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  1. Ist mein Eindruck, gemäss der Webseite KarlsOffice.de, korrekt, dass es ein einziges Büro ist, also zB 15 m2 ? Und dann exklusiv von EINER Partei gemietet, kein Coworking mit anderen zusammen ? Ich glaube, das kann kaufmännisch nicht aufgehen ("economy of scale"), da das Büro immer entweder voll besetzt ist, und allen anderen musst Du absagen, oder es ist leer. Wenn Du zB 3 Büroräume hättest, ginge die Rechnung sehr viel besser auf. - Wenn Du 24-Std-Zutritt gewährst und damit wirbst, wäre es naheliegend, nicht nur Tagestarife (00:00 bis 23:59) zu bieten, sondern auch zB 15:40 bis 02:15. - Im Übrigen ist es sicher schlau, zuerst etwas die Nachfrage zu testen (dh: Webseite erstellen) und erst dann zu mieten; das scheint ja Deine Taktik zu sein.
  2. Grundsätzlich gibt es in der Schweiz die Handels- und Gewerbefreiheit. Du musst Dich (fast) nirgends anmelden. Ende Jahr musst Du die Steuererklärung ausfüllen. In der Schweiz sind Unternehmer nicht mit einem Bein stets im Gefängnis. Anmelden muss man sich ggf bei: * MWSt-Amt: bei Umsätzen über 100000 Fr pro Jahr * AHV (wohl kaum, da Nebenjob) * Wenn Du bloss Aufenthaltsbewilligung B hast (nicht C), dann frag das Migrationsamt schriftlich/per EMail an, ob das gemeldet werden müsse. Mit Bewilligung B kenne ich mich nicht aus. Von einem Anwalt würde ich abraten. Zu teuer. Die Behörde gibt Auskunft, und wenn diese Schwarz auf Weiss ist (zB EMail), dann kannst Du Dich auf diese Auskunft berufen. Es gibt auch einige Webseiten wie zB https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/praktisches-wissen/kmu-gruenden/firmengruendung.html Mach also keinen grossen Overhead, keine GmbH, sondern eröffne formlos Deine Einzelfirma, ohne HR-Eintrag. Zuerst soll es einfach mal profitabel werden. - Und wie vermeidet man Abmahnungen ? Das gibt es in der Schweiz schlicht nicht. Die Gesetze und die Mentalität ist beides anders als im Norden. Die Ratschläge aus Deutschland sind ja gut gemeint...
  3. Ganz sicher dürfen diese Umstellereien niemals zuerst mit 301 (PERMANENT) gemacht werden. Immer zuerst mit 302 (TEMPORARY), sonst nistet sich diese Umstellung an allen möglichen Orten ein, und wenn es beim ersten Versuch schief geht, kann man weitere Tests nur noch erschwert machen.
  4. eine sehr faire Methode ist die slicing pie-Methode. Da kann der Partner sein Netzwerk, seine Arbeitsstunden und/oder sein Inseratebudget einbringen, und es ist so oder so fair. Ueber den Wert der einzelnen Komponenten muss man sich natürlich vorgängig handelseinig werden, wie bei jeder Zusammenarbeit. Nein, die Slicing pie-Methode ist eine echt partnerschaftliche Methode, nichts von "der eine nützt den anderen aus". PS: Bitte entschuldige die ständigen Entgleisungen unseres einen Moderators.
  5. ich kann es in Firefox nicht reproduzieren. In Chrome ist es reproduzierbar.
  6. Man kann ohne weiteres einen Vertrag machen à la: "Ich erbringe SEO-Dienstleistungen, und wenn Du innert 10 Wochen auf Seite 1 landest mit Suchwort XY, dann zahlst Du 25000, bei Seite 2 zahlst Du 2500 und sonst zahlst Du nichts." So hat niemand etwas Falsches versprochen. (Es gibt Unternehmer, die gut sind und sich nicht beamtenhaft an Stundensätze klammern, sondern Projekte am liebsten mit Pauschalen abrechnen. Stundensätze sind eigentlich nur in 2 Fällen interessant: für schlechte Dienstleister, und bei Kunden, die die Anforderungen alle 3 Tage ändern.)
  7. das beweissicher festhalten ist sehr wichtig, zumal es bei 9000 Euro ja um einen rechten Betrag ging. - Der Markt ist zu dynamisch für Erfolgsversprechen, aber er ist absolut tauglich für Bezahlung nach Erfolgskriterien, wobei "1 Arbeitsstunde" natürlich keinen Erfolg darstellt. Eine Bezahlung nach Erfolg wie "Google Seite 1 innert 10 Wochen" dürfte natürlich richtig viel kosten. Ein müsste eigentlich hellhörig machen. Wenn man ein Auto kauft, steht im Prospekt ja auch drin, "Höchstgeschwindigkeit 140", und der Händler wird sich hüten, solch objektiv messbare Werte falsch anzugeben.
  8. Wenn jemand sagt, wir versprechen einen ersten Platz in 3 Monaten, dann würde ich sagen, sehr gut, ich zahle bei Erreichen dieses Ziels. Wenn es dann heisst, das gehe natürlich nicht, der Stundensatz sei schliesslich XX, dann ist man eigentlich informiert. Das gilt für SEO-Anbieter wie für Handwerker. Vielleicht sollte man sämtliche Telefonate mitschneiden, mit einem automatischen Hinweis am Anfang. Sodass man Geschäftspartner an ihre mündlichen Garantien erinnern kann. Ein Hinweis am Anfang jeden Anrufs ("sämtliche Gespräche werden aufgezeichnet") mag zwar die einen Kunden abschrecken ("Misstrauen Sie mir ?"), aber umgekehrt sind die Geschäftspartner dann auch ehrlicher.
  9. Ich habe das ganze Urteil durchgeackert. Verstehe ich richtig, dass ein künftiger, unabsichtlicher Fehler die beklagte Firma automatisch die Kleinigkeit von 250000 Euro kostet ? Und welche Schlüsse ziehen (momentan) in D domizilierte Internetfirmen daraus ? - Ein Bekannter von mir (selbstständiger Architekt) wanderte in die USA aus. Ich fragte ihn, was er gegen die dort horrend hohen Haftpflichtsummen zu machen gedenke, er könne ja 100 Häuser gut bauen, und das 101-te macht ihn bankrott. Seine Antwort war: man eröffne eben für jedes grössere Projekt eine separate Inc (also AG oder GmbH). Soweit ich weiss, kommt es bei deutschen 1-Euro-GmbHs unter Umständen zu einem Haftungsdurchgriff auf den Geschäftsleiter. - Der klagende Abmahnverein wird sich zuerst die einfachen Fälle herausfischen. Mit einem Konstrukt wie Server/Konto/Firmensitz/Lager in unterschiedlichen Ländern hätte man wohl Ruhe, müsste aber natürlich die Mehrkosten dieses Konstruktes zahlen - hätte aber die Mehrerträge aus dem "unlauteren" Wettbewerb.
  10. Für den durchschnittlichen deutschsprachigen Internetunternehmer ist die Statistik von Johannes äusserst aufschlussreich. Es kommt aber wirklich auf das Zielpublikum an. Die Statistik orientiert sich am Volumen in Bytes, nicht zB am Volumen in Anzahl Klicks. Also schenken in dieser Statistik nur Youtube und Skype-Videos und dgl ein. Man könnte aus der Statistik folgern: Videos konsumiert man ortsfest. Bei einem City guide könnte aber die Ladezeit wirklich äusserst relevant sein.
  11. ... ... Wo soll denn eine Berufung geben ? Beim Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte ? Nein arnego, das ist definitiv; die genaue Urteilsbegründung steht noch aus, aber das Urteil ist letztinstanzlich gefallen. Wer nicht von Caracas oder Zürich aus operiert, sondern aus Bonn, hat Pech.
  12. im alten Link war die Kursanmeldefrist abgelaufen, nur die Prüfungsanmeldefrist nicht. Ich plaziere hier noch den Hauptlink: https://www.vhb.org/ Es gibt offenbar betreute Angebote für Studenten, mit Abschlussprüfung, und dort fallen für normal Sterbliche Kosten in ungenannter Höhe an: Und dann gibt es die unbetreuten Angebote für jedermann. wohl ohne Abschlussprüfung. So oder so eine Supersache, nochmals danke für Deinen Hinweis. Was ich noch nicht angeschaut habe, sind die Datenschutzbestimmungen. Einzelne Online-Unis haben automatisierte Abschlussprüfungen (multiple choice), und diese Daten landen dann bei Headhuntern.
  13. Nein, die KURS-Anmeldefrist ist abgelaufen. Es handelt sich um betreute Angebote, und für Nichtstudenten kosten sie. Aber vielleicht erhält man das Script auch heute noch - und gratis ?
  14. -CH-

    wer ist noch da?

    PH, ich habe Deine scharfsinnigen Beiträge und Berichte aus Asien immer sehr gerne gelesen. Ich bin bei PHP/mySQL/js zuhause, und natürlich interessieren mich auch unternehmerische Fragen wie zB das Huhn-Ei-Problem beim Aufbau einer anfangs leeren Vermittler-Webseite.
  15. Schau Dir mal ...wp-content/uploads/2019/06/slider-versprechen.jpg an: erstens sollte Text auf einer Webseite als Text daherkommen, nicht als eingescanntes Bild. Zweitens finde ich Orthographiefehler im Titel einfach hochnotpeinlich. Oder ist "Verprechen" ein Fachausdruck aus der Immobilienbranche, den ich nicht kenne ?