gsyi

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  1. Und der Spaß hört auf, wenn der Affiliate sein eigenes Kapital einsetzt, um Traffic zu generieren...
  2. QUOTE (malte @ So 10.08.2008, 13:48) Ich habe auch einige Monate lang ein PP bei TD beworben, weil es dort exklusiv lief. Dummerweise zahlt der Merchant (laut TD) seine Rechnungen jetzt nicht mehr und ich muss mittlerweile schon fast 3 Monate auf mein Geld warten. Als Konsequenz werde ich mich in Zukunft vor Programmen bei TD hüten. Gruß, Malte Ein anderes Netzwerk würde seine Affiliates aus eigener Tasche zahlen, aber bei TD ist es wohl bisschen anders, in einem Interview von 2001 redet man sogar von Win/Win: QUOTE Wir arbeiten nach dem Win/Win-Modell: wenn der Affiliate etwas verdient, dann verdient auch Tradedoubler. Wenn der Affiliate nichts verdient, dann verdient auch Tradedoubler nichts - es ist also dann eine ungünstige Situation für beide Seiten. http://affiliate.de/tradedoubler2.htm
  3. Im Vergleich zu anderen Netzwerken arbeitet TD auf Rechnung, dadurch entsteht wohl bei jeder Auszahlung ein 2-month-lag und folglich erhält der Affiliate seine generierten Commissions mind. 2 Monate später (außer bei Programmen, die auf prepaid laufen), auch wenn der Merchant die Rechnungen früher zahlt. Zusätzlich muss der Affiliate ein höheres Ausfallrisiko bei dieser Arbeitsweise einkalkulieren, wenn ein Merchant nämlich seine Rechnungen nicht zahlt, bekommt der Affiliate auch nichts (beim Vorkassenmodell der anderen Netzwerke gibt es dieses Problem nicht!)... Da hier besonders viele TDler sind, würde ich gerne um eine Stellungnahme bitten, ob diese Problematik bei euch intern auch eine Priorität hat?
  4. QUOTE (Richardo @ Mi 3.1.2007, 22:55) Die Samwer-Brüder sind beteiligt und Holtzbrinck war schon über Holtzbrinck Ventures ebenfalls schon beteiligt. Sind die Samwer-Brüder nicht auch bei myvideo beteiligt? Ja. Insgesamt bei myvideo, studivz und hitflip.
  5. Ich habe mal soeben ein SEO Tool onlinegestellt, welches Daten von Google, Yahoo, MSN, Technorati, Wikipedia, DMOZ, Yahoo Verzeichnis, Digg, del.icio.us und Wayback Machine abfrägt, probierts mal aus :-) Btw, die Wayback Machine scheint derzeit Probleme zu haben und spuckt nur noch "36 Jahre und 290 Tage" aus... >> seo-check.info
  6. Die Einnahmen liegen bei 30-50 Euro im Monat.
  7. Möchte die Seite http://www.g-i-b-f.de/ gern verkaufen, ein paar Stats: - ~ 20000 Beiträge - 206 registrierte Benutzer - 250-300 Unique Visitors am Tag - Domainalter: 2 Jahre - Domainpop: 79 Domains mit 64 unterschiedlichen IPs - 35.200 indizierte Seiten in Google http://www.google.de/search?hl=de&q=site%3...gle-Suche&meta= Preis: 700 Euro Wer Interesse hat, soll sich bei mir (pn oder mail) melden.
  8. Ich suche Linkpartner von pr1-6, max. 15 Outlinks. Wer Interesse hat, der soll mir eine PN mit der URL der Seite schicken...
  9. QUOTE (Alain Aubert @ Mi 22.6.2005, 21:54) Ach ja, für alle die es interessiert, das Stichwort ist eigentlich Google Wallet (Google Geldbörse bzw. Portemonnaie für Schweizer ;-) Wer hat das Goopal erfunden? Habe ich irgendwo gelesen, aber Google Wallet hört sich schon mal viel besser an
  10. QUOTE (Alain Aubert @ Mi 22.6.2005, 18:56) OT: Hier erinnere ich an eine offensichtlich sehr intelligente Aussage von hier QUOTE Und da sind wir bei einem Entscheidenden Problem des World Wibe Webs: Die Authenzität von Informationen. Wer oder wie will diese bestätigen? Überall gibt es diese und solche Informationen, die auch natürlich in kommerziellen Interesse eingesetzt werden. Woran will mensch den Wahrheitsgehalt erkennen? Ich z.B. weiß noch, wie ich in einer Bibliothek ein bestimmtes Buch bekomme. Nur stelle mensch einmal den nächsten Menschen auf der Strasse in einer Bibkiothek, und frage ihn z.B. nach den Grundlagen einer Demokratie. Natürlich ist auch der Verfall der Glaubwürdigkeit a la George Orwell möglich. Das heisst: Ich bin Leser: Wenn ich einen Bericht lese, klicke ich so lange auf die Quelllinks bis ich beim Urheber angelangt bin. Dort ist die Originalinformation. Ich publiziere etwas (Blog etc...): Wenn ich etwas schreibe verwende ich immer (!) alle Quelllinks, deren Bezeichnung sich vor allem in der Blogszene mit "via" etabliert hat. Dabei sind Quelle der Erstinformation sowie im Optimalfall die Ursprungsquelle zu nennen. Um wieder aufs Thema zu kommen, ein kurzes Beispiel: Golem schreibt am Mittwoch: QUOTE Vor einigen Tagen hatte das Wall Street Journal mit Verweis auf gut unterrichtete Quellen berichtet, dass Google noch in diesem Jahr einen Online-Bezahldienst starten werde, der als Konkurrenz zu eBays PayPal fungiert. bezugnehmend auf das WSJ vom Montag: QUOTE Google ... this year plans to offer an electronic-payment service ... and may put it in competition with ... PayPal ... Exact details of the search company's planned service aren't known. But the people familiar with the matter say it could have similarities with PayPal, Während Slashdot etwas genauer gelesen hatte um was es geht: QUOTE Google Wallet May Compete With Paypal ist man auch bei Heise derselben Meinung wie bei Golem, wenn die Amerikanes sagen es könnte sein, dann ist es auch so: QUOTE Noch in diesem Jahr werde der Suchdienst Google einen eigenen Bezahldienst etablieren und damit in Konkurrenz zu der eBay-Tochter Paypal treten. Ich hoffe das illustriert das Problem. PS.: Für alle, die kein Englisch verstehen: it may be = es könnte sein bzw. es kann sein. it could have = es könnte haben Wobei may m.E. eher schwächer als could ist. Hier kann man echt viel lernen Eigentlich habe ich nur die zwei Artikel von Heise und Golem ganz schnell duchflogen, deswegen kamen die Unklarheiten obwohl sie vom Gleichen berichteten...
  11. Lol heute: http://www.golem.de/0506/38779.html http://www.heise.de/newsticker/meldung/60913 http://webmaster-verzeichnis.de/blog/googl...oder-bestatigt/
  12. Nützliche Links zum Thema: http://www.webmasterworld.com/forum89/5794.htm http://webmaster-verzeichnis.de/blog/was-m...e-gekickt-wird/ Außerdem habe ich noch neulich gelesen, dass Clickspamming immer mehr zunimmt...