wenig sagen. Ich glaube, man muss Shops separat von CMS betrachten. Bei Shops sind vor allem Module wichtig, z.B. Lieferarten (mit Portoberechnung) und Zahlungsmodule (damit Zahlungsarten inkl. Schnittstelle zur Bank/Kreditkartenzentrale einfach eingebaut werden können). Es gibt aber CMS mit Shopping-Cart Erweiterungen. Jedoch ist der Katalog/Cart Teil das einfachste. Probleme kommen oft von den Modulen, die für Lieferarten und Zahlungsmethoden benötigt werden. Will man einen Shop bauen, ist es wichtig als Anforderung an eine Software das Vorhandensein dieser Module zu prüfen. Moderne liefermodule haben eine Schnittstelle zur Nachverfolgung oder zum Kurier und können auch die Abholung automatisch auslösen. Lieferartmodule hängen vom Versandort ab, und die Zahlungsmodule oft von der Hausbank des Betreibers. Für Shops würde ich daher eher zuerst mögliche Zahlungsmethoden erforschen, d.h. welche Zahlungssysteme sind für den Shopbetreiber verfügbar, und daraus auf mögliche Shoplösungen schliessen. Es kann dann sein, dass man aus SEO-Gründen einen Shop laufen hat + ein separates CMS. Zahlungsschnittstellen sind sehr sehr wichtig in jeder Diskussion über Online-Shops. Das Geld muss schliesslich zuverlässig reinkommen. Ich kann nur von Paypal abraten, da ich von Paypal betrogen wurde. Generell sollte man Zahlungsprovider, bei denen man keinen Kundenbetreuer telefonisch erreichen kann, vermeiden. siehe: https://seo-portal.de/forum/topic/33932-ebay-verknüpft-regeln-mit-paypalaccount/?do=findComment&comment=200179 Meine Internetshop-Karriere begann mit JShop, es war ein HTML und Javaskript basierender Shop, ich hatte diesen 1999 bereits voll automatisiert im Einsatz, mit integriertem Kreditkartenzahlungsmodul und Liefermodul. Schnell wurden mit jedoch die Einschränkungen dieses Systems klar, und bin auf OSCommerce umgestiegen. Ich habe jahrelang OSCommerce für 3 Shops benutzt, von ca. 2001 bis 2011. OSCommerce war schon ca. 2010 ein altes Eisen, die wollten eine 3.0 Version rausbringen, aber heute in 2019 wird immer noch eine Version 2.3 verwendet, dessen Code im wesentlichen noch der von 2003 ist. Aber was Module angeht, ist OSCommerce international soweit ich weiss führend, es gibt kostenlose Module für fast jede Lieferart und Zahlungsmethode. Der Spaghetti-Code ist robust und leicht für eigene Zwecke anzupassen. Trotz alter Codebase würde ich OSCommerce für Anfänger empfehlen, da es relativ leicht ist, diesem Shop "unter die Haube" zu sehen und Veränderungen anzubringen. Die verschiedenen Unzulänglichkeiten von OSCommerce (z.B. Templating-System) hatten mich damals veranlasst, kurz andere Systeme anzuschauen wie Zencart oder XTcommerce, aber diesen brachten schlussendlich nicht so viele Vorteile, dass sich die Arbeit gelohnt hätte, meine Shops auf ein anderes System zu bringen. Auch kurz angeschaut hatte ich mir Magento - ein im deutschsprachigem Raum sehr beliebtes Shopsystem. Hier war mein Problem das fehlen meiner Zahlungsschnittstelle sowie die eingeschränkten Funktionen der kostenlosen Version. Das war damals, ich wiess nicht, wie es heute ist. Dann hatte ich Mal für einen Kunden Prestashop verwendet. Prestashop ähnelt OSCommerce in einigen Aspekten wie Spaghetti-Code, Robustheit und Veränderbarkeit. Es hat auch viele Lieferart- und Zahlungsmodule. Als ich den Shop entwickelt hatte, gab es jedoch noch Bugs (!) im Core-Code von Prestashop. Ich musste 3 Bugs selbst beseitigen bis es lief - das war nur Dank des Spaghetti-Codes möglich. Ich glaube es war Version 1.5 oder so. Der Prestashop Code war damals noch relativ zugänglich, deshalb war es mir auch möglich diese Bugs zu finden und zu korrigieren. Prestashop hat auch viele kostenpflichtige Module, aber die Funktionalität dieser Module lässt sich relativ einfach durch Veränderungen an der kostenlosen Version duplizieren. Die kostenlose Version ist durchaus Leistungsfähig und müsste für die meisten Bedürfnisse ausreichen (zumindest war das mit Version 1.5 so). Nun zu den CMS - ich habe keine Erfahrung mit Shops innerhalb eines CMS - es war immer so, dass Shops die als CMS-Modul verfügbar waren, nicht mit den nötigen Zahlungsmodulen ausgestattet waren, und ansonsten hatten die CMS wenig Vorteile gegenüber einem Shopsystem. Ich bin lange mit "Postnuke" gefahren, einer Weiterentwicklung von PHP-Nuke, damals eine kleine Revolution in Sachen Entwicklung von Webseiten. Auf einmal konnte damit fast jeder eine Dynamische Webseite erstellen. Es war ca. das Jahr 2000-2001. Postnuke habe ich bis zur letzten Version 0.764 (veröffentlicht im Nov. 2006) verwendet, und dann noch ca. 6-7 Jahre damit rumgeeiert. Ich habe heute noch eine Seite die mit Postnuke läuft. Der Spaghetti-Code von Postnuke war sehr leicht veränderbar und auch sehr Integrations-freudig, so dass es kein Problem war, auf dem Postnuke-Framework phpBB, Bildergalerien und andere Fremde PHP-Skripte laufen zu lassen, und das komplett mehrsprachig. Für Postnuke gab es ca. 7000 Module und eine sagenhafte Community, es gab fast jeden Tag was neues, kleine Code-Hacks, tausende Themes, usw. Leider wurde diese Philosophie aufgegeben, und das Nachfolgesystem Zikula wurde Objekt-Orientiert, die Community wurde gekillt, usw. und irgendwelche Änderungen sind super-kompliziert, es gibt fast keine Module mehr, fremde Skripte lassen sich nur schwer integrieren. Das aus für "Zikula". Und nicht nur für Zikula. Generell scheint es so, als wären die PHP-Kids verschwunden. Die einen wurden professionelle OOP-Entwickler, die anderen wohl Anwender-Clicker. OOP hat eine Grenze gezogen, und gleichzeitig viel Kreativität ausgelöscht. Ich habe nach Postnuke jahrelang nach einem anderen PHP-basiertem System mit ähnlicher Philosophie gesucht - erfolglos. Hatte kurz Joomla, Mambo und andere angeschaut - das ähnlichste, dass ich getestet habe, war wohl e107, aber es hat viel zu wenig Zugkraft, die Community ist nicht sehr aktiv. siehe auch: https://seo-portal.de/forum/topic/49266-finde-oop-und-ajax-zum-kotzen/ https://seo-portal.de/forum/topic/75617-suche-nach-einem-guten-cms/ Joomla: hatte es vor langer Zeit (10 Jahre? mehr?) mal angeschaut und sofort gehasst - der Code war ein wirrwarr und unverständlich, für alles brauchte man ein kostenpflichtiges Zusatzmodul, das war ganz schnell wieder von meinem Server weg. Typo3: hatte es Mal vor langer Zeit ausprobiert. Es ist ein professionelles System, dass auf Zusammenarbeit von Entwicklern und Content-Erstellern ausgelegt ist, ich denke Audit-Trail, Versionierung, usw. sind Stärken von Typo3, das System war aber für meine Bedürfnisse ein schlechter Fit, zumal die Erweiterungsmodule sehr dürftig ausfielen, es gab nicht mal ein Forum! In Typo3 bleibt dem Entwickler zuviel Arbeit überlassen, bis die Seite "gut" aussieht und publiziert werden kann. Wordpress: Wordpress hatte ich für eigene Projekte bereits früh wegen der dürftigen Mehrsprachigkeit und den vielen kostenpflichtigen Modulen verworfen. Erst kürzlich musste ich jedoch für einen Kunden eine Wordpress-Seite übernehmen. Mein Kunde hatte sich ein mehrsprachiges Wordpress-System aufschwatzen lassen. Es war der Horror. Mit "Mehrsprachigkeit" war irgendein Plugin gemeint, dass Inhaltstexte durch einen Text in einer anderen Sprache ersetzte! von Übersetzung von URLs, Metatags, User-Interface in Formularen oder Kalendern, Übersetzung von Datums-Formaten usw. keine Spur. Auch die Organisation der Inhalte im Admin-Interface war suboptimal, diese waren in verschiedenen Teilen verteilt. Generell war der Admin-Teil unübersichtlich, es kommen überall kleine Meldungen und auch SPAM, Aufforderungen, irgendwo Geld auszugeben für Modul-Erweiterungen. Man weiss auch nicht so recht, welche Module einsetzen, jedes Modul wirbt mit "FREE", dann stellt man fest, dass das benötigte Feature nur gegen Bezahlung angeboten wird (da kommt schnell ein Haufen Geld zusammen, mit Theme, SEO-Plugin, Mehrsprachigkeits-Plugin, Kalender-Plugin, usw. alles kostenpflichtig). Generell ist in Wordpress alles eher unklar, einzelne Konfigurationsoptionen in verschiedenen Modulen... ist ein Wirrwarr. Aus meiner Sicht ist Wordpress OK für einfache, einsprachige Seiten, die wenig Erweiterungsmodule benötigen, ideal für ein Blog, Adsense-Seite oder so. Für höhere Anforderungen würde ich die Finger von Wordpress lassen. Das Projekt "mehrsprachige Webseite" für meinen Kunden ist übrigens ein Jahr gelaufen ohne dass etwas brauchbares produziert wurde, ich habe die Seite innerhalb von 30 Tagen durch eine 3-sprachige Drupal-Seite ersetzt. Inzwischen bin ich in Sachen CMS von Drupal überzeugt, habe aber keine Erfahrungen mit Drupal Commerce. Habe nun zu lange geschrieben, werde die einzelnen Vorzüge von Drupal später erläutern.
  3. 2 points
    Ich meinte "Psychopath" nicht als negativer Faktor oder Hindernis für den Erfolg, ist eher eine Voraussetzung.
  4. 1 point
    Fähig muss er schon sein um an die Email heranzukommen. ich werde es nie begreifen warum Fairrank es zulässt das man ohne sich zu registrieren posten darf. Twitter und Webseiten Alter kommt zumindest hin. Ob es nun SFDGaming war die den Post sponsern ist eine andere Frage.
  5. 1 point
    Meine Beiträge richten sich nicht an Drag & Drop User, das dürfte wohl klar sein. Sich Dinge leichter zu machen ist nicht per se gut, aber wenn es zu massiven Zeiteinsparungen führt ist es super! Die Dinge sind in der Web-Welt so komplex geworden, dass man endlos Zeit verlieren kann. Ob die Tools funktionieren oder nicht kann man ja relativ einfach sehen, spätestens View:Source im Browser schafft Klarheit.
  6. 1 point
    @Matthes Nun ja ich muss meine Meinung nicht 100% Ausmahlen da ich keinen Anspruch auf 100% Accruracy (genauigkeit, Treffersicherheit?) habe. @PH ich persönlich traue den Tools nicht sehr und möchte mir es auch gar nicht erst angewöhnen. Gewohnheit hat m.M nach gute Seiten wenn man sie nicht nur nutzt um es sich leichter zu machen. Viele Fragensteller sind mal gerade in der Lage mit DIVI, oder an dern Sitebuilder Drag and Drops Seiten zu bauen. Das wird leider oft vergessen.
  7. 1 point
    ich bin der Auffassung, dass Leute, die Adblocker installiert haben, eh nichts kaufen würden.
  8. 1 point
    Klar, kann passieren. Alles kann passieren. 99% der Zeit passiert es aber nicht. Schau dir an, wie viele solcher Portale existieren und jeden Tag dazukommen und wie viele wirklich erfolgreich sind. Wenn man das angehen will, dann nicht mit einem fertigen Skript, das man sich zurechtflickt, sondern mit einer soliden Daten- und Skriptstruktur, die von Anfang an zu 100% auf das ausgerichtet ist, was man erzielen will. Flickwerk ist nicht der Weg zum Erfolg. Dadurch schafft man sich Wartungsdruck, der spätestens, wenn versehentlich doch ein Durchbruch erzielt werden sollte, zum Einbruch der ganzen Struktur führen kann. Auf dieser Basis damit zu beginnen ist meiner Meinung schon der falsche Start. Damit wird man sich nicht abheben und damit sind Mehrarbeit und möglicherweise sogar eine zwingende Neukonzeption an einem kritischen Punkt des Wachstums programmiert.
  9. 1 point
    Als CMS finde ich: In Wordpress muss man teilweise Content in drei unterschiedlichen Bereichen verändern. Es braucht viele Plugins um es startklar zu haben. Shops in Wordpress kenne ich leider keine. In Joomla ich Content Content. Egal ob Blog oder Stehender Content. Über die Menüeinstellung bestimme ich die Verwendung - finde ich gut. In der Grundkonfiguration sind viele Dinge schon drin, die ich mit Wordpress erst nachinstallieren müsste. Mehrsprachigkeit ist im System schon angelegt. Joomshopping haben wir, scheint auch zu funktionieren. Mit Seblod könnte man sich auch einen selber zusammensetzten. Seblod - Vorsicht Lernkurve. Mit Magento habe ich mal Experimentiert. Das war sehr mächtig. Soll wohl irgendwie mit Typo3 korrespondieren. Typo3 ist natürlich mit einer gewaltigen Lernkurve verbunden. In Drupal ist das ContentConsturktionKit ja schon drin. Vielleicht kann man gleich damit seinen Shop aufziehen. Hat das schon mal jemand probiert? Ansonsten hab ich Drupal aus den Augen verloren. Letztendlich jede Mutter liebt Ihre Butter. Das Leben ist zu kurz, um sich wirklich in mehreren CMS'sen sich wirklich gut auszukennen. Irgend eins gewinnt immer die Oberhand, bei mir war es Joomla.
  10. 1 point
    was empfehlt ihr denn so zum thema spam auf empfohlen.de? speziell, was forenspam angeht? empfehlt ihr euch da gegenseitig foren auf denen empfohlen.de empfohlen werden kann? oder spamt man ials partnerprogrammteilnehmer einfach nur so rum, um empfohlen.de zu empfehlen?
  11. 1 point
    Well nowadays is good, most likely before you gained adulthood. Online marketing began with the At&T's first banner in 1994.
  12. 1 point
    Hallo und herzlich willkommen. Soll das heißen WP macht aus euer_domain.de/domainname-de-erfahrungen was eigentlich so eingestellt wurde: euer_domain.de/domainname.de Erfahrungen? Leerplätze werden allgemein mit - überbrückt. Übrigens optimiert man seine Seiten auf das jeweilige Userverhalten und nicht um Tools zufriedenzustellen.
  13. 1 point
    Die Konkurrenz besteht auch aus Listen, dem Telefonbuch und noch mehr Listen. Maler und Tapezierer sind, wie viele Handwerker, in Bezug auf Internetauftritte eher uninteressiert und nachlässig, sonst hätte die Seite das vermutlich nicht geschafft.
  14. 1 point
    Hallo Lars, ich denke Du würdest Dir am besten intensive Gedanken über Deine Positionierung und über Deine Wunschkunden machen. Wenn ich mir Deine persönliche Webseite ansehe dann sind die dortigen Abbildungen Deiner Arbeiten derartig gut, dass man einfach nicht davon ausgeht dass dieses Deine Arbeiten sind. Ist mir zu Anfang so ergangen und wird wohl den meisten Seitenbesuchern so ergehen. Auch wenn Du diie Urheberschaft am Rande erwähnt hast. Das ist ein Pfund mit dem Du Dich wirklich positionieren kannst. Neben jedem dieser Bilder die Entstehungsgeschichte wann, wo, wie, weshalb, was gemacht, veröffentlicht auf, in Ausgabe. So bekommst Du ein völlig anderes Standing im Kundenansehen. Und Du wirst under Suchbegriffen gefunden die Du derzeit nicht auf dem Schirm hast. Jetzt bietet sich Köln ja als Standort von RTL und zahlreichen Fernsehproduktionsfirmen als mögliche Nachfrager an. Ob die bei Google suchen? Oder mit Setcards persönlich vorbeigehen? Wenn Du auf die ganz schnelle Kunden haben möchtest denk doch mal über folgende Aktion nach. Termin der nächsten Ü30 Party recherchieren, 200-300 rote Rosen mit Papierbändchen versehen auf denen Deine Dienstleistung steht den Besuchern am Ausgang in die Hand geben. Habe mit einer solchen Aktion eine Conversionsrate von 7% erzielt. Details zu dieser Aktion findest du hier im Forum unter https://seo-portal.de/forum/topic/74767-ein-gescheitertes-projekt/?tab=comments#comment-276735Viele Grüße Johannes
  15. 1 point
    Wird das hier jetzt ein Forum für Hexenverbrennung? Fangen wir hier mit dem Scheiterhaufen an? Ich bin absolut nicht für Spamming. Solche Beiträge kann man als Moderator ja auch einfach in die Quarantäne verschieben. Aber solchen Spammern aktiv Schaden zufügen wollen - das kann nicht unser Stil hier sein.. Ich verschiebe den Thread in die Quarantäne.
  16. 1 point
    hahaha Ok hast mich also reingelegt. ist aber kein Problem.
  17. 1 point
    Sry, mein Post war reine Ironie! War nur ein Spaß! Kommt einmal her, spamt herum, gibt keine Antworten...
  18. 1 point
    Erstaunlich der Media postet in jedem Forum so ziemlich den gleichen Text und du weißt dadurch das er der Profi ist? Seine Seite rankt nicht sonderlich, an die Regeln hält er sich nicht und die Reviews na ja da muss jeder entscheiden. Also wie kommst du zu dem Schluß?
  19. 1 point
    Es ist auch wenig so einfach geworden wie die Vermeidung von Tippfehlern. 😉
  20. 1 point
    Jupp Tippfehler mag keine Suchmaschine. Auch die User mögen die nicht.
  21. 1 point
    Geduld oder wie lange probiert ihr es schon? Facebook kann euch auch bei Instagram helfen, gehören ja zum gleichen Klub. Was die Herren von Instagram, Facebook auch beurteilen sind die Zukäufe bei Likes und Kommentaren nur im Falle des medialen Wirkens.
  22. 1 point
    Wer ohne Kaufinteresse surft, ist für einen Shop sowieso völlig egal. Das ist auch wirklich keine themenrelevante Verlinkung. Die ist problematisch, das ist auch, was Yandex veranlasst hat, die Links kurzzeitig völlig zu ignorieren. Davon hat aber auch nur Johannes gesprochen und sein Experiment war dahingehend erfolgreich, dass ausgehende Links zu Webseiten mit hoher Reputation aber ohne irgendeinen Themenbezug gar nichts bringen. Völlig richtig. Das sieht fancy aus, ist aber Quark. Eine themenrelevante Verlinkung ist was anderes, und darüber reden wir gerade. Wenn du dich nicht zum Thema äußern möchtest, dann lass es doch einfach. 😉 Und ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass eine themenrelevante Verlinkung Google Einblick in den Aufbau des Themenkomplexes bietet, der angeboten wird. Fällt ein ausgehender Link nicht völlig aus dem von Google angenommenen Themenkomplex, so unterstützt er diesen. Eine Hochzeitsfotografin, die zu einem Standesamt verlinkt, gibt ein stärkeres Signal, dass ihr Business sich wirklich um diese Thematik dreht. Jemand, der wie Johannes von einer Kunststoffverarbeitung auf eine Universität verlinkt, signalisiert damit nichts, weil es ein thematisch irrelevanter Link ist, der sich nicht in den Komplex einfügt. Das hat er ja im Eigenexperiment bemerkt. Themenrelevanz ist der Knackpunkt. Das ist schon eine Feststellung, dass damit mehr Nachteile als Vorteile einhergehen und in dem Fall wäre es sinnlos. Ist es nicht. Nur wenn man es falsch angeht, indem man zur Konkurrenz verlinkt, zu Bloggern, die ihrerseits durch Affiliatelinks Einnahmen verbuchen, oder eben zu thematisch irrelevanten Seiten. Aus einem Shop heraus solche Links zu platzieren ist deutlich schwerer und kritischer, definitiv. Ich würde es in mindestens drei von vier Fällen nicht machen, keinesfalls zu Blogs. Mit Blogs wird in der Regel ein festes Ziel verfolgt, an das man die Besucher abgibt. Da stimme ich dir zu. Es aber per se abzulehnen ist auch nicht notwendig.
  23. 1 point
    Das ist eine sehr verallgemeinerte Aussage. Es ist natürlich notwendig, die themenrelevanten Links sorgfältig auszuwählen. Wenn man selbst einen Online-Shop betreibt, dann ist ein Link zu einer weiteren Verkaufsseite eher kontraproduktiv. Und wenn der positive Effekt, dass eine bessere thematische Einordnung auch mehr Besucher nach sich zieht, den negativen Effekt, dass Besucher die Seite aufgrund externer Links verlassen, überwiegt, gibt es nicht einmal ein Problem. Praktisch jeder Shop hat etliche fortführende Links, die alle nicht zu Einbrüchen der Umsätze führen. Das fängt bei den Links zum Shopsystem an und hört bei Trusted-Shop- und Zahlungsdienstleistersiegel auf. Yandex sagt z.B. auch ausdrücklich, dass eine Vielzahl der Links off-topic sind, d.h. eben nicht themenrelevant. Die sehen sie als Problem an, ohne jeden Mehrwert. Themenrelevante Links jedoch nicht. Solange diese Seite nicht selbst wieder zu Verkaufslinks führt, dann kann der Kunde nämlich wirklich verloren gehen. Das war bei Locations für Hochzeitsfotos natürlich einfacher, die Örtlichkeit hat höchstens sich selbst vermarktet, aber eben nicht andere Fotografen. Blogs zu Geburtstagsspielen oder -deko könnten eher darauf ausgerichtet sein, eigene Umsätze voranzutreiben. Das muss gründlich geprüft werden, einfach so Links zu setzen ist nicht zielführend.
  24. 1 point
    Sich gegen den Userwillen zu stemmen ist sinnlos. Wenn schon Werbung dann wenigstens eingebaute nicht pop upende
  25. 0 points
    Hallo Zusammen, ich denke jeder von uns hat schon seine Erfahrungen gemacht,wie man sein Geld verliert. Ich habe wirklich schon viel im Internet ausprobiert und ich habe über die Jahre gelernt, dass nichts ohne Fleiß und Arbeit geht. Ich kann nur jeden Empfehlen sich zuerst auf eine Sache zu konzentrieren und zu lernen wie man erstmal Startet im Internet Geld zu verdienen. Mir hat folgendes geholfen und ich kann wiederrum nur von mir sprechen, dass dies die einzige Investition war die mir im Nachgang wirklich was gebracht hat: http://bit.ly/2m6YUb3 Damit kann nun jeder anfangen was er/sie will. Gerne Rückmeldung ob es bei euch auch funktioniert und Ihr damit mehr Geld generiert! VG
  26. 0 points
    Hier gibt es eine Liste mit unterschiedlichen Ideen: oincierge.de/online-geld-verdienen/ Vielleicht ist ja was für dich dabei!