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    • Julia

      Moderatoren gesucht!   14.02.2019

      Liebe SEO Portal-Nutzer, wir freuen uns sehr über eure Aktivität in unserem Forum. Damit wir dieses auch in Zukunft bestmöglich von Spam & fehl platzierten Inhalten freihalten können, suchen wir ab sofort Moderatoren, die uns hier im Forum unterstützen möchten! Die Aufgaben der Moderatoren beinhalten: - Löschen von Spam - Ggf. Verwarnen von Spammern - Sicherstellen, dass die Forenregeln eingehalten werden   Meldet euch gerne per Nachricht bei mir, wenn ihr als Moderator das SEO Portal-Forum auf freiwilliger Basis unterstützen möchtet.
      Vielen Dank und beste Grüße Julia Schmitz SEO Portal      
    • ayom-admin

      Links posten erst ab 25 Beiträgen   04.04.2019

      Wegen des Spam-Problems dürfen Neumitglieder unter 25 Posting keine Links posten. Andernfalls behalten wir uns vor, Beitrag und User zu löschen.. 
    • Nicki

      Themenwünsche für das SEO Portal   07.05.2019

      Liebe SEO Portal-Nutzer, gerne würden wir von euch erfahren, welche Themen euch besonders interessieren und ob ihr bestimmte Themenwünsche habt, zu denen wir Beiträge erstellen könnten. Ihr könnt euch gerne per Nachricht bei mir melden, wenn ihr Themenwünsche habt. Wir werden dann versuchen, diese umzusetzen. Wir sind auf eure Vorschläge gespannt!  Viele Grüße Nicki vom SEO Portal

Lucas Wyrsch

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Über Lucas Wyrsch

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  1. Wird Facebook in 5 Jahren mehr verdienen als Google heute? Adam Rifkin von Techcrunch meint, dass Facebook in fünf Jahren US$30 Milliarden Einnahmen verzeichnen könnte, während Google dieses Jahr voraussichtlich US$28 Milliarden ausweisen dürfte! Was denkt Ihr dazu?
  2. QUOTE (Lucas Wyrsch @ Sa 10.11.2007, 16:17)QUOTE ( Matthias - @ Sa 10.11.2007, 13:51) @ Lucas Wyrsch Na, wenn Du von "Schnellwachsen" sprichst, dann must Du zwingend Contaxe nennen, bei dem Hype den Contaxe erlebt. Und wie Du siehst, muss man nicht unbedingt immer auch einen Link hinzufügen. Hallo Matthias, Vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass Contaxe sehr schnell wächst und gratuliere Dir auch zu diesem Erfolg! Was ich bei Facebook besonders heraushebe sind: über 50'000'000 User, Einbindung von 90'000 Entwicklern, Facebook's Wert durch Microsoft bestätigt von US$15 Milliarden und Mark Zuckerbergs Alter: 23 Jahre! Mark Zuckerberg ist meines Wissens der jüngste Milliardär im zweistelligen Dollarbereich, der das ganze Vermögen nicht geerbt, sondern erarbeitet hat. Aus diesen Gründen erwähne ich ihn relativ oft. Auch Andreas von Bechtolsheim finde ich neben Dir und Mark Zuckerberg genial! Liebe Grüsse Lucas 30 Monate später geht Facebook 500 Millionen Usern entgegen! Mit fast 500 Millionen Nutzern hat sich Facebook in nur sechs Jahren zu einem der beliebtesten Treffpunkte im Internet entwickelt. Hier hält man Freunde über das eigene Leben auf dem Laufenden, stellt Bilder ein oder schreibt Nachrichten auf eine Pinnwand. Is Social Media a Fad? In was würdet Ihr 1000 CHF für Werbung investieren Gestern startete Facebook einen neuen Bereich auf seiner Website, um zu erklären, wie die Werbeplattform vom Unternehmen effektiv genutzt werden kann. Es ist ein umfassender Leitfanden, das sich in Dingen wie Ad-kreative , Terminplanung der Anzeigen, Analyse von Berichten über die Leistung der Anzeigen und vieles mehr aufgliedert. Darüber hinaus gibt es ein pre-recorded Webinar, wie Facebook Ads funktionieren. Nach Angaben des Unternehmens, “Der Leitfaden wurde in Reaktion auf Rückmeldungen von Direct-Response-Werber erstellt, die nach mehr Hilfe suchten, wie man erfolgreich ein Self Service Ad Kampagne auf Facebook schalten kann.” Es ist sinnvoll ein umfassenden Leitfaden für diesen Plattform bereitzustellen, um mehr kleinen Unternehmen zu helfen besser zu werben. Wie sich die Welt der Annoncen der traditionellen Medien verändert, schildert die NZZ mit Berichten, wie PubliGroupe mit tiefroten Zahlen. Die Werbevermarkterin PubliGroupe schreibt weiterhin tiefrote Zahlen: Der Verlust betrug im vergangenen Geschäftsjahr noch 20,9 Mio. Franken, nach 42,1 Mio. Fr. im Jahr zuvor. Der Umsatz sank hingegen weiter um knapp einen Viertel auf 1,6 Mrd. Franken. Also, meine Damen und Herren, in was würdet Ihr 1000 CHF für Werbung investieren, Printmedien oder soziale Medien wie Facebook? Gruss Lucas
  3. Ist Facebook US$100 Milliarden Wert?

    QUOTE (Jürgen Auer @ Di 6.04.2010, 22:37) Wieviel Facebook aktuell wert sein mag, das soll zu gegebener Zeit die Börse entscheiden. Grundsätzlich sind diese sozialen Netzwerke Realität - Offline-Kontakte oder auch Geschäftsbeziehungen fangen inzwischen oft genug online über solche Netzwerke an. Und selbst ein 'zurückgehendes MySpace' hat immer noch sehr große Nutzerzahlen, auch wenn es kein Wachstum mehr gibt. Interessant ist bsp., daß früher die Suchmaschinen eine Gatekeeper-Funktion hatten - und inzwischen wird diese Gatekeeper-Funktion teilweise von sozialen Netzwerken geleistet: Kontakte empfehlen Links, andere Kontakte, liefern neue Ideen, querliegende Gedanken. Anstatt daß man etwas bei Google sucht, wird eine Frage in einem sozialen Netzwerk gestellt. Vielen Dank Jürgen für dein Feedback! Die Börse ist, seit Barack Obama im Amt ist, massiv gestiegen und könnte weiter steigen. Somit wären die Voraussetzungen für Facebook nach einem Börsengang bei einer weiterhin steigenden Börse, ideal. Da die Bush Ära gerade zwei Crashs verzeichnen musste, einer zwischen 2001 und 2003 und ein anderer zwischen 2007 und 2008 könnte jetzt eine längere Erholungsphase anstehen. Liebe Grüsse Lucas
  4. Ist Facebook US$100 Milliarden Wert?

    QUOTE (easyswiss @ Di 6.04.2010, 21:36) Kaum... in ein paar Monaten spricht niemand mehr über Facebook, war bisher immer so bei diesen Sozialprojekten (myspace, etc.). Hallo easyswiss, Denkst Du, dass Twitter Facebook überholen könnte? Gruss Lucas
  5. Ist Facebook US$100 Milliarden Wert?

    QUOTE (SvenBuchien @ Di 6.04.2010, 21:32) Öhm Okay das könnte schon durchaus sein. Die Frage ist halt, wie viel Geld kann Facebook durch Werbung und andere Dinge verdienen, was ist die Marke Facebook wert und wie sieht die Zukunft von Facebook aus. Irgendwie fehlt dieses Wissen um wirklich über das was du fragst diskutieren zu können ;-) Aber ich sag mal, ja Facebook ist das zur Zeit wert ;-) Hallo Sven, Facebook soll in diesem Jahr 2010 rund zwei Milliarden Dollars verdienen, spekulieren Analysten, grösstenteils von Werbung natürlich. Gruss Lucas
  6. Ist Facebook US$100 Milliarden Wert?

    Ist Facebook US$100 Milliarden Wert? Die Frage ist nicht aus der Luft gegriffen! Vor zwei Tagen schrieb Bill Magee im Scotsman "Facebook poised for record £65bn float" Er meinte in seinem Artikel, dass Facebook schneller als man denkt für ungefähr US$100 Milliarden an die Börse gehen könnte. Was denkt Ihr?
  7. Wer hat ein Google Wave Konto?

    Hallo Kolleginnen und Kollegen, Google Wave ist live! Wie Ihr alle sicher wisst, ist Google Wave ein internetbasiertes System zur Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit, das aus einem Webangebot und einem XMPP-basierten Protokoll besteht. Google Wave ist als frühe Developer-Preview-Version von den beiden bei Google Australien tätigen Brüdern Jens und Lars Rasmussen entwickelt worden, die mit ihrer eigenen Firma Where 2 Tech die Grundlage von Google Maps bildeten, bevor diese von Google übernommen wurde. Google Wave ist mittels des Open-Source-Programmier-Frameworks Google Web Toolkit realisiert. Da Ihr einen Google Wave Account dazu braucht und momentan nur wenige Google Wave Accounts verfügbar sind, stelle ich die Frage in die Runde, wer schon einen solchen Account hat. Ich freue mich auf Euer Feedback! Gruss Lucas
  8. Noch mehr Geld für Twitter

    QUOTE (freundeonline @ Mo 28.09.2009, 16:48) QUOTE (Japs @ Sa 26.09.2009, 19:43) Twitter ist nichts weiter, wie die SMS neu erfunden zu haben oder anders gesagt: SMS im neuen Gewand Normale SMS mit 160 zeichen  = 1 Leser am anderen Ende Twitter = 1 SMS mit 130 Zeichen = viele Millionen Leser am anderen Ende Gruß Dirk du sagst es ! Und überall hört man Twitter Twitter Twitter... Ist eigentlich lustig ! :-) Twitter ist ein Frühwarnsystem im Telegraphiestil, dessen Wert irgendwo zwischen einer und zehn Milliuarden Dollar liegen dürfte. Dave Winer, der Erfinder der Blogs, schrieb in einem seiner Blogs, dass Twitter nicht einfach sei!
  9. Limited gründen - Tipps?

    QUOTE (MajorROM @ Sa 22.08.2009, 18:27)Servus zusammen! Da es hier vermutlich noch andere Unternehmer mit der Rechtsform "Limited" gibt, würde mich mal interessieren worauf man bei der Gründung achten sollte, welche Fallstricke auf einen zukommen könnten und worauf man insbesondere bei der Wahl des Vermittlers dieser Rechtsform achten muß. Gibt es diesbezüglich von euch Empfehlungen? Meine wichtigste Frage: Kann man aus einer Ltd. später problemlos eine GmbH machen? Besten Dank und schönes WE! Lieber pangu, Eine Limited ist nicht nur eine englische GmbH, sondern auch eine englische AG mit sehr viel mehr Möglichkeiten als eine deutsche GmbH, wie der Ausgabe von Aktien, welche einer GmbH verwehrt sind und dem freiwählbaren maximal genehmigten Kapital, das Du nicht bei der Gründung einzubezahlen hast, sondern auf 5 Jahre verteilen kannst. Mit einer britischen Limited oder einer amerikanischen Incorporatedhast Du viele Vorteile. Du kannst mit einer Limited sehr einfach im angelsächsischen Raum Aktienkapital beschaffen, mit einer deutschen GmbH ist dies fast unmöglich! Gerne beantworte ich Dir weitere Fragen über mein PM. Liebe Grüsse Lucas
  10. Wer kennt Yasni?

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, Wer von Euch kennt Yasni? Wer von Euch nutzt Yasni? Yasni ist der erste Online-Service, der es ermöglicht, über eine Personen Suchmaschinen Technologie, Personen besser zu finden und selbst besser gefunden zu werden. Über Yasni lassen sich auch Hintergrundrecherchen von Personen ausführen. In kürzester Zeit durchsucht Yasni zur Personen-Recherche das Internet nach Namen und Begriffen. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen Profil ihre Reputation steuern. Ego-Marketing und die Pflege des eigenen Rufs im Internet gewinnen zunehmend an Bedeutung. Yasni ist mit 26 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management. Meine Frage an Euch ist, ob Ihr Yasni kennt, nutzt und wie er den Dienst findet. Ich freue mich auf Euer Feedback! Schöne Grüsse Lucas
  11. Finanzkrise

    QUOTE (KleinerBrick @ So 9.08.2009, 17:14) Also ich halte es für ziemlich verantwortungslos, zu sagen, dass die Krise vorbei ist, noch sind die Kreditkartenabrechnungen der Amis nicht durch und da liegen die Schulden weit höher als bei der Immobilienkrise! Aber schön wenn du das ganze optimistisch siehst... Lieber KleinerBrick, Es gibt so ein Ausdruck wie, die Märkte haben immer recht! Wenn sich die Kapitalisierung an den globalen Börsen seit Januar 2009 um US$6.748.183.000.000 oder 21.79% verbessert, ist dies eine klare Antwort, dass die Weltbörsen optimistisch sind! Die traditionellen Medien aber kämpfen ums Überleben, weil die Konkurrenz der sozialen Medien immer stärker wird! Traditionelle Medien wissen, dass die Angst der beste Verkäufer ist und hetzen massiv ein, dass all jene, die (noch) nicht, im kantschen Sinne, aufgeklärt sind, den Glauben den Tatsachen vorziehen! Die Tatsachen sind, dass die Weltbörsen die Rezession bereits beendet haben! Die Zahlen der Weltbörsen lassen keinen Zweifel offen, die globale Finanzkirse ist vorbei! Gruss Lucas
  12. Finanzkrise

    QUOTE (Ronald Roht @ Mi 5.08.2009, 22:03) Solange Ich noch Geld habe ist alles in Ordnung. Finanzkriese, die wollen doch nur angst machen. mfg r.r. Lieber Ronald, Du hast recht, die Finanzkrise ist bereits vorbei! Seit Barack Obama 44. Präsident der USA geworden ist hat sich die Kapitalisierung an den globalen Börsen um US$6.748.183.000.000 oder 21.79% verbessert! Wie findest Du das heraus? Klick auf diesen Link: http://www.world-exchanges.org/statistics/ytd-monthly Und gib fürs Jahr 2009 und den Monat July ein (momentan sind nur Daten bis Juni verfügbar). Im Januar 2009 lag die Börsenkapitalisierung aller Aktien der Welt bei US$30.963.217.500.000 und sechs Monate später, im Juni 2009 bereits wieder bei US$37.711.399.500.000! Die DDR oder Deflation, Depression und Rezession ist vorbei, es geht aufwärts und das melden auch alle Medien so! Die NZZ oder Neue Zürcher Zeitung bestätigt in "Der SMI knackt die 6000-Punkte-Marke", dass sich der SMI oder Swiss Market Index seit dem 9. März von 4'250 auf den Freitag, den 7. August 2009 um 1.750 Indexpunkten oder 40% erholt hat! Da darf man mit dem besten Willen nicht mehr von Finanzkirse sprechen, sondern von der Zeit nach der Finanzkirse! Mehr über die Finanzkrise aus statistischer Perspektive finder Ihr hier in pdf! Gruss Lucas
  13. Finanzkrise

    QUOTE (Rainer @ Mi 5.08.2009, 20:45) QUOTE (korrektura @ Mi 5.08.2009, 15:56) Wenn man den Bekundungen unserer Politiker Glauben schenken mag, ist das Schlimmste schon überstanden. Allerdings sprechen Werksschließungen, Entlassungen und Kurzarbeit eine andere Sprache. Wer Politiker glaubt ist selber Schuld. Ich hoffe das die Krise erst noch richtig los geht. Es gibt gute und schlechte Politiker! Die schlechten überwiegen vermutlich öfter die guten. Die Krise neigt sich dem Ende zu!
  14. Finanzkrise

    QUOTE (korrektura @ Mi 5.08.2009, 14:56)Wenn man den Bekundungen unserer Politiker Glauben schenken mag, ist das Schlimmste schon überstanden. Allerdings sprechen Werksschließungen, Entlassungen und Kurzarbeit eine andere Sprache. Hallo korrektura, Ich denke auch, dass die Krise dem Ende entgegen geht, zuerst dank Barack Obama und dann auch, weil der Talentenkrieg oder war for talent, der uns diese Finanzkrise eingebrockt hat, dem Ende entgegen geht. Dieser Talentenkrieg war eine der sinnlosesten Ressourcenverschwendung und Ressourcenzerstörung. Erfahrene, ältere Banker wurden massenweise und weltweit in allen grossen Banken entlassen und durch junge, bankbranchenunerfahrene Universitätsabsolventen ersetzt. Dieser Wahnsinn scheint nun vorbei zu sein: QUOTE ("wiki über war for talent")The 'War for talent' is seen by various sources as becoming irrelevant during economic downturns.Nachdem McKinsey & Company in der Schweiz eine Studie herausgegeben hatte, dass zwischen 1992 und 1999 ungefähr 25'000 erfahrene, ältere Banker zu entlassen seien, kreierte Steven Hankin, ein Berater von McKinsey & Company im Jahr 1997 den Begriff "The war for talent" und die New Yorker Mc Kinsey & Company Berater Ed Michaels, Helen Handfield-Jones und Beth Axelrod schrieben das entsprechende Buch, welches bald in allen Human Resources Abteilungen von Grosskonzernen religiös umgesetzt werden sollte. Nach dem "Cold War", der sich gegen die UdSSR und ihre Satelliten gerichtet hatte, richtete sich "the War For Talent" vor allem gegen alle älteren, erfahrenen Angestellten von Grossbetrieben. KMUs waren kaum betroffen, denn KMUs gehören oft Privaten und deren Familien, also Unternehmern, welche ihre eigenen Risiken tragen, was bei Administratoren von börsenkotierten Firmen nicht der Fall ist. Wie aber konnte man das Top Management von börsenkotierten Unternehmen dazu bringen, ihre eigenen Unternehmen zu zerstören? Im Prinzip wussten fast alle Top Manager von börsenkotierten Unternehmen, dass sie durch Massenentlassungen ihre Unternehmen zerstören könnten! Mc Kinsey & Company ist eine global tätige Beraterfirma, die für jeden Berater einen durchschnittlichen Tagessatz von CHF10,000.- verrechnet. (The McKinsey Way und The McKinsey Mind) Es werden mindestens vier Berater für mindestens drei Monaten zu einem Kunden entsandt, was den Kunden mindestens CHF2,7 Millionen kosten sollte. Durch Massenentlassungen von älteren, erfahrenen Mitarbeitern und deren Ersetzen von jungen Universitätsabsolventen sicherte sich Mc Kinsey & Companie exponential mehr Beratermandate als vor dem "War for Talent". Wie konnten die Top Manager dazu gewonnen werden, "the War for talent" umzusetzen? Durch das Bonussystem. Robert Studer, der letzte Konzernleiter der SBG (Schweizerischen Bankgesellschaft), mit Bankenlehre und ohne universitäre Ausbildung, verdiente etwa zwei bis drei Millionen Schweizer Franken pro Jahr. Peter Wuffli, der CEO der UBS bis 2007, ohne Bankenlehre und mit universitärer Ausbildung, verdiente dank Boni mindestens das Zehnfache. Mit dem Bonussystem wurde das Top Management gekauft, ihre eigenen Unternehmen zu zerstören. William Edwards Deming, ein US-amerikanischer Physiker, Statistiker sowie Wirtschaftspionier im Bereich des Qualitätsmanagements, der in Japan das KAIZEN eingeführt hatte, welches das japanische Wirtschaftswunder ausgelöst hatte, sagte (Zitat 30): "Bonussysteme zerstören unsere Unternehmen!" Warum neigt sich die Finanzkrise dem Ende entgegen? Ganz einfach, weil nun die Politiker das Hauptproblem entdeckt haben, das Bonussystem:QUOTE ("In den USA regt sich Widerstand gegen Milliardenboni @ SwissInfo, 01.08.2009")In den USA soll Schluss sein mit exzessiven Bonuszahlungen: das US-Reräsentantenhaus hat ein neues Gesetz verabschiedet, das Boni verbietet, wenn sie Banker dazu anstacheln, allzu grosse Risiken einzugehen. Am Donnerstag war bekannt geworden, dass grosse US-Banken ihren Kaderleuten wieder Milliardenboni ausbezahlt hatten, obwohl sie vom Staat unterstützt werden mussten und Milliardenverluste schrieben.Verbietet man nämlich die Boni, wird das Top Management ihre eigenen Unternehmen nicht mehr so leichtsinnig zerstören, wie wenn sie das Zehn-, Zwanzig, Dreiisigfache dessen erhalten, das sie ohne Boni erhalten hätte. Um an die grossen Boni zu kommen, schlug McKinsey & Company jweils Gewinnoptijmierung durch Massenentlassungen vor. Werden Boni staatlich verboten, kann MyKinsey & Company kaum mehr mit dem statistisch und empirisch niemals verifizierten Argument kommen, Massenentlassungen durchzuführen, um Gewinne zu optimieren, was dann auch das Ende eines der dreckigsten Kriege aller Zeiten, the war for talent, einläuten wird. Ergo nähern wir uns dem Ende der Krise. Gruss Lucas
  15. Finanzkrise

    Lieber Wichtl, Vielen Dank für Deine Nachricht!QUOTE ("Wichtl schrieb")Wenn der Wert eines Unternehmens tatsächlich exponentiell anhand der Anzahl seiner Mitarbeiter steigen würde, dann dürfte es auf der ganzen Welt nur ein Unternehmen geben in dem sämtliche Menschen arbeiten (Wert: zwei hoch sieben Milliarden).Wann habe ich denn den "Wert eines Unternehmens" erwähnt? Meine Aussage war, dass die Netzwerke und der Erfahrungsschatz der älteren, erfahrenen Banker, welche von UBS und Credit Suisse zwischen 1992 und 2006 entlassen worden waren die beiden Banken in den Strudel getrieben haben! Jeder Mensch hat ein Netzwerk. Ein Unternehmen hat KEIN Netzwerk! Facebook ist ein Netzwerk, Microsoft ist KEIN Netzwerk, doch Mitarbeiter von Microsoft haben Netzwerke, sind in Netzwerken, machen Kontakte, usw.QUOTE ("Wichtl schrieb")Abgesehen davon steht in dem Artikel über Metcalfes Gesetz explizit, dass es nur für Telekommunikationsnetzwerke gilt und daher nichts mit der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zutun hat.Habe ich es nicht in Klammern erwähnt gehabt?QUOTE ("Wichtl schrieb")In dem Zitat auf das du dich dabei beziehst steht nichts davon, dass "ältere, erfahrene" Banker entlassen werden sollen, sondern nur etwas von einem allgemeinen Arbeitsplatzabbau. Und der Vollständigkeit halber: Ein älterer Banker muss nicht zwangsweise erfahren sein und ein erfahrener Banker nicht zwangsweise alt.Richtig, das Zitat durfte keine menschenrechtswidrigen Äusserungen enthalten wie "ältere, erfahrene Banker", doch der Trend war, dass "ältere, erfahrene Banker mit Bankenlehre" durch jüngere, bankbranchenunerfahrene Universitätsabsolventen ersetzt worden sind. Ein Schulbeispiel aus dem erwähnten Artikel: Martin Ebern hätte den SBG Chef Robert Studer, ein Banker ohne Universitätsabschluss, aber mit einer Bankenlehre, über Jahre gemobbt. Der Nachfolger von Robert Studer, Peter Wuffli, hatte keine Bankenlehre gemacht, sondern einen Doktor der HSG. Wuffli schrieb kurze Zeit für die NZZ als Wirtschaftsjournalist und war danach ein Berater bei MyKinsey & Company, bevor er als CFO (Chief Financial Officer) beim Schweizerischen Benkverein angeheuert worden wurde. Nach der Fusion zwischen SBV und SBG wurde der bankbranchenunerfahrene Akademiker ohne Bankenlehre CEO der UBS, welche er 2007 verlassen hatte! Wie kann man beweisen, dass ältere, erfahrene Banker entlassen worden sind? Durch das Durchschnittsalter. Vor 20 Jahren lag das Durchschnittsalter von SBV und SBG um die 45 Jahren, heute liegt es bei der UBS unter 30 Jahre. QUOTE ("Wichtl schrieb")Laut der Studie wurden bereits bis 1996 10.000 Arbeitsplätze abgebaut. Das heißt, dass die älteren Kunden also nach dem Arbeitsplatzabbau über 10 Jahre gewartet haben, dann feststellten dass sich ihr Kontakt bei der Bank geändert hat (was bei den kleineren Banken selbstverständlich absolut nie passiert!) und aufgrund dieses verwirrenden Schocks ihr ganzes Geld von der UBS genommen und es bei einer kleineren Bank angelegt haben. Dabei nahmen sie dann billigend in Kauf, dass sich für sie nicht mehr nur der Bankberater, sondern gleich die ganze Bank geändert hat, was eigentlich deutlich schockierender sein sollte. (Und das haben dann auch noch jede Menge Kunden gleichzeitig gemacht.)Kundengelderbafluss gibt es immer und er wird eigentlich nicht publiziert, ergo wissen wir wenig über die Höhe der Kundengelderabflüsse bei UBS über die letzten 15 Jahre. Was wir hingegen wissen ist, dass die UBS seit 2008 über CHF 250 Milliarden (mehr als alle direkten und indirekten Steuern aller Schweizer Gemeinden, aller Schweizer Kantone und der Schweizerischen Eidgenossenschaft zusammen) an Kundengelderabflüssen verzeichnet hatte! Zitat: UBS verliert über Viertel Billion Kundengelder seit 2008 Eine Billion sind tausend Milliarden, eine Viertel Billion sind zweihundertfünfzig Milliarden. Der Börsenwert der UBS liegt gegenwärtig bei weniger als CHF 50 Milliarden (Mkt cap US$41.72B)! Der Kundengelderabfluss der letzten 18 Monate überstiegt das Eigenkapital um das Sechsfache! Die UBS verbuchte 2008 Verluste aus von:CHF15 Milliarden für BoniCHF27 Milliarden für eine KapitalisierungsrundeCHF40 Milliarden für sub prime Rückstellungen und CHF68 Milliarden Hilfsgelder von der EidgenossenschaftDies macht weitere CHF150 Milliarden oder das Dreifache des Eigenkapitals! Wir wissen nicht, wie hoch die Kundengelderabflüsse der UBS in der Schweiz zwischen 1998 und 2007 gewesen sind, mindestens ich weiss es nicht, habe auch nicht recherchiert, aber die Ahnnahme, es hätte keine Kundengelderabflüsse gegeben, halte ich für sinnlos.QUOTE ("Wichtl schreibt")Wäre es nicht bei weitem logischer anzunehmen, dass die Kunden nur deshalb gewechselt haben, weil sich die kleineren Banken nicht heillos verzockt haben, dementsprechend kein/kaum ein Risiko hatten Pleite zu gehen und das Geld daher bei diesen Banken wesentlich sicherer aufgehoben war?Haltlose Annahme, denn wir alle wissen, dass bei Madoff sehr viele Schweizer Banken, von ganz kleinen bis zu den ganz grossen betroffen gewesen waren. Auch die kleinen haben das ihnen anvertraute Geld heillos verzockt, aber da sie kaum Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen hatten, blieben ihre Netzwerke intakt und Kundengelder floss ihnen über die UBS zu! Kleinere und mittlere Banken haben jedoch heute einen wesentlich höheren Anteil an Banker mit Bankenlehre und ein wesentlich höheres Durchschnittsalter, während das Durchschnittsalter der UBS um die 30 Jahre liegt und der prozentuelle Anteil von Universitätsabsolventen relative höher ist als bei den meisten Schweizer Banken. http://www.fooledbyrandomness.com/tenprinciples.pdf http://www.fooledbyrandomness.com/ARTE.pdf http://www.dancewithchance.com/ «Die stark steigenden Personalkosten überraschen» - Sarasin-Bankenanalytiker Rainer Skierka zur UBS: Bankenanalytiker Rainer Skierka glaubt noch nicht an ein baldiges Ende der Probleme bei der UBS. Das vorherrschende Marktumfeld dürfte auch künftig das Gesamtresultat der Bank beeinflussen. Überrascht zeigte er sich von den stark gestiegenen Personalkosten. Die UBS verfügt heute prozentual über mehr Akademiker als fast jede andere Schweizer Bank und Akademiker sind bekanntlich teurer als Banker, welche eine Bankenlehre absolviert hatten. Was wir nicht wussten ist, dass Akademiker in Banken viel schlechter abschneiden als Banker mit einer Bankenlehre. Nassim Nicholas Taleb erklärt das Poblem in seinem Buch "The Black Swan" mit "ludic fallacy" QUOTE ("wiki über "ludic fallacy"")The ludic fallacy is a term coined by Nassim Nicholas Taleb in his 2007 book The Black Swan. 'Ludic' is from the Latin ludus, meaning 'play'. It is summarized as "the misuse of games to model real-life situations". Taleb characterizes the fallacy as mistaking the map (model) for the reality (see map-territory relation), an inductive side-effect of human cognition. It is a central argument in the book and a rebuttal of the predictive mathematical models used to predict the future – as well as an attack on the idea of applying naïve and simplified statistical models in complex domains. According to Taleb, statistics only work in some domains like casinos in which the odds are visible and defined. Nassim’s argument centres on the idea that predictive models are based on platonified forms, gravitating towards mathematical purity and failing to take some key ideas into account:It is impossible to be in possession of all the information.Very small unknown variations in the data could have a huge impact (the Butterfly effect).Theories/models based on empirical data are flawed, as events that have not taken place before cannot be accounted for.Das Problem der akademischen Banker erklären andererseits Spyros Makridakis, Robin Hogarth und Anil Gaba durch die Illusion der Kontrolle Etwas vereinfacht ausgedrückt kann man abschliessend schreiben, dass die akademischen Banker sich stärker geirrt hatten, weil ihnen das Bankfachwissen stärker gemangelt hatte als den Banker mit Bankenlehren, aber auch, weil sie ganz einfach "arroganter" gewesen waren, und glaubten, zu wissen, zu kontrollieren, was sie nicht in der Lage zu kontrollieren gewesen waren und sind! Gruss Lucas