Goggi

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    Alter Hase
  1. Also meistens ██████████ ich.
  2. Man sollte einfach aus Spass mal bestellen und die Texte hier reinstellen. Und die Abrechnung Im Ernst: es geht ja auch ein bisschen um die Qualität im Board. Nur weil irgendwer möglicherweise eventuell Bedarf für den Schrott hat, muss man sich als Plattform ja nicht unbedingt dafür hergeben.
  3. Ehrlich, ich kann nur noch ko**** über solche Angebote. Ich finde die gehören gelöscht. Das ist ja nicht einmal mehr ein Schnupper-Angebot - von unternehmerischer Freiheit kann keine Rede sein. Das ist nur noch ein Affront gegenüber denen die seriös arbeiten, seriöse Angebote machen und ein Hauch an Qualität bieten wollen. Das Argument, dass sich gute Texter durchsetzen werden wird ad absurdum geführt, wenn Kunden immer erst auf solche Dumping-Angebote hereinfallen müssen, um dann die ganze Texter-Szene zu verfluchen. Und dann noch mindestens drei Schreibfehler schon im "Bewerbungstext" *kopfschüttel*
  4. Was mich auch immer wieder wundert: Zielgruppe ist die "deutschsprachige Fan Szene" und doch ist der Titel der Seite Englisch? Selbst der Willkommenstext den unregistrierte User zu sehen bekommen ist englisch. Die bisherigen Themen sind ein heilloses Durcheinander. Das Layout mit links und recht einfach Nichts ausladend. 11 Mitglieder nach 2 Monaten... das wird schwierig.
  5. Premium-Platin-Gold-Mitgliederbeitrag überwiesen und Fälligkeit in den Google-Kalender eingetragen - falls die Mitgliedschaft zu teuer wird, oder das VIP-Angebot nicht wirklich was bringt (werden wir ja im Verlaufe des Jahres sehen).
  6. Mir ist gerade eine Geschäftsidee durch den Kopf: Ich verkaufe den Spamern Ayom für 500'000, obwohl es mir gar nicht gehört, wobei eine Anzahlung von 100'000 zu leisten ist. Und die machen das natürlich. Alle. Ich werde reich und für die Spamer gilt: wer andern eine Spam gräbt fällt selber rein.
  7. Heute habe ich zwei seltsame E-Mails erhalten. Eines entschwand im Spam-Ordner, das andere nicht. Absender: sven.daffner(at)seode(punkt)org Lieber Webmaster, Ich habe Ihre Webseite ayom.com gefunden, während ich im Internet unterwegs war, und würde gerne Links mit Ihnen tauschen. Ich biete Ihnen ein kostenloses, faires und vorteilhaftes Geschäft im Gegenzug zu einem Backlink an. Auf seode(punkt)org finden Sie alles - von Anleitungen für Anfänger bis zu fortgeschrittenen Themen, die zu echtem Traffic auf Ihrer Seite führen. All das ist komplett kostenlos. Lassen Sie mich wissen, was Sie davon halten. Ich freue mich darauf, Links mit Ihnen zu tauschen. Eine zweite, fast identische Mail von lena.bruschwitz(at)deutschpagerank(punkt)com: Hallo, Ich möchte mich gerne vorstellen: mein Name ist Lena Bruschwitz, Da ich sehr viele hochqualitative Glücksspielseiten betreibe, möchte ich einen kostenlosen Linktausch mit ayom.com oder anderen Seite, die Sie besitzen, vorschlagen. Sie werden sicher gerne hören, dass ich viele Ideen für einen Linktausch habe, welcher sicherlich zu unserem Vorteil sein und unsere Rankings bei Google vorteilhaft beeinflussen wird. Bitte lassen Sie mich wissen, ob Sie an weiteren Details interessiert sind oder andere Kommentare dazu haben. Ich freue mich, von Ihnen zu hören! Wenn ich das richtig verstehe, gehört ayom.com jetzt mir. Kann mir das jemand per Post zuschicken?
  8. Der erste Artikel (Basilikum) ist aus Wikipedia kopiert und der zweite ist 1,5 Monate alt. Das gibt keine guten Noten.
  9. Die lustigsten Seiten sind ja immer noch Foren, die bei G auf die Frage: "wie funktioniert dasundjenes" zu oberst erscheinen und beim Besuch der Seite als Antwort liefern: "über dasundjenes haben wir hier schon oft diskutiert, durchsuch mal das Forum".
  10. Hallo Zusammen Nein, überlastet bin ich nicht und das werde ich auch tunlichst vermeiden. Ein nicht unbeachtlicher Teil des Arbeitslebens hat sich vom virtuellen ins reale Leben verschoben - deshalb auch die "Abwesenheit". Die Bilanz der letzten Wochen lässt sich nicht auf einen Nenner bringen, es gibt verschiedene Aspekte: Es gab einige Anfragen, de fingen an mit "ich habe dein Inserat gelesen", doch werde ich den Eindruck nicht los, dass dem nicht so war. Entweder folgte ein "zum Preis von Euro 1,00 pro 100 Wörter" oder ein "gelegentlich einen Text" oder ein "für unsere Artikelverzeichnis" - Angebote die ich klar ausschliesse. Und zuletzt glaubte jemand, das mit den "limitierungen" hätte ich aus lauter Spass hingeschrieben. In einem Fall lag es wohl an mir, weil ich zu spät geantwortet hatte, dass es nicht zu einer möglichen Übereinkunft gekommen ist. Mehrheitlich aber folgte auf den Hinweis, dass weder Dumpingpreise noch Artikelverzeichnisse mein Ding wären, einfach keine Antwort mehr. Zum Positiven: entstanden sind Kontakte zu zwei Werbebüros hier ganz in der Nähe. Interessanterweise kenne ich die eine Firma aus meiner Zeit als Pöstler, eine Referenz aus dem ehemaligen Trigami-Team wirkte bei der Kontaktaufnahme ebenfalls mit und der Chef kennt einen der Chefs bei meinem Fussballclub. Die Welt ist eben doch klein. Das Engagement bei der Zeitung konnte ich auf ca. 10 Artikel/Monat steigern, dazu kommen zwei Mandate für die SFL und eine Sport-Webseite. Alles in Allem ergibt das ein fixes Pensum von etwa 35% - ein, zwei interessante Aufträge/Aufgaben im Monat würden also durchaus noch drin liegen. Ein herzliches Dankeschön ergeht an alle die mitgeholfen haben bei meiner Suche. Vielen Dank auch für das persönliche Nachfragen und die zahlreichen Tipps die ich über die verschiedensten kannäle bekommen habe.
  11. Saschag60 Ich habe Dir doch eine PN geschickt mit der Begründung warum es nicht geht.
  12. Mir gefallen halt die übergrossen Header-Bilder nicht - der Inhalt viel zu weit unten. Aber das ist Geschmackssache.
  13. Hallo Zusammen Herzlichen Dank für die Unterstützung Remo und Danke für Eure Antworten bisher. Von den Job-Börsen kenne ich einige und ich habe auch hier und da Aufträge angenommen. Leider ist es fast überall so, dass die Job-Anbieter kein Geld ausgeben wollen und die Job-Suchenden kaum Aufwand betreiben wollen für das wenige Geld. So entstehen immer Unzufriedenheiten. Das 1-Cent/Wort-Phänomen ist ein Politikum für sich und wir haben schon an anderer Stelle darüber geschrieben. Ich werde das gerne ausprobieren mit den Agenturen und Supertext - das Problem ist einerseits dass 3-4 Cent pro Wort zu wenig sind. Ich möchte nicht, dass das überheblich rüber kommt, aber das reicht in der Schweiz schlicht nicht zum Überleben. auch ein Problem ist die Ortsgebundenheit. Ich komme aus einem kleinen Dorf bei Zofingen und die persönliche Lebenssituation erlaubt es mir nicht, täglich nach Zürich zu fahren, wo die meisten Jobs angeboten werden. Auch hier muss ich meiner Gesundheit gehorchen und darauf acht geben, mich nicht in Vorhaben zu stürzen, die ich langfristig nicht bewältigen kann. Ich freue mich weiterhin auf Angebote und Tipps - herzlichen Dank für das bisherige.