Toro

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  1. Sehr cool Oliver, vielen Dank. Endlich mal eine Liste wo alle Fakten genannt werden, und auch wie relevant (oder nicht relevant) sie für für besseres Ranking sein können. Obwohl die Liste sehr lang ist und vielleicht für Anfänger einiges spanisch klingen mag, sollte sich jeder Webmaster damit mal beschäftigen ... oder eine SEO-Agentur damit beauftragen.
  2. Hallo photojustus, Du hast die Seite zumindest gut durchdacht und auch etwas Text geschrieben (hoffe es ist dein eigener Text) und gestaltet ist die Seite auch schön. Ist zwar nicht responsive, aber immerhin. Nun zum nicht so schönen Teil: In den Suchmaschinen möchtest du ja auch gefunden werden? Es gibt aber im Quelltext (zur Zeit) kein einziges Wort welches ein bot (crawler, spyder) indexieren könnte. Das body-Element ist absolut leer da du alles mit js erscheinen lässt. Solltest dir also mal überlegen ob du es so lassen möchtest oder lieber “sichtbaren Text” in das Website setzt – und eventuell eine richtige Template benutzt.
  3. Ein .at TLD beim obengenannten Host = 1,99 im Monat. Hinzu kommt Hostingpacket - wenn du ihn als Hoster haben möchtest. Probier's mal aus mit irgendeiner "quatsch.at" und geh die Schritte im BestellFormular durch, zeigt dir den Preis an.
  4. QUOTE Meine Domain 9,90€ wirklich sau günstig. wie bitte? Damit könnte ich viele Domains hosten QUOTE ...nach nichtmal 10 Minuten hatten wir eine Antwort!... nehme an dann handelt es sich hier um Email-Antwort. Für mich kommt kein Dienstleister Infrage wo 1) der Chef nicht einen Namen hat und 2) nicht eine Festnetznummer angegeben ist – gerade bei einem Webhost ist mir schneller und kompetenter Service wichtig – 24 Stunden um die Uhr! Knalltüten mit 0180-Nummern möchten damit nur Geld verdienen. Ich habe mich auch immer gewundert warum Leute diese google-analytics (oder wie die heißen?) gebrauchen. Wenn ich bei meinem Host Awstats habe, reicht mir das – aber wahrscheinlich stellt der Host diesen Leuten nicht Awstats zur Verfügung und deshalb gebrauchen die das google-Zeug. Bevor man den Webhost wählt, sollte man genau sehen könne was man eigentlich bekommt, was ist inklusive, was wird extra angerechnet – viele Webhost sind da mit Ihrer Beschreibung sehr kurzgefasst – ich bevorzuge in diesem Fall lieber zu viele Angaben als zu wenig. Wie schnell der Server ist ... und der Preis ist natürlich auch wichtig. Alfahosting.de ohne meinen affiliate-link
  5. Ja ja, diese WP Debatten? Ich kann diese Statistiken in dem Bericht nicht nachvollziehen (von cms-crawler). Deutet ja wohl darauf hin Websites zu crawlen um zu sehen welches CMS benutz wurde. Wenn ich es mit einem Knopfdruck bei joomla ausschalte wird in der gesamten Quellcode nirgends mehr angezeigt dass ein joomla CMS benutzt wurde. Der crawler kann also nur die Zählen wo es angeschaltet ist. So etwas aus zu schalten wäre bei WP wahrscheinlich undenkbar. Im Gegenteil, es wird auf jede Datei und Bild nochmal ein "Schrägstrich wp-content Schrägstrich uploads Schrägstrich Datum bla bla" dazu geschrieben. Also ich bezweifele dass diese Statistiken der Realität entsprechen wenn der crawler doch nur die zählen kann, die auch angeben welches CMS sie sind. Meine generelle Meinung zu WP hatte ich ja schon mal in anderen Posts gegeben und lass es mal dabei bleiben. Habe hier aber noch immer keinen Smiley gefunden der seine Haare raus zieht, sonst würd ich den hier einsetzen. Oder den Smiley der seinen Kopf schüttelt? Daumen hoch für Martin H.
  6. Hallo Oliver, Was Kunden einarbeiten und Benutzer-Freundlichkeit anbetrifft, gib ich dir ganz Recht. Deine Überschrift sagt "beste" und darauf habe ich reagiert. Da bleibt also die Frage "beste im Vergleich zu ..."? QUOTE ... warum WordPress bei vielen SEOs so beliebt ist ... Nein (wo ist dieser smiley mit dem roten Gesicht, der sich die Haare rauszieht?) Dies leitet mich aber mit weiteren 2 Fragen: Was meinst du mit "SEO-Portal" und wer/was sind "SEOs" ? Vielleicht interpretier ich das nicht so richtig. Hat wohl speziell etwas mit der Arbeit die Ihr verrichtet zu tun. @ Gast – falls er/sie nochmal aufkreuzt: Also noch ein Plugin ins Wordpress laden damit es schneller wird, ja? Damit gibst du zu das nicht alles ganz OK ist – und warum ist das nicht schon in den core-files drin? QUOTE ... gäbe es auch keine WISIWIG-Editoren und doch sind Sie da. Die Aussage das HTML5 per se besser sei als WordPress im Bereich SEO ist quatsch. Da fehlt eher die Erfahrung im Umgang mit Templating-Systemen. Hmm, das sind 3 verschiedene Sachen in 1 Absatz und ich hab keine Ahnung was du so eigentlich sagen willst. Worte wie "besser" gebrauche ich lieber nicht. Meine Aussage war dass, einem Kunden der nur ein paar Seiten hat und diese nicht oft ändern will, gleich ein CMS anzudrehen (egal welches CMS) für mich nicht in Ordnung ist. Mit einer CMS-Template würde ich auch mehr verdienen, aber der Kunde hat bei mir die Wahl. Welche Vor- und Nachteile das für den Kunden hat, welche Preise ich für dieses oder jenes verlange, etc. wird genau erklärt damit er sich entscheiden kann. Quatsch ist das bestimmt nicht! Hat etwas mit Preis/Leistung zu tun. Dass eine statische HTML-Seite Ihre Vorteile hat da sie individuell bearbeitet werden kann, und (wahrscheinlich) schneller lädt da sie nicht auf Datenbanken greifen muss, ist ja wohl auch klar. Nochmals "besser" sage ich damit aber nicht, denn es gibt selbstverständlich auch Nachteile. Wie das sich anhört drehst du also deinen Kunden gleich ein wordpress an und verlangst mit deiner Webangetur dafür wahrscheinlich soviel dass er sich es nicht leisten kann ein paar mehr Seiten zu haben (Preis/Leistung?) Zeig mal eins bitte ... oder lieber nicht?
  7. QUOTE Es ist eben ein Baustein von vielen ... ganz genau, und da kennt ihr euch ja wohl bestens aus. Man sollte also nicht zu sehr nur auf eines achten, aber das größere Bild mal vor Augen haben. Das macht WP trotzdem nicht besser Zum letzten Abschnitt re. von WP zu HTML umsteigen im selben Aufbau und einen Test dafür: Da gibt es hier ein Mitglied der auch Wordpress-Benutzer war/ist, mich mal anschrieb und wir haben genau das mit seiner Website versucht. Ich muss aber auch zugeben dass er die WP-Seite innerhalb sehr kurzer Zeit auf Platz 1 für einige umstrittene keywords gebracht hat – wie Micha auch sagte, es ist möglich. Nachdem ich das WP-Theme bearbeitet, unnötige Sachen entfernt und css auch um gute 50% gekürzt hatte , war es schon besser. Es störten uns aber immer noch einige "Bemängelungen" die von SEO-tools ausgeteilt wurden. Deshalb haben wir es mal mit der statischen variante versucht – mit super Erfolgen, zumindest laut den eingesetzten SEO-Tools. Die HTML-Seiten sind noch nicht alle fertig (127 Seiten) und der Server dient zur Zeit nur zu Test zwecken mit Adresse someserver.de/die-domain . Ich möchte daher den Link zu dieser Website hier nicht veröffentlichen ohne sein Einverständnis. Werde Ihn mal ansprechen, oder wir warten ab bis alles fertig ist. Andererseits ist ein CMS ja nichts schlechtes, sondern erfüllt dem Benutzer gewiss einige gute Zwecke. Allerdings bin ich der Meinung das ein Website das nur paar Unterseiten hat, wo selten mal etwas am contents geändert wird, nicht gleich in ein CMS gehört. Das ist "allgemeine Volksverdummung". Es gibt auch Webdesigner die so etwas für kleines Geld, schnell und nach Kundenvorstellungen auf statische Seiten setzen können.
  8. Datepicker konfigurieren (wasn dat fürn deutsch?) datepicker-configure
  9. @Micha Hallo, Wie gesagt, eine Debatte wer welches CMS bevorzugt, ist wohl eher sinnlos, denn der eine mag dies, der andere jenes, genau wie bei Automarken oder Biersorten. Aber zum Punkt mit CMS und deren SEO hab ich bisher keine guten Erfahrung gehabt. Hab mal bei einem WP-Plugin stundenlang versucht die Leerzeilen und die <!--- Werbung für den Plugin –> wegzumachen, ohne großen Erfolg, denn da waren so viele Dateien miteinander verknüpft, dass ich den Überblick verlor und aufgegeben habe. Viele andere CMS habe ich nie ausprobiert bis auf joomla. Nicht dass ich jetzt von joomla schwärmen möchte, aber dort kannst du wenigstens “description” und “keywords” für jede Seite individuell angeben, plus tags fürs menu, menu-links, kategorien usw, welche dann als tags im Text (im body) gesetzt werden. Ja, bei joomla brauch man wahrscheinlich etwas länger um all die Optionen zu verstehen als bei Wordpress. Es lohnt sich vlt. für den ein oder anderen doch mal etwas tiefer zu schauen. CMS und Google-Pagespeed: Nein, das kann nicht 100/100/100 werden, denn das CMS ladet externe Dateien, und zwar viele davon, egal welches CMS. Ich selber hatte früher einige joomla Websites bis HTML-5 bekannt wurde. Die ständigen Updates und Backups von joomla gingen mir auf den Wecker, dann habe ich alles auf normale HTML-5 Seiten übertragen. Also jetzt habe ich kein eigenes CMS mehr, nur sogenannte statische Seiten. Großer Nachteil ist natürlich dass ich jede Seite einzeln im HTML bearbeiten muss um Änderung anzubringen – Aber es gibt einige große Vorteile, z.B. dass ich mehr Freiheit habe eine Seite anders zu gestallten als den Rest ohne dafür eine andere Template einzusetzen, da ich direkt im HTML arbeiten kann. Und natürlich kann ich Metatags auf jeder Seite beliebig einsetzen oder weglassen. Hinzu kommt noch dass sehr viel weniger Dateien (aus php, von Datenbanken usw.) geladen werden müssen, welches die Seite tatsächlich schneller macht. Als Webdesigner empfehle ich daher meinen Kunden eine Website die nicht sehr viele Unterseiten hat, nicht auf ein CMS zu setzen – gerade wenn es um SEO geht. Ein sehr wichtiger Punkt, aber all zu oft unbeachtet ist, dass SEO schon bei der Erstellung der Template anfängt (ja “theme”, wenn du willst), sich also nicht nur auf contents und linking bezieht, sondern auf die Struktur und wie dies eine Auswirkung im Quelltext hat - und der bot "sieht" nur Quelltext, nicht dein schönes Website. Die meisten Templates sind nicht für die Anforderungen eines spezifischen Kunden gebaut worden (vor allem nicht Free-Templates), sondern dienen eher den allgemeinen Anforderungen. Geht man also hin und downloaded sich ein Free-Template mit 35 Positionen (wo du Module reinstecken kannst), und die kannst du auch noch in 5 verschieden Farben individuell darstellen ... und noch mehr Käse, gebrauchst aber nur 5 Position davon, hast du trotzdem ziemlich viel unnötiges im Quelltext stehen – wo sich der bot durchkämpfen muss bis er mal etwas geschriebenes von dir lesen kann. Auch hast du dann zig stylesheelts und Skripte die geladen werden müssen. “Oh, und nen slider will ich auch” – also noch ein plugin oben drauf, plus stylesheet, plus javascript. Der Kunde kommt dann mit so etwas zu dir und sagt mach mal SEO. Hmm, sieht vlt. schön aus fürs menschliche Auge, aber für google nicht gerade optimal. Das wird auch nicht viel besser wenn du am Text rumschraubst. Das wäre vergleichbar wenn jemand einen Golf der auf Ketten fährt zu dir kommt und sagt mach mal Benzinverbrauch besser. Anstatt am Vergaser rumzuschrauben nimmt man dann lieber die Ketten ab und setzt reifen drauf, oder? ... beim Website sollte man sich die Template mal ansehen, unnötiges rausnehmen, anderes optimieren z.B gewollte plugins permanent einbinden, nicht mehr als plugin stehen lassen. Es ist immer leicht zu reden und anderen schlaue Ratschläge zu geben. "Mach mal selber, zeig mal was du kannst" wäre doch dass angebrachte. Ich spezialisiere mich ja nicht auf SEO (hatten wir ja schon mal diskutiert), ich werde aber mal eine Website konstruieren die auf Google-Pagespeed "100Mobile/100Desktop/100User-Experience" erreicht und dann einen Bericht dazu schereiben wie man so etwas erreicht – sobald ich etwas Zeit bekomme, versprochen. Das Pagespeed-tool dient ja nicht nur um die Zeit des downloads zu beurteilen, sondern vieles mehr.
  10. Es wurde bestätigt: Kritik ist erlaubt, allerdings nur sachliche Kritik. Dann hoffe ich mal meine bleibt "sachlich". Vorab erst mal Wordpress ist keine SEO-Plattform (wie in der Überschrift), es sei denn du benutzt es für solch eine Plattform. Wordpress ist ein Content Managing System. Ich zitiere mal deine Auflistung aus dem Bericht und kommentiere dazu: 1. WordPress ist kostenlos und schnell installiert – ohne dass man sich groß einarbeiten muss. Es gibt andere CMS, die können das auch, das hat aber nichts mit SEO zu tun. 2. WordPress ist Open-Source – jeder kann ein Plugin erstellen und nutzen. Dies macht es so attraktiv für SEOs, da es zahlreiche branchenspezifische Themes und Plugins gibt, die den Arbeitsprozess erleichtern. Es gibt andere CMS, die können das auch, hat auch nichts mit SEO zu tun. 3. WordPress erleichtert Einsteigern die SEO-Praxis, da die Grundlagen einfach ausgeführt werden können. Wie und wo denn bitte? Nenn mal ein Beispiel. 4. WordPress optimiert die URL-Struktur via Permalink. Hat zwar endlich mal etwas mit SEO zu tun, aber da ist WP nicht das einzige dass diese Leistung bringt. Leider fügt das System aber oftmals unerwünscht .../wp-contents/... zwischen die urls. 5. WordPress macht es bei der Contenterstellung leicht, den Title und die Überschriften einzufügen. ... und dann solltest du dir mal den Quelltext anschauen der daraus entsteht ... zum wegrennen. 6. WordPress erleichtert die Optimierung von Inhalten durch interne Links und andere Anpassungsmöglichkeiten im Visual Rich Text Editor. Jedes bekannte CMS hat einen Editor eingebaut, damit Mark-up richtig geschrieben wird. Da ist gewiss nichts besonderes am Editor von WP. 7. WordPress sorgt meist für eine gute Seitenperformance und bietet Plugins zur Verbesserung des Pagespeeds. Es gibt kein wordpress-plugin der die Seitenperformance besser machen kann, aber es gibt viele plugins, welche die Seitenperfomce gewiss negative beeinflussen. Falls du irgendwo was anderes gelesen hast, versucht man dir etwas anzudrehen wofür du letztendlich etwas zahlst. (siehe auch Bild unten) 8. WordPress macht die Mobiloptimierung einfach – und die meisten Bezahlthemes sind schon seit Jahren responsive. Die gibts für andere CMS auch, man nennt sie nur gleich beim richtigen Namen (TEMPLATES) und führt die Leute nicht in die Irre mit komischen Bezeichnungen. 9. WordPress bietet Themes, die auf jeden Anspruch zugeschnitten werden können – nur Bloggen war gestern. Wie bei #9 und hat wenig mit SEO zu tun. 10. WordPress hat zahlreiche hilfreiche Plugins, die speziell auf SEO-Bedürfnisse zugeschnitten sind – dies vereinfacht das Arbeiten extrem. Bei wordpress brauchst du gewiss einen Plugin für SEO um auf deinen Unterseiten überhaupt ein paar Metatags erscheinen zu lassen. Das brauchst du einigen anderen CMS nicht, die kannst individuell auf jeder Seite einstzen. Du hast meiner Ansicht nach keinen einzigen Punkt ernannt der tatsächlich darauf hindeutet dass "WordPress die beste SEO-Plattform ist". Die beste im Vergleich zu was? Schau dir mal deinen eigenen Quelltext an, da hast 24 Metatags drinnen: CODE <meta charset="UTF-8" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"> <meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0"> <meta property="og:image" content="" /> <meta name="author" content=""> <!-- This site is optimized with the Yoast WordPress SEO plugin v2.2.1 - https://yoast.com/wordpress/plugins/seo/ --> <meta name="description" content=""/> <meta property="og:locale" content="" /> <meta property="og:type" content="" /> <meta property="og:title" content="" /> <meta property="og:description" content="/> <meta property="og:url" content="" /> <meta property="og:site_name" content="" /> <meta property="article:author" content="" /> <meta property="article:tag" content="" /> <meta property="article:section" content="" /> <meta property="article:published_time" content="" /> <meta property="article:modified_time" content="" /> <meta property="og:updated_time" content="" /> <meta property="og:image" content="" /> <meta name="twitter:card" content=""/> <meta name="twitter:description" content=""/> <meta name="twitter:title" content=""/> <meta name="twitter:domain" content=""/> <meta name="twitter:image:src" content=""/> <meta name="twitter:creator" content=""/> <!-- / Yoast WordPress SEO plugin. --> Natürlich von einem wp-plugin denn ohne plugin geht bei Wordpress nichts. Den searchbot interesiert 80% deiner Metatags nicht. Die Metatags hier wären vielleicht etwas wert, fehlen dir aber in deinem “Plugin”. CODE <meta name="robots" content="" /> <meta name="geo.region" content="" /> <meta name="geo.placename" content="" /> <meta name="google-site-verification" content="" /> ... und dein Plugin kannst du nur bearbeiten wenn du dich mit sämtlichen Programmier-Sprachen auskennst. Im Quelltext (das ist das was ein searchbot indexiert) erscheint dein erstes geschriebenes Wort auf Zeile 296. Eine Baukasten Website von 1&1 liegt in der Hinsicht nicht weit hinter. HTML-Fehler auf deiner Seite gibt es auch einige. Damit du aber nicht meinst ich wäre total zum abschießen, hab ich hier noch einen screenshot deiner Seite, denn du meintest ja du hättest gute Seitenperformance: http://www.website-bauen.de/img-forums/ayom-seo-wp.jpg Wordpress ist ein Content Managing System, dass für manchen leichter zu verstehen und zu bedienen ist als andere CMS, aber gerade im Bereich SEO erhebliche Mängel aufzeigt. Mach mal deine vergleiche mit anderen CMS ... und dann schreibst einen Bericht (Überschrift: “Wie ich leider zur Kenntnis nehmen musste dass Wordpress ...”) anstatt Berichte von anderen einzusetzen. Eigene Erfahrungen zählen mehr als das was du du täglich von den Medien zwischen die Ohren geschoben bekommst. Ich hätte noch einiges mehr über WP zu sagen ... lieber nicht. Ich will hiermit auch keine Debatte veranlassen welches CMS vlt. besser wäre (davon gibt wohl einige) , aber dass Wordpress nicht zu meiner Wahl fällt, ist mir klar.
  11. Bevor ich loslege, frag ich lieber mal: Ist Kritik hier erlaubt oder halt ich lieber still- weil es ein "Herr Moderator" geschrieben hat ? Es könnte ja sein dass er meine Kritik nicht verträgt ... denn die würde heftig kommen. Scheint ja jeder jetzt Moderator zu sein. Knöpfchen drücken und ich bin weg, ja? Da wird mir mulmig und lustig find das nicht.
  12. Hmm, wenn man bloß wüsste was giftige links sind
  13. Ich weis zwar nicht was das für Bilder sind, aber wenn du z.B. " mayas-1-al-100 " in google-search eingibts und dann auf Bilder klickst, findest du viele solche oder ähnliche Bilder. Das ist nur mal nachdem wie das Bild auf der genannten Website heißt. Da gibt es wahrscheinlich bessere Suchbegriffe, wo dann noch mehr Bilder wären.
  14. Hallo, 1. Mach sicher deine Metatags der Website sind richtig und Suchmaschinen dürfen indexieren und die links zu den Unterseiten verfolgen ("index, follow") 2. Obwohl Suchmaschinen-bots mit der Zeit deine Seite finden werden, kannst du es etwas beschleunigen indem du deine Webseite annneldest. Entweder a) manuel eintragen oder b) automatisiert und kostenlos eintragen lassen [google mal] oder c) automatiesiert aber kostenpflichtig eintragen lassen. Du solltest zu mindest auf 3 Suchmaschinen angemeldet sein. Das deine keywords auf dein Website abgestimmt sein muss, ist wohl verständlich. 3. Backlinks sind sehr wichtig. Ja, die kannst du kaufen und meistens ist das eine Geldverschwendung oder noch schlimmer wenn sie auf nicht themenrelevanten Webseiten erscheinen – könnte google es als Spam ansehen. Also Vorsicht mit dem Kaufen, zB. auf Bay für 10000 Backlinks = 8€ ist nicht anzuraten. Aber du kannst dich bei vielen Webkatalogen anmelden um einen link zu setzen. Das ist kostenlos, solltest aber schauen das es follow-links sind, sonst nutzt es nichts. Das beansprucht viel Zeit und es gibt einige Anbieter die es für dich tun (manuel eintragen) für kleines Geld. Weitere Links zu deiner Website kannst du natürlich auch in Social-medias setzen. Diese Links sind allerdings nur etwas wert wenn dort wo der link ist auch etwas relevantes dabei steht - und es one-way links sind. 4. Sollte vielleicht an erster Stelle stehen, dass du anständigen Inhalt auf deiner Webseite hast. Bling-Bling Animition und solch Zeug mag ja ganz lustig sein, bedeutet aber für Suchmaschinen gar nichts. Das selbe gilt für Bilder – Schreib aussagekräftigen Text, benutze ab und zu keywords, aber übertreib es nicht mit den keywords. Es gehört natürlich noch einiges mehr dazu um deine Webseite in den Suchresultaten auf den ersten Seiten auftauchen zu lassen, aber somit hast du erst mal einen Anfang.
  15. Vor paar Jahren hat man man damit angefangen mehrere CSS-stylesheets für eine Website einzubinden – und je nach Fensterbreite des Browsers wurde das entsprechende CSS geladen. Das war = Vergangenheit, und das war war auch bevor "Responsive Design" bekannt wurde. Responsive Design ist (meistens) ein stylesheet mit mediaqueries für alle Fenster-Breiten und Browser. Da ist ein Unterschied zwischen diesen beiden. QUOTE Google könnte doch selbst 2 oder 3 Ranking-Tabellen über die URL erstellen. Wenn einer dann auf dem Handy ins Internet gehen würde, würden die geeigneten Seiten zuoberst sein und wenn er mit dem PC sucht, dann würden andere Seiten angezeigt werden. So waren manche Webseiten auch erstellt worden. Obwohl es auf verschiedenen Fenster-Breiten anschaulich sein sollte, ist das nicht eigentlich "responsive". Was ich damit sagen möchte ist, dass es tatsächliches responsive design gibt und dass es Umwege gibt wo man versuchen kann Leuten auf kleinem Browser eine Website zu präsentieren. QUOTE WARUM müssen wir Webmastern Zwitterlösungen von Seiten zusammenstellen die unansehnlich sind und beim Responsive Design den Spagat üben? ... wie oben beschrieben, das sollte man halt nicht tun. Wie google dir dabei helfen könnte besseres Design zu präsentieren ist mir dabei nicht klar – es ist höchsten der Browser der Anweisungen bekommt was präsentiert werden soll.