SEOHeld

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  1. Pagerank ist auch so ein Ding. Offiziell abgeschafft, aber ich höre immer noch Leute darüber reden...
  2. Vor allem wird ja bisher gesagt, dass die reine Kennzeichnung von "nofollow" ausreicht. Diese neuen Attribute sind also ein netter Bonus, aber man wird auch nicht gezwungen sie einzusetzen. Mir kommt das update halt irgendwie überflüssig vor, außer, dass sie jetzt zugegeben haben, dass nofollow doch gewertet wird....
  3. Ein Einwurf... Glaubst du die neue Regelung wird sich tatsächlich wie gewünscht durchsetzen?
  4. Meiner Erfahrung nach halten sich jedoch die wenigsten daran...
  5. Ich denke auch, dass es mit den sponsored links einfacher für uns ist, allerdings werden dann Influencer auf dem trockenen Landen, oder nicht? Immerhin fallen Kooperationen ja dann auch darunter, man könnte Google dann ja glatt vorwerfen Arbeitsplätze zu zerstören 😂 UGC wäre zumindest eine gute Alternative für Foren und dergleichen... Wenn google konsequent ist, müsste auf jeden Fall das reine NoFollow irgendwann wegfallen.
  6. Vielleicht bin ich blind, aber ich hatte mich vor allem wegen Hoffnung auf Austausch bezüglich der neuen nofollow Regelung angemeldet und habe hier dazu gar nichts gefunden... Google hat ja bekannt gegeben, dass jetzt NoFollow Links doch gewertet werden (Meiner Meinung nach ist das schon immer so gewesen), allerdings erhalten sie zusätzlich noch zwei Attribute, einmal "UGC" für User generated content und "sponsored" für gekaufte Links. Was glaubt ihr in wie weit das Einfluss haben wird? Momentan heißt es ja noch, dass "NoFollow" allein, ohne das weitere Attribut, auch in Ordnung sei. Aber wenn niemand die neuen Regeln annimmt, wird google doch irgendwann zwingen, dass wir uns umstellen. Ich glaube google macht das zum einen, um ihre ganzen Ads zu optimieren und womöglich, um auch was vom Kuchen abzubekommen (wenn zb sponsored Links weniger gewertet werden, dann könnte Google anbieten diesen Besser zu werten, indem der Webmaster ein paar Prozent des Gewinns abgibt) Meinungen?
  7. Ich habe einmal für ein Unternehmen gearbeitet, dass den gleichen Fehler gemacht hat. Statt eine bestimmte Zielgruppe ins Auge zu nehmen, haben sie einfach nach ein paar Jahren geschaut "Ja wer kauft denn unsere Produkte überhaupt?" Wenn du da so herangehst, geht einiges an Potenzial verloren und am Ende sitzt man da mit Streuverlust. Man sollte das Unternehmen von Anfang an auf eine Zielgruppe ausrichten (Kannst dir auch ein Testimonial erstellen, also eine fiktive Person, die alle Eigenschaften deiner Zielgruppe besitzt, das hilft oft). Es ist aber durchaus möglich später noch neue Zielgruppen zu erschließen (weshalb viele unternehmen irgendwann mit Gendermarketing anfangen, um ein anderes Geschlecht als Käufer mit einzubeziehen)
  8. Wenn da was bei rumkommt, gerne Rückmeldung geben
  9. uh, spannendes Thema! Hab teilgenommen!