Johannes T

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  1. Ich denke du machst mit dieser Herangehensweise einen großen strategischen Fehler. Es "allen Recht machen wollen" führt dann zu Conversionsraten von unter 1% Wenn Du Dich klar positionierst und nicht mit Deinem Bauchladen aktivitätsmäßig verzettelst, kannst Du mit einem fünftel des Traffics Conversionsraten von 5% erreichen. Sprich: Weniger, dafür spezialisierter Aufwand mit gleichem oder besserem Ergebnis. Du scheinst ja ein Bodo-Schäfer Fan zu sein. WARUM hat er sich NUR auf das Thema Money eingelassen? Und wird deshalb in diesem Bereich inzwischen als DER Moneycoach angesehen... Kennst Du sein Praxishandbuch Positionierung? Kostet auf seiner Seite ca. 9-10 Euro. Kann ich Dir empfehlen. Kaufen, durcharbeiten und Du siehst Dein Projekt mit anderen Augen... Gib mal Positionierung + Bodo Schäfer oder auch Stefan Fädrich auf Youtube ein. Anschauen lohnt...
  2. Dir wird der Ausspruch: "Der Köder muss dem Fisch und nicht dem Angler schmecken" sicherlich bekannt sein, schon mehrmals gehört und gelesen haben. Du würdest dem wohl auch zustimmen. Und da kommen wir schon zu einem Dilemma: Wie schwierig es ist selbst für stimmig erkannte Informationen selber anzuwenden. Weshalb ich damit anfange? Auf der Startseite möchtest Du sofort Mailadressen "an Land ziehen" . Ohne das Besucherinteresse erst einmal mit guten Informationen anzufüttern.. Wenn die Umsetzungsrate Deiner Leser auf Deine Beiträge ähnlich ist...... Das Anstoßen von Verhaltensänderungen gehört wohl zum schwersten was es auf dieser Erde gibt. Sprich: Wenn dass klappen soll, muss es echt gekonnt sein.. Die Spannbreite an Themenfeldern Motivation, Psychologie, Produktivität, Erfolg, Selbstbewusstsein reicht aus um mehrere Gelehrtenleben in Anspruch zu nehmen. Ohne dass diese die Themen vollständig abgearbeitet haben. Sprich: Die von Dir gelegte Latte ist viel zu hoch - Die Inhalte bleiben damit zwangsläufig an der Oberfläche. Um überhaupt interessant werden zu können bleibt wohl nur, sich auf einen kleinen Teilbereich zu konzentrieren. ZB. bei Erfolg: Geld verdienen, oder beruflicher Erfolg, oder sportlicher Erfolg, oder Erfolg in Beziehungen, oder Erfolg beim Kennenlernen. Wenn Du da auf nur ein Thema in der Tiefe einsteigst, kannst Du gefragten Spezialistenstatus erwerben. Insgesamt sehe ich dass Du Dir schon viel Mühe mit der Seitenerstellung gemacht hast. Jetzt käme der nächste konzeptionelle Schritt. Den der konsequenten Spezialisierung. Habe hier dazu auch einen Beitrag verfasst: https://seo-portal.de/forum/topic/79209-die-eigene-positionierung-die-basis-für-den-eigenen-wirtschaftlichen-erfolg/?tab=comments#comment-296325
  3. Laut einem aktuellen Urteils des OLG München ist eine Regelung vom Januar 2018 § 270a BGB, wonach Vereinbarungen über zusätzliche Gebühren zur Zahlungsabwicklung nicht mehr getroffen werden durften hinfällig. Weder PayPal noch Sofortüberweisung erfasst Das OLG München entschied, dass diese beiden Zahlungsarten nicht von § 270a BGB erfasst werden. Sie fallen weder unter den Wortlaut der Vorschrift noch seien sie nach dem Sinn und Zweck des Gesetzes mit den vom Verbot erfassten Zahlungsarten gleichzusetzen. Der ganze Artikel dazu: https://shopbetreiber-blog.de/2020/01/09/olg-muenchen-zahlartgebuehren-fuer-paypal-und-sofortueberweisung-zulaessig/
  4. Welche Änderungen im Konsumverhalten, welche neuen Technologien und Trends in der Werbebranche prägen das Marketing im Jahr 2020? Google Marketing- und Werbeexperten verraten hier ihre Prognosen, damit man gleich zum Start des neuen Jahrzehnts auf Erfolgskurs gehen kann. https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/insights/kreative-inspiration/10-prognosen-fuer-das-digitale-marketing-in-2020/
  5. Das Land Baden Württemberg hat bein Bundesrat einen Antrag zum Verbraucherschutz eingereicht...Drucksache 569/19 Die Bundesregierung wird gebeten zu prüfen, welcher Rechtsrahmen zur Einführung einer Identitätsprüfung im Rahmen der Registrierung von „.de-Domains“ geschaffen werden muss. Diese Domains genießen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern besonderes Vertrauen und werden daher besonders häufig als Zieladressen von Fake-Shops genutzt. Außerdem wird die Bundesregierung gebeten, Vorschläge zur Etablierung einer solchen Identitätsprüfung zu machen. Der Bundesrat bittet die Bundesregierung darüber hinaus, sich auch auf europäischer Ebene dafür einzusetzen, dass für weitere, internationale/europäische Domainregistrierungsprozesse eine Identitätsprüfung verpflichtend wird. Zusätzlich sollte geprüft werden, ob eine mit der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Einklang stehende öffentliche Abfrage der Domain-Inhaberdaten, nach Vorbild der vorherigen Whois-Abfrage der DENIC, eingeführt werden kann. Die Möglichkeit einer solchen allgemeinen Abfrage kann eine Grundlage für das große Vertrauen in die „.de-Domains“ schaffen. Und damit 99,9 % der Webmaster mit Verwaltungsvorgaben Knüppel zwischen die Beine schmeißen... Weiß eigentlich hier jemand wieviele .de Fake- Shops überhaupt existieren? Und mit deutscher Gründlichkeit (oder Erbsenzählermentalität): Was passiert bei den bereits registrierten Domains? Und ob unsere Politiker schon mal davon gehört haben dass es (im Neuland Internet) auch .com oder .shop Domains gibt? Und dass der bis zum Exzess auf die Spitze getriebene Datenschutz jetzt wieder abgebaut werden soll... Da stellen sich Erbsenzähler gegenseitig ein Bein...
  6. Man kann ja auch Google Trends nutzen um zumindest einen Vergleich zwischen verschiedenen Keywörtern und lokaler Nachfrage ziehen zu können: https://trends.google.com/trends/explore?geo=DE&q=make up,schminken lassen,schminke
  7. Auch wenn ich über keinerlei Ahnung in diesem Bereich verfüge, so könnte ich mir doch vorstellen dass diese zusammengefassten Informationen für den einen oder anderen von Euch von Interesse sind: https://entwickler.de/online/php/guide-php-7-4-neue-features-579915619.html
  8. Google Analytics und ähnliche Dienste nur mit Einwilligung nutzbar Website-Betreiber sollten ihre Website auf Dritt-Inhalte und Tracking-Mechanismen überprüfen. Wer Funktionen nutzt, die eine Einwilligung erfordern, muss entweder die Einwilligung einholen oder die Funktion entfernen. Wenn in Websites Dritt-Dienste eingebunden werden, deren Anbieter personenbezogene Daten auch für eigene Zwecke nutzt, ist das rechtlich nur zulässig, wenn eine Einwilligung der Nutzerinnen und Nutzer eingeholt wird. Zu solchen Diensten gehört auch Google Analytics. Website-Betreiber sollten ihre Website umgehend auf Dritt-Inhalte und Tracking-Mechanismen überprüfen. Wer Funktionen nutzt, die eine Einwilligung erfordern, muss entweder die Einwilligung einholen oder die Funktion entfernen. Der ganze Artikel https://www.ldi.nrw.de/mainmenu_Aktuelles/Inhalt/Google-Analytics-und-aehnliche-Dienste-nur-mit-Einwilligung-nutzbar/Google-Analytics-und-aehnliche-Dienste-nur-mit-Einwilligung-nutzbar.html
  9. Mal zu einem Ladezeiten- Effekt eine Frage: Habe meine Webseiten inzwischen so konfiguriert dass diese per ipv6 statt mit ipv4 aufgerufen werden. Hatte gelesen dass die Webhoster eine ipv4 Anfrage erst auf ipv6 umschlüsseln müssten, das ipv6 inzwischen der Standart bei Webhostern wäre und dieses Umschlüsseln Zeit kosten würde. in Artikeln hatte ich von Ladezeitverbesserungen von 0,1-0,2 sek gelesen. Ich konnte diesen Effekt nicht feststellen. Habt Ihr damit Erfahrungen gemacht?
  10. Chrome will Websites darstellen, die schnell oder langsam laden. Dabei sollen auch historische Daten ausgewertet werden. Wie die Bewertung dargestellt werden soll, ist noch unklar. Seiten sollen überprüft werden, ob sie von ihrer Erstellungstechnik her im Allgemeinen langsamer sind. Eventuell wird es auch noch so erweitert, daß in Abhängigkeit zu dem Gerät des Nutzers ermittelt wird, ob die Seite für diesen Nutzer langsam ist. In der möglichen Folge dass die selbe Seite für einige Nutzer als "langsame Seite" angezeigt, für andere Nutzer als "schnelle Seite" angezeigt wird. Der ganze Artikel: https://blog.chromium.org/2019/11/moving-towards-faster-web.html
  11. Gerade eben zum ersten Mal gesehen. In den Suchergebnissen bei Google werden in der Zeile der Domainnennung die Favicons der entsprechenden Seite grafisch dargestellt. Da macht ein gut gemachtes Favicon noch mehr Sinn.
  12. So sehen es die Redakteure auf Golem: https://www.golem.de/news/manipulierte-zustimmung-die-meisten-cookie-banner-sind-illegal-1909-143773.html
  13. Mal so von der Seitenlinie gefragt: Macht es da nicht Sinn sich anderen Berufs- und Interessenkreisen zuzuwenden bei denen die "Mitspieler" mehr Wertschätzung verdienen? Habe vor Jahren einen Autoglas-Betrieb gehabt. Rund 80% der Kundenanfragen zielten darauf ab ob ich bereit wäre beim Versicherungsbetrug bei der Selbstbeteiligung "mitzuspielen". Das war absolut nicht mein Ding, ich habe die Firma dichtgemacht.
  14. Es geht dabei ja gerade NICHT darum irgendeinem Hype zu folgen. Sondern darum die eigenen Annahmen und Vermutungen durch Fakten (Auswertungen) zu untermauern oder als überholt zu identifizieren. Um höherwirksame Kampagnen erstellen zu können. Damit einem möglicherweise gerneralisierende Fehlschlüsse "Film im Hochformat funktioniert nicht" (so habe ich Deinen Einwand interpretiert) nicht passieren. Ich könnte mir schon vorstellen, dass ein Hochformat bei der Bewerbung von Autos nicht gut funktioniert, bei Schminktipps jedoch ausgesprochen gut... Zitat aus der Webseite: Gelerntes sollte immer hinterfragt werden. Was für TV-Kreationen gilt, kann auf YouTube ganz anders funktionieren. Und um dieses Tool, mit dem hinterfragt werden kann, geht es dort.
  15. Mit den Brancenverzeichnissen ist dass so ein Ding... OK. man kann dort relativ leicht an Links kommen. Das ist ja schon mal etwas. ABER die meisten Branchenverzeichnisse sind oft SEO- mäßig deutlich besser aufgestellt als die Seite des Dachdeckers, Friseurs, Arztes oder Rechtsanwaltes. Und dann kann man oft sehen dass sich diese Branchenverzeichnisse in den Suchergebnissen vor die Seite des eigentlichen Anbieters schieben. Der dann vielleicht auf Seite 3-4-5... (auf der fast keiner mehr sucht) gelistet wird. Die Chance durch eigene ansprechende Texte, Bilder und Handlungsaufforderungen an Kundenkontakte zu kommen ist damit verspielt und bei Branchenverzeichnissen auf die reine Anzeige von Tel-Nr. oder Adresse reduziert... Ich selber halte mich deshalb mit Branchenverzeichnissen sehr zurück. Dabei hält Google nach meinem Eindruck für lokal ausgerichtete Angebote einige Positionen auf der ersten Suchergebnisseite frei. Die, wenn man es richtig macht, relativ einfach zu erreichen sind. Denn meist sind die lokalen Wettbewerber SEO- mäßig völlig ahnungslos. Und meist auch noch beratungsresistent.. Es bieten sich an: Texte, Bilder, Videos und URLs mit klarem regionalen Bezug. Das wird schon in den meisten Fällen ausreichen... Überregional gut sichtbar zu sein und damit den erforderlichen Aufwand treiben zu müssen, macht für einen Anbieter mit regionalem Angebot mMn. einfach keinen Sinn.