Matthes

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  1. SEO ist auch messbar. Du kannst die Optimierungen alle messen. Der Effekt ist nicht vorhersagbar, aber jede Aktion ist messbar oder ihr Geld nicht wert. Dann kann ich gleich einen Schamanen beauftragen, der durch obskure Rituale die Wände in meinem Haus von Schimmel befreit.
  2. Genau das wird hier gesagt. Darum ist ein Versprechen wie "Seite 1 in x Tagen" Unsinn, weil es ein hochdynamisches Umfeld ist, dessen Faktoren man gar nicht alle kennen kann. Und darum sollte man nur Dienstleistern vertrauen, die dir etwas Messbares liefern, statt Versprechungen zu machen, die sie nicht halten können und die du nicht überprüfen kannst.
  3. Äh... Liest du ein anderes Thema als ich? Genau darum geht es ja. Dass man das verspricht, was man halten kann. Eben nicht "Seite 1 morgen um 15:30 Uhr". Und es bedeutet eben auch, dass der Kunde aufmerksam lesen muss, was er versprochen bekommt. Wenn mir jemand 100 Backlinks verspricht, dann können das auch 100 Beepworld-Fanseiten zu RTL-Sendungen sein (btw: gibt es Beepworld noch?). Dann habe ich aber auch nur das gekauft, weil ich nicht kritisch genug war. Die sind praktisch wertlos, aber ich habe im Zweifel nicht mehr gekauft als das. Aber man kann es messen, ich habe 100 Backlinks gekauft und 100 Backlinks bekommen - das ist dann trotzdem noch seriöser als jemand, der nichts messbares verspricht.
  4. Richtig. Hat auch keiner behauptet, im Gegenteil, es wurde mehrfach ausdrücklich gesagt, dass solche Versprechungen ein Warnsignal sind. Lies doch bitte aufmerksam. Wer es verspricht und wer dafür Geld bekommt, muss es schriftlich festhalten - denn dann kann man ihn darauf festnageln. Das Kunden einfach unreflektiert alles glauben ermöglicht erst solchen Unsinn. Andersherum ist es aber auch ein Warnsignal, wenn man sich zu gar keiner Aussage bewegen lässt, weil der Kunde dann gar nicht weiß, was er überhaupt kauft. SEO ist messbar. Indem man die Maßnahmen, die man ergreift, vermittelt. Indem man, ganz banal, die Ladezeit optimiert, den Quelltext verschlankt, die Zahl der Backlinks erhöht. DAS sind messbare Größen. Eine Agentur, die einem vermittelt, dass man dafür zahlt und die solche Maßnahmen nachvollziehbar ausführt, ist ihr Geld wert. Ein Dienstleister, der unhaltbare Versprechungen macht oder das totale Gegenteil, keinerlei nachvollziehbare Zahlen vorlegt, definitiv nicht.
  5. Der Vergleich ist relativ passend. Denn ohne Angabe von objektiv messbaren Werten weißt du einfach nicht, wofür du bezahlst. Ein Anbieter, der mir nicht sagt, was er tun wird, und der dazu keine nachvollziehbare Auswertung liefert, ist kein guter Anbieter. Du kaufst die Katze im Sack - und bekommst weder Sack noch Inhalt, sondern nur Versprechungen. SEO ist keine Kunst, SEO ist messbar. Das meint -CH-, du musst dir schriftlich und messbar die Zusicherung geben lassen, was der Anbieter für dich tun wird. Wenn er Höchstgeschwindigkeit 140 verspricht, muss das Auto 140 fahren. Wenn er Seite 1 verspricht, dann muss Seite 1 kommen - darum die Nennung des Prospekts, der SEO-Anbieter muss sich verpflichten und sagen, was er verkauft, sonst ist man als Kunde der Depp.
  6. Das ist ja auch richtig so. Problematisch wird es, wenn sie trotzdem Ziele versprechen. Wann immer irgendwas versprochen wird, sollte man es schriftlich fixieren, ansonsten hat man am Ende Pech - und da ist man einfach auch selbst in der Verantwortung. Bei praktisch allen Handwerkern und Dienstleistern ist man kritischer, nur bei SEO ist fast jeder Laie entweder selbsternannter Experte oder absolut unkritisch hörig. Wenn man jemanden für SEO oder auch Werbe-Kampagnen bezahlt, dann ist das nur sinnvoll, wenn man genau weiß, wofür man bezahlt. SEO-Dienstleister, die sagen "Ok, das ist euer Ziel, ich werde das tun, das tun und das tun, weil es eurem Ziel helfen kann." und dann auch Statistiken und Zahlen über den Zeitraum der Zusammenarbeit liefern, sind in Ordnung. Wer sagt "Ich verspreche dir das, das und das als Ergebnis" eher nicht. Denn das kann schon daran scheitern, dass ein Konkurrent gerade selbst eine Offensive betreibt. Für jedes Versprechen ist der Markt einfach viel zu dynamisch.
  7. Hi. Vermutlich nicht. Standardfehler wären eine falsche robots.txt, falsche Meta-Robots-Angaben oder ähnliche Späße. Nutzt du die Google-Webmaster-Tools? Wenn es einen Fehler gibt, wird er dir dort ziemlich sicher angezeigt. Matthes
  8. Also keinerlei messbare Größen. Simples Skript, unoptimierter Quelltext, fast ein halbes Megabyte Datenverkehr und 16 Anfragen. 20 Euro. PS (nachdem darude seinen Beitrag gelöscht hat): Für nix zahle ich natürlich höchstens zehn Euro.
  9. Das ist eine unheimlich wichtige "Kleinigkeit". Es gibt etliche Banner, die erst eine Entscheidung verlangen und sonst keine Interaktion mit der Seite erlauben.
  10. Dass man Werbung auch als Werbung kennzeichnen muss, ist aber nicht neu, das steht schon lange im TMG. Und Affiliate-Links sind Werbung, weil eine finanzielle Gegenleistung erfolgt. Es wird schon seit Jahren empfohlen, diese zu kennzeichnen, bisher gab es nur kein Urteil dazu.
  11. Es gibt ganze Netzwerke zum Lösen von Captchas. Sicher ist da gar nichts mehr. Und hier gibt es nur eines für die Anmeldung, mehr nicht. Selbst wenn ein Mensch in irgendeiner Halle in Indien dahinterstecken sollte: Der soll dir nicht antworten, der soll nur irgendeinen Text hier einfügen. Mit dem zu diskutieren ist nicht sinnvoll. 😉
  12. Da kannst du lange warten, das Script ist sicher nicht in der Lage, Texte zu analysieren und Fragen realistisch zu beantworten. 😉
  13. Ich denke, dass mein Wissen über Fortbildungskosten nicht im negativen Bereich anzusiedeln ist. 😉 Dann gab es meinerseits wohl ein Missverständnis, Dreamcatcher möchte nicht Ausbildungen zahlen, sondern durch Übernahme von/Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten ermöglichen, dass Menschen eine Fortbildung/Ausbildung/whatever wahrnehmen können. Gut. Dann können wir mit 36.000 Euro rechnen, von mir aus. Zzgl. 10.000 Euro für einen dreimonatigen Urlaub (oder sind es nur 1.500 Euro Zuschuss/Monat?) und zzgl. der Puppenspielerausbildung zu 2.000 Euro kommen wir auf 48.000 Euro. D.h. von der Rechnung über 50.000 Euro für einen Link auf der Werbeplattform, die entsprechend groß sein müsste, um einen Mehrwert an Werbung zu bieten, bleiben 2.000 Euro übrig. Von denen zahlst du dein Gehalt, den Webmaster, den Server, mglw. Büroräume, ... Mit was für Einnahmen rechnest du denn? In welchem Zeitraum? Was du da vorhast ist evtl. was für eine Stiftung, aber als UG mit einem Stammkapital von 300 Euro möchtest du aktuell nicht einmal einen Webentwickler bezahlen. Wie soll das groß werden? Und noch immer: Warum sollte die Firma bei dir etwas kaufen, dessen Effekt für sie minimal sein dürfte, statt gleich selbst über die direkte Förderung dreier Menschen massiv Werbung zu erzeugen?
  14. Meine Mutter und meine Schwester sind Erzieherinnen, ich kenne mich da ganz gut aus. Die 10.000 Euro sind realistisch bei einem angenommenen Schulgeld von 250 Euro. In die Nähe von 36.000 Euro kommen wir da vermutlich nur in Ausnahmefällen oder wenn gleichzeitig nicht nur die Ausbildung, sondern alle Lebenshaltungskosten übernommen werden sollen. Rein für die Ausbildung sind 1.000 Euro im Monat eine total übertriebene Annahme.