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Showing content with the highest reputation since 08/06/19 in all areas

  1. 3 points
    stell dir vor, der spiegel zitiert deinen artikel und verlinkt deine seite. dann hast du qualität. experten empfehlen andere experten, ganz einfach 😉
  2. 3 points
    ich lass das seo mal weg. rechtschreibung auch. zeichensetzung? schwamm drüber (lass das DRINGEND mal gegenlesen!). mir fehlt eine visuelle linie. was nützt dir pos 1 bei google, wenn die kunden*innen gleich wieder weglaufen, weil orientierungslos. bilder sind qualitativ gut, hier würde ich den/die fotografen als urheber nennen. darfst du die online nutzen? nicht, dass das nochmal teuer wird. sicher dich ab. preisliste finde ich unübersichtlich, kann man grafisch besser bzw. übersichtlicher gestalten. danach kommt ein block, der mir sprachlich und orthografisch wieder die tränen in die augen treibt, der aber auch optisch irgendwie nett ist und trotzdem nicht zu dem vorangegangenen passen will. btw: lass das alles DRINGEND mal gegenlesen! die logos wollen mich auch nicht abholen. liegen die magazine im friseursalon aus? haben die dich gebucht? hast du für editorials models geschminkt, die dort veröffentlicht wurden? wenn du tearsheets hast, auf denen dein name steht => zeigen. wenn nicht, logos weglassen. kann sonst teuer werden => abmahnung vom wettbewerb. testimonials das selbe spiel. wer hat die aussage getätigt? möchte der/die/das genannt werden? kennt man den/die/das? so würde ich sagen, hast du dir das alles aus den fingern gesaugt. im footer deine anderen domains zu verlinken ist imho sinnfrei. was passiert dort? dasselbe wie auf dieser domain? warum soll ich die anklicken? weg damit, wenn es keinen mehrwert gibt. dein impressum verlinkt auf die datenschutzerklärung. böse. letztere (datenschutz) passt grafisch wiederum zu garnichts. ... ---- cut ---- ganz ehrlich? ich gehe zum friseur, weil ich das nicht selber kann. meine frau geht zum friseur, weil wir uns scheiden lassen, wenn ich das mache => weil ich es nicht kann. theoretisch weiss ich aber, wie man haare schneidet. trotzdem lasse ich das. besser ist das. warum versuchst du das jetzt seit wochen & monaten selber zu stemmen, anstatt dir eine*n grafiker*in und eine*n wp-profi zu suchen? und in der zwischenzeit machst du das, was du kannst: haare schneiden. ehrliche frage.
  3. 3 points
    Zu Shops kann ich in letzter Zeit wenig sagen. Ich glaube, man muss Shops separat von CMS betrachten. Bei Shops sind vor allem Module wichtig, z.B. Lieferarten (mit Portoberechnung) und Zahlungsmodule (damit Zahlungsarten inkl. Schnittstelle zur Bank/Kreditkartenzentrale einfach eingebaut werden können). Es gibt aber CMS mit Shopping-Cart Erweiterungen. Jedoch ist der Katalog/Cart Teil das einfachste. Probleme kommen oft von den Modulen, die für Lieferarten und Zahlungsmethoden benötigt werden. Will man einen Shop bauen, ist es wichtig als Anforderung an eine Software das Vorhandensein dieser Module zu prüfen. Moderne liefermodule haben eine Schnittstelle zur Nachverfolgung oder zum Kurier und können auch die Abholung automatisch auslösen. Lieferartmodule hängen vom Versandort ab, und die Zahlungsmodule oft von der Hausbank des Betreibers. Für Shops würde ich daher eher zuerst mögliche Zahlungsmethoden erforschen, d.h. welche Zahlungssysteme sind für den Shopbetreiber verfügbar, und daraus auf mögliche Shoplösungen schliessen. Es kann dann sein, dass man aus SEO-Gründen einen Shop laufen hat + ein separates CMS. Zahlungsschnittstellen sind sehr sehr wichtig in jeder Diskussion über Online-Shops. Das Geld muss schliesslich zuverlässig reinkommen. Ich kann nur von Paypal abraten, da ich von Paypal betrogen wurde. Generell sollte man Zahlungsprovider, bei denen man keinen Kundenbetreuer telefonisch erreichen kann, vermeiden. siehe: https://seo-portal.de/forum/topic/33932-ebay-verknüpft-regeln-mit-paypalaccount/?do=findComment&comment=200179 Meine Internetshop-Karriere begann mit JShop, es war ein HTML und Javaskript basierender Shop, ich hatte diesen 1999 bereits voll automatisiert im Einsatz, mit integriertem Kreditkartenzahlungsmodul und Liefermodul. Schnell wurden mit jedoch die Einschränkungen dieses Systems klar, und bin auf OSCommerce umgestiegen. Ich habe jahrelang OSCommerce für 3 Shops benutzt, von ca. 2001 bis 2011. OSCommerce war schon ca. 2010 ein altes Eisen, die wollten eine 3.0 Version rausbringen, aber heute in 2019 wird immer noch eine Version 2.3 verwendet, dessen Code im wesentlichen noch der von 2003 ist. Aber was Module angeht, ist OSCommerce international soweit ich weiss führend, es gibt kostenlose Module für fast jede Lieferart und Zahlungsmethode. Der Spaghetti-Code ist robust und leicht für eigene Zwecke anzupassen. Trotz alter Codebase würde ich OSCommerce für Anfänger empfehlen, da es relativ leicht ist, diesem Shop "unter die Haube" zu sehen und Veränderungen anzubringen. Die verschiedenen Unzulänglichkeiten von OSCommerce (z.B. Templating-System) hatten mich damals veranlasst, kurz andere Systeme anzuschauen wie Zencart oder XTcommerce, aber diesen brachten schlussendlich nicht so viele Vorteile, dass sich die Arbeit gelohnt hätte, meine Shops auf ein anderes System zu bringen. Auch kurz angeschaut hatte ich mir Magento - ein im deutschsprachigem Raum sehr beliebtes Shopsystem. Hier war mein Problem das fehlen meiner Zahlungsschnittstelle sowie die eingeschränkten Funktionen der kostenlosen Version. Das war damals, ich wiess nicht, wie es heute ist. Dann hatte ich Mal für einen Kunden Prestashop verwendet. Prestashop ähnelt OSCommerce in einigen Aspekten wie Spaghetti-Code, Robustheit und Veränderbarkeit. Es hat auch viele Lieferart- und Zahlungsmodule. Als ich den Shop entwickelt hatte, gab es jedoch noch Bugs (!) im Core-Code von Prestashop. Ich musste 3 Bugs selbst beseitigen bis es lief - das war nur Dank des Spaghetti-Codes möglich. Ich glaube es war Version 1.5 oder so. Der Prestashop Code war damals noch relativ zugänglich, deshalb war es mir auch möglich diese Bugs zu finden und zu korrigieren. Prestashop hat auch viele kostenpflichtige Module, aber die Funktionalität dieser Module lässt sich relativ einfach durch Veränderungen an der kostenlosen Version duplizieren. Die kostenlose Version ist durchaus Leistungsfähig und müsste für die meisten Bedürfnisse ausreichen (zumindest war das mit Version 1.5 so). Nun zu den CMS - ich habe keine Erfahrung mit Shops innerhalb eines CMS - es war immer so, dass Shops die als CMS-Modul verfügbar waren, nicht mit den nötigen Zahlungsmodulen ausgestattet waren, und ansonsten hatten die CMS wenig Vorteile gegenüber einem Shopsystem. Ich bin lange mit "Postnuke" gefahren, einer Weiterentwicklung von PHP-Nuke, damals eine kleine Revolution in Sachen Entwicklung von Webseiten. Auf einmal konnte damit fast jeder eine Dynamische Webseite erstellen. Es war ca. das Jahr 2000-2001. Postnuke habe ich bis zur letzten Version 0.764 (veröffentlicht im Nov. 2006) verwendet, und dann noch ca. 6-7 Jahre damit rumgeeiert. Ich habe heute noch eine Seite die mit Postnuke läuft. Der Spaghetti-Code von Postnuke war sehr leicht veränderbar und auch sehr Integrations-freudig, so dass es kein Problem war, auf dem Postnuke-Framework phpBB, Bildergalerien und andere Fremde PHP-Skripte laufen zu lassen, und das komplett mehrsprachig. Für Postnuke gab es ca. 7000 Module und eine sagenhafte Community, es gab fast jeden Tag was neues, kleine Code-Hacks, tausende Themes, usw. Leider wurde diese Philosophie aufgegeben, und das Nachfolgesystem Zikula wurde Objekt-Orientiert, die Community wurde gekillt, usw. und irgendwelche Änderungen sind super-kompliziert, es gibt fast keine Module mehr, fremde Skripte lassen sich nur schwer integrieren. Das aus für "Zikula". Und nicht nur für Zikula. Generell scheint es so, als wären die PHP-Kids verschwunden. Die einen wurden professionelle OOP-Entwickler, die anderen wohl Anwender-Clicker. OOP hat eine Grenze gezogen, und gleichzeitig viel Kreativität ausgelöscht. Ich habe nach Postnuke jahrelang nach einem anderen PHP-basiertem System mit ähnlicher Philosophie gesucht - erfolglos. Hatte kurz Joomla, Mambo und andere angeschaut - das ähnlichste, dass ich getestet habe, war wohl e107, aber es hat viel zu wenig Zugkraft, die Community ist nicht sehr aktiv. siehe auch: https://seo-portal.de/forum/topic/49266-finde-oop-und-ajax-zum-kotzen/ https://seo-portal.de/forum/topic/75617-suche-nach-einem-guten-cms/ Joomla: hatte es vor langer Zeit (10 Jahre? mehr?) mal angeschaut und sofort gehasst - der Code war ein wirrwarr und unverständlich, für alles brauchte man ein kostenpflichtiges Zusatzmodul, das war ganz schnell wieder von meinem Server weg. Typo3: hatte es Mal vor langer Zeit ausprobiert. Es ist ein professionelles System, dass auf Zusammenarbeit von Entwicklern und Content-Erstellern ausgelegt ist, ich denke Audit-Trail, Versionierung, usw. sind Stärken von Typo3, das System war aber für meine Bedürfnisse ein schlechter Fit, zumal die Erweiterungsmodule sehr dürftig ausfielen, es gab nicht mal ein Forum! In Typo3 bleibt dem Entwickler zuviel Arbeit überlassen, bis die Seite "gut" aussieht und publiziert werden kann. Wordpress: Wordpress hatte ich für eigene Projekte bereits früh wegen der dürftigen Mehrsprachigkeit und den vielen kostenpflichtigen Modulen verworfen. Erst kürzlich musste ich jedoch für einen Kunden eine Wordpress-Seite übernehmen. Mein Kunde hatte sich ein mehrsprachiges Wordpress-System aufschwatzen lassen. Es war der Horror. Mit "Mehrsprachigkeit" war irgendein Plugin gemeint, dass Inhaltstexte durch einen Text in einer anderen Sprache ersetzte! von Übersetzung von URLs, Metatags, User-Interface in Formularen oder Kalendern, Übersetzung von Datums-Formaten usw. keine Spur. Auch die Organisation der Inhalte im Admin-Interface war suboptimal, diese waren in verschiedenen Teilen verteilt. Generell war der Admin-Teil unübersichtlich, es kommen überall kleine Meldungen und auch SPAM, Aufforderungen, irgendwo Geld auszugeben für Modul-Erweiterungen. Man weiss auch nicht so recht, welche Module einsetzen, jedes Modul wirbt mit "FREE", dann stellt man fest, dass das benötigte Feature nur gegen Bezahlung angeboten wird (da kommt schnell ein Haufen Geld zusammen, mit Theme, SEO-Plugin, Mehrsprachigkeits-Plugin, Kalender-Plugin, usw. alles kostenpflichtig). Generell ist in Wordpress alles eher unklar, einzelne Konfigurationsoptionen in verschiedenen Modulen... ist ein Wirrwarr. Aus meiner Sicht ist Wordpress OK für einfache, einsprachige Seiten, die wenig Erweiterungsmodule benötigen, ideal für ein Blog, Adsense-Seite oder so. Für höhere Anforderungen würde ich die Finger von Wordpress lassen. Das Projekt "mehrsprachige Webseite" für meinen Kunden ist übrigens ein Jahr gelaufen ohne dass etwas brauchbares produziert wurde, ich habe die Seite innerhalb von 30 Tagen durch eine 3-sprachige Drupal-Seite ersetzt. Inzwischen bin ich in Sachen CMS von Drupal überzeugt, habe aber keine Erfahrungen mit Drupal Commerce. Habe nun zu lange geschrieben, werde die einzelnen Vorzüge von Drupal später erläutern.
  4. 3 points
    Auch wenn ich mich jetzt recht unbeliebt mache, meine Sichtweise: Deine Seite ist derart weit von einer gelungenen grafischen textlichen, bildlichen Gestaltung und Nutzerfügrung entfernt, dass es schon wehtut. Damit wirst Du niemals Kunden gewinnen können unt möglicherweise Interessenten sogar abschrecken. Nehm Dir doch zumindest ein CMS wie Wordpress und meinetwegen ein kostenloses Template welches responsiv ist, die Darstellung dem Bildschirmformat automatisch anpasst. (Ziehe mal das Browserfenster schmäler zusammen - dann siehst Du wie Deine Seite dann noch aussieht...) Die Frage die Du Dir wirklich stellen solltest - will ich lernen wie man funktionierende Webseiten erstellt? (funktionierend unter Vermarktungsgesichtspunkten) Wird ca. 2 Jahre intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema erfordern. - will ich baldmöglichst Waren verkaufen? ---> keine Zeit verschwenden und richtigen Profi beauftragen. So viel Umsatz wie Du jetzt verlierst, da ist ein eingeschalteter Profi das wesentlich bessere Geschäft. Auch wenn Du jetzt über mein Posting sauer bist, ich habe nichts gegen Dich. Vielleicht hilft Dir der andere Blickwinkel bei Deinen Überlegungen dennoch weiter. Viele Grüße Sebastian
  5. 3 points
  6. 2 points
    Moin. Blöd gelaufen. Trotzdem solide Arbeit abliefern, für die Zukunft daraus lernen und die Frustration nicht zu groß werden lassen. Das passiert uns allen mal, das ist Teil des Entwicklungsprozesses. Den nächsten Auftrag wirst du unter diesen Gesichtspunkten besser prüfen können vorher. Vielleicht passt du deine Preise an, vielleicht wirst du auch lernen, anders zu schreiben, evtl. erkennst du solche Aufträge und nimmst sie nicht an. Nur nicht zu sehr auf dem Frust herumreiten. Daran brennt man aus. Matthes
  7. 2 points
    Das ist jetzt aber Absicht, du weißt ziemlich genau, was ich meine. Negativ daran ist, dass du davon ausgehst, jemand, der einen Antrag angenommen hat wisse nicht, wie er ihn ausführen soll. "Guter Start für ein Webdesign Studio" ist ein ironischer Seitenhieb. Statt auf das Thema zu antworten kritisierst du jemanden für Dinge, die du einfach nur annimmst. Das geht schon auch einfach anders. Eine Firma kann problemlos eine Gruppe darstellen, er wollte damit vermitteln, dass es thematisch nur gering überschneidende Unterfirmierungen gibt. Wenn jemand eine Hausverwaltung, Hausmeisterservice und Gartenarbeiten anbietet, kann das unter einer Firma geschehen, die sich in die drei durchaus separat arbeitenden Untergruppen aufteilt. Haarspalterei ist hier deplatziert, was für eine Firma es ist, ist auch egal. Ich bin ja vorne mit dabei, wenn es um harte Kritik geht, aber nur, wenn sie gerechtfertigt ist. @ares094 Ich wiederhole mich noch einmal, um zum Thema zurückzukehren: Mit der Prämisse aus deinem Beitrag vom 28.04., 14:19 Uhr, würde ich den Aufwand gering halten und nicht mehrere Blogs verwenden, die dann immer irgendwie veraltet sind und nur spärlich gefüllt werden.
  8. 2 points
    Den Hintergrund, es sei ein "Webdesign Studio", hast du ja auch einfach angenommen. 😉 Dann nimm doch demnächst einfach das Positivste an. Ich würde es ganz pragmatisch nach dem Aufwand, den man zu betreiben bereit ist, umsetzen. Ein großer Blog kann über die unterschiedlichen Thematiken in viel höherer Frequenz immer wieder aktualisiert werden. Viele kleine Blogs werden entweder seltener aktualisiert oder benötigen entsprechend auch einen größeren Aufwand.
  9. 2 points
    es ist sicher eine gute hausinterne Regel, unterschiedliche, aber zum Verwechseln ähnliche URLs wie https://abc.com/xy.html und https://abc.com/Xy.html nicht zu gestatten; sie führen auch gern zu Programmierfehlern. Die entwickelte Website ist dann auch eher portierbar, dh: läuft zB auf WAMP-Servern und auch auf LAMP-Servern. momentan mag WP so programmiert sein, morgen wieder anders. Was auch für WP-Nutzer in erster Linie zählt, ist die Einhaltung des W3C-Standards, denn danach muss sich auch WP richten. Schau Dir mal https://stackoverflow.com/questions/7996919/should-url-be-case-sensitive an, da hat es 2 schöne Beispiele von URLs. Warum funktioniert der eine Link mit falschen Gross/Kleinbuchstaben, und der andere nicht ?: vermutlich hat die .htaccess-Datei des einen Servers alle URLs in Kleinbuchstaben umgewandelt.
  10. 2 points
    Für Deutschland: https://www.selbststaendig.de/gewerbe-anmelden Die Kleinunternehmerregelung betrifft die umsatzsteuerliche Behandlung der Umsätze. Die Grenze liegt nicht mehr bei 17.500 € sondern bei 22.000 € im Jahr. Und hat NICHTS mit der Notwendigkeit einer Gewerbeanmeldung zu tun.
  11. 2 points
    Wenn ich einen solchen absoluten Stuss lese, platzt mir fast der Kragen. Aber immerhin ein Paradebeispiel an Schrottinformationen aus dem Internet. Wer zum Thema Gewerbeanmeldung Fragen hat, sollte sich eher bei fundierten Informationsstellen schlau machen.
  12. 2 points
    Ich würde mir die Sache aus einer völlig anderen Richtung ansehen: Kennst Du die Conversionsrate von Deinem Shop? Besser noch die Conversionsrate des beworbenen Produktes aus Deinem Shop? Wieviel Rohertrag bleibt übrig wenn Du ein Produkt verkaufst? Erst wenn Du diese Zahlen kennst kannst Du entscheiden ob Google Ads überhaupt Sinn machen. Wenn Du 5 Euro am Tag investierst und Du (angenommen) 50 cent je Klick zahlst dann erhältst Du gerade einmal 10 Klicks auf Dein Produkt. Da ist eine statistisch aussagekräftige Wirksamkeitsanalyse schlicht nicht möglich. Kannst Du schon jetzt beantwortenI ob dass bei Deiner Conversionsrate wirtschaftlich ist? Wenn es sich annähernd im Bereich der Wirtschaftlichkeit bewegt, würde ich das Budget deutlich erhöhen, Anzeigen mit unterschiedlichen Texten kreieren. Dann bekommst Du einen Eindruck was funktioniert - und was nicht. Erfolg zu haben ohne Lehrgeld zu zahlen ist ein verständlicher, aber unrealistischer Wunsch. Aber tröste Dich, selbst Profis sind öfters über gute oder schlechte Conversionsraten einer einzelnen Anzeige erstaunt.
  13. 2 points
    Ich denke die mit Deinen Seiten am ehesten funktionierende Strategie wäre es, wenn die Seiten B und C einen Linktausch mit externen Seiten des gleichen Themengebietes vereinbaren würden. Nach dem Schema B verlinkt auf Extern 1,2,3,.. Extern 1,2,3,... verlinkt dagegen auf A Macht natürlich richtig Arbeit. Die Frage ist: Passen Aufwand und Nutzen ? --- Ich kann ja nicht beurteilen wie ähnlich die Artikel auf Deinen unterschiedlichen Seiten sind. Wenn diese sich deutlich unterscheiden: Macht es da nicht eher Sinn diese Texte auf die A-Seite rüberzuholen und die Wertigkeit der A-Seite zu erhöhen? Dieses aus meinem Eindruck, dass Links aus Seiten mit identischem Domaininhaber / Seitenbetreiber / IP Nummern im Wert so ziemlich gegen Null tendieren
  14. 2 points
    <Zitat> Wir haben 700.000 Artikel-URLs von Blogs gesammelt, die durchschnittlich zwischen 50.000 und 500.000 individuellen Seitenaufrufen pro Monat verzeichneten. Um die Performance jedes Artikels zu messen, haben wir den Traffic (durchschnittliche individuelle Seitenaufrufe), die Zahl der Shares auf Social Media (Twitter + Facebook) und die Zahl der Backlinks ermittelt. Als nächstes haben wir die Korrelationen zwischen folgenden Content-Aspekten und der Performance errechnet: Textlänge H1-Typen (Ratgeber, Listen, Fragen, Leitfäden/Studien etc.) H1-Länge Struktur (Überschriften-Ebenen) Verwendung von Listen Usw... Den gesamten aufschlussreichen Artikel gibt es hier: https://de.semrush.com/blog/semrush-studie-erfolgreiche-blogartikel/
  15. 2 points
    wie drückt man das jetzt aus? [ ] schlimmer geht immer? [ ] sorry, kann mich grad nicht konzentrieren, weil lachmuskel-schmerz? [ ] rtl2-niveau? [ ] deppenalarm? ^^ zutreffendes bitte ankreuzen.
  16. 2 points
    Nur an Kritik kann man wachsen und lernen
  17. 2 points
    wenn man sich große programme anschaut, haben die zunächst selbst den break-even geschafft, oder zuminest eine bemerkenswerte marktpositionierung. das heisst, es gibt eine marke. affiliates sind dann ein weiterer schritt, um (evtl) einfach schneller zu skalieren, schneller den markt zu durchdringen, schneller neue märkte/länder zu erschließen. die meisten newbies in dem bereich glauben jedoch, sie hätten das ei des kolumbus gefunden, und jeder müsste mit feuereifer daran interessiert sein, das zu vermarkten und daran zu verdienen. ein produkt zu erfinden, egal ob digital oder physikalisch, heisst noch lange nicht, dass es sich vermarkten lässt, selbst, wenn es probleme löst. wer das nicht glaubt, kann ja mal eine erfindermesse besuchen (achtung, real life szenario), sich firmen/marken/ideen merken und nach 12 monaten nachschauen, was oder wer davon durch die decke gegangen ist. das bedingt zudem, menschen begeistern zu können. sie zu überzeugen, DAS eine produkt, DIE eine dienstleistung zu bewerben und zu verkaufen, weil sie von dem dingen überzeugt sind. dazu muss man aber eine persönlichkeit sein, eine reputation haben, glaubwürdigkeit besitzen und/oder eine "marke" sein. wenn google oder apple oder lufthansa oder pfizer ein neues partnerprogramm launchen, brauchen die sich keine sorgen um teilnehmer zu machen. wenn kurt kümmerling das 279ste ebook zum thema "reich durch nichtstun" veröffentlicht, könnte das eng werden. in dem fall hilft nur das "proof of concept". wenn ich es schaffe, mein produkt gewinnbringend zu verkaufen, dann kenne ich die hebel, kenne die zielgruppen, kenne die mechanismen und kann mit dem wissen die "fleissarbeit" an affiliates abgeben, um mit der gewonnenen zeit mein produkt zu verbessern, die performance zu steigern, neue ideen zu entwickeln. last but not least spielt auch geld eine rolle. aber nur, wenn mich keiner kennt, das produkt ein nobody ist, kein proof of concept da ist. ansonsten, ist das kein thema. ich hab die taler ja schon vorher verdient 😉
  18. 2 points
    ich hab jetzt nur mal auf die schnelle den quelltext überflogen. der layer ist absolute positioniert. wenn du an die klasse " .gm-style-iw .gm-style-iw-c" drankommst, musst du nur top:0; durch "top: -30px" ersetzen. dann noch die klasse für das kleine weisse dreieck finden und das ebenfalls um 30px verschieben. dann steht das dingen über dem marker.
  19. 2 points
    Sebastian, das Problem ist eher, dass du nicht verstehst, das du einem schnöden Multi-Level-Marketing-Schema folgst, das nichts verkauft und nur aus plakativen Schlagworten Geld machen will, bis es, wie viele andere vorher, kollabiert. Das ist kein Affiliate-Marketing, das ist Scam.
  20. 2 points
    kennst du das: wenn das wörtchen "wenn" nicht wäre ... man merkt, dass du von affilliate-marketing nur wenig bis gar keine ahnung hast. ich affilliate habe seiten, die besucher einsammeln, die zu einem bestimmten thema passen. die schicke ich auf die zielseite, um sie zu monetarisieren. nehmen wir mal erotik. irgendwen, der sich für nackte tatsachen einzufangen, ist nicht besonders schwierig. dieser massentraffic konvertiert auch nur über masse =kleine provision. finanziell potente männer einzufangen und die auf webcam-seiten zu schicken, konvertiert u.u. auch in kleinen mengen = mittlere provision. finanziell potente fetischisten auf latex- oder bondage-seiten zu locken, braucht aufwand und entsprechende zielseiten = hohe provision. kleine zielgruppe, hohe preise und nichts für anfänger. die meisten affilliates suchen das schnelle geld, am besten für billigen traffic. ideal: lifetime-provisionen auf abos mit upsells bei geringem aufwand der akquise = reich ohne arbeit. ach so, das wolltest du ja auch. irgendwie blöd jetzt. zurück zu deinem problem. du willst für deinen kurs 1.500 taler. du findest affilliates , die sich dafür interessieren (die gibt es nicht wie sand am meer). die schicken kunden = traffic. der traffic konvertiert nicht. traffic weg. warum der nicht konvertiert? weil ich (kunde) z.b. keinen kurs zu 1.500 talern buche, bei einem anbieter, den ich nicht kenne, dessen fachwissen ich nicht einschätzen kann, etc.pp. da kannst du auch 100% provision zahlen. 100% von 0 bleibt 0. jetzt quatschen die noch untereinander, dein programm verbrennt. drehen wir den spieß um. du schaffst es, jeden monat 10 kurse für 1.500 taler zu verkaufen. dafür investierst du 10.000 taler pro monat in seo und google-ads. du kommst unter dem strich billiger bei der sache weg. du kannst deinen zukünftigen affilliates ein proof-of-concept vorlegen. nimmst umsätze über affilliates als sahnehäubchen mit. geniale idee, oder? jetzt wirst du vielleicht sagen, die 10.000 taler hab ich grad nicht, deswegen suche ich ja affilliates. das wissen die aber auch. ein teufelskreis. damit stehst du vor einem weiteren problem: wenn du eh schon keine kohle hast, wie willst du mir garantieren, dass du mir meine provision zahlst? du bist unbekannt im markt und in der szene. weisst du wieviele schon um ihre provision betrogen wurden? was glaubst du, warum so viele mainstream-programme wie amazon, ebay, google bewerben? und wenn du über einen programmanbieter gehst, musst du auch hier in vorleistung gehen. das war mal mein kleiner (unvollständiger) senf zu deinem thema. mein fazit: lass es. such dir jemanden mit ahnung, begeistere den, startet durch. btw: hannes aus dem abakus-forum bringt es wunderbar aus affi-perspektive auf den punkt. ps: ich gehe mal davon aus, du willst deine eigenen von dir erstellten inhalte verkaufen.
  21. 2 points
    moin, wenn ich mir deine bisherigen postings anschaue, habe ich leichte zweifel daran, dass du menschen in ihrem business unterstützen kannst. mag aber sein, dass du in einer nische helfen kannst, die ich von hier nicht überblicken kann. träum weiter. als wirtschaftsmathematiker solltest du in der lage sein, dir die chancen dafür selber auszurechnen. affiliates bewerben produkte, die chancen auf erfolg versprechen, weil das produkt bekannt ist, die marke bekannt ist, der autor bekannt ist, etc pp. also erstmal selbst verkaufen. checken, ob das produkt funktioniert, welche werbung konvertiert, wo man die zielgruppe abholt. erfahrungen sammeln, die dir helfen, auch an die richtigen affiliates zu kommen. klingt nach steinekloppen? richtig, aber geld ohne arbeit ist ein ammenmärchen. btw: wenn du keine livetime-abos mit knebelvertrag verkaufen willst, wird das auch nichts mit dem lebenslangen einkommen durch die arbeit anderer. und noch ein tipp: wenn du mit affiliates arbeiten möchtest, macht es sinn, das mal selber gemacht zu haben, damit du weisst, wie die leutchen ticken. ansonsten gibt es sicher plattformen, über die du soetwas vermarkten kannst. das läuft dann aber eher anders. stell dir vor, so ein kurs wird gerippt und taucht dann in foren kostenlos auf: https://seo-portal.de/forum/topic/79102-gute-online-marketing-kurse-umsonst/ bei dem preis?! ich denke, das könnte klappen. 😉 ich würde das konzept nochmal überdenken.
  22. 2 points
    Grundsätzlich gibt es in der Schweiz die Handels- und Gewerbefreiheit. Du musst Dich (fast) nirgends anmelden. Ende Jahr musst Du die Steuererklärung ausfüllen. In der Schweiz sind Unternehmer nicht mit einem Bein stets im Gefängnis. Anmelden muss man sich ggf bei: * MWSt-Amt: bei Umsätzen über 100000 Fr pro Jahr * AHV (wohl kaum, da Nebenjob) * Wenn Du bloss Aufenthaltsbewilligung B hast (nicht C), dann frag das Migrationsamt schriftlich/per EMail an, ob das gemeldet werden müsse. Mit Bewilligung B kenne ich mich nicht aus. Von einem Anwalt würde ich abraten. Zu teuer. Die Behörde gibt Auskunft, und wenn diese Schwarz auf Weiss ist (zB EMail), dann kannst Du Dich auf diese Auskunft berufen. Es gibt auch einige Webseiten wie zB https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/praktisches-wissen/kmu-gruenden/firmengruendung.html Mach also keinen grossen Overhead, keine GmbH, sondern eröffne formlos Deine Einzelfirma, ohne HR-Eintrag. Zuerst soll es einfach mal profitabel werden. - Und wie vermeidet man Abmahnungen ? Das gibt es in der Schweiz schlicht nicht. Die Gesetze und die Mentalität ist beides anders als im Norden. Die Ratschläge aus Deutschland sind ja gut gemeint...
  23. 2 points
    nö, das liegt daran, dass auf dieser seite noch nie über dieser agentur geschrieben/diskutiert wurde. was den gedanken nahelegt, dass die hier unbekannt sind. da ich die auf die schnelle auch keinem agenturranking finden kann, gehe ich mal davon aus, dass der eingangspost eher einen anderen anlass hatte.
  24. 2 points
    Ganz sicher dürfen diese Umstellereien niemals zuerst mit 301 (PERMANENT) gemacht werden. Immer zuerst mit 302 (TEMPORARY), sonst nistet sich diese Umstellung an allen möglichen Orten ein, und wenn es beim ersten Versuch schief geht, kann man weitere Tests nur noch erschwert machen.
  25. 2 points
    Gerade eben zum ersten Mal gesehen. In den Suchergebnissen bei Google werden in der Zeile der Domainnennung die Favicons der entsprechenden Seite grafisch dargestellt. Da macht ein gut gemachtes Favicon noch mehr Sinn.
  26. 2 points
    Hallo wurzel, keineswegs! Ich habe so gut wie keine Ahnung von Marketing/SEO/Vertrieb/... aber verstehe natürlich, dass da eine Menge Arbeit, Intelligenz und Erfahrung drin steckt. Ehrlich gesagt, interessiert mich das Thema auch gar nicht so sehr. Daher war mein Gedanken hier nach einem interessierten Experten zu suchen, der Spaß an einem neuen Projekt hat. Ich habe inzwischen aber den Eindruck, dass ihr hier schon zu professionell unterwegs seid. Ich hatte mir eigentlich eher einen motivierten Mitstreiter erhofft, der gerne auch noch am Anfang seiner Laufbahn stehen darf und neue Erfahrungen sammeln möchte. Außerdem fände ich es gut, wenn die Partnerschaft echt kooperativ verläuft, d.h. dass man sich gegenseitig berät und pusht.
  27. 2 points
    Hallo Matthes, ich wollte Dich nicht beleidigen noch unhöflich sein. Ich hatte das obere Code-Fragment vorher auch schon einmal ausprobiert, aber an einer anderen Stelle platziert gehabt Wie auch immer, es funktioniert jetzt alles, so wie ich mir das vorgestellt habe und ich kann den Code auch nach belieben adaptieren. Es tut mir sehr leid, wenn Du Dich auf den Schlips getreten fühlst, das wollte ich keinesfalls erreichen. Ich danke Dir jedenfalls sehr herzlich für Deine Bemühungen und Deine Hilfestellung! LG Kathrin
  28. 2 points
    Zum Glück ist das Internet sehr gut besucht, so dass die 10%, die sich benehmen, so viele sind, dass wir alle davon gut leben können. 😉 Wenn du dir hier das ansiehst, dann hast du ein paar Charaktere, die es wert sind, dass man sich bemüht. Du selbst gibst dir viel Mühe, hier immer wieder Inhalte zu liefern, Arne ist immer da, meinen Zynismus kann ich auch manchmal genug zügeln, um nicht jeden zu vertreiben, -CH-, wurzel und wie sie alle heißen sind auch gute, fähige Mitstreiter, ... Dem Spam müsste man härter begegnen, dann könnten so Foren auch wieder mehr aufatmen. Aber das ist Sache der Administration, wenn die nicht wollen, ist da nichts zu machen.
  29. 2 points
    nein - das ist nicht die betreffende Domain. und wenn ich die Domain nicht genannt habe, dann ist es ziemlich offensichtlich, dass ich diese hier nicht nennen möchte, und dass man hier keine Mutmassungen posten sollte. ich bitte auch die Moderation, Mutmassungen über den Domainnamen zu löschen. ich denke, es ist für das Forum viel besser wenn man hier über SEO Fragen diskutieren kann ohne dass Kunden durch Googeln ihres Domainnamen von der Diskussion Kenntnis erlangen.
  30. 2 points
    Ich meinte "Psychopath" nicht als negativer Faktor oder Hindernis für den Erfolg, ist eher eine Voraussetzung.
  31. 2 points
    Ich denke es hat sehr viel mit der Hoffnung zu tun, mit möglichst wenig Einsatz möglichst viel Ertrag zu erzielen. Und genau auf diese Hoffnung setzt das Marketing solcher Ebooks. Genau so, wie bei Lotto oder bei Büchern wie "The Secret". Ohne ständig übertriebene unrealistische Hoffnungen zu wecken blieben Ebooks, Lottozettel und Ratgeberbücher in den Regalen liegen... Hoffnungen lassen sich halt gut verkaufen. Und über Umsetzungsschwierigkeiten schweigt sich das Martketinggeblubbere vorsichtshalber aus. Auch wenn in Deutschland inzwischen gesetzlich vorgeschrieben ist die Gewinnchancen bei Lotto zu benennen (1:140.000.000 auf einen Millionengewinn) die Hoffnung stirbt zuletzt. Zu beobachten an jeder Lottoannahmestelle zum Wochenende. Und viele Menschen benötigen (?) eine richtige, zum Teil lange Leidensphase bis sie das Spiel durchschauen.... Es ist ja selbst für Insider manchmal ausgesprochen schwer, richtig gute Hinweise von mittelmäßigen oder sogar schlechten Tipps zu unterscheiden. Wie sollte dass dann ein Anfänger geregelt bekommen?
  32. 2 points
    Ich bin über ein Angebot gestolpert in dem Bayerische Universitäten Onlinevorlesungen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen halten. Man kann diese Vorlesungen mit einer Prüfung abschließen, erhält eine Bscheinigung über die erfolgreiche Teilnahme. Es gibt wohl keine Zugangsvoraussetzungen wie ABi oder Fachhochschulreife. Und die Teilnahme ist auch noch kostenlos. Hier unter einer Reihe von anderen Themen Onlinemarketing: https://open.vhb.org/ Die Anmeldefrist läuft bis Ende September.
  33. 2 points
    Es ist für mich klar dass Ihr, zumindest momentan, keine Überschneidung mit dem Geschäftsmodell von Mcmakler habt. Die Gefahr die ich sehe ist die dass Mcm... die sich schon jetzt als Vollumfänglicher Dienstleister im Immobilienbereich bezeichnen, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Konzept in der Schublade liegen hat welches Euch massiv unter Druck zu setzen in der Lage ist. Und ein solches Konzept ist über das Internet in wenigen Tagen Positioniert. Solche Läden haben eine völlig andere Denke.... Ich halte es für gefährlich sich darauf zu verlassen dass die "2.Generation" und "30 Jahre Erfahrung" auch in Zukunft ein existenzsicherndes Argument bleiben werden. Heute ist es leider entscheidender (leider auch entscheidender als die als selbstverständlich vorausgesetzte Dienstleistungsqualität) ob man die professionelle Vermarktung seiner Dienstleistung hinbekommt. Bäckereien und Metzger in meiner Region die meinten mit der Darstellung "xxx Jahre Erfahrung in der X ten Generation" genügend Kaufanreize geschaffen zu haben, machen hier reihenweise die Läden zu... Strategien die vor 10-20 Jahren noch funktioniert haben wirken nicht mehr... Wenn Du schreibst: die nur zum Ziel hat, Daten abzugreifen und zu verhökern. Dann passiert da schon etwas welches man als Aussenstehender nicht so richtig mitbekommt: Der Unternehmer kann, praktisch fast kostenlos, den Kontakt zu potentiellen Kunden über Newsletter und Mails aufrechterhalten, sein Dienstleistungsspektrum schnell anpassen und erweitern. . Mein Tip: Dein Chef sollte sich dort anmelden, damit er schon frühestmöglich merken kann was da läuft. Das war jetzt alles ausserhalb der von Dir gewünschten Tipps bezüglich der Optimierung derWebseite. Aber vielleicht eröffnet es Euch einen etwas anderen Blickwinkel. Deshalb mein daraus entstandener Hinweis: Schnell und RICHTIG PROFESSIONELL an die Vermarktung der eigenen Dienstleistung zu gehen. PS: Welcher Taxiunternehmer hätte es vor 3 jahren noch für möglich gehalten dass ein Startup Uber aus den USA ihm hier die Kunden abfischt? Welcher Hotellier hätte es noch vor 3 Jahren für möglich gehalten, dass ein Startup Airbnb ihm die Kunden abfischt? Welcher Pizzabäcker hätte es vor 2 Jahren noch für möglich gehalten dass Deliveroo und Co sich in ihr Geschäft des Lieferservices drängen? Welcher Versicherungsmakler hätte geglaubt dass Portale wie Check24 ihm die Kunden abspenstig machen? Welcher Personalvermittler hätte noch vor 6 Monaren geglaubt dass Google ins Personalvermittlungsgeschäft einsteigt... Immer das gleiche Muster. Mit viel Geld und noch mehr Geld, Vermarktungskompetenz und der Bereitschaft gerichtliche Auseinandersetzungen zu führen etablierte Anbierter zu verdrängen. Dann reicht ein Umsatzschwund von 20% bei den etablierten Anbietern um deren Geschäftsmodell zum wanken oder einstürzen zu bringen. Diese können sich dann verabschieden oder als "letze Rettung" als "Fahrradkurier" bei diesen Big Playern anheuern.... Frage Deinen Chef einmal was denn betriebswirtschaftlich passiert wenn ihm 20% Umsatz dauerhaft wegbrechen...
  34. 2 points
    Dir ist sicher bekannt dass Mcmakler bei Investoren 40 millionen Euro eingesammelt hat. Mit dem Ziel sich zwischen Nachfrager und Anbieter zu drängen um ohne eigene technische Leistung von Vermittlungsprovisionen existieren zu können. Sprich der Druck auf Dein Gewerbe wird massiv zunehmen, da sind "Bastellösungen" strategisch fehl am Platze. Aber einmal zu weiteren Details Deiner Seite: Wenn ich mir das Listing zum Beispiel hier in Bonn ansehe, dann ist die Doman auf Seite 4 in den Suchergebnissen. Und dürfte damit so etwa 1-2 Besucher im Monat generieren.. (Besucher. keine Käufer) Um alleine die Unterseiten nach vorne zu bekommen müssten dort jeweils mehrere zur Stadt gehörige, und auch in der Datei entsprechend benannte Bilder vorhanden sein. Das reicht aber bei weitem nicht um der Seiet enen regionalen Bezug mitzugeben. Die dort veröffentlichte Telefonnummer- Vorwahl steht für Google, aber auch für Interessenten im Widerspruch zu den Ortsangaben. ich würde in Erwägung ziehen eine kostenlose 0800 er nummer zu nutzen um diesen Wiederspruch nicht entstehen zu lassen. Dass man die Telefonnummer als Link für Mobilnutzer hinterlegen kann damit keine Verluste durch Abschreib- und Eintippaufwand entstehen ist Dir bekannt? Dann schaue Dir einmal an wie zum Beispiel Partnerbörsen einen lokalen Bezug herzustellen bemüht sind. Gebe dazu einmal "singles dating köln" bei Google ein und gehe mal auf einige vorgeschlagene Seiten. Da wirst Du umfangreiche Texte zur jeweiligen Stadt finden. So stellen diese Seiten für Google den lokalen Bezug und ein entsprechendes Listing her... Ist sauviel Arbeit... Je ein einzigartiger Text je Stadt... Ich würde mir die 20 erfolgreichsten Städte heraussuchen um dort anzutesten was eine Optimierung bringt. Aber ich weiß nicht ob ich Dir raten soll es selber zu machen. Um gegen Mcmakler und Co anstinken zu können bedarf es einem gerüttelt Maß an Erfahrung... Und der Markt wird Euch meiner Meinung nach keine Zeit lassen diese Erfahrungen zu sammeln und auch noch rechtzeitig anzuwenden. Viele Grüße Johannes
  35. 2 points
    Willkommen bei uns, Frag doch mal bei id-pass.de nach die sollte dir genauer Auskunft geben. Let's face it. Ein Erstposter fragt nach dem Alternachweis und anderer noch relativ neuer Poster gibt dir eine Antwort auf die du dich verlässt. 3 Wochen später klingelt das Telefon und der Jugenschutz is dran (jugendschutz.net). Was wirst du dann als Entschuldigung vorbringen? User soundso hat mir gesagt .... ?
  36. 2 points
    Wenn ich mir die Produktempfehlungen auf Ebay anschaue nachdem ich dort einen Hochdruckreiniger gekauft habe und dann auch noch eine Woche später Hochdruckreiniger als Einblendungen angezeigt bekomme.... Obwohl mein Bedarf wohl für Jahre gedeckt ist, dann müssen geradezu Zweifel an der angewendeten Expertise einer KI aufkommen. Aber andererseits braucht man sich keine Illusionen machen dass Google, Facebook Amazon und Co. ihre hochbezahlten Mitarbeiter nur noch mit Tischfußball beschäftigen. Auch für diese Firmen wird der Markt immer enger. Um Zusatzgeschäft zu generieren und die eigene Marktposition abzusichern werden immer ausgeklügeltere Vorgehensweisen erforderlich. Diese Unternehmen haben Geld, Man- und Brainpower und die Strategie dieses zur möglichen Marktbeherrschung einzusetzen. Deshalb halte ich die im Artikel geschilderte Geschichte für einen realistischen Blick in die Zukunft.
  37. 2 points
    Perfekt. Auch wenn xxxtistic jetzt irgendwie nach einer völlig anderen Branche klingt...
  38. 2 points
    Nur das Bild bringt dich hier in der Tat nicht weiter. Schau dir deine Konkurrenz an, vergiss dabei nicht die mobile Ansicht (was Desktop gut aussieht, muss Mobile nicht ebenso gut aussehen) und vergleich das mal mit deiner Seite. Guck dir die Texte an, schau dir die Informationsarchitektur an, etc. und frage dich, warum hat deine Konkurrenz ein besseres Ranking? Interessant ist auch, ob die Seite komplett schlecht läuft oder ob es Bereiche gibt, die trotz des Abfalls noch immer gut performen. Du hast in deinem Beitrag geschrieben, du hast immer mehr Besucher bekommen. Sind die denn damals auch geblieben? Oder sind sie direkt wieder abgehauen, weil die User die gesuchten Informationen nicht bzw. nicht direkt gefunden haben?
  39. 2 points
    Vielen Dank für eure Rückmeldung. Ich "öffne" es nun wieder und schaue was passiert. Werde euch informieren, wenn sich etwas ändert
  40. 2 points
    Ja, wenn es wirklich nur ein "derzeit geschlossen" war und kein "dauerhaft geschlossen".
  41. 1 point
    Hallo, mich spricht die Seite optisch überhaupt nicht an. Ok - .vielleicht Geschmackssache. Auch wenn ich vermute, dass es den Besuchern ebenso ergeht. Auf der Seite sind massenhaft Rechtschreibefehler und fehlerhafte Formulierungen. Beispiel: "Das Unternehmen gibt es seit 2017 und ist die ganze Schweiz äußerst beliebt." Lade den Text doch zumindest einmal in ein Worddokument mit aktivierter Korrekturfunktion hoch. Da, wo die roten und blauen Striche sind, besteht dringender Handlungsbedarf. Und DANN würde ich die korrigierten Texte jemandem geben, der diese sprachlich "feilen" kann...
  42. 1 point
    japp, fällt imho echt unter dummenfang. klassische squeeze-page mit ganz, ganz tollen versprechungen. ich frag mich ja immer, warum sich keiner fragt, warum diese "wissenden" nicht selbst die angebotene kuh melken. PS: das mit dem "dummenfang" ist vielleicht etwas vorschnell dahingeschrieben. es gibt sicher einige, die sich aktuell aufgrund von arbeitslosigkeit, kurzarbeit, drohender insolvenz an solche stohhalme klammern. also, augen auf und nicht blenden lassen.
  43. 1 point
    Ich denke ein Urlaub ist für total ´destressing´ wann du ist ereichbar für Arbeit während dieses zeit die Urlaub ist nicht effektiv. Wir allen verdienen ein Pause.
  44. 1 point
    na dann ist das aus der Welt Wie gesagt, ich bin mir bewusst, dass es ein Desaster ist. Mir gefällt es vorne und hinten nicht. Und das ist kein Rattenschwanz an Problemen, sondern ein gigantischer Eisberg. Nein, ich werde nicht der Sündenbock sein - keine Angst. Die o.g. Option kam von Managementebene, das worst-case Szenario. Ich hatte bereits meine Meinung dazu, wollte nur nochmal eine Meinung von anderen SEOs lesen. An sich ist das ganze Thema interessant. Aber zu aufwendig alles zu beschreiben
  45. 1 point
    Das sind die Versprechungen die ich pro Woche 2 Male zu hören bekomme. Der Letzte der das gemacht hat bei dem musste ich die unbezahlten Links entfernen. Dann kommt noch erschwerend dazu das du Onpage selbst übernimmst. Meine Erfahrung ohne Ohnpage Zugang war 18 Plugins, 9 für Tracking, daraus folgende miese Ladegeschwindigkeit. Ein aufsteigendes Geschäft mit guter Ware die ihrem Webmaster so weit vertraut hatten das er Ihnen einen shared Server als Cloud Server verkauft hat, mit Erfolg. Dazu kam die Irrende Meinung das man SEO nur 3 Monate braucht. Um mit SEO Erfolg zu haben braucht man On Page Zugang, Server Zugang sonst wird das nichts.
  46. 1 point
    Hallo und herzlich willkommen. Soll das heißen WP macht aus euer_domain.de/domainname-de-erfahrungen was eigentlich so eingestellt wurde: euer_domain.de/domainname.de Erfahrungen? Leerplätze werden allgemein mit - überbrückt. Übrigens optimiert man seine Seiten auf das jeweilige Userverhalten und nicht um Tools zufriedenzustellen.
  47. 1 point
    Geduld oder wie lange probiert ihr es schon? Facebook kann euch auch bei Instagram helfen, gehören ja zum gleichen Klub. Was die Herren von Instagram, Facebook auch beurteilen sind die Zukäufe bei Likes und Kommentaren nur im Falle des medialen Wirkens.
  48. 1 point
    Die Frage muss man so eigentlich mit "doch, das nützt was" beantworten. Denn die Zahl der Backlinks steigert man damit, ohne Frage. Die Qualität der Backlinks und damit deren Effekt auf das Ranking aber gar nicht, eventuell schadet man dem Ranking damit sogar. Die fortschreitende Entwicklung der Algorithmen hat zur Folge, dass Google immer mehr erkennt, was qualitativ hochwertig ist und was einer Kritzelei an der Wand einer Bahnhofstoilette entspricht. Wenn Du magst, kannst Du mir in einer privaten Nachricht einmal einen Link schicken, dann schaue ich es mir mal an, um konkreter was dazu zu sagen.
  49. 1 point
    Das Bild nutzt nun herzlich wenig und ohne Kristallkugel kommt man einfach nicht weiter. Im Groben löst du dein Dilemma indem du die Seiten die in deinem Suchbegriffen ganz oben stehen und vergleichst das ganze mit den Resultaten deiner Seite.
  50. 1 point
    Eine einfache Frage: Hast Du schon ein einziges Mal eine solche Subdomain prominent in den Ergebnissen gelistet gesehen? Ich nicht. Wenn ich Google wäre, würde ich vermuten dass bei jemanden der nicht bereit ist 5 Euro im Monat für einen Webspace auszugeben, die Ernsthaftigkeit für ein Projekt fehlt. Und in den aller- allermeisten Fällen hätte Google damit Recht. Dementsprechend gehe ich von einen Ranking- Nachteil seitens Google für solche Baukästen aus.