Negro

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  1. DSGVO Datenschutzgrundverordnung

    Naja, Bing wird schon immer beliebter Aber Google Analytics ist vielleicht ein Problem mit Blick auf die DSGVO ...
  2. Welches Rechnungsprogramm benutzt ihr?

    Nein, darum ging es nicht, daher ist er weg. Ich wollte nur mitteilen, was ich nutze, da die Frage mal war, was für ein Programm genutzt wird. Wer natürlich bereits mit dem Shop-Programm automatisiert Rechnungen erstellen kann, wird vermutlich keine weiteren Tools benötigen. Das ist klar.
  3. Welches Rechnungsprogramm benutzt ihr?

    Ich habe mich neulich auch das erste Mal mit dem Thema Rechnung schreiben auseinandersetzen müssen, da ich einen eigenen Onlineshop ins Leben gerufen habe und daher ab sofort Rechnungen schreiben muss. Alex Schneider hatte ja bereits von Word und Excel geschrieben und auch ich bediene mich nun an einer Rechnungsvorlage von Word. Für einen kleineren Kundenstamm ist das meiner Meinung nach sicherlich ausreichend. Bei meiner Recherche zum Thema Rechnungsvorlagen wurde ich schlussendlich im Digitalguide von 1&1 fündig. Dort wurde vorerst erläutert, wie eine professionelle Rechnungsvorlage auzusehen hat und ferner Links zum Download angeboten, die Rechnungsvorlagen für Excel, Word und PDF beinhalten. Wie dann schließlich die genaue Anpassung zwecks Struktur und Funktionalität erfolgt, wurde ebenfalls erläutert und so habe ich nun eine mustergültige Rechnungsvorlage, die auch bereits schon ein paar Mal zum Einsatz kam. Anfänglich hatte ich mich mit einem Rechnungsprogramm von Zervant befasst, da mir dies ein Bekannter empfohlen hat und man das Programm 30 Tage kostenlos testen kann, aber für meine Belange ist das viel zu umfangreich. Für den ein oder anderen ist es vielleicht recht nützlich, dass man z. B. auch Arbeitszeiten erfassen und Services speichern kann, aber für meine Belange reichen solche einfachen Rechnungsvorlagen vollkommen aus.
  4. DSGVO Datenschutzgrundverordnung

    Das ganze Thema DSGVO macht einen verrückt. Ich betreibe selbst seit kurzem einen kleinen Blog und musste leider feststellen, dass mich die DSGVO doch mehr betrifft als gedacht. Um es genau zu sagen, ich hatte das Gefühl die gesamte Webseite überarbeiten zu müssen. Meine größte Hürde war hier das Abschalten bzw. das Opt-Out des Facebook Pixels oder und Google Analytics. Anleitungen wie eine eigene Lösung programmiert wird hatte ich gefunden, leider bin ich nur kein Programmierer. Zusätzlich war mir nicht bewusst mit wem ich alles eine ADV eingehen muss.
  5. Mehr und längere Werbung auf YouTube

    Ich finde es auch nicht mehr so angenehm on demand zu schauen. Natürlich ist die Werbung eine wichtige Einnahmequelle, aber es ist ja nicht nur so, dass die Werbung teilweise an unpassenden Stellen kommt, sondern dass sie auch extrem penetrant und laut ist. Ich schalte meistens den Ton aus, wenn man sie nicht überspringen kann. Leider sind dann aber meine Ohren meistens schon betäubt, weil die Werbung halt sehr unerwartet kommt.
  6. Was ist besser? WP oder Joomla

    Worpress ist einfacher (wobei für mich Joomla einfacher ist, aber das ist Gewohnheit). Wer Einfachheit will und braucht und damit gut bedient ist nimmt Worpress oder Jimdo oder den Homepagebaukasten des Providers oder Kirby oder auch plain HTML. Wer zu Joomla! wechselt macht das, weil er was Komplexeres, Vielfältigeres aufbauen will, inidviduelle Bausteine braucht oder entwicklen möchte, was in Wordpress nicht schmerzlos geht. Wie bei Autos ... fahr in der Stadt mit dem Fahrrad oder Smart, ausserhalb der Stadt mit dem BMW oder Jaguar und in der Wüste mit dem .. so einen Geländewagen. Ach ja, professionell aussehen ... die meisten Templates gibt es für Wordpress und Joomla, Templates sind weder für das eine noch für das andere ein Argument.
  7. Drop Shipping

    Wir haben mal eine zeitlang einen separaten Dropshippingshop (Werkzeug, Gartengeräte etc.) betrieben. Monatsgebühr gab es nicht. Marge zwischen 15 und 30%, was eigentlich gar nicht so schlecht sein sollte. Aber keinen Bestandsabgleich statt dessen hin und wieder eine Bestandsliste die hinten und vorn nicht stimmte und ständig falsche Angaben zu den aktuellen Lieferfristen. Verkauft wurde im unteren Preissegment. Entsprechend war die Produktqualität und die Reklamationsquote. Wir haben viel Zeit und Geld investiert um den Shop zum Laufen zu bringen. Nach zwei Jahren haben wir das ganze Projekt aufgegeben, weil die Rendite in keinem Verhältnis zum Aufwand stand. Für Wohnzimmerverkäufer mit viel Zeit und geringen Ansprüchen an den eigenen Verdienst aber durchaus geeignet. Hermes findet ja auch immer wieder neue Fahrer, die umsonst arbeiten.
  8. SEO und SEA?

    Ich würde auch unbedingt empfehlen die wichtigsten Newsletter und RSS Feeds der Branche zu abonnieren (Sistrix, Internet World) und folgende Bücher zu lesen: SEO Praxis Buch 2017 Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Kundenbindung, Usability Die haben mir als Einsteiger zumindest sehr geholfen, dass sich der SEO/SEA Nebel lichtet