Josh

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  1. Ich habe mir jetzt mal inwx.ch angeschaut, da es hier empfohlen wird. Leider finde ich den DNS-Editor sehr mau: da wird keinerlei visuelle Gruppierung angeboten, bspw. nach Mail-Einträgen, Host- oder Alias-Einträgen. Beispiel inwx.ch: http://i.snag.gy/Y3G1S.jpg Bei dnsexit.com, wo ich zuvor rumgetestet habe, sieht das alles zwar noch altbackener aus, dafür ist es übersichtlich gruppiert und hat viele Hilfen. Beispiel dnsexit.com: http://i.snag.gy/ltPgO.jpg Meine Frage: stört es euch nicht, dass inwx.ch nicht gruppiert? Verliert ihr trotzdem nicht die Übersicht?
  2. Hallo liebe Ayom Mitglieder Alle Schaltjahre wieder melde ich mich hier mal zu einem Thema, welches mehr oder weniger spezifisch auf die Schweiz zugeschneidert ist. Wie ihr wissen mögt, müssen alle .ch Domains von Switch zu 3rd party Registraren umgezogen werden. Switch nennt da eine ganze Liste von Registraren, und ich bin unschlüssig, welchen ich wählen soll. Ich habe nämlich - neben der einfachen Verwaltung von .ch Domains - auch die Anforderung, die DNS derselben (und anderer Domains, etwa .com) manuell zu verwalten. Dazu verwendete ich bisher dnsexit.com, die da einen ganz ordentlichen Job machen (und das gratis). Da ich nun aber sowieso einen neuen Registrar meines Vertrauens benötige, würde ich gerne alles über eben diesen neu Auserwählten erledigen. Wer kann mir einen Registrar ans Herz legen? Wichtig ist mir, dass der Support schnell und kompetent ist. Die Kosten sind da eher nebensächlich. Eine schweizer Firma wäre mir am sympathischsten, einfach um ein bisschen "local" zu sein (ist ja hipster, heutzutage). Und einfach so als Hinweis darauf, was ich bisher bei dnsexit.com konfigurieren konnte, und was der neue Registrar deshalb mindestens auch können muss, hier ein Screenshot einer meiner Domains auf dnsexit.com. http://i.snag.gy/3nqOd.jpg Danke für eure Ratschläge! Josh (der abtrünnige, ehemals sehr engagierte Ayom Nutzer/Mod)
  3. QUOTE (wendelin @ Do 5.12.2013, 11:24) Hallo CODE float:left; und CODE align="center" zusammen nach w3c nicht korrekt! Entweder wir zentriert oder floaten Hast du gesehen, wie alt der Beitrag ist? ...aber schon erstaunlich, wenn zurück schauen und sagen kann, dass man seit damals echt was gelernt hat! Heute nenne ich mich HTML/CSS Spezialist und mache das hauptberuflich!
  4. Hallo miteinander Sorry für die späte Rückmeldung, hatte die autom. Benachrichtigung wohl nicht aktiviert. @arkadius: Ich habe auch Psychologie studiert, und deine Schlussfolgerungen leuchten mir mehrheitlich ein. Ich habe mich damals aus einer Laune heraus angemeldet, die tatsächlich etwas Verzweifeltes an sich hatte: neuer Job mit neuer Wohnung in neuer Stadt -> Job weniger toll als erwartet -> Unsicherheit, Einsamkeit, Bedürfnis nach Nähe, Geborgenheit. Ich hab noch nie alleine in einer Stadt gewohnt, und wusste nicht so recht, wie man "aus dem Haus und unter Menschen" kommt - in einer fremden Stadt kann man sich unter 100'000 Menschen einsamer fühlen als in einem Kuhdorf mit 100 Einwohnern. Mittlerweile habe ich Fuss gefasst, der Job läuft endlich gut, und somit ist auch dieses drängende Bedürfnis nach weiblicher Gesellschaft wieder stark abgeflaut. Gut Ding will Weile haben, das wissen wir alle, aber in der Not läuft man Gefahr, sich auf fadenscheinige Versprechungen einzulassen. Tja, das ist mir jetzt also so ergangen, und ich will damit leben. Mal schauen, vielleicht treibe ich mich weiterhin etwas auf Parship rum und schaue was passiert, aber eigentlich ist mir die ganze Sache ziemlich zuwider. Und jetzt steht ja auch der Frühling vor der Tür, heissaaa!! @PH: Danke, aber da habe ich wenig Bedarf, bin zu sehr mit meinem Heimatland liiert. @Sebastian: Danke für die sehr spannende Modellrechnung! @alle anderen: Danke auch euch für eure Beiträge. Ich zahle das jetzt halt mal, und treibe mich noch etwas weiter auf der Plattform rum.
  5. Danke für deine ehrlich, direkte Antwort. Ich gebe dir absolut Recht, wahrscheinlich ärgere ich mich mehr darüber, dass ich im Affekt zu schnell mich habe dazu hinreissen lassen, mich anzumelden, als über die Seite selber. Ich bin aber wohl auch etwas zu sehr Idealist und glaube zu sehr daran, dass Leute, dich sich auf einer solchen Plattform anmelden, dies auch wirklich tun, um ehrlich und "erwachsen" Leute kennen zu lernen... Dass es (wohl vor allem von männlicher Seite her) aber auch viele Störenfriede gibt, die hier auf der Suche nach dem schnellen Fang sind, untergräbt die ganze Sache aber natürlich (das sagen auch immer wieder weibliche Teilnehmer, die überflutet werden von billigen Anmachsprüchen). Nichtsdestotrotz finde ich, sollte eine "seriöse" Seite wie Parship genau solches zu unterbinden wissen. Auf einer kostenlosen Flirtseite hätte ich mit so etwas klar gerechnet, aber wenn ich den genannten hohen Preis bezahle, dürfte man doch gewisse Kontrollmechanismen erwarten dürfen?
  6. Hallo zusammen Habe mich vor zwei Monaten bei Parship.ch angemeldet. Habe mich etwa einen Monat lang darauf herumgetrieben und ca. 15 Mails an interessante Profile verschickt. Ich behaupte, dass meine Mails sympathisch und offen waren und sich definitiv nicht als "Einheitsbrei" und Copy&Paste einordnen liessen (für etwas ist man schliesslich auf einer solchen Plattform). Bilanz: 3 Antworten. Die erste war ziemlich kurzangebunden und abweisend, weil die Dame schweizerdeutsch Geschriebenes nicht mag. Die zweite war sympathisch, und nach ein paar Mails haben wir uns auf einen Kaffee getroffen, was ganz nett war, aber nicht mehr. Die dritte hat erst nach ca. 2 Wochen zurück geschrieben und gemeint, sie schreibe mir nur, weil sie schlussendlich doch gefunden habe, ich wirke sympathisch und hätte deshalb eine Antwort verdient, obwohl sie eigentlich mit Parship schon abgeschlossen habe, weil sie hier praktisch nur sozial inkompetente Leute kennen gelernt habe, denen wenig an "wirklichem Kennenlernen" gelegen zu haben schien. Nun, sehr ernüchternd, die Bilanz. Wär weiter nicht tragisch, wenn der Spass nicht CHF 500.- (Jahresabo) verschlungen hätte! Und ich hatte mich damals nur angemeldet, weil direkt nach meiner Anmeldung zum kostenfreien Probeabo eine sympathische Dame mich angeschrieben hatte, und ich ihr nicht mehr zurück schreiben konnte ohne mich anzumelden (zugegeben, ich kam da gleich vom Ausgang nach Hause und war ziemlich betrunken und habe den hohen Preis nicht bemerkt). Und was geschieht? Nach der Anmeldung kam keine einzige Nachricht mehr von der Dame! Suspekt...? Wer weiss. Naja, auf jeden Fall bin ich definitiv sehr ernüchtert von dieser Datingplattform und habe auch entschieden, bis auf Weiteres meine Finger von solchen Seiten zu lassen. Drum wollte ich fragen: wie gross ist das Risiko, wenn ich das Abbuchen des Betrags von meiner Kreditkarte einfach verhindere? Die Firma Parship sitzt in Deutschland, soweit ich das sehe. Ich bin überhaupt nicht der Typ, nicht zu bezahlen für etwas, das ich in Anspruch genommen habe, aber hier stimmt die Bilanz definitiv zu wenig. Herzlichen Dank für Ratschläge. Josh
  7. Hallo zusammen Ich hab da immer noch diesen Adsense Account, welchen ich vor vielen, vielen Jahren betrieben habe, und auf welchem seit damals ca. 600$ lagern. Und ich weiss nicht so recht, wie ich am einfachsten an das Geld rankommen soll. Ich habe kein Bankkonto, deshalb fällt die Option per Scheck schon mal weg (ausser ich eröffne ein Konto, nur um den Scheck einzulösen). Eine andere Möglichkeit wäre, das Geld auf einen Google Checkout Account überweisen zu lassen. Was aber tu ich dann damit? Soweit ich sehe, kann ich mit Google Checkout in der Schweiz nichts kaufen... Gibt es aber die Möglichkeit, das Geld von da irgendwohin zu überweisen? Danke für eure Hilfe :-) Josh PS: Falls jemandem aufgefallen ist, dass ich diesbezüglich vor Jahren schon mal einen Thread erstellt habe... ja, sorry, habs damals nicht hingekriegt, und wills jetzt nochmals versuchen... Altlasten aufräumen. ;-)
  8. Nur kurz... Bin per Zufall wieder über dieses Thema gestolpert. Habe mir mittlerweile bei Railsplayground.com einen vServer gemietet. Sehr günstig, sehr schneller Emailsupport, ziemlich schneller Server. Für mich und meine kleinen Projekte und Kunden reicht es allemal und macht viel Spass mit dem CPanel. :-)
  9. QUOTE (TheoBraschel @ Mo 28.01.2008, 16:57) @Wimpy Switch betreibt keine eigenen DNS, du musst also über einen Registrar gehen. Am besten die Schweizer Domain bei einem Schweizer Registrar ordern, da fährst in der Regel am günstigsten. Dort hast dann in der regel auch die Möglichkeit die Domain weiterzuleiten oder zu pointen. folgende schweizer registrare fallen mir gerade ein: www.branchenbuch.ch www.movetec.ch www.webland.ch www.iage.ch Hallo zusammen Der Thread ist zwar schon alt, aber ich habe eine weiterführende Frage dazu. Ich habe mich vor einigen Tagen bei Railsplayground.net angemeldet. Diese haben mir ns1.railsplayground.net und ns26.railsplayground.net als DNS Namen angegeben für meine Domain muheimwebdesign.ch. ns1 wird von Switch problemlos geschluckt, bei ns26 wird aber behauptet, dass dieser Switch nicht bekannt sei. Bei Railsplayground wurde mir mitgeteilt, dass ich auch jeden anderen beliebigen DNS Server angeben kann, und dann einfach die Domain auf meine IP zeigen lassen muss. Nun lese ich hier, dass ich das bei Switch leider gar nicht kann! Meine Frage deshalb: soll ich meine Domains zu einem anderen ("richtigen"?) Registrar transferieren, bei welchem man das scheinbar kann? Danke bestens für eure Tipps und Hinweise Josh
  10. Ui, auch ein sehr interessanter Ansatz, Philipp. Würd ich wohl aber niemals machen, schliesslich ist deine Zeit, die dabei gebraucht wird, DEINE Zeit. Schön, wenn du nach "Produktivität" abrechnest, das ist für den Endkunden natürlich toll, aber ist dir bewusst, wie teuer Schulungen ganz allgemein sind? Und dann noch Privatunterricht? Ich staune grad ein bisschen ab deinem Beitrag. :-) Aber wenn du dabei gut fährst, ist das natürlich absolut in Ordnung.
  11. Danke für eure Meinungen. Mit Partnerschaft meinte ich, dass ich zukünftig seine Ansprechperson in Sachen Design für weitere Projekte sein werde, sprich: hat er ein neues Projekt und braucht Hilfe in Sachen Design, fragt er zuerst mich, ob ich ihm helfen kann. Mein Wissen ist nicht so extrem speziell, dass es nicht über Bücher und Websites erreicht werden könnte, das ist klar. Aber ich denke, ihr berücksichtigt den Faktor Zeit zu wenig. Schlisslich habe ich dieses Wissen über mehrere Jahre hinweg angehäuft und musste einiges an Erfahrungen machen, bis ich zu meinem heutigen (teilweise intuitiven) Wissen gekommen bin, welches ich heute aufweise. Hätte mein Arbeitgeber soviel Zeit, mich durch ein Buch zu ersetzen, würde er dies bestimmt tun. Das wäre zwar effektiv, aber alles andere als effizient: für Dinge, welche ich ihm in 5-10 Minuten erklären kann, müsste er u.U. stundenlang im Netz suchen, das gefundene Wissen dann auch noch richtig anwenden - und vielleicht übersieht er ja etwas oder setzt auf das falsche Pferd aufgrund zu wenig Erfahrung, und schon sind wieder Stunden vergangen. Ganz zu schweigen von Fehlern, welche erst viel später entdeckt werden, und sich in üblen Folgeschwierigkeiten auswirken! Mein Auftraggeber will nicht HTML/CSS von Grund auf verstehen, aber er will eine Sammlung von Dos und Don'ts, welche er anwenden kann, während ich weg bin, damit er sich sicher sein kann, dass er auf einer einigermassen sauberen Philosophie seine Gerüste aufbaut. Denn sein letztes Projekt hat er mittels Büchern und dem Internet zusammen gestellt - schlussendlich hat er jetzt mich kennen gelernt, und ich habe ihm auf die Schnelle X Dinge bereinigen müssen (aaaah, die Website sollte schon lange online sein, sieht aber noch schei**e aus!), und ich musste ihm erklären, dass wir das gesamte Gerüst wohl nochmal von Grund auf überarbeiten sollten, wenn er die Seite noch gross ausbauen will. Lieber etwas mehr Startaufwand und von Grund auf sauber, dafür zukünftig keine Turbulenzen mehr. Zeit und Wissen sind heute das wertvollste Gut, würde ich mal behaupten, und an beidem mangelt es meinem Auftraggeber. Ich bleibe dabei, dass mein Coaching mind. das 1.5fache meines normalen Stundenlohns wert ist. :-)
  12. Hallo liebe Leute Wie schon in einem anderen Thread erwähnt (http://www.ayom.com/topic-44217.html), gehe ich ab sofort selbstständige Wege. Ich habe einen Kunden, mit welchem ich eine längerfristige Partnerschaft anstrebe auf meinem Spezialgebiet HTML/CSS. Da ich aber ab Mai für mehrere Monate ausser Landes bin, möchte der Kunde auf eben diesem Gebiet gerne etwas mehr Wissen aufbauen, um weniger abhängig von externen Kräften zu sein, und deshalb hat er mich gefragt, ob ich ihn bei einem Projekt diesbezüglich coachen würde. Mir ist bewusst, dass ich mich mit dem Weitergeben meines Wissens auf lange Sicht hin bei diesem Kunden unter Umständen selber obsolet mache (obwohl dies laut diesem nicht das erklärte Ziel sei), deshalb (und weil Wissen allgemein sehr teuer ist) möchte ich einen angemessenen Lohn dafür erhalten. Was denkt ihr, was ich verlangen kann? Für meine "normale" Arbeit bei diesem Kunden verlange ich CHF 100.- pro Stunde (ca. €80), und wir stellen uns das Coaching-Projekt so vor, dass wir gemeinsam an einem Computer das Design umsetzen, und ich ihm "live" erkläre, wieso ich etwas so mache, oder eben nicht (à la Extreme Programming). Es geht also hauptsächlich darum, Dos und Don'ts rüber zu bringen. Ich habe meinem Arbeitgeber gesagt, dass ich den Preis schon etwa um 50% anheben werde für solche Schulung, also CHF 150.- pro Stunde (ca. €120). Was denkt ihr darüber? Danke für eure Meinung :-) Beste Grüsse Josh
  13. Besten Dank für deine Antwort, Martin! Dies hilft mir sehr weiter. Auch der Tipp mit der Dauer! Merci! :-)
  14. Besten Dank. Mein letzter Arbeitgeber hat mich folgendermassen eingeschätzt: würde er mich 100% einstellen, würde er mir ein Jahresgehalt von ca. CHF 85'000.- bezahlen. Wie soll ich das nun umrechnen, damit ich einen entsprechenden Lohn als Freelancer erreiche? Bzw. welche Abzüge muss ich einrechnen für Steuern etc.? Ich merke gerade, dass ich mit meinen 27 Lebensjahren noch überhaupt keine Erfahrung mit solchen Dingen habe, da ich mein ganzes bisheriges Leben als Lehrling, Praktikant oder Werkstudent verbracht habe... ;-) Herzlichen Dank für eure nützlichen Ratschläge. Josh
  15. QUOTE (Rhomb @ Mo 28.02.2011, 14:35) Hi, hier als Tipp: Besorge dir die aktuelle c´t. Da ist eine umfangreiche Gehaltsauswertung des letzten Jahres drin. Da steht zum Beispiel wie viel jemand mit PHP Kenntnissen in der Webentwicklung durchschnittlich pro Stunde verdient, als Angestellter oder Freelancer. Sehr cool, Danke für den Tipp!