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Sancheck

SEO-Service auf Erfolgsbasis abrechnen

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Ich würd so eine Dienstleistung immer auf Erfolg machen, d.h. natürlich kann niemand garantieren dass jemand auf POS 1 kommt. Aber für Rankingverbesserungen zu bezahlen etc.

Wobei hier muss man auc aufpassen, abstrafungen von google etc

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QUOTE (Sancheck @ Di 22.05.2012, 13:59)
Ich würd so eine Dienstleistung immer auf Erfolg machen

Ich würde nie im Leben einen Auftrag annehmen der rein nach Erfolg bezahlt wird, das hat mehrere Gründe:

Ein Ranking auf Platz eins oder so kann keiner garantieren, keine Agentur dieser Welt kann das.

Es fallen auch Kosten für mich oder für die jeweilige Agentur an, der Kühlschrank sollte auch immer voll sein, bei Agenturen wollen die Mitarbeiter bezahlt werden.

Bis man rankt das kann dauern, von was soll man da in der Zeit leben?

Man könnte einen Kompromis finden:

Im MOnat eine bestimmte Grundgebühr, wenn dan die Top 10 erreicht wurden, mgibt es einen monatlichen Bonus für den Dienstleister oder die jeweilige Agentur.

Alles andere wird ein seriöser Anbieter kaum anbieten, ich weiß aber das einige Dienstleister/Agenturen so werben, nur die Frage wie lange solche als Seo unterwegs sind.........

Gruss

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@sexygo

Ich verstehe nicht warum immer dieses Platz-1-Argument in den Raum geworfen wird. Natürlich ist es das Ziel jedes Seitenbetreibers bzw. SEO dorthin zu gelangen. Jedoch kann das Wort "Ergebnisse" weiter gefasst werden wenn beide Seiten damit einverstanden sind (Top10/20 usw.).

Ich finde eine erfolgsabhängige Bezahlung vollkommen gerechtfertigt, da ansonsten das komplette Risiko auf den Kunden abgewälzt wird und das kann es ja wohl nicht sein oder? Deinen Vorschlag mit der Mindestgebühr kann ich jedoch nachvollziehen. Im Endeffekt will der Kunde für sein Geld auch eine Leistung beziehen und der Dienstleister will für seine Leistung auch entsprechend entlohnt werden. Wenn man sich die realistische Ziele gesteckt hat wird man auch auf einen gemeinsamen Nenner kommen. SEO sein beinhaltet auch immer ein gewisses Maß an Beratungsleistung, man präsentiert sich ja schließlich als Experte auf dem Gebiet und sollte es ja im Normalfall besser wissen als der Kunde cool.gif .

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QUOTE (Sexygo @ Di 22.05.2012, 15:34)
QUOTE (Sancheck @ Di 22.05.2012, 13:59)
Ich würd so eine Dienstleistung immer auf Erfolg machen

Ich würde nie im Leben einen Auftrag annehmen der rein nach Erfolg bezahlt wird, das hat mehrere Gründe:

Ein Ranking auf Platz eins oder so kann keiner garantieren, keine Agentur dieser Welt kann das.

Es fallen auch Kosten für mich oder für die jeweilige Agentur an, der Kühlschrank sollte auch immer voll sein, bei Agenturen wollen die Mitarbeiter bezahlt werden.

Bis man rankt das kann dauern, von was soll man da in der Zeit leben?

Man könnte einen Kompromis finden:

Im MOnat eine bestimmte Grundgebühr, wenn dan die Top 10 erreicht wurden, mgibt es einen monatlichen Bonus für den Dienstleister oder die jeweilige Agentur.

Alles andere wird ein seriöser Anbieter kaum anbieten, ich weiß aber das einige Dienstleister/Agenturen so werben, nur die Frage wie lange solche als Seo unterwegs sind.........

Hallo,
das habe ich so nicht geschrieben:
"rein auf Erfolg" macht keinen Sinn, aber ein Erfolgsanteil

Wie ich auch geschrieben habe Platz 1 ist unseriös:
Einfaches Beispiel:
2 Firmen bieten 2 Unternehmen die Platz 1 Garantie für das gleiche Keyword -->Konflikt

@Mitarbeiter bezahlen
Dies ist natürlich klar.

Auch ich würde niemals rein auf Erfolg derartiges anbieten, das gleiche wäre "Gewinnbeteiligung" für eine App.
Da muss immer ein Fixum dabei sein.

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QUOTE (Primatic @ Di 22.05.2012, 16:09)

Ich finde eine erfolgsabhängige Bezahlung vollkommen gerechtfertigt, da ansonsten das komplette Risiko auf den Kunden abgewälzt wird und das kann es ja wohl nicht sein oder?

Das Problem ist ein relativ einfaches:
Schönheitschirurg Herbert und Schönheitschirurg Susanne wollen das Keyword Brust-OP auf Platz 1.
Deshalb beauftragt Herbert die Firma A mit Platz 1 Google Keyword "Brust-OP"
Susanne macht selbiges mit Firma B "Brust-OP".
Nun arbeiten beide Firmen sehr gut, und arbeiten die Seiten der 2 unabhängigen Schönheitschirurgen nach oben.
Google Platz 1 ist nur von einer Firma erreichbar. DIe 2. Firma schaut durch die Wäsche.


Ein zweites Problem:
Als SEO ist nie hundert prozent einschätzbar, wie schwer der Wettbewerb ist.

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QUOTE (Sancheck @ Di 22.05.2012, 16:23)
QUOTE (Primatic @ Di 22.05.2012, 16:09)

Ich finde eine erfolgsabhängige Bezahlung vollkommen gerechtfertigt, da ansonsten das komplette Risiko auf den Kunden abgewälzt wird und das kann es ja wohl nicht sein oder?

Das Problem ist ein relativ einfaches:
Schönheitschirurg Herbert und Schönheitschirurg Susanne wollen das Keyword Brust-OP auf Platz 1.
Deshalb beauftragt Herbert die Firma A mit Platz 1 Google Keyword "Brust-OP"
Susanne macht selbiges mit Firma B "Brust-OP".
Nun arbeiten beide Firmen sehr gut, und arbeiten die Seiten der 2 unabhängigen Schönheitschirurgen nach oben.
Google Platz 1 ist nur von einer Firma erreichbar. DIe 2. Firma schaut durch die Wäsche.


Ein zweites Problem:
Als SEO ist nie hundert prozent einschätzbar, wie schwer der Wettbewerb ist.

1. Wer Platz 1 "buchen" möchte kann das bei AdWords tun aber nicht bei einem SEO. Sowas muß man einfach gegenüber dem Kunden kommunizieren. Wer was anderes suggeriert ist unseriös und hat auch keinen einzigen Euro verdient, Punkt! Daher ist das "Problem" was du beschreibst hausgemacht.

2. Das man nicht sagen kann: Setze ich 2 Links und 3 Zeilen Content auf die HP, wird mich das auf Platz x bringen, sollte aufgrund der Komplexität und der Wechselwirkungen klar sein. Wie stark jedoch die Konkurrenzseiten auf den ersten Seiten bei Google in Relation zur Kundenseite sind ist sehrwohl einschätzbar. Wenn man weiß welche Faktoren das Ranking beeinflussen, kann man Seiten auch dahingehend abklopfen. Ist jedenfalls meine Meinung.

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QUOTE (Primatic)
SEO sein beinhaltet auch immer ein gewisses Maß an Beratungsleistung, man präsentiert sich ja schließlich als Experte auf dem Gebiet und sollte es ja im Normalfall besser wissen als der Kunde


DAS sehe ich mal ganz genauso. Ich mein - du hast recht: Optimal wäre es, wenn ich mich selbst in die Materie einarbeite aber das gibt mein Job einfach nicht her. Wir waren zeitweise bereits auf den ersten Seiten aber wenn man nicht ständig hinterher ist, rutscht man wieder runter. Ich will das Ergebnis für die Firmenseite, nicht das kleine 1x1 um es zu erreichen. Das bezieht ja auch Dinge wie die Adwords mit ein, oder ist das auch ein gesonderter Bereich? Mein Arbeitsbereich ist ja nicht die IT, sondern das Marketing.

Was für einen Aufwand muss man denn roundabout kalkulieren um sich in sowas einzuarbeiten? Vielleicht wäre ich ja bereit das zu machen aber man muss schon abschätzen können, worüber hier gesprochen wird. Ich krieg schon nen Fön, wenn ich mir die neue Einstellungsseite von Google Adwords ansehe, wo er wegen "zu geringer Qualität" die Suchworte nicht mehr schalten will. Komisch - 1 Jahr lang war die Qualität Bombe und ich auf der ersten Seite. dry.gif

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1. Wer Platz 1 "buchen" möchte kann das bei AdWords tun aber nicht bei einem SEO. Sowas muß man einfach gegenüber dem Kunden kommunizieren. Wer was anderes suggeriert ist unseriös und hat auch keinen einzigen Euro verdient, Punkt! Daher ist das "Problem" was du beschreibst hausgemacht.


Ja das stimmt. Trotzdem kann SEO statt Adwords Sinn machen. Ein Beispiel: Bin mit einem Keyword in einer Position wo ich 4 Euro pro Klick zahlen müsste, täglich 100 Besucher unter de Keyword = 400 € pro Tag=12000 Euro pro Monat kosten, wenn ich das Keyword platzieren wollte.


QUOTE

2. Das man nicht sagen kann: Setze ich 2 Links und 3 Zeilen Content auf die HP, wird mich das auf Platz x bringen, sollte aufgrund der Komplexität und der Wechselwirkungen klar sein. Wie stark jedoch die Konkurrenzseiten auf den ersten Seiten bei Google in Relation zur Kundenseite sind ist sehrwohl einschätzbar. Wenn man weiß welche Faktoren das Ranking beeinflussen, kann man Seiten auch dahingehend abklopfen. Ist jedenfalls meine Meinung.

Bis zu einem gewissen maß kann man dies durchaus abschätzen (Backlinkszuwächse),Google External Keyword Tool,etc., aber zB jetzt arbeitet man sich auf Google TOP 5 hoch. Mitbewerber erkennt, "HILFE da kommt einer- und optimiert aktiv" -->dann kommt er nicht mehr auf POS 1 hoch.

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QUOTE (steracaner @ Di 22.05.2012, 16:44)
QUOTE (Primatic)
SEO sein beinhaltet auch immer ein gewisses Maß an Beratungsleistung, man präsentiert sich ja schließlich als Experte auf dem Gebiet und sollte es ja im Normalfall besser wissen als der Kunde


DAS sehe ich mal ganz genauso. Ich mein - du hast recht: Optimal wäre es, wenn ich mich selbst in die Materie einarbeite aber das gibt mein Job einfach nicht her. Wir waren zeitweise bereits auf den ersten Seiten aber wenn man nicht ständig hinterher ist, rutscht man wieder runter. Ich will das Ergebnis für die Firmenseite, nicht das kleine 1x1 um es zu erreichen. Das bezieht ja auch Dinge wie die Adwords mit ein, oder ist das auch ein gesonderter Bereich? Mein Arbeitsbereich ist ja nicht die IT, sondern das Marketing.

Was für einen Aufwand muss man denn roundabout kalkulieren um sich in sowas einzuarbeiten? Vielleicht wäre ich ja bereit das zu machen aber man muss schon abschätzen können, worüber hier gesprochen wird. Ich krieg schon nen Fön, wenn ich mir die neue Einstellungsseite von Google Adwords ansehe, wo er wegen "zu geringer Qualität" die Suchworte nicht mehr schalten will. Komisch - 1 Jahr lang war die Qualität Bombe und ich auf der ersten Seite. dry.gif

Ich denke auch: Jeder soll "seinen" Job machen. Ich würde mich nie (ausser für Hobbyprojekte) über Grafikdesign trauen, sondern gebe das meiner Grafikerin.

Ein Experte und ich spreche hier nicht von "Betrugsagenturen", kann das weitaus schneller umsetzen und somit letztendlich auch kostengünstiger. Ich will die Diskussion jetzt nicht ausweiten auf Risiken der Auslagerung,wie zB Wissensmanagement usw.

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Für manche Kunden arbeiten wir auch in Ausnahmefällen auf Erfolgsbasis. Allerdings immer gekoppelt mit einem Fixum. Texterstellung, Fremdkosten wie auch Beratungsleistungen, die bei uns von der Natur der Sache immer gleichbedeutend mit einem Wissenstransfer sind, müssen einfach abgedeckt sein. Der Rest ist VB. Wobei wir dann hier einen Schlüssel ansetzen, um nicht am Ende teurer zu werden, als AdWords...

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Rein auf Erfolgsbasis zu Arbeiten macht in den wenigsten Fällen Sinn. Das kann ich mir höchstens in einem guten Konstrukt mit dauerhafter Umsatz - bzw. Projektbeteiligung vorstellen.
Ansonsten ist ein mtl. Fixum bzw. eine Mischform mit Erfolgsprämien sicherlich angemessener. Bei einem Rechtsanwalt zahlt man ja auch in den wenigsten Fällen nur bei Erfolg. In dieser Branche wird das aber auch vom Kunden als "normal" empfunden.

SEO sollte grundsätzlich auch als Marketingmix betrachtet werden. Hier haben in meinen Augen auch viele Kunden "Wahnvorstellungen", da einige "SEO = total billiges Marketing" interpretieren. Im Endeffekt kann das auch deutlich billiger und vor allem nachhaltiger als z.B. Adwords sein, aber nicht unbedingt um ein 10 - 100 faches günstiger wie viele Seitenbetreiber gerne hätten (3000 EUR Adwords im Monat aber 300 EUR für SEO sind die Schmerzgrenze smile.gif ).


Der Kunde profitiert bei einer SEO-Agentur gewöhnlich nicht nur durch Rankings, sondern auch durch erlangen von eigenem Know How.

Siehe auch hier:

http://andre.fm/seo/9-grunde-warum-sehr-gu...eis-haben-muss/

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Generell gilt hier wie in allen anderen Bereichen auch - gute Leistung sollte auch angemessen vergütet werden und vom Grundsatz her werden die meisten Firmen nach meiner Meinung auch bereit sein, diese Leistung entsprechend zu honorieren. Die Krux an der Sache ist, dass es keine genaue Bemessungsgrundlage gibt, was für ein effektiver Nutzen dem Ganzen gegenüber steht. Wie soll also bemessen werden, was jetzt angebracht ist und was nicht? Untermauert durch die Tatsache, dass dann auch noch jede Menge schwarze Schafe unterwegs sind, die schlichtweg Abzocke betreiben, wird man als Entscheidungsträger sehr vorsichtig, wenn es um Auftragserteilungen in diesem Bereich geht. Ich sehe mich oft genug der Situation ausgesetzt, ein Gespräch mit der Unternehmensführung zu haben, in der monetär beziffert werden soll, "...was genau uns das jetzt eigentlich einbringt", dass wir Betrag X für Adwords ausgeben und Betrag Y jetzt in SEO investiert werden soll. Was antwortet man hier? huh.gif

Dennoch würde niemand bestreiten, dass die Notwendigkeit einer vernünftigen Suchmaschinenplatzierung absolut gegeben ist, möchte man im modernen Wettbewerb bestehen. Denn niemand oder sagen wir fast niemand guckt bei der Suche nach einem bestimmten Produkt/Dienstleistung/etc. noch in den Wälzer der Gelben Seiten, nein - es wird gegoogelt. Einfach weil es praktischer und schneller ist.

Alles in Allem würde ich den auszugebenden Betrag einer SEO dennoch unter dem von Adwords ansiedeln, ansonsten kann man es ja auch bei Adwords belassen.

P.S. dass ich erst 5 Posts setzen muss, bevor ich PNs schreiben kann, ist irgendwie dämlich. dry.gif

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Wenn 99,999% der SEOs mit ihren Dienstleistungen so erfolgreich wären, dass tatsächlich so viele Sales generiert werden, dann würden sie doch gleich Affiliate-Programme bewerben.
Warum dann noch SEO verkaufen?

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suchmaschinenoptimierung unter adwords anzusiedeln ist schlichtweg falsch. die cr bei adwords liegt teilweise bei 1%, bei der organischen suche bei weitem höher.
seo ist ein teil des gesamtpaketes onlinemarketing. mit der klassischen suchmaschinenoptimierung kann man nach wie vor erfolge erzielen, doch liegt die zukunft ganz klar im social seo, also der verbindung der konventionellen seo arbeit mit social media marketing (Was bedeutet Social SEO).

die abrechnung sollte immer aus 2 teilen bestehen. einem fixbetrag und einem erfolgsanteil.
man kann es drehen und wenden wie man will, ohne einer guten platzierung im google-index ist jede noch so schöne website wertlos. das ist einmal fakt, ob man es wahr haben will oder nicht

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QUOTE (Klabund @ Fr 25.05.2012, 08:21)
Wenn 99,999% der SEOs mit ihren Dienstleistungen so erfolgreich wären, dass tatsächlich so viele Sales generiert werden, dann würden sie doch gleich Affiliate-Programme bewerben.
Warum dann noch SEO verkaufen?

Hallo Klabund,
weil das auch keine Einmaldienstleistung ist, und es Dienstleistungen gibt, wo du höhere Margen hast.

Ein Beispiel:
Ich bin mit 5 Affiliate Keywords in den TOP3 und mache damit monatlich 1000 Euro Einkommen (berechnet aus Einnahmen - Ausgaben für die Website, natürlich Zeitaufwand mit einkalkuliert).


Trotzdem würde ich die Dienstleistung evtl. jemand anderen anbieten.

Ein Beispiel, bringt man das Keyword "Wellnesshotel Wien" auf Platz 1, so kann man hier Werbeplätze verkaufen oder das Projekt gegen einmaliges Entgelt,das evtl. den Einnahmen von 2 Jahren Affiliate entsprechen kann aber ab Verkauf muss er die Position nicht mehr aufrechterhalten.

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Also ich finde, dass die meisten "Kunden" (Ich schreib es in "", weil ich selbst keine Kunden habe.) einfach nur Wunschdenken haben im Bezug auf SEO bzw. SEM.

Denn die Kunden denken sich, man könne Werbung machen ohne dafür groß zu bezahlen. Das ist aber völlig falsch. Will man wirklich einen NUTZEN aus der Sache ziehen, muss man auch Qualität buchen. Na klar kann man einen PR3 Link in einem Artikel für 10 oder 20 Euro sich holen. Aber dann muss man sich fragen, warum kostet ein PR2 Link bei manchen guten Seiten schon im 3-stelligen Bereich auf Lebenszeit - oder noch mehr?

SEO ist eine Dienstleistung geworden und jeder der in dem Bereich Kenntnisse hat, weiß selbst wie mühselig es ist sich diese Kenntnisse anzueignen. Darum kann ich die Preise auf dem Markt durchaus nachvollziehen.

Um auf die Fragestellung zurückzukommen:
Beide Seiten der Medaille sollten betrachtet werden. Natürlich möchte der Kunden nicht im Voraus bezahlen und dann nach einigen Monaten aufwachen mit Links die die Seite eher nach Unten geworfen haben. Andererseits will sich der Dienstleister absichern vor nicht zahlenden Kunden. (Und davon gibt es genügend wie ich aus eigener Erfahrung aus dem Texterstellungsbereich sagen kann.) Insofern denke ich, dass es durchaus vertretbar ist einen Mittelweg einzuschlagen, sprich einen Grundpreis im Monat festlegen und dann einen Festpreis für den Erfolg festlegen.

Aber nochmal: SEO ist kein Kindergeburtstag. Es ist harte Arbeit eine Seite nach ganz oben zu führen, ob man das selbst erledigt oder eine SEO-Agentur! Und die Leistung ist auch nicht abgegolten nach dem verstreichen einer Frist. SEO muss man immer wieder betreiben um in den SERPs oben zu stehen. Ansonsten muss man eben Geld ausgeben und sich die Kunden über AdWords besorgen. In vielen Fällen wäre das auf jeden Fall günstiger für das Unternehmen.

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