pschmutz

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  1. Hallo Hans-Peter Wenn du keine völlig abrupten veränderungen siehst - mit abrupt mein ich von heut auf morgen - sondern eine kontinuierliche abnahme der conversions, dann kannst du davon ausgehn, dass das auf die konsumenten zurückzuführen ist... Drastische technische oder design-änderungen würden sich abrupt und anbieterspezifisch zeigen... Auch bei schummeleien würde ich eher abrupte änderungen vermuten... - saisonale schwankunen - mehr auswahl, mehr anbieter, mehr vergleiche auf mehreren seiten - buchungen werden erst im frühing gemacht, wenn die urlaubstage feestgelegt sind - zurückhaltung durch finanzielle lage ---> stornos! Grüssdich Peter
  2. zu 800XEs Beitrag ist nichts hinzuzufügen ;-) genau so wirds gemacht.
  3. Grüssdich hier sind ein paar Anwendungsgebiete und Messgrössen drin: googlen nach Praxisleitfaden Social Media Monitoring download Grüssdich Peter
  4. Grüssdich Die Idee find ich schon mal ziemlich gut. Für die Umsetzung meine ich, gibts noch einiges zu tun :-) Design, geb ich dem Vorredner recht. Ist alles noch hibbelig, unübersichtlich - grade die Startseite schreckt hier eher ab. Alles unnötige entfernen. Aufs wesentliche Fokussieren. Meine Empfehlung hier: Interviews und Usability Tests durchführen. Dann wird das Ding richtig cool. Da seht ihr sofort, was nicht funktioniert und wo die Benutzer hängen bleiben. Ich bin beispielsweise hängengeblieben: - Visite de Strasbourg: hier stellt sich irgendwer als Studentin in Strassburg vor, die Führungen anbietet. Cool. Wer ist das denn? wie kontaktiere ich die? --> Hier wurden Angebot, Person und Kontakt in den Tabs auf die gleiche Hierarchiestufe gesetzt. Ich hab nach einigem Suchen erst gemerkt, dass ich die Tabs wechseln muss um mehr über den Anbieter zu erfahren. warum zieht ihr nicht Person (in "Reiseführer" umbenennen) und die Kontaktmöglichkeit ins Angebotsfenster? dann ist klar: Angebot X wird von Y angeboten und kontaktieren kann man hier... ein weiteres Beispiel: wahrscheinlich will niemand eurer Kunden "Eine Reise hinzufügen". Warum? Weil niemand weiss, wozu er das tun sollte und weil er hier ist, um einen Reiseführer zu suchen. Hier bietet sich die Alternative an: Reiseführer suchen > keine Resultate > Anfrage hinzufügen. Denn in keinem anderen Fall ist diese Aktion relevant. Das ist nur zwei von vielen Stolpersteinen. noch eins: beim Start werden alle Tabs einmal kurz geöffnet.. ?? das muss wech! :-) und nochwas: bloss nicht rechts auf alle Reiseführer klicken! Führt einen Usability test durch und ihr werdet von euren Test-Personen wertvolle hinweise bekommen, wie man die Seite optimieren muss. Dann wird das richtig cool. Da find ichs jeweils schade, wenn Userfeedback erst nach Launch kommt, weils einfach extrem viel Aufwand bedeutet und man sich scheut die Dinge nochmals in die Hand zu nehmen. Usability Tests könnten ganz früh in der Konzeptphase auf Basis von Wireframes - ganz ohne Design und Schnickschnack durchgeführt werden... Dann wenns noch günstig ist.. :-) Viele Grüsse - ich hoffe mein Feedback bringt euch was. Peter
  5. Hallo vorab, macht einen guten Eindruck. Nur ein Schnell-feedback, nicht abschliessend, unvollständig, und nicht zwigend korrekt. Ein Usability Test schafft mehr Klarheit. Hier einfach ein kleines Expert Review. Bezüglich Features vielleicht mal eine Fokusgruppe durchführen. Betrifft Iphone-App: - Von apple apps gewöhnt: Tap in die Titelzeile oder Datum bringt mich in langen listen zurück zum Anfang. Scrollen auf dem iphone macht zwar Spass, meistens will man aber nicht 30 mal scrollen, bis man wieder oben ist... Technisch realisierbar? - Locations ist nur über Maps zugänglich "Du, was läuft heute im Atlantis?" ist möglicheweise eine der allerwichtigsten Fragen, die ein Kunde stellt. Dies müsst ihr abdecken können: Idee: Map in Locations umbenennen. Default ist dort das eingestellt, was die höchste Verwendung hat. - Search wonach kann man denn suchen? Hier erwarte ich etwas mehr Selbstbeschreibung. - Landscape modus anbieten. Zumindest bei fotos, lieber grad App-Wide... - Favorites irgendwo tief in Locations drin kann man Favorites setzen. Was geschieht mit diesen Favorites? Wo kann ich die nachher einsehen? Viele Grüsse Peter
  6. Hallo eine gute Marktanalyse zu erstellen ist nicht ganz einfach, so erstaunt es auch nicht, dass die entsprechende Fachliteratur wie Chinesisch daher kommt. 1) Definition der Zielsetzung: Was wollen wir eigentlich wissen? Euch muss klar sein, welche Fragen ihr mit der Studie beantworten wollt. 2) Desk-Research Dazu gehört das intensives Studium von bestehenden Statistiken und Studien zu eurem Thema, zum Beispiel erhältlich bei Branchenverbänden oder statistischen Bundesämtern und google. So erhaltet ihr einen Gesamtüberblick über die Branchen, Eure Konkurrenten, eventuell Umsatzzahlen, Bedürfnisse, Versorgungslücken. Verwendet dazu die Erkenntnisse aus 1) um zielgerichteter in den globalen Internet-Datenwust einzutauchen. 3) Spätestens nach 2) lässt sich die Zielgruppe/Zielmarkt sicher besser einschränken als bloss B2B. 4) Interviews oder Fokusgruppen durchführen Das ist jetzt das A&O. Führt mit Vertretern der in 3) Definierten Zielgruppen intensive Interviews oder führt Fokusgruppen durch. Ihr erfahrt so zum Beispiel, ob und unter welchen Bedingungen ein Wechsel zu Eurer Dienstleistung in Betracht gezogen würde und zu welchem Preis.. Wenn ihr nicht wisst, wofür man Eure Innovation verwenden könnte, sind Fokusgruppen vermutlich geeigneter als Interviews. 5) Interpretation der Daten und Ableiten der Strategie. Wichtig ist nun, die richtigen Schlüsse zu ziehen und den geeigneten Markting-Mix zu finden.. Wenn Ihr Budget habt und in der dafür benötigten Zeit mehr Geld verdienen könnt, als ihr für die Mafo ausgeben müsstet, empfehle ich die Sache extern zu geben oder begleiten zu lassen. Selber machen birgt einfach die Gefahr, dass man den Markt einerseits zu optimistisch betrachtet und anderseits zu viel Zeit mit der Datensuche verschwendet. Professionelle Marktforschungsinstitute wissen, wo sie schnell an Daten kommen und wie diese zu interpretieren sind. Für die Interviews ist Anwesenheit jedoch Pflicht: Es schafft erste Kontakte und Ihr erfahrt die Denkweise, Sorgen, Bedenken und Wünsche eurer Kunden aus erster Hand - Wissen, welches unbezahlbar ist. Keine Ahnung, ob das jetzt weitergeholfen hat ;-) Viele Grüsse und viel Erfolg Peter
  7. Hallo! Ein bisschen was gibts schon noch zu tun :-) Was für Informationen benötigen denn die Endkunden? (Wer sind die Endkunden? potenzielle Mieter?) Im Falle von Mietern fallen mir da spontan noch einige Dinge ein, die relevant sind und mich als Endkunden eventuell mehr interssieren als eine Ref-Nr. oder den Makler :-) - Anzahl Zimmer - Anzahl m2 - Stockwerk - Baujahr - Ausgeschrieben seit - Bezugsbereit ab Admin-Bereich: Logout: sieht aus wie ein aktives Tab. Nimms am besten aus dem Menu raus und platziers irgendwo oben rechts. Mit einem kleinen Usability-Test oder einem Expert Review lassen sich dann die gröbsten Schwierigkeiten, Fehlerquellen und fehlende wichtige Informationen identifizieren und bereinigen. Viele Grüsse Peter
  8. Hallo Ronny dass die Banner kaum geklickt werden, ist leider normal. Mindestens drei Faktoren spielen hier eine Rolle: 1) Das Angebot entspricht zufälligerweise nicht dem, was dein Besucher grad braucht (z.B. hat er vielleicht ein Saison-Abo und braucht daher keine Tickets), ein Leibchen hat er auch schon. Dieser fehlende Match zwischen Angebot und Bedürfnissen reduziert die Klickrate bereits enorm. 2) Die Leute sind nicht hier um zu kaufen. Sie sind wegen Informationen und Fan-Gefühlen hier. Sie in den Kauf-Modus zu bringen ist nicht einfach. 3) Bannerblindness - In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass Benutzer Bannerwerbung sehr schnell als solche erkennen (schon fast unbewusst) und diese automatisch ausblenden. Sie sehen die Banner nicht mehr, selbst wenn das ganze blinkt und kräftig versucht, nach Aufmerksamkeit zu schreien. Eyetracking-Studien können zeigen, dass kaum je ein Blick mit kognitiver Verarbeitung auf dem Banner landet. Was kann man da tun: Gegen 1) kannst Du nur das tun, was Du bereits tust: Dinge anbieten, welche deine Besucher interessieren könnten. Das kannst Du vermutlich noch optimieren. Gegen 3) Werbung nicht (nur) als Banner einbinden, sondern "In-Text" als Text: in deinen Blogposts und RSS-feeds lässt sich beispielsweise adsense einbinden. Nicht mitten im Text - damit störst Du den Lesefluss Deiner Gäste, aber beispielsweise oberhalb des Post-Titels. ein bisschen rumpröbeln. Direkte Ansprache - bei einem Gratis-Blog geht das: Beispielsweise: Du findest gut, was wir tun? Unterstütze uns und kaufe deine nächste Fussballausrüstung (ode Musik, oder Bücher, etc.) über diesen Link... Viele Grüsse Peter
  9. Hallo Higgi Was wären denn die Ziele dieser Aktion? Viele Grüsse Peter
  10. Hallo! ich muss Reisepublisher schon recht geben. unter .info erwarte ich keinen shop. Häufig kann man sich gerade den Namen der Firma oder des Shops merken und versuchts dann mit .de (.ch) oder .com. Viele browser erweitern auch automatisch um die .com domain, wenn keine domain eingegeben wurde. .com und und .de also sicher auch registrieren, wenn die noch zu haben sind... Viele Grüsse Peter Schmutz
  11. Grüssdich Ronny Vielleicht machst du einen Blog-Post mit dem Link zu deiner Befragung und schickst zusätzlich ein Mail an alle registrierten Benutzer. Wen du noch eine Facebook-Seite hast, mach das dort auch noch publik. damit erreichst du auch leute, die ewig nicht mehr zu Besuch waren, ziehst sie wieder mal auf deine Seite und pflegst so deine kontakte. Sieh die Befragung deshalb auch als Teil des Marketings an. Übers Forum solltest Du's nicht machen. Leider läuft dein Forum nicht so gut, wie Du dir das wünschen würdest. Vielleicht entfernst du Dein Forum grad. Aufbau und Pflege einer aktiven Community ist extrem Zeitintensiv und der Nutzen ist vermutlich gering. Bis du die kritische Masse erreicht hast gehen jahre dahin. Ein totes Forum schadet mehr als es bringt und vermittelt den Leuten das Gefühl sie seien die einzigen der Welt die Deinen Blog besuchen. Es doch wie in einem Kaffee. Wenn Leute da sind kommen weitere hinzu. Wenn keine da sind, geht man ins Kaffee gegenüber wo der Bär steppt. Ich würds daher vorerst weglassen. Die Leute können in deinen Blogposts mit dir und untereinander in Kontakt treten. Das reicht. Aber das nur am Rande... Deine Befragung könnte folgendes abdecken: - wer sind die leute (alter, geschlecht) - lieblingsmannschaften - ob und was ihnen an deinem blog gefällt (aktualität, schreibstil, themenbereiche) - was sie glücklich machen würde - wie oft sie deinen blog lesen versuch das ganze ein bisschen knackig zu formulieren, dann werden einige leute antworten und wertvolle hinweise liefern können. verwende dazu am besten ein gutes gratis survey tool, z.B. surveymonkey. ich hoffe, das bringt Dich ein Stück weiter viele Grüsse Peter
  12. Hallo Micky kommt darauf ein bisschen an, was Deine Besucher auf der Seite wollen und ob ihnen der neueste Blogeintrag hilft, ihre Probleme zu lösen. Aber in der Regel macht die Kombination Sinn: Mach am einen Menueintrag "Blog" o.ä., sodass diejenigen, die gerne Blogs lesen, grad wissen, was sich dahinter verbirgt und Dein Blog gefunden wird. Den neuesten Artikel kannst du gerne in der Sidebar anteasen, da spricht aus Usability-Sicht nichts dagegen. Grüsse Peter
  13. Hallo Sancheck mein erster Eindruck ist recht gemischt, aber im grossen und ganzen kann ich Heiko zustimmen. Ratschläge sind auch Schläge, aber nicht krumm nehmen ;-) Jede Dienstleistung und Website sollte man vom Kunden her entwickeln. Wer ist die Zielgruppe, wie arbeitet sie und wie vergibt sie Aufträge? Welche Leute tummeln sich auf der Website und was wollen sie? Sind diese KMU-Projektleiter diejenigen Leute, welche eine Idee haben und sich in drei Schritten eine App basteln lassen wollen? Ist es vielleicht so, dass die Euch erst mal kennen lernen wollen, Beratungstermin, Firmenpräsentation, etc. Was könnt ihr, Beispiel-Applikationen, was macht Ihr für einen Eindruck? Wenn das so ist, müsst ihr eure Website darauf trimmen, dass diese PL einen Termin mit euch machen wollen. nicht Schritt 1, 2, 3 hoppdäbäse. Dann funktioniert das nicht auf diese Weise. Ihr vetreibt kein Consumer-Produkt. Die nächste Frage lautet dann, wie verkaufen wir am besten unsere Gespräche. Beispiel-Apps, seriöser Auftritt, Referenzen. Das ganze ist halt grad am Anfang gar nicht so einfach, man hat idR keine guten Referenzen. Das heisst, vermutlich wird die Seite am Anfang keine Kunden generieren. Ihr selbst müsst das tun, mittels Networking, Messeauftritten, Akquise. Eure Website wird eine verlängerte Visitenkarte darstellen müssen. Wer sind wir, was tun wir, warum man uns vertrauen kann und schliesslich: wie erreicht man uns am besten. telefonisch und per mail. Fazit: Macht einen Workshop, führt Interviews mit Vertretern Eurer Zielgruppe. Betreibt Marktforschung. Verwendet diese Daten und stellt eine Website her, die genau diese Bedürfnisse abdeckt und eure primäre Akquise-Strategie unterstützt. Grüsseuch Peter
  14. Hallo Die Frage war - wie erreiche ich Stamm-Leser. Mit SEO, Keywords und so weiter kriegst du wohl Traffic auf Deine Seite, das nützt aber wenig, wenn die in den ersten 10 Sekunden wieder weg sind. Oder länger bleiben, aber danach vergessen, wo Sie waren. Vielleicht müsste man sich Gedanken machen über: Wer ist ein Blog-Stammleser und Was will denn ein Blog-Stammleser? 1) Jemand der von irgendwo her einen Tipp bekommt, dass Du was neues hast. --> RSS-Feed mit Artikel-Teaser anbieten. Der Teaser muss knackig sein, pointiert Deine Meinung anpreisen. --> Social Bookmarking 2) Jemand der Deine Vorlieben kennt und erwartet, dass Du was neues hast. (z.B. "Der schreibt doch jeweils über die Club Sowieso") --> Profil gewinnen. Reduziere Dein "Angebot" auf etwas überschaubares, klar umrissenes. 3) Jemand der Blogs liest. --> Im Moment scheint dein Blog kein Blog zu sein, sondern von der Aufmachung und Inhalt her eher eine Nachrichtenseite. Für Spiel-Zusammenfassungen und Analysen gibts bessere kannäle, z.B. die Seite des Vereins, die Zeitungen, etc. Hier musst Du vielleicht mehr bieten. Persönlicher werden. Stellung beziehen. 4) Jemand der die alten Beiträge schon gelesen hat. --> Was tun denn Stammleser: sie lesen den neuesten Text. Wie schon jemand hier gesagt hat: das alte interessiert nicht. Bei Fussball-Spielen nicht und einen Stammleser schon gar nicht. Er hat alles alte bereits gelesen. Platziere nur Dein neuster Text auf der Startseite. Diejenigen Leute, die sich für einen Alten interessieren werden ihnen via Google oder via Seiteninterne Suche/Links. 5) Jemand der sich für ein bestimmtes Thema interessiert. --> Profil gewinnen. Wenn sich der Leser in deinem Blog wiederfindet, verstanden fühlt und mitlachen kann, hast Du ihn auch beim nächsten Mal. Ansonsten: Frag die Leute, diejenigen die bereits Stammkunde sind und auch diejenigen, die gleich wieder gehen oder gar nie kommen*. Mach ne kleine Befragung und frag Sie nach ihren Motiven, Wünschen und Bedürfnissen. (*Tönt unlogisch, ist aber möglich) meine 2 cents. Viele Grüsse Peter
  15. Hi cmix Gefällt mir! Alles schön gemacht und übersichtlich - Nix auszusetzen! Viele Grüsse Peter Schmutz