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Showing content with the highest reputation since 12/22/19 in all areas

  1. 2 points
    wenn man sich große programme anschaut, haben die zunächst selbst den break-even geschafft, oder zuminest eine bemerkenswerte marktpositionierung. das heisst, es gibt eine marke. affiliates sind dann ein weiterer schritt, um (evtl) einfach schneller zu skalieren, schneller den markt zu durchdringen, schneller neue märkte/länder zu erschließen. die meisten newbies in dem bereich glauben jedoch, sie hätten das ei des kolumbus gefunden, und jeder müsste mit feuereifer daran interessiert sein, das zu vermarkten und daran zu verdienen. ein produkt zu erfinden, egal ob digital oder physikalisch, heisst noch lange nicht, dass es sich vermarkten lässt, selbst, wenn es probleme löst. wer das nicht glaubt, kann ja mal eine erfindermesse besuchen (achtung, real life szenario), sich firmen/marken/ideen merken und nach 12 monaten nachschauen, was oder wer davon durch die decke gegangen ist. das bedingt zudem, menschen begeistern zu können. sie zu überzeugen, DAS eine produkt, DIE eine dienstleistung zu bewerben und zu verkaufen, weil sie von dem dingen überzeugt sind. dazu muss man aber eine persönlichkeit sein, eine reputation haben, glaubwürdigkeit besitzen und/oder eine "marke" sein. wenn google oder apple oder lufthansa oder pfizer ein neues partnerprogramm launchen, brauchen die sich keine sorgen um teilnehmer zu machen. wenn kurt kümmerling das 279ste ebook zum thema "reich durch nichtstun" veröffentlicht, könnte das eng werden. in dem fall hilft nur das "proof of concept". wenn ich es schaffe, mein produkt gewinnbringend zu verkaufen, dann kenne ich die hebel, kenne die zielgruppen, kenne die mechanismen und kann mit dem wissen die "fleissarbeit" an affiliates abgeben, um mit der gewonnenen zeit mein produkt zu verbessern, die performance zu steigern, neue ideen zu entwickeln. last but not least spielt auch geld eine rolle. aber nur, wenn mich keiner kennt, das produkt ein nobody ist, kein proof of concept da ist. ansonsten, ist das kein thema. ich hab die taler ja schon vorher verdient 😉
  2. 2 points
    ich hab jetzt nur mal auf die schnelle den quelltext überflogen. der layer ist absolute positioniert. wenn du an die klasse " .gm-style-iw .gm-style-iw-c" drankommst, musst du nur top:0; durch "top: -30px" ersetzen. dann noch die klasse für das kleine weisse dreieck finden und das ebenfalls um 30px verschieben. dann steht das dingen über dem marker.
  3. 2 points
    Sebastian, das Problem ist eher, dass du nicht verstehst, das du einem schnöden Multi-Level-Marketing-Schema folgst, das nichts verkauft und nur aus plakativen Schlagworten Geld machen will, bis es, wie viele andere vorher, kollabiert. Das ist kein Affiliate-Marketing, das ist Scam.
  4. 2 points
    kennst du das: wenn das wörtchen "wenn" nicht wäre ... man merkt, dass du von affilliate-marketing nur wenig bis gar keine ahnung hast. ich affilliate habe seiten, die besucher einsammeln, die zu einem bestimmten thema passen. die schicke ich auf die zielseite, um sie zu monetarisieren. nehmen wir mal erotik. irgendwen, der sich für nackte tatsachen einzufangen, ist nicht besonders schwierig. dieser massentraffic konvertiert auch nur über masse =kleine provision. finanziell potente männer einzufangen und die auf webcam-seiten zu schicken, konvertiert u.u. auch in kleinen mengen = mittlere provision. finanziell potente fetischisten auf latex- oder bondage-seiten zu locken, braucht aufwand und entsprechende zielseiten = hohe provision. kleine zielgruppe, hohe preise und nichts für anfänger. die meisten affilliates suchen das schnelle geld, am besten für billigen traffic. ideal: lifetime-provisionen auf abos mit upsells bei geringem aufwand der akquise = reich ohne arbeit. ach so, das wolltest du ja auch. irgendwie blöd jetzt. zurück zu deinem problem. du willst für deinen kurs 1.500 taler. du findest affilliates , die sich dafür interessieren (die gibt es nicht wie sand am meer). die schicken kunden = traffic. der traffic konvertiert nicht. traffic weg. warum der nicht konvertiert? weil ich (kunde) z.b. keinen kurs zu 1.500 talern buche, bei einem anbieter, den ich nicht kenne, dessen fachwissen ich nicht einschätzen kann, etc.pp. da kannst du auch 100% provision zahlen. 100% von 0 bleibt 0. jetzt quatschen die noch untereinander, dein programm verbrennt. drehen wir den spieß um. du schaffst es, jeden monat 10 kurse für 1.500 taler zu verkaufen. dafür investierst du 10.000 taler pro monat in seo und google-ads. du kommst unter dem strich billiger bei der sache weg. du kannst deinen zukünftigen affilliates ein proof-of-concept vorlegen. nimmst umsätze über affilliates als sahnehäubchen mit. geniale idee, oder? jetzt wirst du vielleicht sagen, die 10.000 taler hab ich grad nicht, deswegen suche ich ja affilliates. das wissen die aber auch. ein teufelskreis. damit stehst du vor einem weiteren problem: wenn du eh schon keine kohle hast, wie willst du mir garantieren, dass du mir meine provision zahlst? du bist unbekannt im markt und in der szene. weisst du wieviele schon um ihre provision betrogen wurden? was glaubst du, warum so viele mainstream-programme wie amazon, ebay, google bewerben? und wenn du über einen programmanbieter gehst, musst du auch hier in vorleistung gehen. das war mal mein kleiner (unvollständiger) senf zu deinem thema. mein fazit: lass es. such dir jemanden mit ahnung, begeistere den, startet durch. btw: hannes aus dem abakus-forum bringt es wunderbar aus affi-perspektive auf den punkt. ps: ich gehe mal davon aus, du willst deine eigenen von dir erstellten inhalte verkaufen.
  5. 2 points
    moin, wenn ich mir deine bisherigen postings anschaue, habe ich leichte zweifel daran, dass du menschen in ihrem business unterstützen kannst. mag aber sein, dass du in einer nische helfen kannst, die ich von hier nicht überblicken kann. träum weiter. als wirtschaftsmathematiker solltest du in der lage sein, dir die chancen dafür selber auszurechnen. affiliates bewerben produkte, die chancen auf erfolg versprechen, weil das produkt bekannt ist, die marke bekannt ist, der autor bekannt ist, etc pp. also erstmal selbst verkaufen. checken, ob das produkt funktioniert, welche werbung konvertiert, wo man die zielgruppe abholt. erfahrungen sammeln, die dir helfen, auch an die richtigen affiliates zu kommen. klingt nach steinekloppen? richtig, aber geld ohne arbeit ist ein ammenmärchen. btw: wenn du keine livetime-abos mit knebelvertrag verkaufen willst, wird das auch nichts mit dem lebenslangen einkommen durch die arbeit anderer. und noch ein tipp: wenn du mit affiliates arbeiten möchtest, macht es sinn, das mal selber gemacht zu haben, damit du weisst, wie die leutchen ticken. ansonsten gibt es sicher plattformen, über die du soetwas vermarkten kannst. das läuft dann aber eher anders. stell dir vor, so ein kurs wird gerippt und taucht dann in foren kostenlos auf: https://seo-portal.de/forum/topic/79102-gute-online-marketing-kurse-umsonst/ bei dem preis?! ich denke, das könnte klappen. 😉 ich würde das konzept nochmal überdenken.
  6. 2 points
    Grundsätzlich gibt es in der Schweiz die Handels- und Gewerbefreiheit. Du musst Dich (fast) nirgends anmelden. Ende Jahr musst Du die Steuererklärung ausfüllen. In der Schweiz sind Unternehmer nicht mit einem Bein stets im Gefängnis. Anmelden muss man sich ggf bei: * MWSt-Amt: bei Umsätzen über 100000 Fr pro Jahr * AHV (wohl kaum, da Nebenjob) * Wenn Du bloss Aufenthaltsbewilligung B hast (nicht C), dann frag das Migrationsamt schriftlich/per EMail an, ob das gemeldet werden müsse. Mit Bewilligung B kenne ich mich nicht aus. Von einem Anwalt würde ich abraten. Zu teuer. Die Behörde gibt Auskunft, und wenn diese Schwarz auf Weiss ist (zB EMail), dann kannst Du Dich auf diese Auskunft berufen. Es gibt auch einige Webseiten wie zB https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/praktisches-wissen/kmu-gruenden/firmengruendung.html Mach also keinen grossen Overhead, keine GmbH, sondern eröffne formlos Deine Einzelfirma, ohne HR-Eintrag. Zuerst soll es einfach mal profitabel werden. - Und wie vermeidet man Abmahnungen ? Das gibt es in der Schweiz schlicht nicht. Die Gesetze und die Mentalität ist beides anders als im Norden. Die Ratschläge aus Deutschland sind ja gut gemeint...
  7. 1 point
    Bitte zukünftig den Code-Tag benutzen, damit der Code korrekt hervorgehoben wird. Am JavaScript muss gar nichts gemacht werden, die <noscript>-Tags sind, wie der Name schon sagt, zur Markierung von Abschnitten, die im Falle fehlender Script-Funktionalität gelten. Im Code direkt nach einem wie oben eingebundenen Bild dieses Bild wie folgt noch einmal einbinden: <noscript><a><img /></a></noscript> Hab die ganzen Attribute rausgekürzt. So soll es dann aussehen: code vorher... <a><img /></a> <noscript><a><img /></a></noscript> code nachher... PS: Wobei ich mich ernsthaft frage, warum du LazyLoading für Grafiken benötigst. Wie lang sind deine Artikel, um wie viele Grafiken geht es, warum nicht einfach optimierte Formate nutzen, ...? Für einzelne Artikel ist das in der Regel völlig unnötig, meiner Meinung nach klingt das stark nach totaler Überoptimierung.
  8. 1 point
    Laut einem aktuellen Urteils des OLG München ist eine Regelung vom Januar 2018 § 270a BGB, wonach Vereinbarungen über zusätzliche Gebühren zur Zahlungsabwicklung nicht mehr getroffen werden durften hinfällig. Weder PayPal noch Sofortüberweisung erfasst Das OLG München entschied, dass diese beiden Zahlungsarten nicht von § 270a BGB erfasst werden. Sie fallen weder unter den Wortlaut der Vorschrift noch seien sie nach dem Sinn und Zweck des Gesetzes mit den vom Verbot erfassten Zahlungsarten gleichzusetzen. Der ganze Artikel dazu: https://shopbetreiber-blog.de/2020/01/09/olg-muenchen-zahlartgebuehren-fuer-paypal-und-sofortueberweisung-zulaessig/
  9. 1 point
    Du sagst, dass es keinen Stundenlohn gebe. Das ist aber Unsinn, natürlich gibt es das. Im Zweifel kann er sich den sogar ausrechnen. Wenn du dich präziser ausdrücken würdest, wäre hier schon geholfen. Natürlich bekommt man eine Vergütung. Oft genug ist das Produkt aber eben die Vergütung. Man bekommt etwas kostenlos und im Gegenzug leistet man etwas - einen Link, ein Review, was auch immer. Du suchst hier nach Standards, "wenn man x tut, gibt es y". Aber das unterliegt alles der Vertragsfreiheit. Wenn du das Produkt als Vergütung akzeptierst, ist es die Vergütung. Möchtest du für einen Backlink zusätzlich Geld, musst du das verhandeln. Nicht zwingend. Du wirbst erst einmal nur. Ob daraus Vermittlungen entstehen, steht auf einem anderen Blatt. Da müsstest du mit den täglichen Views und eindeutigen Besuchern argumentieren und dem, der dir das Produkt zur Verfügung stellt, für mehr Vergütung eben auch erklären, dass eine hohe Reichweite auch einen höheren Preis rechtfertigt. Das sind alles Faktoren, die wir nicht kennen. Es gibt keine Formel, wie man vorgeht. Bei dieser Vielzahl von Faktoren ist eine konkrete Aussage praktisch unmöglich. Wie möchtest du das tracken? Wie auf Seite des Partners prüfen? Wie feststellen, ob du an dem Umsatz überhaupt beteiligt warst?
  10. 1 point
    Ich glaube, es könnte daran liegen: function meinFenster (mymarker) { infowindow.close(); infowindow.setPosition(mymarker.getPosition()); infowindow.setContent(mymarker.meinContent); infowindow.open(map); } Mit set.Position() und get.Position() wird ja die Koordinate vom Punkt definiert. Weiss jemand, wie man dies umgehen kann? Ich glaube der Ort vom Fenster muss wegen der Funktion zwingend definiert werden. Oder wie die Angabe ausgelesen und um einen Lat-Wert korrigiert werden kann. So dass dann der definierte Punkt über dem Marker liegt. Wobei dies wahrscheinlich mit dem Zoomen nicht funktioniert...
  11. 1 point
    Von Außen betrachtet sieht vieles anders aus als wenn man etwas überprüft. Da du es gefunden hast und scheinbar nicht einmal ausprobiert hast ob es wirklich mehr als nur Marktgeschrei ist solltest du dich nicht so weit rauslehnen. Probier ob es funktioniert und präsentiere uns deinen Erfolg.
  12. 1 point
  13. 1 point
    Wieso, Kleinanzeige Forum. Wer es versuchen will warum nicht.
  14. 1 point
    Ich habe keine Ahnung, woher du die Daten "27 views set Dec 5, 2019" nimmst. Wenn du irgendeine Quelle hast, sie aber niemandem mitteilst, ist deine Aussage einfach nur kryptisch. 😉
  15. 1 point
    Du hast das Problem nicht verstanden. Problematisch ist höchstens das www, weil es technisch gesehen eine Subdomain darstellt. Das war jahrelang Standard, ist aber unnötig. Solange man sich für eine Variante entscheidet und die beibehält, gibt es keinerlei Probleme. Ob www oder nicht, ist dann egal. Technisch macht es keinen Unterschied. Es gibt möglicherweise andere Gründe, die nicht sofort ins Auge springen, wie beispielsweise Gewohnheiten der Zielgruppe. Ist die Zielgruppe z.B. älter, könnte sie im Print eine URL ohne www. nicht direkt als Homepage erkennen.
  16. 1 point
    Wer Bilder für eigene Zwecke sucht, der muss sich mit einer Fülle von Angeboten auseinandersetzen. Die unterschiedlichsten Lizenzmodelle machen die Sache auch nicht einfacher. Creative Commons, eine gemeinnützige Organisation aus den USA, hat mit Beendigung der Beta- Phase eine eigene, interessante Bildersuche veröffentlicht. Damit ist es möglich, Bilder aus verschiedenen Quellen, also Plattformübergreifend aufzuspüren, die unter verschiedenen CC-Lizenzen verwendet werden können. CC-Search: https://search.creativecommons.org/ Man kann nach verschiedenen Lizenztypen filtern, gerade wenn man auch Bilder für den kommerziellen Einsatz mit entsprechenden Berechtigungen sucht. Durch die Verwendung englischsprachiger Suchbegriffe wird erwartungsgemäß die Trefferzahl wesentlich erhöht.
  17. 1 point
    Frohes Fest 2019 an alle Mitglieder und Mitleser des SEO Portal. Auch einen Guten Rutsch wünschen wir euch. good-people-christmas.mp4
  18. 1 point
    Ok, das ist erst einmal ziemlich viel und dadurch sehr schlecht zu warten. Wie sehen die Angriffe aus, dass das notwendig wurde? Ich habe früher einmal auch gedacht, ich müsse meinen Server auf diese Weise schützen - das ist aber meist völlig übertrieben. Da würde ich an deiner Stelle noch einmal die Notwendigkeit prüfen und evtl. in Erfahrung bringen, ob dein Anbieter serverseitig Tools wie fail2ban oder mod_security unterstützt. Zu den anderen Regeln: Aktuell mischst du eine WhiteList und eine Blacklist. Über die Länderregeln erstellst du eine WhiteList, über die individuellen IP-Sperren eine Blacklist. Du kannst die individuellen IPs problemlos vor die folgende Zeile setzen: Allow from env=AllowCountry Dann sparst du dir den ganzen LIMIT-Block. Der ist unnötig. Der Teil aus dem Eingangsbeitrag sähe dann so aus: GeoIPEnable On SetEnvIf GEOIP_COUNTRY_CODE DE AllowCountry SetEnvIf GEOIP_COUNTRY_CODE AT AllowCountry SetEnvIf GEOIP_COUNTRY_CODE CH AllowCountry SetEnvIf GEOIP_COUNTRY_CODE US AllowCountry Order deny,allow Deny from all Deny from 185.6.8 Allow from env=AllowCountry Order deny, allow bedeutet, dass "allow" Standard ist und Deny-Rules gesetzt werden müssen. Sinnvoller ist bei dir, da du eine WhiteList etablieren willst, Order allow, deny zu verwenden. D.h. es wird erst einmal alles blockiert, außer es gibt eine explizite Allow-Regel. Folgender Block setzt das um: GeoIPEnable On SetEnvIf GEOIP_COUNTRY_CODE DE AllowCountry SetEnvIf GEOIP_COUNTRY_CODE AT AllowCountry SetEnvIf GEOIP_COUNTRY_CODE CH AllowCountry SetEnvIf GEOIP_COUNTRY_CODE US AllowCountry Order allow, deny #alles, was nicht freigegeben wurde, wird blockiert Allow from env=AllowCountry #du gibst alle Länder, die du oben definiert hast, frei Deny from 185.6.8 #du blockierst speziell noch einmal diese IP, alle weiteren erhalten jeweils eine zusätzliche Zeile darunter Beim Bilderklau fügst du einfach eine "allow from all"-Regel ein, die braucht es da aber nicht. Die bezieht sich nie auf den vorherigen Block, die braucht es nur einmal (wenn überhaupt). Den Bilderklau würde ich auch über eine WhiteList lösen, es gibt prinzipiell sicher weniger erlaubte als verbotene Domains: ### Bilder-Klau WhiteList-Methode RewriteCond %{HTTP_REFERER} !domain.de[NC] RewriteCond %{REQUEST_URI} !/warning.jpg RewriteRule .*.(png|jpg|gif|svg|bmp)$ https://www.Domain.de/images/warning.jpg [L] Ist weit weniger wartungsintensiv. Wenn es mehrere Domains gibt, nicht per OR integrieren, denn es ist ja keine Oder-Regelung, sondern eine Und-Regelung. Dann würde es so lauten: ### Bilder-Klau WhiteList-Methode RewriteCond %{HTTP_REFERER} !domain.de[NC] RewriteCond %{HTTP_REFERER} !domain2.de[NC] RewriteCond %{HTTP_REFERER} !domain3.de[NC] RewriteCond %{REQUEST_URI} !/warning.jpg RewriteRule .*.(png|jpg|gif|svg|bmp)$ https://www.Domain.de/images/warning.jpg [L] Die Bot-Regeln KANN man machen. Aber du darfst davon ausgehen, dass ein wirklich böser Bot sich im Zweifelsfall gar nicht identifiziert, so dass die Regeln eh nutzlos sind. Insgesamt würde ich aber eher auf meine eingangs erwähnte Vorgehensweise zurückgreifen und die Sache entspannter sehen. Wenn du magst, kannst du mir die fragliche URL einmal schicken und ich schaue mir an, ob da ein Gefährdungspotential besteht, das diese Maßnahmen rechtfertigt.
  19. 1 point
    Hi. Nein, das bezieht sich dann auf den ganzen Block. Das passt. Korrekt. Denn mit der Regelung außerhalb des LIMIT-Blocks setzt du das bereits global. Mir erschließt sich auch der Sinn nicht, warum du GET POST und HEAD noch einmal separat limitierst, wen du es vorher bereits global unterbindest? Es ergibt auch keinen Sinn, die Regel so aufzubauen. Erst sagst du, du möchtest es einschränken auf AllowCountry, dann erlaubst du doch alle bis auf eine IP-Range... Formuliere doch bitte mal in einfachen Sätzen, was du bezweckst. Matthes
  20. 1 point
    Ich danke dir vielmals für deine sehr schön beschriebene Antwort -CH- ich werde mich mal bei den Ämtern melden und mein Anliegen ihnen mitteilen