Johannes T

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  1. Hallo Lars, ich denke Du würdest Dir am besten intensive Gedanken über Deine Positionierung und über Deine Wunschkunden machen. Wenn ich mir Deine persönliche Webseite ansehe dann sind die dortigen Abbildungen Deiner Arbeiten derartig gut, dass man einfach nicht davon ausgeht dass dieses Deine Arbeiten sind. Ist mir zu Anfang so ergangen und wird wohl den meisten Seitenbesuchern so ergehen. Auch wenn Du diie Urheberschaft am Rande erwähnt hast. Das ist ein Pfund mit dem Du Dich wirklich positionieren kannst. Neben jedem dieser Bilder die Entstehungsgeschichte wann, wo, wie, weshalb, was gemacht, veröffentlicht auf, in Ausgabe. So bekommst Du ein völlig anderes Standing im Kundenansehen. Und Du wirst under Suchbegriffen gefunden die Du derzeit nicht auf dem Schirm hast. Jetzt bietet sich Köln ja als Standort von RTL und zahlreichen Fernsehproduktionsfirmen als mögliche Nachfrager an. Ob die bei Google suchen? Oder mit Setcards persönlich vorbeigehen? Wenn Du auf die ganz schnelle Kunden haben möchtest denk doch mal über folgende Aktion nach. Termin der nächsten Ü30 Party recherchieren, 200-300 rote Rosen mit Papierbändchen versehen auf denen Deine Dienstleistung steht den Besuchern am Ausgang in die Hand geben. Habe mit einer solchen Aktion eine Conversionsrate von 7% erzielt. Details zu dieser Aktion findest du hier im Forum unter https://seo-portal.de/forum/topic/74767-ein-gescheitertes-projekt/?tab=comments#comment-276735Viele Grüße Johannes
  2. Wird das hier jetzt ein Forum für Hexenverbrennung? Fangen wir hier mit dem Scheiterhaufen an? Ich bin absolut nicht für Spamming. Solche Beiträge kann man als Moderator ja auch einfach in die Quarantäne verschieben. Aber solchen Spammern aktiv Schaden zufügen wollen - das kann nicht unser Stil hier sein.. Ich verschiebe den Thread in die Quarantäne.
  3. ich gehe einmal davon aus dass die Qualität / das Ansehen der Seite auf die verlinkt werden soll eine Rolle spielt. Habe von einer meiner Seiten (industrielle Kunststoffverarbeitung) aus dieser gleichen SEO- Überlegung heraus links auf Universitäten und Forschungseinrichtungen und deren Weiterbildungsangebote gesetzt. Also mit Sicherheit Seiten mit anerkannt guter Reputation. Die postive Wirkung auf das eigene Ranking war nicht feststellbar / zuordbar, ich denke bestenfalls minimal.
  4. Dann kommen aber auch ganz andere technische Lösungen in Betracht, die neben dem Nutzwert des Käufers auch die Reputation des Anbieters fördern könnten: Infraroterfassung von Tieren (1) die sich im Gras verstecken (junge Kaninchen, Rehzicken, Küken) Oder die Erfassung von Hindernissen (Baumstümpfen, Steinen) mittels Ultraschallsensoren. Oder die Erfassung von ansteigendem oder abfallenden Gelände um die Schnitthöhe dem Geländeverlauf anzupassen. Oder die Überwachung des Füllstandes der Grasauffangbox.... Oder die GPS- gesteuerte Streckenführung wie sie bei Mähmaschinen schon eingesetzt wird... (1) Die Überwachung mittels Wärmebild wird heute zum Teil schon mit Drohnen gemacht.
  5. Eine Veröffentlichung des Landesbeauftragten für Datenschutz aus Baden Württemberg zum Thema Fotografieren und Datenschutz: Themenübersicht: Gilt für Fotos jetzt immer die DS-GVO?, Wie ist es bei Journalisten? Welche anderen rechtlichen Bestimmungen sind zu beachten? Auf welcher Rechtsgrundlage dürfen Fotos angefertigt und verbreitet werden? Informationspflichten des Verantwortlichen, Dokumentationspflichten Veröffentlichung von Fotos speziell für Vereine: Darf ein Verein ohne die Einwilligung der Mitglieder Mannschaftsfotos veröffentlichen? Muss ein Verein über die Veröffentlichung von Mannschaftsfotos informieren? Darf ein Verein Fotos von (Sport-) Veranstaltungen veröffentlichen? Muss ein Verein auf die Veröffentlichung von Fotos von Sportveranstaltungen hinweisen? Darf ein Verein Fotos von internen Vereinsfeiern oder Vereinsausflügen veröffentlichen? Ein Mitglied möchte nicht mehr, dass Fotos von ihm weiter auf derInternetseite des Vereins veröffentlicht werden. Muss der Verein die Fotos löschen?Was muss der Verein in Bezug auf Fotos, die vor dem 25. Mai 2018 veröffentlicht wurden, beachten? Fotografierverbot an Schulen Quelle und weiterführende Informationen: https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/wp-content/uploads/2019/09/Fotografieren-und-Datenschutz-September-2019.pdf
  6. Hallo, die Beschreibung Deiner Aufgabenstellung ist ja nicht sehr ausführlich. Deshalb kann meine Deutung auch recht danebenliegen: Ich denke da an APP´s die es zB. ermöglichen ein Brillengestell auf ein eigenes Bild zu setzen. Um als Kunde sehen zu können ob der Stil zu einem passt. Um als Anbieter ein Geschäft abzuschließen, welches ohne eine solche Visualisierung von Kunde samt Produkt nicht stattgefunden hätte / nicht stattfinden würde. Um die Rücksendequote zu reduzieren. Um sich vom Wettbewerb abzuheben. Viele Kunden haben ein recht eingeschränktes visuelles Vorstellungsvermögen - da kann eine solche APP recht hilfreich sein. Für beide Seiten. Ähnliche Anwendungen wären beispielsweise eine App die es ermöglicht eine (Lampe, Sofa, Badewanne, Tisch) in ein Kundenseitig aufgenommenes Bild der eigenen Wohnung hineinzusetzen... Um welche Branche handelt es sich denn in Deinem Falle?
  7. Auf Trustedshops kann man für Shops Rechtstexte, zugeschnitten auf den eigenen Bedarf, kostenlos generieren.
  8. So bindest Du Deine Kraft und Deine Gedanken an etwas welches Dir selber nichts nützt. Du maximierst so nur Deinen eigenen Schaden. Auch wenn ich Deinen Groll nachvollziehen kann, mache etwas anderes. Bündele Deine Kraft, Dein Wissen, Deine Fähigkeit sich mit Inhalten auseinanderzusetzen - und setze dieses für Projekte ein, die Dich selber weiterbringen.
  9. Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal Nur die wenigsten Cookie-Banner entsprechen den Vorschriften der DSGVO, wie eine Studie feststellt. Die Datenschutzbehörden halten sich mit Sanktionen aber noch zurück. Forscher der Ruhr-Universität Bochum untersuchten erstmals, wie die Banner nach der Einführung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 auf Websites umgesetzt werden, und wie User mit ihnen interagieren. Einen weiterführenden Beitrag und den Link zur Studie findet ihr auf https://www.golem.de/news/manipulierte-zustimmung-die-meisten-cookie-banner-sind-illegal-1909-143773.html Neben der Cookie- Auslegung gibt es aber auch noch etwas anderes zu beachten: Wenn ein Seitenbetreiber ein Banner einbindet, darf dieser Banner keine Pflichtangaben auf der Seite überdecken. Das Impressum muss nach § 5Telemediengesetz stets unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Wenn der Cookie-Banner über dem Impressum liegt, werden diese gesetzlichen Bedingungen nicht erfüllt.
  10. Hallo, Google bringt derzeit ein Tool heraus mit dem man seinen Shop optimieren können soll. https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/insights/markteinblicke/grow-my-store-markteinfuehrung/ Noch nicht selber ausprobiert. Wenn Du Erfahrungen damit gesammelt hast würde mich Deine Einschätzung dazu interessieren.
  11. In Deutschland übernimmt wohl eine Horde von Vorschrift-Fetischisten das Ruder. Und die Erbsenzählermentalität in der Verwaltung freut sich über den selbstbestätigenden Rückenwind. Wenn wir diesem Mist nicht noch irgendwie gestoppt bekommen. .... Der von Dir genannte Betrag stellt wohl nur die Höchstgrenze dar. Aber die Übertlegung ins nicht-europäische Ausland auszusiedeln liegt da schon sehr nahe....
  12. So entschieden durch das Landgericht München I in einem Rechtsstreit (Endurteil vom 26. Februar 2019, Az.: 33 O 2855/18) eines Wettbewerbsvereins gegen einen Betreiber einer Internetseite. Der Beklagte hatte in seiner Webseite bei Berichten zu Produkten Links untergebracht, über die diese Produkte gekauft werden konnten. Ohne jedoch darauf hinzuweisen eine Vermittlungsprovision des Betreibers der verlinkten Seite zu erhalten. Quelle: https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/Y-300-Z-BECKRS-B-2019-N-15125?hl=true
  13. Das war auch mein Gedanke.... Vielleicht muss man seine Aktivitäten beziehungsweise seinen aktiven Firmensitz ins nicht- europäische Ausland verlegen. Denn neben dieser Problematik bestehen ja für einen Shopbetreiber auch noch eine Fülle von anderen massiven Stolpersteinen: Durch das Geoblocking- Verbot MUSS man seine Waren oder Dienstleistungen ja (mit bestimmten Einschränkungen) Europaweit anbieten. Wie soll man denn zum Beispiel die AGB oder Datenschutzerklärung in 17 verschiedenen Landessprachen, juristisch ausgefeilt und korrekt übersetzt, zur Verfügung stellen können? Und dann gibt es ja auch noch die Texte auf der Webseite und möglicherweise Kundenanschreiben die beantwortet werden wollen... Und Abmahnanwälte die sich über jede noch so kleine Ungenauigkeit freudig die Hände reiben.... Oder wie soll ein kleiner Anbieter von Elektrogeräten, wie ich es bin, denn das Recycling von Elektrogeräten von Finnland über Portugal bis Griechenland sicherstellen können? Gut, da gibt es Dienstleister. Aber die wollen regelmäßig bezahlt und mit Zahlen über in Verkehr gebrachte Elektroartikel versorgt werden. Hier überfordert die europäische Regelungswut kleine Anbieter kolossal - Mit der Folge dass dann nur noch Amazon überleben kann / soll? Selbst die Bundesbahn als "kleiner Laden" scheint ja, wie man aus dem Artikel erfahren kann, schon an ihre Grenzen zu stoßen... Ich muss mir jetzt einmal anschauen ob und welche Auswirkungen dieses Urteil auf Zahlungen und Zahlungsanbieter wie Klarna oder Paypal haben könnte.
  14. Die Onlinelastschrift war eine der beliebtesten Zahlungsarten im deutschen Onlinehandel, Kunden liebten besonders die bequeme und mehr oder weniger risikofreie Nutzung der Zahlungsmethode. Nach der Entscheidung müsste nun ein Onlinehändler, sofern er hier in Deutschland die Onlinelastschrift anbietet dieses auch in allen anderen Ländern der EU tun. Das Problem dabei: Eine Qualifizierte Bonitätsprüfung ist in vielen Ländern nicht umsetzbar. Ein Händler der sich auf diese Risiken nicht einlassen will, kann demnach auch in Deutschland dieses Zahlungsverfahren nicht mehr einsetzen...! Ein Artikel dazu: https://t3n.de/news/eugh-urteil-sepa-lastschrift-onlinelastschrift-1195359/
  15. Habe hier eine sehr erstaunliche Statistik deutscher Netzbetreiber von Festnetz und Mobilfunk gesehen. Verblüffend dabei ist der ausgesprochen geringe Anteil an Datenvolumen im Mobilfunk von knapp 1% Offensichtlich nutzen die Kunden häufig WLAN wenn diese mit Mobilgeräten surfen. (Dieses Datenvolumen wird als Festnetzvolumen erfasst) https://brekoverband.de/wp-content/uploads/2019/08/BREKOMarktanalyse19_final.pdf Welche Schlüsse ziehe ich daraus? Die von Google vertretene Ansicht dass hohe Ladezeiten Conversionsschädlich sind mag zwar stimmen solange ein Nutzer Mobil unterwegs ist - der Anteil der echten durchgängigen Mobilnutzung ist aber wohl verschwindend gering. Da tut sich eher die Frage nach der Schnelligkeit des Internetanschlusses und des WLAN auf.... Gut. Google will verständlicherweise ein möglichst geringes Datenvolumen für seine Rechenzentren. Aber für Webmaster ist das Thema Ladegeschwindigkeit wohl bei weitem nicht so brisant wie von Google behauptet.