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micky

high keywords mit adsense?

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Hallo allerseits,

es gibt ja nicht wenige, die mit adsense sogar ein hauptberufliches Einkommen haben. Trotzdem haben deutsche Websites oder Blogger scheinbar nicht diese Besucherströme wie US Blogs, woran das liegen mag, sei mal dahingestellt.

Ja, warum haben deutsche Blogs keine 50.000 Besucher im Monat oder mehr? Warum?

Viele verdienen aber auch nur wenige cent damit, das sollte man dann sofort einstellen.
Wenn man keys sucht die hohe Klickpreise haben, sollte man aber nicht vergessen, das adsense ja eine Werbeschaltung auf contentseiten von google ist, keine adwords Anzeigen.

So, nun sind die Klickpreise auf google content Werbenetzwerke etwa ein Drittel weniger als bei adwords, davon bekommt ein prozentualer Anteil dann der affiliate, ich denke 30-40% davon ist real, keine 80% wie google behauptet dann wäre je google pleite.

Also bei einem key, was 20 Euro cpc kostet , wird der Klickpreis im Werbenetzwerk etwa 7-8 Euro sein, davon wird der adsense affiliate etwa 3-4 Euro pro klick bekommen.

Nun muss er seine Seite so gestalten das er eine hohe clickrate erreicht, sagen wir mal 3%, ich denke die meisten werden um die 2% haben, dann sind das bei täglich 100 Besuchern 3 Klicks a 4 Euro, 12x30 Tage, sind 360 Euro verdienst im Monat, ein kleines Zubrot mehr nicht.

Hat man dann 10 Websiten gebaut, dann wird man ein Einkommen von etwa 3000 Euro und etwas mehr erreichen können, ich wüsste sonst nicht wie dann US Blogger auf derart hohe adsense Einkommen kommen.

Was meint Ihr dazu?

viele grüße
micky

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Wenn ich mir da zu diesem Thema den Blog von crazytoast.de anchaue, hier zu lesen; www.crazytoast.de/meine-besucherzahlen-und-adsense-channel-im-februar.html

der im zweiten Monat seiner Gründung laut Autorin etwa 14.000 Besucher im Monat hatte, davon etwa 1300 geklickt haben (fast 10%), davon kamen dann 120 US Dollar adsense Vergütung rüber.

Ich frage mich warum kommt da so wenig rüber?
Die Themen dieses Blogs sind sicher keine billig keys, da sollte die Autorin vielleicht Partnerprogramme wählen, die viel mehr einbringen?

Wie machen das die US Blogger (nicht die die mit Ihren Statistiken ein ebook verkaufen wollen)?

Sicher wird es so sein, das selbst bei high keys, google, nicht ganz passende Anzeigen dazu schaltet sondern nur Anzeigen mit etwas billigeren keys um weniger Provision auszahlen zu müssen, will da nicht übertreiben.

viele grüße
micky

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QUOTE
Trotzdem haben deutsche Websites oder Blogger scheinbar nicht diese Besucherströme wie US Blogs, woran das liegen mag, sei mal dahingestellt.


Kleiner Tipp: vergleiche mal die Zahl der englischsprachigen Surfer mit der Zahl der deutschsprachigen Surfern auf dieser Welt. Na?

Außerdem haben viele deutsche Blogs 50.000 echte Besucher im Monat und auch mehr. Mein Blog kam da auch mal an diese Marke, momentan sinds aber wieder etwas weniger. Bekannte US Blogs sollten eigentlich ein mehrfaches an Besuchern haben.

Dort wird auch weniger Adsense eingesetzt. Richtig Kohle machen die mit Affiliateprogrammen, eBooks, Direktwerbung usw...

Dazu kommt, das deutsche Blogleser ungern auf Werbung klicken und wie bei mir, bei meinen Top Trafficartikeln der Klickpreis total im Keller ist...

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So also auch wenn man z.b sich John Chow.com anschaut.der wurde doch mal 2007 von google verbannt...

ich habe da so eine Theorie, wenn google so gefährlich werden kann für jeden;

Warum nicht einfach bei bing und yahoo bleiben? Diese beiden zusammen machen sicher nicht viel weniger Traffic aus,zumal mir yahoo scheinbar bessere Suchergebnisse ausspuckt als google, heißt da ist wohl der Traffic viel zielgerichteter als bei google.


viele grüße
micky

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QUOTE (micky @ Fr 9.07.2010, 13:38)
So also auch wenn man z.b sich John Chow.com anschaut.der wurde doch mal 2007 von google verbannt...

ich habe da so eine Theorie, wenn google so gefährlich werden kann für jeden;

Warum nicht einfach bei bing und yahoo bleiben? Diese beiden zusammen machen sicher nicht viel weniger Traffic aus,zumal mir yahoo scheinbar bessere Suchergebnisse ausspuckt als google, heißt da ist wohl der Traffic viel zielgerichteter als bei google.


viele grüße
micky

du kannst auch 20x Yahoo und Bing zusammen zählen und kommst nicht annähernd an den Google Traffic ;-)

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@Jonas,

Das bestätigt so meinen Verdacht irgendwie,wenn selbst die meisten US Top Blogger adense nur nebenbei laufen lassen,dann wohl nur, weil damit so gut wie nix zu verdienen ist, man ist dann der contentsklave von google.

Gute Partnerprogramme mit hohen Provisionen ,die zum Thema passen, bringen da viel mehr ein.

viele grüße
micky

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Guest 1234567890
QUOTE (micky @ Fr 9.07.2010, 13:38)
Warum nicht einfach bei bing und yahoo bleiben? Diese beiden zusammen machen sicher nicht viel weniger Traffic aus,zumal mir yahoo scheinbar bessere Suchergebnisse ausspuckt als google, heißt da ist wohl der Traffic viel zielgerichteter als bei google.

Ich war mal etwas zur gleichen Zeit bei Google und Bing (damals noch MSN Suche oder wie es damals auch immer hiess). Über Google ca. 100 Besucher und über Bing ca. 1 Besucher pro Tag. Bing und Yahoo kannst du in Deutschland knicken. Wenn du von dort Besucher hast, dann hättest du über Google das x-fache mit dem gleichen Suchwort(kombie).

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QUOTE (JonasV @ Fr 9.07.2010, 12:44)
du kannst auch 20x Yahoo und Bing zusammen zählen und kommst nicht annähernd an den Google Traffic ;-)

Hier stimme ich dir voll und ganz zu. Bei den Suchmaschinen Bing oder anderen habe ich einige gute Platzierungen und bekomme eigentlich fast keine Besucher darüber. Im Vergleich zu Google kommen von dort hundert Mal mehr Besuchern auf meine Internetseite.

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QUOTE (micky @ Fr 9.07.2010, 12:33)
ich denke 30-40% davon ist real, keine 80% wie google behauptet dann wäre je google pleite.

Also bei einem key, was 20 Euro cpc kostet , wird der Klickpreis im Werbenetzwerk etwa 7-8 Euro sein, davon wird der adsense affiliate etwa 3-4 Euro pro klick bekommen.

3-4 € von 20€ wären 15-20%

Du denkst 30-40% .... nicht 80%



denkst Du jetzt 40% oder denkst Du 20%

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@800XE,

also ich denke, das von dem klickpreis im contentnetzwerk, der etwa ein Drittel niedriger ist als der adwords cpc Preis,hier also statt 20 Euro cpc in adwords, im contentnetzwerk dann nur etwa 7-8 Euro den Werbenden kostet.
Davon wird google etwa 30-40% an den adsense affiliate Partner ausschütten also um die 3,20 Euro, das wären 40% von 8 Euro.

50% wird mit Sicherheit nicht ausgeschüttet.
Wie sich mein verdacht schon bestätigte, das selbst große US Blogger adsense nur nebenbei laufen haben, sind quasi Peanuts ist uninteressant, mit PP wird da viel mehr verdient.

ich würde daher adsense als Einnahmequelle komplett liegen lassen, man will ja verdienen und nicht Contentsklaven eines reichen Konzerns sein. Da würde mir jeder Kaufmann zustimmen.

Würde die Autorin von creazytoast statt adsense passende PP einbinden bei 10% ctr, würden vielleicht von diesen 1300 klickenden, 3% kaufen, a 20 Euro Provision, wären das schon 600 Euro verdienst statt 120 USD.

viele grüße
micky

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Was Google selbst sagt in Bezug auf die Höhe der Ausbezahlungen:

http://adsense-de.blogspot.com/2010/05/die...eteiligung.html

Denkt Du das die Leute von crazytoast.de noch nicht daran gedacht haben um Partnerprogramme einzusetzen? Sie haben übrigens auch Amazon auf dem Blog. Dass Sie es nicht machen wird wohl seinen Grund haben. Du solltest Andere nicht für zu dumm halten und Sie unterschätzen. Schon gar nicht wenn es um Leute geht Die einen populären PR 4 Blog auf die Beine gestellt haben und offensichtlich wissen was Sie tun.

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Hallo Kamran,

danke für den Tipp. Die 68 % die google ausschüttet, beziehen sich aber auf den niedrigeren cpc Preis im contentnetzwerk. Heisst, ein keyword, das bei adwords 30 Euro kostet, kostet im contentnetzewerk etwa nur 10 Euro, vielleicht sogar noch weniger, davon bekommt dann der adsense affiliate 68%, nicht auf den adwords cpc Preis bezogen wie scheinbar wie denken.

Natürlich halte ich den Blogautor von creazytoast nicht für dumm, sollte sich das so angehört haben muss ich mich in aller Form entschuldigen, denn das sollte nur als Beispiel dienen für diese Diskussion.

Hat jemand von euch eine gute einfache Anleitung für den A/B Test?

viele grüße
micky

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Die Anzeigen auf Kontentseiten sind auch Adwords Anzeigen. Wer Adwords Anzeigen auf seiner Website schaltet nimmt dazu am Adsense Programm teil. Die Anzeigen sind keine Adsense Anzeigen.

Was den Klickpreis auf Kontentseiten angeht kann man da nicht einfach so einen Prozentsatz nennen. Manche Anzeigen auf Kontent sind auch recht teuer. Kommt halt drauf an wie hoch die Leute gegeneinander aufbieten. Manche Leute platzieren ihre Anzeigen auch nur auf bestimmten Websites oder einzelnen Seiten einer Website. Solche Websites haben mitunter ziemlich teure Anzeigen, bzw. Anzeigen mit hohen Klickpreisen.

Für den A/B Test musst Du dir selbst was einfallen lassen. Hängt ja auch von der Website und den betreffenden Produkten ab. Einfach versuchen um sich in die Besucher hineinzuversetzen und etwas ausprobieren was vielleicht eine Verbesserung sein könnte.

Mit Crazytoast und Sie dumm finden meine Ich eigentlich dass man sich nicht zuviel auf Ebooks verlassen sollte und sich besser an lebenden Beispielen orientieren sollte. Sehen was die Leute in Deutschland so machen und was für funktionierende Möglichkeiten es da gibt.

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Durch welche Quellen am besten Umsätze generiert werden können, hängt sicherlich stark vom Thema ab. In vielen Bereichen dürfte Adsense weiterhin am meisten einbringen. Vor allem gibt es zu wirklich annähernd sämtlichen Themen und Nischen auch Advertiser.
Wirklich gute Partnerprogramme sind mämlich auch rar.

Ansonsten helfen wirklich nur Tests.

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Ich kann das nur bestätigen was micky hier sagt. Ich habe selbst adsense im Gesundheitsbereich laufen wo CPC von 15-19€ angegeben werden. Bei mir kommen im Schnitt 1,05€ pro Klick an.

Das mit den 68% halte ich für keine wahrheitsgetreue Angabe.

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Vor drei oder vier Jahren haben alle Leute Detektiv Seiten gebaut (ich auch rolleyes.gif ), nachdem jemand eine Liste veröffentlicht hat mit den teuersten Keys in DE. Viele waren dann erstaunt, dass die erhofften 20€ pro Klick ausblieben... (ich auch biggrin.gif )

Ein paar mal das Key in h1-h5 stecken und in alt und title tag, dazu netter content, reichen eben nicht aus, um mal eben den maximal klickpreis zu bekommen.

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Guest 1234567890
QUOTE (AlexP @ Mi 14.07.2010, 19:13)
Ein paar mal das Key in h1-h5 stecken und in alt und title tag, dazu netter content, reichen eben nicht aus, um mal eben den maximal klickpreis zu bekommen.

Ich glaub eher, dass man den max. Klickpreis als Adwords Kunde für den Top 1 Platz in der Google Suche zahlen muss. So wie ein Platz 1 in der Google Suche sehr viel Besucher bringt, ist halt ein Top 1 Platz in den Anzeigen sehr teuer. Der restlichen Plätze und das Content-Netzwerk sind dann halt weniger wert.

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QUOTE (AlexP @ Mi 14.07.2010, 19:13)
Ein paar mal das Key in h1-h5 stecken und in alt und title tag, dazu netter content, reichen eben nicht aus, um mal eben den maximal klickpreis zu bekommen.

Wohl Wahr wohl Wahr. Aber wenn man einen forderen Platz in Google mit diesem Key belegt und Google die Werbung genau für das Key optimiert einblendet kann man wohl davon ausgehen, dass Google den Key für die Webseite als relevant verbucht hat und dann kann man auch Rückschlüsse ziehen wie Google vergütet.

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Hallo allerseits,

@AlexP und @Ooptipus,

mutig das Ihr das mal schreibt, das habe ich ja damit gemeint und auch befürchtet. Wenn nur mehr menschen das veröffenltichen würden, würde keiner mehr für google adsense arbeiten so einfach ist das.

Google behauptet 68% an adsense Partner auszuschütten, immer vom cpc preis im contentnetzwerk gerechnet, also die Werbung die man auf andere Werbenetze schaltet nicht die normale adwords Schaltung.

So bei Optipus wäre de rnormale hohe adwords cpc um die 15 Euro. Wir die adwords Werbung aber für contentnetzwerke geschaltet, dann kostet der Klick keine 15 Euro mehr, sondern etwa nur noch ein Drittel, sagen wir mal 4,50 Euro.

Wenn davon der adsense publisher 68% von google bekommen würde, wären das von 4,50 Euro , 3,06 Euro pro Klick.

Nur das bekommt der adsense publisher auch nicht wie Optipus selbst schreibt.

So mein Fazit dazu; Die Google Manager versprechen was Sie nicht halten und kurioserweise darf man ja seine adsense vergütungen auch nicht offenlegen, ja warum denn wohl?

Also jemand der 68% Vergütung verspricht sich daran aber nicht hält, ist für mich ein Betrüger, anders kann ich es nicht ausdrücken.

Dann sollte google wenn es kein Betrüger sein will, so ehrlich sein und diese Faktoren auch mit angeben, oder angeben das die 68% Vergütung nicht garantiert sind und von verschiedenen Faktoren abhängen, das wäre wenigstens halbwegs ehrlich.

Also ich kann nach diesen Beiträgen nur sagen Finger weg, ich lasse es auch und habe mir stattdessen seriöse Partnerprogramme gesucht die hohe Provisionen bezahlen. Bringt sicher mehr als adsense.

viele grüße
micky

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Irgendwie kann Ich deiner Logik nicht folgen. Google sagt dass Sie 68%, von Dem was der Advertiser bezahlt, ausbezahlen. Google behauptet nicht, hat nie behauptet, dass man für jeden Klick 68%, von dem Preis Den 1 Klick auf Platz 1-3 auf den Suchergebnisseiten kostet, bekommt. Der Preis Der im Keyword Tool steht. Wenn man das Keywordtool auf 5 Cent einstellt bekommt man auch noch Keywords zu sehen wo man für diesen Preis Anzeigen schalten kann. Selbst Keywords wo der 1. Platz ein paar Euros kostet.

Dass man seine Adsense Einnahmen nicht offenlegen darf ist um zu verhindern dass Jeder MFA Sites für diesselben Keywords macht. Was ja nicht gerade im Interesse der Advertiser ist. Jemand muss das Geld ja schliesslich bezahlen. Google will Websites womit die Advertiser auch etwas verdienen können.

Natürlich kann man mit Partnerprogrammen mit hohen Provisionen in Theorie schneller mehr verdienen. Aber dazu muss man die Produkte erst verkaufen was nicht so leicht ist. Besonders bei Produkten Die es schon jahrelang gibt und der Markt davon übersättigt ist.

Sowohl mit Adsense als auch mit Partnerprogrammen ist es nicht leicht um auf die Schnelle ein paar tausend Euro im Monat zu verdienen. Wofür man sich entscheidet hängt dann letztendlich von der persönlichen Vorliebe ab. Man kann auch beide gleichzeitig anwenden.

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QUOTE (micky @ Sa 17.07.2010, 11:08)
Also jemand der 68% Vergütung verspricht sich daran aber nicht hält, ist für mich ein Betrüger, anders kann ich es nicht ausdrücken.

Du bekommst 68% von google. Für jeden Klick. Das was monatlich auf deinem Adsense Konto zusammenkommt, sind 68% der Einnhamen, die über deine Website generiert wurden. Die 32%, die google abzwackt, tauchen da logischerweise ncht drin auf.

Nur weil du eine Seite mit dem Key XY baust, heißt das doch nicht, dass du den max cpc für das Key bekommst. Das hängt doch von vielen Faktoren ab.


Oder wie stellst du dir das vor? Meinst du eine statische Seite mit 100x dem Key "Krankenversicherung" sollte den gleichen CPC haben, wie ein redaktionell betreutes, hochwertiges Versicherungsportal?

Fakt ist, dass beide trotzdem 68% bekommen. (Ausnahmen gibt es immer. Wer Millionen von Impressions hat, wird wahrscheinlich mit google verhandeln und mehr als 68% bekommen)

Um welche Seite/n von dir geht es überhaupt?

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QUOTE (AlexP @ Sa 17.07.2010, 12:19)
Oder wie stellst du dir das vor? Meinst du eine statische Seite mit 100x dem Key "Krankenversicherung" sollte den gleichen CPC haben, wie ein redaktionell betreutes, hochwertiges Versicherungsportal?

Hi AlexP,

das liegt wohl nicht an statisch oder nicht statisch. Aber du hast recht mit dem höchsten CPC muss man nicht rechnen, doch manchmal fällt auf, dass selbst wenn man nur einen bruchteil des höchsten CPC nimmt, selbst dieser mit 68% multipliziert nicht hinkommt. Und es handelt sich um qualitativ Hochwertige Seiten, die in direkter Verbindung mit Universitärem Kontent stehen.

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"die in direkter Verbindung mit Universitärem Kontent stehen. "

Universitär bedeutet nicht dass man dort auch was verdient. Oder hast Du jemals eine Fernsehreklame mit Universitärem Kontent gesehen? Wenn Leute Die nur auf bestimmten Sites/Seiten advertieren auf einer bestimmten Website nichts verdienen gehen Sie weg und die Website bekommt dann die billigeren Anzeigen.

Adwords auf Kontent ist anders als auf Suchergebnisseiten. Auf Suchergebnisseiten bietet man auf bestimmte Keywords, eventuell selbst "Exakt". Auf Kontent, auf Websites, geht so was nicht ohne weiteres. Auf Kontent bietet man mehr auf ein Thema (ausser bei Placements) gibt dafür eine Reihe Keywords ein und bietet den gewünschten Preis per Klick. "Exakt" gibt es nicht auf Kontent. Pro Seite darf Jemand höchstens 15 Anzeigen platzieren. (3 Skyscraper mit je 5 Anzeigen) Es gibt noch die Link Units aber Die sind oft noch weniger relevant. Die meisten Webseiten mit Adsense haben weniger als 15 Anzeigen. Wenn es aber mehr als 15 Leute gibt Die auf diesem Thema Anzeigen schalten, wo sollen dann ihre Anzeigen stehen? Darum ist es wie mit allem. Das Beste ist am teuersten, bzw. Wer den höchsten Preis bietet kommt auf die besten Seiten. Andere Seiten bekommen, im schlimsten Fall, Anzeigen von Leuten Die nur 1 Cent geboten haben.

Passiert viel mit Image-Anzeigen weil man da, wenn Ich nicht irre, bis zu 2000 Keywords pro Anzeigengruppe verwenden darf und darum, auch mit einem Gebot von nur 1 Cent, immer noch ein paar Besucher bekommen kann. Ist heutzutage jedoch auch nicht mehr so einfach aber wenn Jemand 3 Cent bietet ist ein Klick auch nur höchstens 2 Cent wert.

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Schaltest du im Suchnetzwerk Werbung gibt es einen Richtwert den du für #1 der Adwords anzeigen zahlen musst. Diesen kannst du als Klickpreis nutzen. Hast du eine optimierte Anzeige mit einer hohen CTR und guter Landingpage, zahlst du weniger pro Klick bzw kannst mit einem niedrigerem Klickgebot genauso auf #1 stehen. Google hat bei einem Klickpreis von 10 Cent und einer CTR von 30% mehr Einnahmen als bei einem Klickpreis von 50Cent und einer CTR von 5%.

Genauso ist es natürlich auch im Content Netzwerk. Zudem sind hier eben mehrere Keywords für einen Artikel relevant, die unterschiedlich umkämpft sein können. Google versucht die ANzeigen zu schalten, welche auf 1000 Einblendungen am meisten Einnahmen erziehlen, ob das jetzt 5 Cent pro Klick sind oder 1,50€ ist hier eher nebensächlich. Hinzu kommt wie bereits erwähnt eine große Anzahl an Webseiten bei beschränkter anzahl an Anzeigen. Zudem gibt es auch viele Werber die mit einem Tageslimit, nach dem keine Anzeigen mehr ausgeliefert werden.

Das Adwords Keyword Tool gibt dir nur einen Richtwert wie umkämpft ein Keyword ist und gibt keine genauen Angaben wie viel man als Adsense Publisher pro Klick erwarten kann.

Ob Adsense oder Affiliate Programm besser laufen kann man nur testen. Eine kleine Nieschenseite mit wenigen, dafür Zielgerichteten Besuchern wird meistens mit einem PP besser laufen. Ein großes Portal mit tausenden Besuchern zu den unterschiedlichsten Longtail Begriffen ist hingegen schwieriger bzw. aufwändiger mit einem PP zu monetarisieren. Adsense bietet sich hier an. Zusätzlich kann man natürlich seine Statistiken nach interessanten Keys untersuchen und auf entsprechenden Seiten PP einbinden.

Was in Amerika funktioniert, muss in Deutschland nicht zwangsweise genauso Funktionieren. Dort wird im PP Bereich viel mit elektronischer Ware gehandelt. EBooks, Affiliate Software, etc. Diese werben auch gerne über Adwords beworben. Die Amis haben zu diesen Produkten dort eine ganz andere Einstellung als wir Europäer.

QUOTE
Nun muss er seine Seite so gestalten das er eine hohe clickrate erreicht, sagen wir mal 3%, ich denke die meisten werden um die 2% haben, dann sind das bei täglich 100 Besuchern 3 Klicks a 4 Euro, 12x30 Tage, sind 360 Euro verdienst im Monat, ein kleines Zubrot mehr nicht.

Vergiss die Vorstellung dir MFA Seiten mit im Schnitt 4 Euro pro Klick zu basteln..

QUOTE
Hat man dann 10 Websiten gebaut, dann wird man ein Einkommen von etwa 3000 Euro und etwas mehr erreichen können, ich wüsste sonst nicht wie dann US Blogger auf derart hohe adsense Einkommen kommen.

Viel Traffik und/oder viele Webseiten. Mit 100 Besuchern kommst du nicht weit bei Adsense.

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QUOTE
Genauso ist es natürlich auch im Content Netzwerk. Zudem sind hier eben mehrere Keywords für einen Artikel relevant, die unterschiedlich umkämpft sein können. Google versucht die ANzeigen zu schalten, welche auf 1000 Einblendungen am meisten Einnahmen erziehlen, ob das jetzt 5 Cent pro Klick sind oder 1,50€ ist hier eher nebensächlich. Hinzu kommt wie bereits erwähnt eine große Anzahl an Webseiten bei beschränkter anzahl an Anzeigen. Zudem gibt es auch viele Werber die mit einem Tageslimit, nach dem keine Anzeigen mehr ausgeliefert werden.

Das Adwords Keyword Tool gibt dir nur einen Richtwert wie umkämpft ein Keyword ist und gibt keine genauen Angaben wie viel man als Adsense Publisher pro Klick erwarten kann.

Ob Adsense oder Affiliate Programm besser laufen kann man nur testen. Eine kleine Nieschenseite mit wenigen, dafür Zielgerichteten Besuchern wird meistens mit einem PP besser laufen. Ein großes Portal mit tausenden Besuchern zu den unterschiedlichsten Longtail Begriffen ist hingegen schwieriger bzw. aufwändiger mit einem PP zu monetarisieren. Adsense bietet sich hier an. Zusätzlich kann man natürlich seine Statistiken nach interessanten Keys untersuchen und auf entsprechenden Seiten PP einbinden.


Vollkommen richtig

QUOTE
Was in Amerika funktioniert, muss in Deutschland nicht zwangsweise genauso Funktionieren. Dort wird im PP Bereich viel mit elektronischer Ware gehandelt. EBooks,  Affiliate Software, etc. Diese werben auch gerne über Adwords beworben. Die Amis haben zu diesen Produkten dort eine ganz andere Einstellung als wir Europäer.


Da gibt es selbst im Freundeskreis noch Leute die nach der alten 90er Weisheit leben - "Ich bezahle doch nichts für Software". In Deutschland ist das ganz schlimm und die Einstellung wohl weitverbreitet, außerdem ist das Misstrauen in die Ehrlichkeit oder das Können der anderen zu gering um einen E-Book Markt hier aufleben zu lassen. Die Amis haben da mehr Kapitalismus im Blut und vertrauen in die Selbstregulierung des Marktes - Deutsche wurde in der hinsicht versaut, weil der Staat bei jeder Kleinigkeit seinen Regulierungssenf dazugibt.

QUOTE
Universitär bedeutet nicht dass man dort auch was verdient. Oder hast Du jemals eine Fernsehreklame mit Universitärem Kontent gesehen? Wenn Leute Die nur auf bestimmten Sites/Seiten advertieren auf einer bestimmten Website nichts verdienen gehen Sie weg und die Website bekommt dann die billigeren Anzeigen.


Ich habe das alles auf den Faktor Qualität runtergebrochen. Du hattest gesagt, das kleine statische Seiten evtr. schlechtere CPC bekommen als große Redaktionell Geflegte Portale, dass kann man nicht so Pauschalisieren. Der Faktor der dahinter steht ist Qualität des Kontents und Wissen wie man Anzeigen plaziert um eine hohe CTR zu erreiche. Das Thema an sich ist natürlich auch wichtig, es gibt einfach grundsätzlich Themen oder Keys bei denen die Menschen "kaufen" wollen oder sich nur informieren wollen. In meinem Beispiel Uni naher Kontent wollte ich einfach nur sagen, die Qualität der Texte stimmt. Weiter stimmt auch das Key - Die Menschen wollen sich informieren mit Qualitativem Kontent und Kaufen (Medizinische Themen) und wenn man eigentlich weiß, wie man die CTR auf ein ordentliches Maß bekommt und ich denke ich weiß es ;-), dann ist der Schluss nahe, wenn man sich den die Keywordtools annsieht, dass entweder die 68% Aussage nicht stimmt oder die CPC wirklich manchmal maßlos übertrieben sind.

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