Matthes

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  1. Du antwortest die ganze Zeit als hätte ich irgendwas mit Facebook zu tun. Ich kann nur raten. Wenn du dich so registriert hast, wie du es angibst, dann war an den Daten grundlegend erst einmal nichts falsch oder verwerflich. Es kann aber gut sein, dass eine "Wegwerf"-Adresse nicht gut ankommt. Vielleicht ist deine E-Mail-Adresse als Spamabsender aufgetreten, vielleicht steht sie in irgendeiner Liste, wer weiß. Hier ist jedenfalls der falsche Ort dafür. Wir können dir, wie es Johannes getan hat, nur raten, es mit anderen Daten auszuprobieren oder dich damit abzufinden. Eine Lösung finden wir hier einfach nicht. Also, weiter Dampf ablassen oder einfach neu probieren?
  2. Wir können hier gar keine Lösung finden, weil wir nicht Facebook sind. Aber du hast den Namen noch immer nicht angegeben und die E-Mail-Adresse auch nicht. Aber es ist wohl anzunehmen, dass es an einem von beidem hing, wenn nur diese zwei Informationen bei der Anmeldung vorlagen.
  3. Wenn du keine weiteren Informationen mitteilst, führt das hier zu nichts. Und wenn Facebook nicht reagiert, können wir hier natürlich auch gar nichts machen. Suchst du eine Lösung oder möchtest du nur Ärger loswerden?
  4. Und ist dein Name in irgendeiner Form anstößig? Hast du eventuell einen Phantasienamen verwendet? Wie auch immer: Der Ansprechpartner ist Facebook, hier können wir nur mutmaßen.
  5. Welchen Namen hast du denn verwendet? Anscheinend lag ja ein Verstoß gegen die Gemeinschaftsstandards vor, d.h. wenn du nichts weiter eingestellt hast, liegt es an deinem Namen. Wenn du mehr eingestellt hast, z.B. ein Profilbild, dann liegt es daran. Es ist noch möglich, sich bei Facebook anzumelden und warum das Konto gesperrt wurde, wissen Facebook und du.
  6. Und wie lautet jetzt die Frage? Und was genau sollen wir tun?
  7. Ist halt blöd formuliert. Falls gemeint ist, nicht nachzufragen, wie es denn mit dem Auftrag aussieht, solange noch keine weitere Nachricht gekommen ist, weil das Ausbleiben so einer Nachricht eben einfach bedeutet, dass es noch keine Neuigkeiten gibt, verstehe ich das sogar. Das ist hinderlich und störend. Aber so würde ich das einfach nicht sagen, es gibt sicher einige, die sich daran stören. Ich persönlich gebe nicht viel darauf, wenn ich eine Frage habe, frage ich nach, egal was mir irgendein Text vorzugeben versucht. ^^ Aber ich bin auch ein nerviger Drecksack.
  8. Jeder Text enthält Keywords. Praktisch jedes Substantiv ist auch ein Schlüsselwort. Duplicate Content fängt bei identischen Inhalten an. Da ging es lange Zeit um identische Kopien einer kompletten Seite, es dürfte aber sicher sein, dass Google auch Fragmente erkennt. Da gibt es aber keinen Malus, DC in der Form, die man z.B. mit der 301-Weiterleitung vermeiden will, betrifft komplett identische Seiten, die unter zwei verschiedenen Pfaden erreichbar sind. Dein erster Fall ist definitiv kein Duplicate Content. Der zweite schon eher, kommt auf einige Umstände an. Variation ist aber immer besser.
  9. Nein. Wenn du dir Windows installierst, bist du ja auch nicht Microsoft. Du brauchst einen Webserver/Webspace, den du in der Regel nicht selbst betreiben wirst, den musst du bei einem Hostinganbieter anmieten.
  10. Es wäre viel sinnvoller, die anderweitige Hilfe selbst anzubieten und den Leser damit zu halten oder gar zu binden. Wenn du nur auf glückliche Leser aus bist und du keinerlei Interaktion oder Umsätze benötigst, ist es aber in überhaupt keiner Weise ein Problem.
  11. Das bleibt unverändert problematisch, weil der Anwalt sicher keine pauschal gültige Aussage getroffen hat und deshalb ganz exakt deine Frage und damit die Fallkonstellation bekannt sein müsste, um dein Zitat seiner Aussage einordnen zu können. So, wie es hier steht, ist es rechtlich einfach nur unsicher und damit unbrauchbar.
  12. Genau das hast du aber geschrieben. Also bleib mal ruhig und drück dich korrekt aus, statt hier so das Maul aufzureißen. Ich habe mich nicht positiv geäußert, weil ich keine Rechtsberatung durchführen darf, weil mir ein Staatsexamen fehlt. Aber ich habe mehrere Fälle selbst mitbekommen, in denen das, was du geschrieben hast, viele Probleme verursacht hat. Deine pauschale Information ohne konkrete Beschreibung des Sachverhalts und ohne ganz detaillierte Antwort einfach unbrauchbar. Die Verwendung auf einer Affiliate-Seite, um die eigenen Provisionen zu fördern, ist sicher zweifelhaft. Die Verwendung, die du ansprichst, wäre redaktionell, das ist erlaubt. Ebenso die private Verwendung oder auch der Verkauf. Daher ist es notwendig, es ganz genau im Detail zu betrachten und nicht einfach pauschal hier einen Satz einzustellen, der so einfach unvollständig ist. Ob dich das interessiert oder nicht, ist unerheblich. Falls ihr doch einmal fähige Leute auftauchen, die dein Thema aufgrund von Suchergebnissen finden, sollen sie nicht ins Messer laufen - ob du das tust, ist mir herzlich egal.
  13. Gar keine zusätzlichen SEO-Informationen sind für Veröffentlichung oder Verteilung "erforderlich". Nicht einmal Keywords. Die Frage ist ungenau gestellt und man könnte in jede Richtung mutmaßen. Da ausdrücklich "Blogpost" genannt wird, würde ich persönlich mich an Meta-Daten von schema.org halten, s. dort https://schema.org/BlogPosting Mit dem Rich-Snippet-Tester von Google kann man dann ziemlich genau prüfen, ob alles, was für eine Nutzung der Meta-Daten erforderlich ist, auch im Markup steht. Das ginge aber über einen Artikel hinaus, weil eben nicht nur Text, sondern auch HTML notwendig wäre.
  14. Da habe ich sehr große Zweifel. Zumal der zitierte Paragraph aussagt, dass das Verbreitungsrecht verfällt, d.h. wenn es auf den Markt gebracht wurde, darf es jeder verkaufen, ohne dass der Markeninhaber das untersagen könnte. Daraus eine Bedeutung für die Verwendung des Markennamens abzuleiten ist völlig daneben. Deshalb darfst du noch lange nicht frei die geschützte Marke eines Dritten verwenden. Ein Markenschutzrecht erlischt nicht, weil man Gegenstände in Verkehr bringt. Du solltest doch einen Anwalt fragen, nicht auf gutefrage oder im Schülerchat von knuddels...