Jürgen Auer

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  1. Schon cool. Ich habe den grade auch im Mülleimer gefunden. Erstellungsdatum: 26.05.2011, 13:12 Erstellungsdatum dieses Threads: 26.05.2011, 16:17 also grade mal drei Stunden später. Ich habe den zwar nicht gelöscht, hätte das aber gemacht - weil die letzte Kleinanzeige erst kürzlich, am 13.05.2011, 11:32 war. Also ist lediglich die Begründung *falsch* - bei der man sich ja mal vertun kann.
  2. QUOTE (Sexygo @ Fr 20.05.2011, 15:26)Gibt ja doch sehr viele Kataloge und Portale die solche Daten ihren Usern zur Verfügung stellen. Die gibt es tonnenweise. Aber meistens stehen eben nur Firmenname, Anschrift und Inhaber drin. Ein Portal, bei dem die meisten Einträge Kommentierungen haben und ein Restaurant durch Nicht-Kommentierungen auffällt - das sieht nach gelöschten Kommentierungen aus, wirkt also negativ. Daß das jemand vermeiden möchte, ist wiederum nachvollziehbar. QUOTE (Magical @ Fr 20.05.2011, 15:33)falls derjenige auf Entfernung der Informationen besteht mit einem entsprechenden Vermerk anstatt der Informationen? Das Restaurant mit Adresse benennen und darauf hinweisen, dass es nicht bewertet und detailliert aufgeführt werden möchte? - dann können sich mögliche Besucher vorab Ihre Meinung bilden... Na ja, daß so ein Eintrag schlecht fürs Image ist, ist klar - dann lieber die Löschung durchsetzen. QUOTE (Magical @ Fr 20.05.2011, 15:33)Wenn Du es gern drinlassen möchtest, hilft allerdings nur der Besuch bei einem Anwalt, um das sicher abklären zu lassen. *Sicher* ist da überhaupt nichts, frag drei Anwälte ... ;-) Das Problem ist: Derjenige kann einen riesen Zerv machen, Klage einreichen. Das kostet zuallererst Zeit, Prozeßrisiko usw., Streitwert sofort so, daß es auf LG-Ebene mit Anwaltszwang geht. Hast Du da Lust drauf? Falls nein, lösche den Eintrag und gut iss. Ich würde mir da keinen allzugroßen Kopf machen. Eventuell ließe sich eine *geschickt gemachte* Fehlerseite bauen nach dem Motto Sie sind über Google auf der Suche nach XXX auf unser Portal gekommen. Die Firma XXX finden Sie hier (Verlinkung mit Firmenname). Zu dieser Firma gibt es keinen Eintrag. Wir können Ihnen aber die folgenden Firmen YYY vorstellen. Also so daß die Suchmaschinenposition und der Traffic erhalten bleibt. Ist aber natürlich *etwas heikel*, wenn es eine solche Seite nur zu dieser Firma gibt
  3. QUOTE (kekskruemel @ Fr 13.05.2011, 17:43)Die derzeitigen Spalten sind varchar. Das sind Zahlen, also sollten die auch als Zahlen abgespeichert werden. Ich nutze für Geodaten üblicherweise Decimal(18,14) also Dezimalzahlen mit 4 Vorkomma und 14 Nachkommastellen. Ansonsten muß man bei Berechnungen ständig erst die Textdarstellung in nummerische Daten umwandeln. Aber so eine Typumwandlung würde ich nie direkt auf der Spalte machen. Sondern immer über Hilfsspalten gehen, welche die Zwischenwerte aufnehmen: CODE Update Tabelle Set Zwischenspalte = Replace(longitude, ',', '.') Update Tabelle Set longitude_neu = Cast(Zwischenspalte as Decimal(18,14)) so als Pseudocode (ich weiß nicht genau, ob die Update-Anweisung bei mySql so ist). Und dann die Spalten umbenennen: longitude -> longitude_old longitude_neu -> longitude Solange man das über zusätzliche Spalten macht, kann man das auch immer auf der 'Originaltabelle' machen, man kann ja die Zusatzspalten wieder rauslöschen.
  4. So etwas würde ich nie so machen. Abgesehen davon: Existiert das Problem überhaupt? Was ist das in der Datenbank für ein Datentyp? Wenn das ein numerischer ist, dann ist das bloß ein 'Scheinergebnis', das mit der Transformation auf die 'deutsche Darstellung' zusammenhängt. Wenn tatsächlich Zahlen als String mit Komma definiert sind, dann: Eine zweite Textspalte erstellen, da rein per Update die Kommas durch Punkte ersetzen. Eine nummerische Spalte erstellen, da die zweite Textspalte reinkonvertieren. Originalspalte umbenennen, letzte Spalte als Original benennen. Das analog mit der zweiten Spalte.
  5. QUOTE (eddy_p @ Do 12.05.2011, 23:51)Habe schon einige Male in den den Medien gehört / gelesen, dass irgendjemand sich eine Domain gekrallt hat und diese für ein nettes Sümmchen verkauft hat. Wäre doch im Prinzip so, als wenn ich mir den letzen BMW der Welt kaufe, und BMW irgendwann ankommt und sagt "Denn MUSST du uns geben, weil ist ja schließlich unser Name drauf." Mit BMW geht das nicht, weil die sich das auf Deine Kosten holen. Mit anderen geht das - in der Theorie. In der Praxis verdienen nur die Domainverwalter daran. Bei Sedo gab es mal Umsatzstatistiken - das war so dermaßen wenig, was da an Umsätzen in Relation zur Zahl der geparkten Domains erwirtschaftet wurde. Da kann man gleich Lotto spielen. Der Domainhandel ist meines Erachtens nach eine typische Webblase, auf die sich Leute mit $-Zeichen in den Augen stürzen - und bei denen sie am Ende draufzahlen. Ich schmunzele immer wieder, wenn ich Angebote - auch hier - sehe: 'Ich will mein Domainportfolio ausdünnen'. Ja, kostet halt doch so einiges im Jahr, Geld, das man auch für andere Dinge verwenden kann. Und praktisch dürften die meisten ohnehin keinen Abnehmer finden. Also werden sie irgendwann stillschweigend freigegeben.
  6. QUOTE (eddy_p @ Do 12.05.2011, 20:00)ist es erlaubt und auch rechtlich in Ordnung eine Domain mit einem populären Namen zu registrieren? Kleines Beispiel: TLD Endung: DOMAIN.autohaus Klar ist es möglich, das zu machen. Im Ernstfall wird es eben ein Urteil gegen Dich geben. Ein sehr teures Urteil - so mit einem Streitwert ab 50.000 Euro und Verfahrenskosten im vier- bis fünfstelligen Bereich. QUOTE (eddy_p @ Do 12.05.2011, 20:00)Eine Privatperson/Unternehmen registriert z.B. "audi.autohaus", weil diese Domain frei ist. Kann die Firma Audi die Privatperson/Unternehmen gerichtlich belangen? Die Privatperson/Unternehmen registriert die Domain aus einem Grund, das WENN das Audi die Domain haben möchte, diese Domain abkaufen muss. Also - der Rechtsweg ist so gut wie immer möglich, außer bei Verlosungen und ähnlichem. Eine Klage kann man damit immer einreichen. Die Frage ist, ob die Klage Aussicht auf Erfolg hat. Und in so einem Fall Ich würde Dir allerdings vorschlagen, das Geld zu spenden. Das ist eine nützlichere Verwendung als so eine Aktion. Die Großen werden Dich in eine Pleite reinklagen. Und selbst gegen die meisten Kleinen hättest Du keine Chance. Aber die klagen nicht, die ignorieren dich einfach.
  7. Jetzt ist es raus. Was wirklich geschah? http://www.crackajack.de/wp-content/upload...TUATIONROOM.jpg Obama himself kills Osama! Das http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/was...ld/4145290.html ist die retuschierte Version, die offiziell verbreitet wurde. Aber dank Internet ... Gefunden via http://www.heise.de/tp/artikel/34/34694/1.html
  8. Die einzigsten, die so eine Frage realistisch beantworten können, wären die Firmen, die solche Leitungen verlegen / reparieren. Ich hatte hier in Berlin auch schon einen DSL-Ausfall - der Anruf bei der Telekom brachte die Info, daß ein Bagger zugeschlagen habe. Da war lediglich DSL betroffen, obwohl DSL und Telefon (für den Anruf) bei mir über ein Kabel läuft. Das war innerhalb einer Stunde repariert. Ich weiß aber natürlich nicht, ob das Kupfer oder Glasfaser war - es könnte auch Glasfaser gewesen sein (weil nur DSL betroffen war). Aber werden solche großen Rechenzentren nicht über mindestens zwei voneinander unabhängige Kabelstränge angebunden? Das ist ja eine Infrastrukturentscheidung bei der Konzeption eines Rechenzentrums.
  9. Ich nutze innerhalb von Server-Daten unterschiedliche Kalendervarianten mit verschiedensten 'Markierungen'. Das Prinzip ist aber immer dasselbe: Eine Tabelle mit 'allen Datumsangaben' (ist schnell gemacht, da reicht das von 2000 - 2030). Von dieser ein Left Join auf eine oder mehrere Unterabfragen, die jeweils 'besondere Tage' ausgeben, so daß man dann bsp. ein Flag 0 / 1 in eine zusätzliche Spalte schreibt. Sehr grob: CODE Select A.CalendarId,    A.thisDay,    CoalEsce(B2.flag, 0) As flag From Calendar As A Left Join    (Select B1.von, B1.bis, 1 As flag    From Randdaten As B1) As B2 On A.thisDay Between B2.von And B2.bis Where A.thisDay Between @Startdatum And @Enddatum So kann man unterschiedlichste Kriterien per Unterabfrage ranhängen. Ergebnis ist, daß man bei der Ausgabe lediglich ein Recordset einmal von oben nach unten durchlaufen muß und je nach gesetztem Flag den Hintergrund färbt oder andere Dinge anpaßt. Das Zusammenfügen der Daten ist einfach in einer Datenbank sehr performant.
  10. QUOTE (MadeG @ Mi 4.05.2011, 20:40)"Where is Chuck Norris" This page has no affiliation with Google nor Chuck Norris Soso - wird jetzt Chuck Norris in einem Atemzug mit Google genannt oder darf sich Google freuen, in einem Atemzug mit Chuck Norris genannt zu werden? Ich hatte das von http://www.deutsche-startups.de/ - da war das am Montag in diesem neuen Szenegezitscher drin. Und als ich heute mittag wieder drauf war, dachte ich ...
  11. Wer von Euch sucht seine Socken? Google ist klug, Google ist schlau, Google ist allmächtig und allwissend: Also: 1. Geht auf http://www.google.de/ 2. Where are my socks? 3. Auf gut Glück! Have Fun PS: Der Tipp stammt vom Stefan Keuchel, dem deutschen Pressesprecher von Google - http://twitter.com/#!/frischkopp - vom 03.05.2011.
  12. QUOTE (unicl @ Mo 2.05.2011, 10:17)Bei einer Website habe ich irrtümlicher Weise vor über einem Monat die Seitentitel geändert. Google scheint das gar nicht gut zu heißen, denn plötzlich sind die Seiten weg von der ersten Ergebnisseite und der PR 3 ist nun auf PR 0 !! Das Ändern des Titels hat nichts mit dem PR-Verlust zu tun. Sieh dir deine ausgehenden Links an. Da wird mindestens einer vergiftet sein (bsp. dadurch, daß die Zieldomain verkauft und mit etwas ganz anderem bestückt wurde).
  13. QUOTE (wots @ So 1.05.2011, 03:25) Ich bin bereit die Anteile zu einem Preis von 140% zurück zu kaufen. Dazu werden etwa 30-50% der Gewinneinnahmen monatlich verwendet. Das heisst wer als erstes einen Euro investiert bekommt auch zuerst 1,4€ zurück, sobald dieser Gewinn auch generiert worden ist. Dies halte ich auch für durchaus realistisch. Als sicherheit bin ich gerne auch bereit einen schriftlichen Vertrag per Post aus zu senden.(Bitte nur bei Summen über 5€ ). Was sind Gewinneinnahmen? Meinst Du Umsatz, der über das Projekt erwirtschaftet wird? Oder meinst Du den Gewinn als Umsatz - Kosten? Kurz vor der Auszahlung kommt dann leider eine Abmahnung rein, die den ganzen Gewinn auffrißt? Nix mit Auszahlung? Es gibt genügend Projekte im Web, die zwar Umsatz generieren, aber niemals Gewinn erwirtschaften.
  14. Und was ist jetzt deine Frage? Machst Du dir Sorgen, daß Du bei einer unbekannten Mailadresse eine Info bekommst? QUOTE (Toblerone @ So 1.05.2011, 13:11)<[email protected]>: Sorry, no mailbox here by that name. (#5.1.1) Oder machst Du dir darüber Sorgen, daß bei dir jemand versucht, die Passwörter auszulesen, indem Shell-Code in Mailheader injiziert wird? QUOTE (Toblerone @ So 1.05.2011, 13:11)Subject: Cron <[email protected]> [ -x /usr/lib/mailman/cron/mailpasswds ] && /usr/lib/mailman/cron/mailpasswds Ersteres finde ich völlig banal. Zweiteres finde ich extrem heikel. Meine Betreff-Zeilen haben üblicherweise banalere Inhalte, keine Shell-Befehle. Aber ich fürchte, deine Frage bezieht sich auf ersteres. Sprich: Da scheint ein völlig offenes Kontaktformular o.ä. zu existieren, das Mailheader-Injektionen erlaubt. Da probiert jemand. Ich würde den Server erst mal offline nehmen.
  15. QUOTE (re.fa @ Sa 30.04.2011, 00:32)ich frage mich gerade, ob man einen guten, professionellen Hoster daran erkennen kann, ob er Server mietet oder eigene hat? Kann man das überhaupt sagen? Ja und nein. Wenn es um Basisdienste geht (Serverhardware, Betriebssysteminstallation, Backup-Logik, Anbindung), dann würde ich die Finger von Resellern lassen. Praktisch bieten Reseller meist nur dieselbe Dienstleistung wie der Grundanbieter, also kann ich gleich zu diesem gehen. Das sehr große Risiko bei diesen Resellern ist, daß sie nur versuchen, über den Preis Kunden zu gewinnen. Das führt oft zu völlig unsinnigen Preisen, die einfach nicht kostendeckend sein können. Und damit zu dem QUOTE Hab schon zig Reseller pleite gehen sehen, aber noch keinen Hoster mit eigenem Rechenzentrum. weil einfach die Automatisierungs- und Rationalisierungsmöglichkeiten auf dieser Ebene nicht so ausgefeilt möglich sind wie auf der Ebene eines Rechenzentrum-Betreibers. Nein insofern, weil ich ja selbst in gewisser Weise eine Art Spezialhosting betreibe. Das ist allerdings eben etwas so dermaßen Spezielles, das es außerhalb der typischen Angebote von Hostern (und auch von Resellern) liegt - und genau deshalb seine Nische findet. Und, weil ich jedenfalls nicht über den Mietpreis Kunden gewinne, sondern bei Einstiegspreisen von knapp 10 Euro / Monat für 15 MB diese 'preissensible Kundschaft' (die über Zahlungsausfälle und ständiges Herumärgern wohl schon so manchen Reseller in die Pleite getrieben hat = nichts zahlen, aber ständig Wünsche haben) gerade sehr weit auf Distanz halte. Insofern schmunzele ich immer wieder über Leute, die auf meine Domain kommen, sich sofort bei mir telefonisch melden, mich in Marketingfragen (natürlich kostenpflichtig) beraten wollen und zuallererst meinen, daß meine Preise doch gar nicht konkurrenzfähig seien. Die haben mein Geschäftsmodell nicht verstanden.