PH

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  1. nein - das ist nicht die betreffende Domain. und wenn ich die Domain nicht genannt habe, dann ist es ziemlich offensichtlich, dass ich diese hier nicht nennen möchte, und dass man hier keine Mutmassungen posten sollte. ich bitte auch die Moderation, Mutmassungen über den Domainnamen zu löschen. ich denke, es ist für das Forum viel besser wenn man hier über SEO Fragen diskutieren kann ohne dass Kunden durch Googeln ihres Domainnamen von der Diskussion Kenntnis erlangen.
  2. Ja, beide MyBusiness Einträge sind bestätigt. Ich nutze natürlich auch die Search-Console. Google scheint nicht wirklich Interesse an der Webseite zu haben, von 12 Seiten werden 4 als "Akzeptiert" angezeigt, darunter die 2 Stellenausschreibungen. Die 8 weiteren hat Google irgendwie nicht in den Index aufgenommen, obwohl sie gecrawlt wurden und Google keine Probleme mit diesen Seiten hat. Einfach nur nicht aufgenommen. Keyword ist natürlich "SPITEX". Dann "Spitex Zürich" und "Spitex Chur".
  3. Ich habe einen Schweizer Geschäftskunden im Gesundheitswesen, und zwar schweizer SPITEX. Mein Problem ist, dass Google den Inhalt nicht richtig zu referenzieren scheint. Trotz Bemühungen, Keywords einzubauen, MyBusiness Eintrag, Mobile-friendliness und Google Ads Einsatz wird die Seite nicht gut gerankt. In der Region Graubünden ist mein Kunde sogar einer von nur zwei Anbietern, aber die Seite rankt nicht. Anstelle davon werden auf der ersten Ergebnisseite Job-Seiten angezeigt, wie Z.B. "Spitex-Jobs" und ähnliches, sowie Seiten die Handelsregister-Infos verkaufen. Von der Kundenseite keine Spur. Mein Kunde schreibt 2 Stellen auf seiner Seite aus, und über diese kommen die meisten organischen Besucher. Gibt es Besonderheiten bei Google wg. Gesundheitswesen? Mein Kunde ist Arzt und besitzt mehrere Kliniken.
  4. Meine Beiträge richten sich nicht an Drag & Drop User, das dürfte wohl klar sein. Sich Dinge leichter zu machen ist nicht per se gut, aber wenn es zu massiven Zeiteinsparungen führt ist es super! Die Dinge sind in der Web-Welt so komplex geworden, dass man endlos Zeit verlieren kann. Ob die Tools funktionieren oder nicht kann man ja relativ einfach sehen, spätestens View:Source im Browser schafft Klarheit.
  5. ich habe nur Yoast um den Beitragsinhalt zu analysieren, es werden keine Redirect-Funktionen benutzt. Die können in Drupal separat gehandhabt werden. Yoast sagt mir, ob meine Keywords deutlich genug sind, keyworddichte, länge von titel, länge von text, links, alt-beschreibungen... h1, h2, h3, usw. natürlich wird auch Piwik/Matomo von Drupal unterstützt. meiner Meinung nach, kommt es aber an Google Analytics nicht ran. Server-Logs sind nicht so toll. sobald man aber Google Ads benutzt kommt man an Analytics nicht mehr vorbei, alleine schon zum Conversion-Tracking.
  6. Conversion tracking und analytics sind von SEO nicht mehr wegzudenken. Sitemaps? Yoast SEO? SRSLY ? welche automatischen Übersetzungen?
  7. ich bin der Auffassung, dass Leute, die Adblocker installiert haben, eh nichts kaufen würden.
  8. Ich denke nicht, dass an Drupal im SEO etwas zu bemängeln ist. Es gibt eine ganze Reihe von Drupal-Modulen, die alles SEO regeln, alle KOSTENLOS, und vor allem mehrsprachig (SEO-friendly URLs), kann nahtlos mit Google Ads und Google analytics integriert werden, unterstützt Google Tag manager, Advanced Mobile Pages, usw. Yoast SEO ist natürlich auch dabei. Das "Metatag" Modul bietet vollständige Kontrolle über die Metatags und strukturierte Daten. Automatische Erstellung von Sitemaps, und und und Die genaue Vorgehensweise wird in einem Buch gut erklärt: https://www.drupal.org/node/2838399 hatte es mir für 7 USD oder so bei Google Books geholt, ich glaube ich hatte ein sonderangebot erwischt.
  9. Zu Shops kann ich in letzter Zeit wenig sagen. Ich glaube, man muss Shops separat von CMS betrachten. Bei Shops sind vor allem Module wichtig, z.B. Lieferarten (mit Portoberechnung) und Zahlungsmodule (damit Zahlungsarten inkl. Schnittstelle zur Bank/Kreditkartenzentrale einfach eingebaut werden können). Es gibt aber CMS mit Shopping-Cart Erweiterungen. Jedoch ist der Katalog/Cart Teil das einfachste. Probleme kommen oft von den Modulen, die für Lieferarten und Zahlungsmethoden benötigt werden. Will man einen Shop bauen, ist es wichtig als Anforderung an eine Software das Vorhandensein dieser Module zu prüfen. Moderne liefermodule haben eine Schnittstelle zur Nachverfolgung oder zum Kurier und können auch die Abholung automatisch auslösen. Lieferartmodule hängen vom Versandort ab, und die Zahlungsmodule oft von der Hausbank des Betreibers. Für Shops würde ich daher eher zuerst mögliche Zahlungsmethoden erforschen, d.h. welche Zahlungssysteme sind für den Shopbetreiber verfügbar, und daraus auf mögliche Shoplösungen schliessen. Es kann dann sein, dass man aus SEO-Gründen einen Shop laufen hat + ein separates CMS. Zahlungsschnittstellen sind sehr sehr wichtig in jeder Diskussion über Online-Shops. Das Geld muss schliesslich zuverlässig reinkommen. Ich kann nur von Paypal abraten, da ich von Paypal betrogen wurde. Generell sollte man Zahlungsprovider, bei denen man keinen Kundenbetreuer telefonisch erreichen kann, vermeiden. siehe: https://seo-portal.de/forum/topic/33932-ebay-verknüpft-regeln-mit-paypalaccount/?do=findComment&comment=200179 Meine Internetshop-Karriere begann mit JShop, es war ein HTML und Javaskript basierender Shop, ich hatte diesen 1999 bereits voll automatisiert im Einsatz, mit integriertem Kreditkartenzahlungsmodul und Liefermodul. Schnell wurden mit jedoch die Einschränkungen dieses Systems klar, und bin auf OSCommerce umgestiegen. Ich habe jahrelang OSCommerce für 3 Shops benutzt, von ca. 2001 bis 2011. OSCommerce war schon ca. 2010 ein altes Eisen, die wollten eine 3.0 Version rausbringen, aber heute in 2019 wird immer noch eine Version 2.3 verwendet, dessen Code im wesentlichen noch der von 2003 ist. Aber was Module angeht, ist OSCommerce international soweit ich weiss führend, es gibt kostenlose Module für fast jede Lieferart und Zahlungsmethode. Der Spaghetti-Code ist robust und leicht für eigene Zwecke anzupassen. Trotz alter Codebase würde ich OSCommerce für Anfänger empfehlen, da es relativ leicht ist, diesem Shop "unter die Haube" zu sehen und Veränderungen anzubringen. Die verschiedenen Unzulänglichkeiten von OSCommerce (z.B. Templating-System) hatten mich damals veranlasst, kurz andere Systeme anzuschauen wie Zencart oder XTcommerce, aber diesen brachten schlussendlich nicht so viele Vorteile, dass sich die Arbeit gelohnt hätte, meine Shops auf ein anderes System zu bringen. Auch kurz angeschaut hatte ich mir Magento - ein im deutschsprachigem Raum sehr beliebtes Shopsystem. Hier war mein Problem das fehlen meiner Zahlungsschnittstelle sowie die eingeschränkten Funktionen der kostenlosen Version. Das war damals, ich wiess nicht, wie es heute ist. Dann hatte ich Mal für einen Kunden Prestashop verwendet. Prestashop ähnelt OSCommerce in einigen Aspekten wie Spaghetti-Code, Robustheit und Veränderbarkeit. Es hat auch viele Lieferart- und Zahlungsmodule. Als ich den Shop entwickelt hatte, gab es jedoch noch Bugs (!) im Core-Code von Prestashop. Ich musste 3 Bugs selbst beseitigen bis es lief - das war nur Dank des Spaghetti-Codes möglich. Ich glaube es war Version 1.5 oder so. Der Prestashop Code war damals noch relativ zugänglich, deshalb war es mir auch möglich diese Bugs zu finden und zu korrigieren. Prestashop hat auch viele kostenpflichtige Module, aber die Funktionalität dieser Module lässt sich relativ einfach durch Veränderungen an der kostenlosen Version duplizieren. Die kostenlose Version ist durchaus Leistungsfähig und müsste für die meisten Bedürfnisse ausreichen (zumindest war das mit Version 1.5 so). Nun zu den CMS - ich habe keine Erfahrung mit Shops innerhalb eines CMS - es war immer so, dass Shops die als CMS-Modul verfügbar waren, nicht mit den nötigen Zahlungsmodulen ausgestattet waren, und ansonsten hatten die CMS wenig Vorteile gegenüber einem Shopsystem. Ich bin lange mit "Postnuke" gefahren, einer Weiterentwicklung von PHP-Nuke, damals eine kleine Revolution in Sachen Entwicklung von Webseiten. Auf einmal konnte damit fast jeder eine Dynamische Webseite erstellen. Es war ca. das Jahr 2000-2001. Postnuke habe ich bis zur letzten Version 0.764 (veröffentlicht im Nov. 2006) verwendet, und dann noch ca. 6-7 Jahre damit rumgeeiert. Ich habe heute noch eine Seite die mit Postnuke läuft. Der Spaghetti-Code von Postnuke war sehr leicht veränderbar und auch sehr Integrations-freudig, so dass es kein Problem war, auf dem Postnuke-Framework phpBB, Bildergalerien und andere Fremde PHP-Skripte laufen zu lassen, und das komplett mehrsprachig. Für Postnuke gab es ca. 7000 Module und eine sagenhafte Community, es gab fast jeden Tag was neues, kleine Code-Hacks, tausende Themes, usw. Leider wurde diese Philosophie aufgegeben, und das Nachfolgesystem Zikula wurde Objekt-Orientiert, die Community wurde gekillt, usw. und irgendwelche Änderungen sind super-kompliziert, es gibt fast keine Module mehr, fremde Skripte lassen sich nur schwer integrieren. Das aus für "Zikula". Und nicht nur für Zikula. Generell scheint es so, als wären die PHP-Kids verschwunden. Die einen wurden professionelle OOP-Entwickler, die anderen wohl Anwender-Clicker. OOP hat eine Grenze gezogen, und gleichzeitig viel Kreativität ausgelöscht. Ich habe nach Postnuke jahrelang nach einem anderen PHP-basiertem System mit ähnlicher Philosophie gesucht - erfolglos. Hatte kurz Joomla, Mambo und andere angeschaut - das ähnlichste, dass ich getestet habe, war wohl e107, aber es hat viel zu wenig Zugkraft, die Community ist nicht sehr aktiv. siehe auch: https://seo-portal.de/forum/topic/49266-finde-oop-und-ajax-zum-kotzen/ https://seo-portal.de/forum/topic/75617-suche-nach-einem-guten-cms/ Joomla: hatte es vor langer Zeit (10 Jahre? mehr?) mal angeschaut und sofort gehasst - der Code war ein wirrwarr und unverständlich, für alles brauchte man ein kostenpflichtiges Zusatzmodul, das war ganz schnell wieder von meinem Server weg. Typo3: hatte es Mal vor langer Zeit ausprobiert. Es ist ein professionelles System, dass auf Zusammenarbeit von Entwicklern und Content-Erstellern ausgelegt ist, ich denke Audit-Trail, Versionierung, usw. sind Stärken von Typo3, das System war aber für meine Bedürfnisse ein schlechter Fit, zumal die Erweiterungsmodule sehr dürftig ausfielen, es gab nicht mal ein Forum! In Typo3 bleibt dem Entwickler zuviel Arbeit überlassen, bis die Seite "gut" aussieht und publiziert werden kann. Wordpress: Wordpress hatte ich für eigene Projekte bereits früh wegen der dürftigen Mehrsprachigkeit und den vielen kostenpflichtigen Modulen verworfen. Erst kürzlich musste ich jedoch für einen Kunden eine Wordpress-Seite übernehmen. Mein Kunde hatte sich ein mehrsprachiges Wordpress-System aufschwatzen lassen. Es war der Horror. Mit "Mehrsprachigkeit" war irgendein Plugin gemeint, dass Inhaltstexte durch einen Text in einer anderen Sprache ersetzte! von Übersetzung von URLs, Metatags, User-Interface in Formularen oder Kalendern, Übersetzung von Datums-Formaten usw. keine Spur. Auch die Organisation der Inhalte im Admin-Interface war suboptimal, diese waren in verschiedenen Teilen verteilt. Generell war der Admin-Teil unübersichtlich, es kommen überall kleine Meldungen und auch SPAM, Aufforderungen, irgendwo Geld auszugeben für Modul-Erweiterungen. Man weiss auch nicht so recht, welche Module einsetzen, jedes Modul wirbt mit "FREE", dann stellt man fest, dass das benötigte Feature nur gegen Bezahlung angeboten wird (da kommt schnell ein Haufen Geld zusammen, mit Theme, SEO-Plugin, Mehrsprachigkeits-Plugin, Kalender-Plugin, usw. alles kostenpflichtig). Generell ist in Wordpress alles eher unklar, einzelne Konfigurationsoptionen in verschiedenen Modulen... ist ein Wirrwarr. Aus meiner Sicht ist Wordpress OK für einfache, einsprachige Seiten, die wenig Erweiterungsmodule benötigen, ideal für ein Blog, Adsense-Seite oder so. Für höhere Anforderungen würde ich die Finger von Wordpress lassen. Das Projekt "mehrsprachige Webseite" für meinen Kunden ist übrigens ein Jahr gelaufen ohne dass etwas brauchbares produziert wurde, ich habe die Seite innerhalb von 30 Tagen durch eine 3-sprachige Drupal-Seite ersetzt. Inzwischen bin ich in Sachen CMS von Drupal überzeugt, habe aber keine Erfahrungen mit Drupal Commerce. Habe nun zu lange geschrieben, werde die einzelnen Vorzüge von Drupal später erläutern.
  10. nun, wenn man wenig Zeit investiert, hat man eine 08-15 Lösung die sich nicht von der Konkurrnz abhebt.
  11. Wenn Du *VIEL* Zeit investierst, kannst Du das mit Drupal umsetzen.
  12. Ich habe ein Paar Mal probiert, Werbung auf Facebook zu schalten, für diverse Kunden. Die Werbung auf Facebook ist sehr teuer und der Rücklauf schlecht. Würde es keinem empfehlen, ausser man kann die Zielgruppe wirklich gut treffen. Einen Versuchsballon kann man ja starten. Ich bin bei der Antwort von Han68 stutzig geworden: "das Problem ist, dass die Fans die Beiträge gar nicht sehen" ?? Was für "Fans" sind das denn? Die interessieren sich doch gar nicht für die Inhalte.
  13. im Unternehmertum sind die technischen Skills eher zweitrangig, da geht es vor allem darum, Menschen zu führen, und da sind wir bei den Psychopathen angekommen. Es wird geschätzt, dass 20% der CEOs waschechte Psychopathen sind, in anderen Hierarchiestufen ist der Anteil sogar eher noch höher.
  14. Ich meinte "Psychopath" nicht als negativer Faktor oder Hindernis für den Erfolg, ist eher eine Voraussetzung.