André Griepenburg

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  1. Hallo Leute, ich brauche mal wieder etwas Hilfe. Ich brauche ein kleines Script, dass von einem Startverzeichnis aus alle Unterverzeichnisse durchläuft und eine Aktion ausführt. Das ganze brauche ich als BATCH-File. Leider bin ich relativ ratlos, wie oder wo man da ansetzen könnte. Weiß vielleicht jemand von euch Rat? Letztlich muss ich alle Unterordner an anderer Stelle (falls nicht schon vorhanden) neu erstellen und alle Dateien durch ein Konverterprogramm jagen. VG André
  2. QUOTE (webweibl @ Mo 28.11.2011, 14:09) Prinzipiell würde ich für sowas absolut kein Geld ausgeben! Auch wenn man wenig Ahnung hat kann man schnell ein Firmenprofil auf FB, Twitter, Google+, Xing, etc. erstellen - da ist echt nicht viel dazu (zumal du nicht weisst wie es angenommen wird). Hallo, das mag zwar sein, aber ich wage mal zu behaupten, dass es durchaus Unternehmen gibt, die es sich nicht leisten können. Die funktionieren gut, Mitarbeiter machen ordentlich Umsätze und die Stundensätze sind entsprechend hoch. Wenn die einen ihrer Mitarbeiter für 2-3 Stunden dran setzen heißt das eben auch, dass der Mitarbeiter für die Zeit ausfällt + noch Kosten verursacht. Da wird sich sicherlich manchmal das Investment in eine Agentur rechnen. Trotzdem braucht man nicht derart viel ausgeben. Zumal hier nirgends bekannt gegeben wird, was denn nun eigentlich die Leistung ist.
  3. QUOTE (machine @ Do 10.11.2011, 18:06) Sowas ist mir persönlich nicht bekannt. Mir schon, nennt sich DMS und ist in fast jedem größerem Unternehmen zu finden. Aber für Privatanwender bzw. Kleinstbetriebe, die auf keine Server-Client Lösung setzen wollen, kenne ich keine Lösung. Notfalls muss ich doch wohl auf Argorum setzen... obwohl mir das ganze etwas oversized ist.
  4. Aber wie willst du dann die Dokumente durchsuchen? Soweit ich weiß kann aber die Suche von Windows noch keine PDF Dokumente durchsuchen. Auch für das Umwandeln der eingescannten Dokumente in "maschinenverständliche" Daten (per OCR) braucht man eine Software. Ich möchte nun halt ungern 5-6 verschiedene Softwarelösungen im Einsatz haben, sondern lieber auf eine oder maximal zwei setzen.
  5. QUOTE (machine @ Do 10.11.2011, 16:57) Natürlich nur für Dokumente, die für Googles Augen bestimmt sind. Wichtige Daten liegen auf meinem Homeserver mit 2 im Raid laufenden Platten. Tjah, und genau da liegt auch mein Problem. An für sich hätte ich gerne die Benutzerfreundlichkeit von Google/Evernote, aber eben nur lokal ohne Netzspeicher oder gar Internet. Ich will halt die volle Kontrolle über meine Daten behalten. ;-) Nur: Wie man man dies?
  6. Wir haben die Technik zwar von einem Profi erhalten (Licht, Bühnen und PA Technik), allerdings war dies eine Freundschaftsleistung (wir halfen ihm zuvor, also half er uns hierbei). Aufgebaut wurde mit Team und Freunden. Zum finanziellen kann ich dir nichts sagen. Das kommt sicher auch stark drauf an, was du machst. Bei uns waren es zwei Leinwände, einige Tapeten ;-) und einige Lichter (Spots). Dazu eine etwas kompliziertere Tontechnik, da wir Live von der Messe ins Lokalradio gesendet haben.
  7. Hallo, das Büro ohne Papier ist ja schon länger in der Diskussion und viele haben wohl schon begonnen den Großteil ihrer Dokumente zu digitalisieren bzw. nur noch digital zu verarbeiten. Ich wollte nun meinen Privathaushalt in die selbst Richtung stubsen, bin jedoch bisher auf der Suche nach einer geeigneten Software, die mich bei der Organisation meiner Dokumente unterstützt, gescheitert. Einen Homeserver mit DMS aufzusetzen finde ich einfach zu extrem, zumal ich einfach keinen zusätzlichen Client zu Hause laufen haben möchte. Ich suche also etwas für den eigenen PC. Folgende Features fänd ich Klasse: (PDF) Dokumente durch suchen / IndexDokumente in normalen Ordner auf Festplatteggf. Verschlüsselung der Ordnerstruktur / DatenDokumente nach div. Kriterien sortieren (Tags, Datum, Ordner, ...) Die Liste ließe sich noch erweitern, aber das sind mir die wichtigsten Punkte. Nun die Frage an euch: Kennt ihr hier passende Software für den Heimbereich? Habt ihr vielleicht eigene Systeme am Laufen, um dem Papierchaos ein Ende zu bereiten? VG André
  8. Wir haben es schon ohne Agentur gemacht, nur durch Bekannte und Freunde. War sehr viel Arbeit und das Ergebnis nicht im Ansatz mit anderen Ständen vergleichbar, Resonanz trotzdem ganz okay. Je nach Messe sollte man aber schon was investieren. Die Frage ist wohl eher, was du dir an Umsätzen durch die Messe erhoffst. Entsprechend würde ich auch in einen Stand investieren.
  9. Markenrecht ist sehr umfangreich und kompliziert. Wenn du bereits darüber nachdenkst die Marke in den drei Registern anzumelden, dann werden die Kosten für eine Beratung von einem Markenanwalt sicherlich nicht mehr ins Gewicht fallen. Es soll sogar einige geben, welche die Beratung zusammen mit der Abwicklung der Markenanmeldung in einem Paket abrechnen. ;-)
  10. Viel Erfolg. ;-) Und an die Zweifler: Er wird sicherlich vorher eine genaue Zielgruppendefinition aufgestelllt haben und über die für und wieder einer Ansprache über verschiedenste kannäle schreiben. Sowas ist in der Regel locker 2-3 Seiten in einem BA Report, ohne das auch nur auf die Fragen oder gar die Analyse eingegangen wird. btw: Es war sehr lustig mal mit anzusehen was einem Studenten passiert, der sich diese Fragen nicht stellt. Hab ich erst einmal gesehen... aber dem wurde die Arbeit echt zerrissen ;-D
  11. Hmm... Also ich war lange Zeit auch sehr aktiv hier, muss aber letztlich zugeben, dass Rainer einen kleinen Teil dazu beigetragen hat, dass ich heute fast nur noch lesend vorbei schaue. 1. Bin ich der Ansicht,. dass man sich als "Vertreter" der Plattform ein wenig zurück halten sollte. Seine Kommentare waren und sind häufig daneben. 2. Wurden auch von mir bereits mehrfach Themen und Beiträge gelöscht, bei denen dies für mich nicht (mehr) nachvollziehbar war. Sicherlich ist es eine menge Arbeit, ein Forum ordentlich sauber zu halten. Aber gerade als Moderator heißt es doch auch einen gewissen Abstand zu Themen zu halten und eben nicht in die Diskussion einzugreifen. Wenn er aktiv mitdiskutieren will, so kann er dies ja durchaus unter einem Zweitaccount tun. Aber vielleicht hat man hier auch einfach andere Vorstellungen von Community Management. Ich für meinen Teil habe bereits vor 2 Jahren das Fazit gezogen und vom täglichen Besuch auf 1-2x im Monat umgestellt. Es gibt andere, attraktivere und besser gepflegte Plattformen. just my 2 cents
  12. Also ich habe sehr gute Erfahrungen mit "Honypot-Traps" gemacht, sprich: Du baust ein verstecktes Formularfeld ein, dem du einen attraktiven Namen gibst (z.B. URL, email). Das Feld wird dann mittels stylesheet versteckt und nach Absenden des Formulars kannst du den Inhalt des Feldes (Bot: irgendwas; user: leer) prüfen. Bei mir werden hierdurch bereits fast alle automatisierten Angriffe abgewehrt. Eine weitere, effektive Möglichkeit besteht in der zeitlichen Begrenzung. Dies fängt insbesondere auch diejenigen Nutzer ab, die "wegen Verbindungsproblemen" einfach mal die Seite refreshen. Also Session/IP X darf nur alle 30 Sek eine Mail schreiben. Ich habe das so auf einem Projekt gelöst und komme seither ohne Captcha aus und habe pro Monat max. 3-5 Fehler.
  13. AdScale hat derartige Werbeflächen mit im Angebot und pro Monat laufen hier immer wieder mal Kampagnen auf... aber nicht allzu viele. Ist ja auch keine allzu freundliche Werbeform.
  14. Du willst ohne jegliche Vorkenntnisse oder Erfahrungen einen E-Mail Server für "Wegwerf-Adressen" anbieten/aufsetzen? Ich würde dir dringend nahe legen dem Rat von Marc zu folgen. Im übrigen würde ich dir auch einmal ans Herz legen die AGB von Hetzner zu studieren, dort stehen nämlich interessante Dinge zu dem Themenfeld drin.
  15. QUOTE (Rainer @ Do 8.09.2011, 09:25) Wer nicht will, dass man seine Videos abspeichert, der darf halt keine Videos ins Internet stellen. Ganz so einfach ist die Lage leider/zum Glück nicht. Stichwort: Urheberrecht. So lange wir hier von Tools sprechen, die a) als Plugin oder Applikation auf dem Client laufen oder b) Daten nur temporär herunter laden und bereit stellen, dürfte sich das ganze wahrscheinlich in einer Grauzone befinden. Wenn ich jedoch "monsiolicht" richtig verstehe, so möchte er/sie gerne ein Tool haben, welches aus diversen Quellen Dateien/Videos/Medien herunter lädt und auf einem Onlinespeicher ablegt, auf den er/sie dann zugreifen kann. In diesem Fall würde wohl eine Verbreitung stattfinden, die jedoch nach dem Urheberrecht nicht einfach so stattfinden darf. Ich bin kein Jurist, ich bin mir aber ziemlich sicher, dass nach dt. Gesetzen der zweite Service problematisch bis illegal wäre. Im übrigen gibt es seit Jahren Rechtsstreitigkeiten zwischen TV-Sendern und Online-Rekordern. Meines Wissens ist dabei vor allem entscheidend, ob die Sendungen für jeden User einzeln aufgenommen und gespeichert werden oder aber die Sendungen "quasi zentral" aufgenommen und dann X Nutzern zur Verfügung gestellt werden. Letzteres wäre natürlich, aus Sicht eines Technikers, logischer... jedoch auch illegal. Also das ganze Thema ist nicht so einfach, wie es zunächst erscheinst und dürfte in den allermeisten Fällen in eine rechtliche Grauzone fallen. Tipp: Unbedingt einen Rechtsanwalt konsultieren, bevor ein derartiger Dienst in/aus Deutschland gestartet wird.