Johannes T

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  1. Aber Deine potentiellen Gewerbe- oder Privatkunden sind Menschen die zu etwa 90 Prozent emotional entscheiden und denen Technikargumente nur zur nachträglichen rationalen Rechtfertigung ihrer Kaufentscheidung dienen. Als rational und sachbezogener Mensch (sonst hättest Du den Beruf nicht gewählt) betrittst Du im Verkauf damit Neuland. Habe mir auch Webseiten von Wettbewerbern angesehen - sie machen aus meiner Sicht den gleichen, auf Daten- Zahlen- Fakten ausgerichteten Fehler. Deshalb, aus der Hüfte geschossen, mal ein völlig anderer Ansatz: DU (nicht Deine Firma) stehst persönlich mit Bild und Name schon auf der Startseite für Deine Profession, Deine Begeisterung für das Thema. "Hier möchte ich mein in Jahren erworbenes Erfahrungs- und Fachwissen in fundierter Form für Bauherren (und Frauen ;-)) ) sowie für Unternehmen der Klima- und Lüftungstechnik allgemeinverständlich und Herstellerunabhängig anbieten. Um damit heute Wissen zu erlangen, mit dem man morgen die besseren Entscheidungen treffen kann" Dann könnte man noch den Pein- Faktor einbauen: Damit Sie nicht möglicherweise über Jahre hinweg mit zu hohen Betriebskosten, Schimmelbildung, muffigem Geruch aus der Lüftung oder Rissen in den Bodenfliesen oder schlimmstenfals hohen Gewährleistungs- und Instandsetzungskosten leben müssen. (jetzt von mir mal frei von Fachkenntnis in die Runde geworfen) Im Kundenkopf passiert dann folgendes: Er setzt die Berechnungskosten in Relation zu den Folgekosten eines "nicht wissens" - Dein Angebot gewinnt an Wert - die Kosten Deiner Dienstleistung verlieren in dieser Relation an Bedeutung. Und auf der Seite würde ich noch ein anderes Angebot platzieren, wesentlich teurer (vielleicht mit tel.Beratung 2h) welches zwar nicht (oder fast nicht) gekauft wird aber dann eher zum Kauf des Angebotes im mittleren Preissegment führen wird.
  2. Ich schildere hier mal meinen Eindruck weshalb ich selber davon ausgehe dass die Webseite sehr große Schwierigkeiten haben dürfte Privatkunden zu gewinnen: die Texte sind voll aus technikbasiertem Ingenieurswissen verfasst. Ein Kunde fragt sich aber zuerst - welchen Nutzen kann mir die Seite bieten? - weshalb sollte ich eine Berechnung durchführen? - was kann ich mit den Berechnungsergebnissen anfangen? - welchen Vorteil habe ich wenn ich hier Geld investiere? Diese Fragen müsstet Ihr klar und eindeutig auf der Startseite beantworten. Wenn Ihr da gute Texte eingestellt habt - beobachtet einmal wie sich die Auswirkung auf Klicks zeigt. Ich vermute einmal dass Angaben zur DIN/ISO Norm für Privatkunden nur sehr geringen Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben. Und mir wären die Farbkontraste in den Feldern zu den Angeboten zu schwach.
  3. Die allererste Frage die sich mir stellt: Wer soll denn der von Euch gewünschte Nutzer dieser Seite sein? Ein Heizungs- und oder Lüftungsbauer? Oder ein Häuslebauer / Privatmann? Denn je nach Zielpuplikum müsste die Seite völlig unterschiedlich aufgebaut sein um Umsätze zu generieren.
  4. Der Text ist ein Zitat aus der Heise-Seite. Ich habe das Plugin selber nicht im Einsatz. Dennoch kann die Sicherheitswarnung für den einen oder anderen Mitleser hier hilfreich sein.
  5. Das SEO-Plugin Rank Math für mit dem Content Management System (CMS) WordPress erstelle Websites weist zwei gefährliche Sicherheitslücken auf. Wer das Plugin nutzt, sollte es so schnell wie möglich aktualisieren. Damit kann man Websites für die Internetsuche optimieren, damit diese bevorzugt in Suchergebnissen auftauchen. Unter bestimmten Voraussetzungen könnten Angreifer verwundbare Websites komplett übernehmen. Die Plugin-Entwickler haben mittlerweile die abgesicherte Version 1.0.41.2 veröffentlicht. Der ganze Artikel: https://www.heise.de/security/meldung/WordPress-SEO-Plugin-Rank-Math-Admin-Luecke-gefaehrdet-Websites-4694641.html
  6. Erreichen kann ? Oder erreiche? = ein Himmelweiter Unterschied Von denen vermutlich nur 0,5- 2% das Video aufrufen werden... Wobei jeder einen Zeitraum von 30 Min besitzt = von denen er nach meiner Einschätzung bestenfalls 20 Sekunden dabeibleibt...
  7. Da hast Du einen dicken Denk- und oder Rechenfehler drin stecken. 1.000 Menschen die je 30 Minuten Werbung anschauen = 30.000 Werbeminuten 180.000 Werbevideos geteilt durch 30.000 Werbeminuten = 0,1666 Minuten Durchschnittslänge je betrachtetes Video = 6 Videos pro Minute = 10 Sekunden je Video. Du MEINST TATSÄCHLICH ein Durchschnitts- Besucher schaut sich 30 Minuten x 6 Videos / Minute = 180 Werbevideos an??? Solche Annahmen können nur zu Schrottergebnissen führen.
  8. Ebay stundet Onlinehändlern Gebühren und bietet stationären Händlern unter anderem einen kostenlosen Shop und viel Unterstützung an. Die Übersicht. Der Onlinemarktplatz greift dem Einzelhandel stationär und online unter die Arme. Ein Soforthilfeprogramm soll Händler unterstützen, die durch Umsatzeinbußen oder Ladenschließungen in Schwierigkeiten geraten sind. Der ganze Artikel: https://t3n.de/news/ebay-startet-soforthilfeprogramm-1264974/ Idealo bietet für Händler in der Coronakriesenzeit eine Sonderaktion: https://partner.idealo.com/de/gemeinsam/?utm_source=xing&utm_medium=ad&utm_term=idealo_lead_covid19&utm_content=aktion_gemeinsam_xing&utm_campaign=aktion_Starthilfe Und Xing lässt ab sofort auch für alle nicht-Premiummitglieder die Beschränkung fallen andere Mitglieder nur ohne Text zur Kontaktvernetzung auffordern zu können, man kann jetzt auch bis zu 20 Mitglieder im Monat anschreiben ohne Premium Mitglied zu sein.
  9. Für Deutschland: https://www.selbststaendig.de/gewerbe-anmelden Die Kleinunternehmerregelung betrifft die umsatzsteuerliche Behandlung der Umsätze. Die Grenze liegt nicht mehr bei 17.500 € sondern bei 22.000 € im Jahr. Und hat NICHTS mit der Notwendigkeit einer Gewerbeanmeldung zu tun.
  10. Wenn ich einen solchen absoluten Stuss lese, platzt mir fast der Kragen. Aber immerhin ein Paradebeispiel an Schrottinformationen aus dem Internet. Wer zum Thema Gewerbeanmeldung Fragen hat, sollte sich eher bei fundierten Informationsstellen schlau machen.
  11. Ich möchte dazu einmal die Treppenstufen eines erfolgreichen Verkaufsabschlusses ausformulieren. Der potentielle Käufer hat ein Problem / Bedarf. Und jetzt gehts mit den Treppenstufen los: - Wie, mit welchen Begriffen und Begriffskombinationen sucht er im Netz? - Ist die eigene Anzeige oder das die eigene Seite betreffende Suchergebnis zu den Keywörtern prominent zu sehen? - Sind die Beschreibungstexte und Überschriften stimmig zu seiner Intention und seinen genutzten Keywörtern? (ob bei Suchergebnis oder Anzeige) - Ist der Beschreibungstext so verfasst dass er eine Lösung des Kundenproblemes andeutet oder anbietet? - Nimmt die Seite die durch den Klick aufgerufen wird die Problemstellung des Kunden auf? - Bietet die Seite eine einfache Lösung an? - Ist die Seite auch optisch ansprechend und übersichtlich? - Sind vertrauensbildende Maßnahmen (Siegel / Bewertungen) eingebunden.? - Wird der Kunde möglichst einfach zur Bestellmöglichkeit geführt? - Sind Anreizsysteme oder klare Handlungsaufforderungen vorhanden? - Sind die Bezahlsysteme einfach und verständlich? Und wenn es bei einer dieser Stufen hängt, platzt vermutlich der Verkaufsabschluss. Ähnlich wie bei einer Kette deren Tragkraft durch das schwächste Glied der Kette bestimmt wird.
  12. Ich denke, das entscheidende ist die durch große Besucherzahlen entstehende höhere statistische Relevanz der Untersuchung - aus deren Auswertung auch der "kleine Webseitenbetreiber" gute Schlüsse ziehen kann.
  13. <Zitat> Wir haben 700.000 Artikel-URLs von Blogs gesammelt, die durchschnittlich zwischen 50.000 und 500.000 individuellen Seitenaufrufen pro Monat verzeichneten. Um die Performance jedes Artikels zu messen, haben wir den Traffic (durchschnittliche individuelle Seitenaufrufe), die Zahl der Shares auf Social Media (Twitter + Facebook) und die Zahl der Backlinks ermittelt. Als nächstes haben wir die Korrelationen zwischen folgenden Content-Aspekten und der Performance errechnet: Textlänge H1-Typen (Ratgeber, Listen, Fragen, Leitfäden/Studien etc.) H1-Länge Struktur (Überschriften-Ebenen) Verwendung von Listen Usw... Den gesamten aufschlussreichen Artikel gibt es hier: https://de.semrush.com/blog/semrush-studie-erfolgreiche-blogartikel/
  14. Auf Xing bin ich auf diesen Beitrag aufmerksam geworden. Für jemanden der Onlineseminare anbieten möchte sicherlich ausgesprochen informativ und hilfreich:: <Zitat> Die Lösung Zoom.us ist eine der stabilsten am Markt für Videokonferenzen. Wir haben viele Lösungen ausprobiert und finden vieles viel zu umständlich und von der Qualität her hat sich bisher insbesondere Zoom bewährt. Wir werden nicht von Zoom oder anderen Herstellern gesponsert. Hintergrund: In Zeiten des Coronavirus und der Grippewelle drohen vielen Trainerinnen und Trainern Absagen. Gehen Sie auf Ihre Kunden zu und versuchen Sie, Teile der Trainings in der schwierigen Phase (in der kalten Jahreszeit, während alle erkältet sind) auf elektronischem Wege anzubieten. Virtuelle Trainings anbieten: Teil 1 v. 4) https://youtu.be/ghtbV9yhJfM Teil 2 v. 4) https://youtu.be/-LJjlQR94SM Teil 3 v. 4) https://youtu.be/ZgybaJmZE5k Teil 4 v. 4) Dieses Video: https://youtu.be/fjpnXhV66Fw
  15. Nach meiner Ansicht machen die seit Jahren einen ausgesprochen guten Job. Aber Deine hier geäußerten Verschwörungstheorien (aus Hörensagen?) werden bald auch zu Googlen sein. Wie wäre es denn einmal mit Fakten so aus EIGENER ERFAHRUNG?