wurzel

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  1. wenn man sich große programme anschaut, haben die zunächst selbst den break-even geschafft, oder zuminest eine bemerkenswerte marktpositionierung. das heisst, es gibt eine marke. affiliates sind dann ein weiterer schritt, um (evtl) einfach schneller zu skalieren, schneller den markt zu durchdringen, schneller neue märkte/länder zu erschließen. die meisten newbies in dem bereich glauben jedoch, sie hätten das ei des kolumbus gefunden, und jeder müsste mit feuereifer daran interessiert sein, das zu vermarkten und daran zu verdienen. ein produkt zu erfinden, egal ob digital oder physikalisch, heisst noch lange nicht, dass es sich vermarkten lässt, selbst, wenn es probleme löst. wer das nicht glaubt, kann ja mal eine erfindermesse besuchen (achtung, real life szenario), sich firmen/marken/ideen merken und nach 12 monaten nachschauen, was oder wer davon durch die decke gegangen ist. das bedingt zudem, menschen begeistern zu können. sie zu überzeugen, DAS eine produkt, DIE eine dienstleistung zu bewerben und zu verkaufen, weil sie von dem dingen überzeugt sind. dazu muss man aber eine persönlichkeit sein, eine reputation haben, glaubwürdigkeit besitzen und/oder eine "marke" sein. wenn google oder apple oder lufthansa oder pfizer ein neues partnerprogramm launchen, brauchen die sich keine sorgen um teilnehmer zu machen. wenn kurt kümmerling das 279ste ebook zum thema "reich durch nichtstun" veröffentlicht, könnte das eng werden. in dem fall hilft nur das "proof of concept". wenn ich es schaffe, mein produkt gewinnbringend zu verkaufen, dann kenne ich die hebel, kenne die zielgruppen, kenne die mechanismen und kann mit dem wissen die "fleissarbeit" an affiliates abgeben, um mit der gewonnenen zeit mein produkt zu verbessern, die performance zu steigern, neue ideen zu entwickeln. last but not least spielt auch geld eine rolle. aber nur, wenn mich keiner kennt, das produkt ein nobody ist, kein proof of concept da ist. ansonsten, ist das kein thema. ich hab die taler ja schon vorher verdient 😉
  2. sorry, das holt mich aktuell inhaltlich nicht ab. vielleicht bin ich auch zu alt für sowas. obwohl, gedankentanken ist mitunter ganz unterhaltsam und manchmal sogar lehrreich. was glaubst du, was du in dem bereich bewegen kannst? thematisiere das. ich hoffe, du hattest ein learning.
  3. ich hab jetzt nur mal auf die schnelle den quelltext überflogen. der layer ist absolute positioniert. wenn du an die klasse " .gm-style-iw .gm-style-iw-c" drankommst, musst du nur top:0; durch "top: -30px" ersetzen. dann noch die klasse für das kleine weisse dreieck finden und das ebenfalls um 30px verschieben. dann steht das dingen über dem marker.
  4. jetzt sind es 29 😀 @matthes zwischen den zeilen lesen 😉 ... lohnt aber nicht. klingt irgendwie nach öko-sekte.
  5. du beweist damit, dass dein produkt funktioniert. oder eben nicht. kenn ich nicht. ich meine sowas wie zanox, superclix, etc. pp. (gibts die noch???) meine güte. ich hab dir die strasse gezeigt. dann den zebrastreifen. drüber hoppeln musst du schon selber. ich bin raus.
  6. kennst du das: wenn das wörtchen "wenn" nicht wäre ... man merkt, dass du von affilliate-marketing nur wenig bis gar keine ahnung hast. ich affilliate habe seiten, die besucher einsammeln, die zu einem bestimmten thema passen. die schicke ich auf die zielseite, um sie zu monetarisieren. nehmen wir mal erotik. irgendwen, der sich für nackte tatsachen einzufangen, ist nicht besonders schwierig. dieser massentraffic konvertiert auch nur über masse =kleine provision. finanziell potente männer einzufangen und die auf webcam-seiten zu schicken, konvertiert u.u. auch in kleinen mengen = mittlere provision. finanziell potente fetischisten auf latex- oder bondage-seiten zu locken, braucht aufwand und entsprechende zielseiten = hohe provision. kleine zielgruppe, hohe preise und nichts für anfänger. die meisten affilliates suchen das schnelle geld, am besten für billigen traffic. ideal: lifetime-provisionen auf abos mit upsells bei geringem aufwand der akquise = reich ohne arbeit. ach so, das wolltest du ja auch. irgendwie blöd jetzt. zurück zu deinem problem. du willst für deinen kurs 1.500 taler. du findest affilliates , die sich dafür interessieren (die gibt es nicht wie sand am meer). die schicken kunden = traffic. der traffic konvertiert nicht. traffic weg. warum der nicht konvertiert? weil ich (kunde) z.b. keinen kurs zu 1.500 talern buche, bei einem anbieter, den ich nicht kenne, dessen fachwissen ich nicht einschätzen kann, etc.pp. da kannst du auch 100% provision zahlen. 100% von 0 bleibt 0. jetzt quatschen die noch untereinander, dein programm verbrennt. drehen wir den spieß um. du schaffst es, jeden monat 10 kurse für 1.500 taler zu verkaufen. dafür investierst du 10.000 taler pro monat in seo und google-ads. du kommst unter dem strich billiger bei der sache weg. du kannst deinen zukünftigen affilliates ein proof-of-concept vorlegen. nimmst umsätze über affilliates als sahnehäubchen mit. geniale idee, oder? jetzt wirst du vielleicht sagen, die 10.000 taler hab ich grad nicht, deswegen suche ich ja affilliates. das wissen die aber auch. ein teufelskreis. damit stehst du vor einem weiteren problem: wenn du eh schon keine kohle hast, wie willst du mir garantieren, dass du mir meine provision zahlst? du bist unbekannt im markt und in der szene. weisst du wieviele schon um ihre provision betrogen wurden? was glaubst du, warum so viele mainstream-programme wie amazon, ebay, google bewerben? und wenn du über einen programmanbieter gehst, musst du auch hier in vorleistung gehen. das war mal mein kleiner (unvollständiger) senf zu deinem thema. mein fazit: lass es. such dir jemanden mit ahnung, begeistere den, startet durch. btw: hannes aus dem abakus-forum bringt es wunderbar aus affi-perspektive auf den punkt. ps: ich gehe mal davon aus, du willst deine eigenen von dir erstellten inhalte verkaufen.
  7. moin, wenn ich mir deine bisherigen postings anschaue, habe ich leichte zweifel daran, dass du menschen in ihrem business unterstützen kannst. mag aber sein, dass du in einer nische helfen kannst, die ich von hier nicht überblicken kann. träum weiter. als wirtschaftsmathematiker solltest du in der lage sein, dir die chancen dafür selber auszurechnen. affiliates bewerben produkte, die chancen auf erfolg versprechen, weil das produkt bekannt ist, die marke bekannt ist, der autor bekannt ist, etc pp. also erstmal selbst verkaufen. checken, ob das produkt funktioniert, welche werbung konvertiert, wo man die zielgruppe abholt. erfahrungen sammeln, die dir helfen, auch an die richtigen affiliates zu kommen. klingt nach steinekloppen? richtig, aber geld ohne arbeit ist ein ammenmärchen. btw: wenn du keine livetime-abos mit knebelvertrag verkaufen willst, wird das auch nichts mit dem lebenslangen einkommen durch die arbeit anderer. und noch ein tipp: wenn du mit affiliates arbeiten möchtest, macht es sinn, das mal selber gemacht zu haben, damit du weisst, wie die leutchen ticken. ansonsten gibt es sicher plattformen, über die du soetwas vermarkten kannst. das läuft dann aber eher anders. stell dir vor, so ein kurs wird gerippt und taucht dann in foren kostenlos auf: https://seo-portal.de/forum/topic/79102-gute-online-marketing-kurse-umsonst/ bei dem preis?! ich denke, das könnte klappen. 😉 ich würde das konzept nochmal überdenken.
  8. was tust du denn nach dem satz? du schreibst von deinen negativen erfahrungen. warum? wen interessiert das? wer kann den wahrheitsgehalt deiner erfahrung nachprüfen? wer bist du? bist du vertrauenswürdig? das einzige, was mir klar ist, ist deine motivation. und wenn ich von besagter agentur wäre, könnte ich glatt auf dumme juristische ideen kommen. wenn das, wovon du berichtest, der wahrheit entspricht, dann gibt es einen vertrag mit einer leistungsbeschreibung, einem budget, milestones etc pp. wenn das nicht eingehalten wurde, nachbesserungen nicht stattfinden, lässt man das anwaltlich überprüfen. wenn es anhaltspunkte für vertragsverletzungen gibt, klagt man das ein, fordert geld zurück oder einigt sich anderweitig mit dem auftragnehmer. so machen das jedenfalls erwachsene geschäftsleute/unternehmer. sich extra in foren anzumelden, um andere zu diskreditieren, ist sandkastenniveau.
  9. nö, das liegt daran, dass auf dieser seite noch nie über dieser agentur geschrieben/diskutiert wurde. was den gedanken nahelegt, dass die hier unbekannt sind. da ich die auf die schnelle auch keinem agenturranking finden kann, gehe ich mal davon aus, dass der eingangspost eher einen anderen anlass hatte.
  10. ich will ja nichts unterstellen, aber ... wenn ich nach der agentur suche, taucht dieses forum auf den ersten 4-5 seiten nicht in der trefferliste auf. warum meldet man sich also ausgerechnet hier an, um nach erfahrungsberichten zu fragen???
  11. ich denke, dein erstes problem ist der "seriöse" seo. das zweite die empfehlung. das dritte die mangelnden details. das vierte die unklare aussage zum budget. #2 scheitert imho an zwei dingen: bist DU seriös (& solvent)? und warum soll ich dir wen oder was empfehlen, wenn ich dich nicht kenne und deine seriösität nicht einschätzen kann? bist du mir sympathisch? hab ich was davon? sind alles fragen, die über eine empfehlung entscheiden und noch mehr. aber genug gefaselt. eine anfrage ala: "ich suche offpage optimierung zum thema schnupsdiwupsi für x monate mit einem budget von y talern. angebote bitte per pn." hätte dir viel getippere gespart. damit wären wir aber trotzdem wieder bei deinem problem #1. ein teufelskreis. ich würde an deiner stelle versuchen, in einem höher frequentierten forum diese frage zu stellen und mir referenzkunden nennen lassen, mit denen ich kontakt aufnehmen kann. das könnte dann am ende am budget scheitern, wäre aber einen versuch wert.
  12. einigen wir uns darauf, dass das die frage ist, die ich beantwortet habe. gib die drei keys bei google ein. das ergebnis ist (bei mir) bei zwei keys identisch. heisst, du musst dich nur auf zwei von drei konzentrieren. punkt. ende. aus. tatsache, keine interpretation. meine herangehensweise wäre grundsätzlich eine andere. aber das ist ja nicht die frage. btw: DIE frage hättest du ja bereits mit hinreichend beantwortet.
  13. @matthes ich bezog mich auf den frageteil, ob makeup, make-up oder make up ... aber lassen wir die haarspalterei, da ist lars sicher kompetenter. ich würde die sache grundsätzlich anders angehen. @Johannes very nice. peaks zu karneval und halloween ... da muss man erstmal drauf kommen.
  14. Matthes, es geht ja erstmal um das grundsätzliche ergebnis. 2 von 3 keywords spielen bei mir dasselbe suchergebnis aus. kann man sich also ein key schonmal klemmen 😉