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  1. 1 point
    Wenn du auf Antworten gar nicht eingehst, brauchst du ja auch keine weiteren.
  2. 1 point
    Danke für die Antwort. Die Ursache bei mir war ein Rückgang des Traffics von Pinterest, jener seitens Google ist vor und nach dem Update im Wesentlichen gleich geblieben. LG
  3. 1 point
    Kontinental betrachtet ja, aber ich gehe mehr nach den irritierten Gesichtern, wenn du die Leute fragst, ob sie asiatisch essen wollen und du an der örtlichen Dönerbude hältst. Mit asiatischer Küche verbindet man keine türkische Küche, d.h. die Domain ist zu dem Content nutzlos. Das ist kein Shop, reine Werbeverlinkung, klassisches Nischenmodell. Macht die unpassende Domain doppelt nutzlos.
  4. 1 point
    wenn du den kompletten inhalt des angebotes auf einer subpage abbildest, würde ich das schon als dc ansehen. sinn einer (nischen)suma ist es ja, treffer vorab zu filtern (db-eintrag) und mich schneller zu ziel zu führen => link zum detaillierten angebot. anders würdest du dir ja den fremden content zu eigen machen. neben dc hättest du evtl auch ein problem mit der aktualität des inhaltes oder aber der inhaltlichen haftung.
  5. 1 point
    Damit ist aber nicht die ganze Seite identisch. Duplicate Content heißt, du erreichst unter zwei verschiedenen URLs den identischen Inhalt. Bei euch ist es aber kein identischer Inhalt, da euere Suchmaschine ja sicher drumherum existiert. Bei so einem Projekt lässt sich eine partielle Übereinstimmung nicht vermeiden. Entscheidend ist, was ihr um die Ergebnisse herum anbietet und ob die Suchergebnisse einen Mehrwert haben. Schnöde Kopien, die man auch über Google so finden würde, werden euch vermutlich nicht zu einem besonderen Erfolg verhelfen.
  6. 1 point
    Na da wäre mir aber die alte Domain lieber. Selbst wenn die Links nicht mehr überwiegend themenrelevant wären. Und das Domainalter spielt ja auch noch eine kleine Rolle. Was mir am ehesten zu denken geben würde wäre der Begriff "begehrt" und ob der mit der Nutzerintention im Einklang zu bringen wäre - sprich für Nutzer logisch und damit erinnerungsstark sein kann.
  7. 1 point
    Genaugenommen ist das die richtig angewendete Definition von "ein bisschen". 😉
  8. 1 point
    Du musst Deine Tätigkeit beim Finanzamt anmelden. Unabhängig von der Höhe Deiner Einnahmen. Eine Freigrenze gibt es dabei nicht. Die "Kleinunternehmerregelung" ist eine Regelung, die sich auf den Umgang mit der Mehrwertsteuer unter Berücksichtigung des Jahresumsatzes bezieht, hat also nichts mit der Pflicht einen Nebenerwerb ans FA melden zu müssen zu tun.
  9. 1 point
    Hallo Katrin, Du wirst doch sicherlich wissen welche Produkte bei Dir online gekauft wrerden. Besser noch: Du wirst wissen welche Produkte den besten Profit abwerfen. Ich würde zuerst bei Google im Suchfeld diesen Suchbefehl eingeben: site:deinedomain.de (alles in Kleinbuchstaben ohne Leertaste) Dann bekommst Du alle Suchergebnisse zu Deiner Seite angezeigt. Diese Suchergebnisse würde ich mir ansehen - ob die Keywörter Deiner häufigsten und profitabelsten Produktverkäufe in Überschrift und Beschreibungstext (der möglichst auch noch interesseweckend sein sollte) vorkommt . Gegebenenfalls nachbessern... Und dann würde ich mir die Serps zu den Keywörtern der Bestseller und Profitbringer händisch aufrufen und mir die Position auf einem Blatt notieren. Es hat vor kurzem ein Update bei Google gegeben - manche Seiten hat es nach oben, aber auch nach unten gespült. Oft ist der daraus entstehende Rankingunterschied nur von kurzer Dauer - bis die Datacenter von G wieder alle auf dem gleichen Updatestand sind. Für mich selber sind die Angaben der Search-Console derart schlecht/ungenau dass ich diese einfach nicht mehr nutze. Dir viel Erfolg! Sebastian