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  1. QUOTE (katharina @ Sa 19.12.2015, 00:34) Hast du ein Budget? Oder willst du alles selber machen, also Content, SEO etc? Ich würde mir überlegen, zumindest den Content auszulagern, weil das doch extrem Zeitaufwändig ist. Das sind vielleicht 2000€ investion über das Jahr hinweg, erspart die aber einige Stunden Arbeit, die du dann für die anderen Aufgaben nutzen kannst. Da ich im neuen Jahr leider nicht wirklich Geld zum investieren habe, komme ich wohl oder übel nicht ums Selberschreiben herum. Und ja, ich hasse diese Art von Arbeit schon jetzt! Arbeit auslagern geht leider erst sobald ich irgendwie meine Fixkosten (ca. 1300€) decken kann.
  2. Hatte mal vor vier Jahren zwei Artikel an zwei sehr bekannte Online-News-Portale verschickt und beide wurden auch veröffentlicht (geändert wurden vielleicht zwei, drei Sätze). Bei den Themen handelte es sich aber um (wirtschafts)politische Themen, zu denen ich auch fachlich etwas beizutragen hatte (Wirtschaftswissenschaft studiert). Vom sprachlichen/journalistischen Anspruch hatte es dann offensichtlich für eine Veröffentlichung gereicht. Insofern scheint eine Journalistenausbildung nicht zwangsweise erforderlich zu sein. Bezweifle aber auch stark, dass die Einsendung eines Artikel mit Ziel einer Verlinkung einen ähnlichen Erfolg hervorgerufen hätte.
  3. @-CH- Ob ich immer arbeitslos bin? Bin natürlich nicht für immer arbeitslos. Aber die Idee mit dem mehr oder weniger "passiven" Einkommen hat mich schon immer gereizt und jetzt wäre halt der optimale Zeitpunkt, es innerhalb eines Jahres zu versuchen. Ich weiß, passives Einkommen ist Definitionssache, aber zu wissen, dass ich jederzeit für X-Monate ins Ausland gehen kann und dort eigenverantwortlich als Onlinemarketer überleben zu können, ist auch wieder Anreiz genug, die Sache anzugehen (war schon immer ein Wunsch von mir, für ein paar Jahre woanders zu leben und als Angestellter ist es leider nicht so leicht mit Visum, Job etc.). Zu meiner bisherigen Nischenseite: War ein Thema von dem ich absolut Null Ahnung hatte und das mir auch überhaupt nicht liegt. Habe es aber dennoch geschafft, damit gut zu ranken. Muss aber auch gestehen, dass ich mich über das Thema Nischenseitenerstellung recht gut informiert habe und beim Thema Onpage-SEO auch gute Kenntnisse habe (habe auch ein eigenes, sehr leichtes und angenehmes CMS programmiert, was nicht wie WP mit Scripten überladen ist und was ich auch zu 100% an wirklich jeder Stelle SEOptimiert anpassen kann).
  4. @Kamran: Ich werde definitiv das Risiko streuen und mich nicht auf eine Seite beschränken. Sehe auch keinen Grund, warum man Gefahr laufen sollte, dass plötzlich alle 40 Seiten gleichzeitig abgestraft werden können, wenn jede der 40 Seiten einzigartigen Content bietet. Ich will auch keine Spam Seiten erstellen, sondern dem Nutzer schon einen gewissen Mehrwert bieten und das ganze soll auch dem google-Mitarbeiter im Fall einer individuellen Prüfung gefallen. Auch halte ich es für einfacher, sich so von weniger erfolgreichen Seiten zu trennen (sei es für ein paar Euro verkaufen oder als Linkschleuder zu missbrauchen). Unter Nischenseite verstehe ich übrigens ein thematisch eher begrenztes Thema, zu dem man jetzt nicht jeden Tag zwei neue Artikel erstellen kann. @volkschoene: Wäre bereit so was zu machen. Mir wäre aktuell schon sehr mit einem 450€ Job von daheim geholfen. Hatte mich auch mal auf Odesk angemeldet, aber zu den Dumpingpreisen schnell wieder aufgegeben. Ich erwarte ja nicht mal einen 50€ Nettostundenlohn, aber mehr wie 8,50€ sollten es dann doch sein. Gibt es irgendwie eine Jobbörse, wo Webmaster wie hier programmiertechnisch Unterstützung suchen? @800XE: Danke für deinen Post
  5. Edit: Überschrift wurde nicht ausgeschrieben. Nicht editierbar.
  6. Hallo liebe Forumsgemeinde. Das neue Jahr bricht bald an und somit auch die Zeit für neue Vorsätze. Mein großer Vorsatz ist es, innerhalb von einem Jahr meinen bescheidenen Lebensunterhalt ausschließlich mit Nischenseiten zu finanzieren und darauf aufbauend dann in den Folgejahren professionalisiert weiterzumachen. Hierzu brauche ich jedoch euren Rat, ob sich mein Vorhaben realistisch anhört oder eher zum Scheitern verurteilt ist. Ich nehme das ganze sehr ernst, da ich ab dem 01.01 arbeitslos bin, kein Arbeitslosengeld erhalte und auch kein Hartz 4 beziehen werden und somit ein Jahr vom Ersparten zerren muss. Zum Leben brauche ich insgesamt 1500€ monatlich (Miete, Essen, KV) und mein Ziel für das Ende dieses Jahres ist es, mit den Nischenseiten monatlich im Durchschnitt 1200€ zu verdienen. Was ich an Erfahrung mitbringe: Sehr gute Programmierkenntnisse in PHP, HTML, CSS. Weitreichende Erfahrung in der Programmierung von dynamischen Webseiten. Gute onpage-SEO-Kenntnisse. Eine bereits erfolgreich etablierte Nischenseiten, die ich testhalber vor einem Jahr in meiner Freizeit aufgesetzt habe und die mir bereits im ersten Jahr in den Sommer- und Frühjahresmonaten (ist ein Saisonthema) monatliche Einnahmen von über 200€ beschert hat. Wie ich vorgehen möchte: Ich möchte bis Jahresende 40 Nischenseiten zu sämtlichen Themen mein Eigen nennen. 40 Nischenseiten genau deshalb, da ich mir 20 Arbeitstage zu je zwei Arbeitsblöcke (4 Stunden vormittags, vier Stunden nachmittags) im Monat einräumen werde und jede Nischenwebseite somit 4 Stunden Aufmerksamkeit pro Monat erhält (zwei neue Artikel, Offpage-SEO, sonstige Optimierung, (einmalige Erstellung natürlich nicht mitgerechnet)). Die Nischenseiten sollen sich im ersten Jahr zunächst nur mit dem Amazon-PP und Adsense monetarisieren (eventuell Backlink-Verkauf, falls dies schon im ersten Jahr des Bestehens möglich ist). Erst im zweiten Jahr möchte ich mich mit anderen Einnahmequellen befassen und hier optimieren. Im Schnitt muss jede Nischenwebseite somit nur 30€ pro Monat abwerfen, um auf die besagten 1200€ zu kommen, was ich persönlich für realistisch halte, wobei mir schon klar ist, dass die ein oder andere Nische eventuell gar nichts einbringen wird, dieser Verlust jedoch durch die Mehreinnahmen einer anderen kompensiert wird. Die Ausgaben (VServer, Domain) sind mit durchschnittlich 1€ pro Monat zu vernachlässigen. Ich mache an dieser Stelle erst einmal einen Cut und stelle konkrete Fragen zu einem späteren Zeitpunkt. Würde mich jedoch freuen, wenn der ein oder andere sich hierzu äußert und seine Erfolgsabschätzung abgibt. Ich selber sehe das ganze für mich als realisierbar an, bin aber leider kein Profi in dem Bereich und daher auf eure Meinung gespannt. Falls die Frage aufkommt, warum ich überhaupt in den Bereich strebe: Mir ist bewusst geworden, dass für mich die Freiheit von zu Hause und von überall auf der Welt arbeiten zu können, mehr wert ist, als eine „Karriere“ im Konzern. Ich möchte meine beiden Katzen (und später hoffentlich Kinder) nicht nur am Abend um mich herum haben. Ich möchte meine Rente eigenverantwortlich sichern und nicht in ein System einzahlen, was zum Scheitern verurteilt ist. Ich möchte wieder die Option haben, für einen längeren Zeitraum ins Ausland zu gehen. Ich möchte einfach wieder frei sein und mich keinen Konventionen unterwerfen. Ich glaube das war es fürs Erste :-) Konkrete Fragen gibt es wie gesagt später. Danke aber schon mal für eure Aufmerksamkeit.