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Exe

Eigener Onlineshop als Nebenjob?

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Hallo,

habe mich hier mal angemeldet, weil ich mir seit einiger Zeit Gedanken mache, ob ein eigener kleiner Onlineshop als Nebenjob sinnvoll oder überhaupt möglich ist.

Ich habe mich natürlich schon etwas belesen aber bisher noch auf nichts konkret festgelegt. Weder Produktsortiment, noch Shopsoftware usw. Will hier eigentlich erstmal Erfahungen von anderen sammeln, wie sie es aus ihrer Sichtt war und wie sie so ein Vorhaben allgemein sehen. Mir ist bewusst, dass mit einem kleinen Onlineshop nicht das Geld vom Himmel regnet und das es Arbeit bedeutet.

Es wäre zB vielleicht bei einer Nebenjob-Tätigkeit sinnvoll, die Logistik komplett auszulagern. Über Dropshipping oder einfach nur ein kleines Sortiment über einen Direct Fulfillment-Partner.

Warum ich auf die Idee gekommen bin? Ich bin PHP-Entwickler (aktuell in leitender Position), arbeite seit 3 Jahren mit Magento und habe den Aufbau von 2 Startup Onlineshops selber aus Entwicklersicht miterlebt. Wahrscheinlich würde ich aber nicht Magento einsetzen, ist mir zu ressourcenlastig für einen kleinen Shop ohne großes Budget für Werbung. Habe auch schon eingige Dinge umgesetzt, wo ich mich fast ärgere, dass ich sie nicht für einen eigenen Shop entwickelt habe, wie zB einen schönen Produktkonfigurator für personlaisierbare Fotoprodukte, wo die meisten direkten Konkurrenten bisher noch sehr schlechte Lösungen haben. Aber solange ich nicht den Job wechsel, dürfte ich ja auch nicht in Konkurrenz zu einem AG stehen und könnte soetwas kaum einsetzen.

Ich könnte aus technischer Sicht einen sehr großen Teil abdecken, was für einen kleinen Onlineshop ein nicht unwichtiger Kostenfaktor darstellen kann, wenn man es selber nicht umsetzen kann oder nur mit standard Baukastensystemen.

Ich stelle es mir trotzdem recht schwer vor zB für Dropshipping einen Händler zu finden, der mit den sicher sehr schwachen Verkaufszahlen ind en ersten Monaten zufrieden wäre und ein akzeptabels Angebot machen würde. Bei meinem aktuellen Job werden zB auch international mehrere Shops hochgezogen, die den deutschen "Ursprungsshop" in die anderen EU-Länder transportieren soll. Das entwicklet sich natürlich anfangs sehr zäh. Alleine die Shops in Google ordentlich ranken vergeht nunmal einiges an Zeit.

Die ersten Monate zu überbrücken, bis sich eine halbwegs konstante Mindestmenge an Bestellungen einstellt, womit externe Lieferanten überhaupt zufrieden sind und sich die Arbeit machen mit einem in Verhandlungen zu gehen, ist bestimtm eine große Hürde.

Wäre über Erfahungen dankbar. Es ist auch durchaus ok zu sagen, dass ich noch zu naiv dem Thema gegenüber bin, dass kann gut sein.

Beste Grüße

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Nun wieso machst es den nicht einfach? Solange du es Nebenberuflich machst kannst dir doch ein zweites Standbein aufbauen und wenn du dieses etabliert hast, kannst immernoch den alten Job an den Nagel hängen smile.gif

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Weil es vielleicht als Nebenjob nur schwer machen ist? Ich weiß nicht ob ich den Zeitaufwand gut einschätzen kann und wie geschrieben stelle ich es mir schwer vor, ohne vorzeigbare Umsätze einen DF oder Dropshipping Partner zu finden.

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Hallo Exe

Es geht also hervor dass du erster Hand Erfahrungen mit Shopsystemen hast, und sogar selbst welche entwickelt hast. Auch weist du das es mit Google-Ranking nicht einfach ist ,dass Magneto-Systeme nicht gerade Suchmaschinen-freundlich gebaut sind und dass man von Baukästen-Designs die Finger lassen sollte.

Man könnte also sagen dass du dich auskennst mit Shop-Systemen ... aber du bezweifelst deine eigene Kompetenz selbst einen Online-Shop aufzustellen, weil es am Anfang vielleicht nicht so läuft wie sich das dein "Händler für Dropshipping" wünscht? Ja und? Oh, such die einen anderen Händler. Es gibt ja auch Affiliate-Händler die tausend verschiedene Produkte zum vertrieb anbieten, wobei du diese Produkte mit deiner Erfahrung besser als manch anderer darstellen kannst und kosten tut das dich nichts (für den Anfang).

QUOTE
...ist auch durchaus ok zu sagen, dass ich noch zu naiv dem Thema gegenüber bin ...


Ich weis zwar nicht für welche Nische oder Branche du dich interessierst, aber vielleicht ist das bei dir genau der Knackpunkt dass deine Zweifel größer sind als das Interesse bestimmte Produkte zu vertreiben – noch. "Zu naiv", nein. Da hat schon so manch einer erfolgreich online-Vertrieb gemacht, der nicht noch nicht mal wusste was Google ist. Also Gedanken machen was du genau “verkaufen” willst, alles weitere kommt dann von selbst und anständige Händler wirst du dafür auch finden.

Zweifel beiseite und viel Erfolg wünsch ich dir.

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Danke für die Antworten.

Ja richtig, die techn. Umsetzung sollte das kleine Problem für mich sein. Wobei ich bisher eigentlich nur mit Magento gearbeitet habe. Dass es nicht Suchmaschinen-freundlich kann ich nicht ganz bestätigen. Man muss zwar etwas Mühe reinstecken aber auf Arbeit der Shop ist bei den wichtigsten Keywords immer ganz vorn. Aber da machen unsere Texter auch sehr gute Arbeit und wir haben viele Landingpages.

Aber rein wirtschaftlich, was man für einen Magentoshop an Serverkapazitäten benötigt damit dieser gut läift, ist für einen kleinen Shop schon recht viel. Shopware sieht hier sehr interessant aus und da Shopware in deutschland entwickelt wird, muss man hier nicht viel anpassen, damit es mit den deutschen Gesetzen kein Problem gibt.

Wie im ersten Beitrag erwähnt, würde ich gerne mit personalisierbaren Produkten was machen, weil ich schon gut Erfahrung in der Entwicklung eines umfangreichen Fotokonfigurators gesammelt habe und den hier auf Arbeit auch alle super fanden. Aber mit soetwas würde ich in Konkurrenz gehen was nicht erlaubt ist. Dafür müsste man auch erstmal jemanden finden, der die personalisierungen für einen druckt.

Deswegen bin ich noch unentschlossen, welcher Bereich überhaupt in Frage kommt.

MEinst du mit Affiliate-Händler, dass ich rein als Weiterleitung auf andere Shops arbeite und Provision für erfolgreiche Käufe bei den anderen Shops einnehme?

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QUOTE
Mir ist bewusst, dass mit einem kleinen Onlineshop nicht das Geld vom Himmel regnet und das es Arbeit bedeutet.


Auch wenn Du das technischen KnowHow besitzt: Was viele unterschätzen ist der zeitliche Aspekt für Versand, Buchhaltung, Abwickeln von Rückläufern und rechtliche Aspekte. So ein Shop bringt viele organisatorische und juristische Fragen mit sich. Das solltest Du nicht unterschätzen!

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QUOTE (Exe @ Di 28.04.2015, 09:38)
MEinst du mit Affiliate-Händler, dass ich rein als Weiterleitung auf andere Shops arbeite und Provision für erfolgreiche Käufe bei den anderen Shops einnehme?

Na klar, so ist es gemeint. Wenn du als Affiliate (Partner) tätig wirst erspart dir das natürlich einen Großteil der genannten verwaltenden Tätigkeiten, wie Logistik, Buchführung und vor allem: Support.

Der Supportaufwand wird meines Erachtens nach am Anfang von vielen komplett unterschätzt. Und Traffic wirst du ja auch benötigen. Kunden die etwas kaufen. Also wirst du dich voll ins Marketing stürzen müssen.

Ich denke bei extrem kleinen Nischen, deren Angebot und auch Nachfrage sehr überschaubar sind, kann es im Nebenjob vielleicht klappen. Bei allem anderen wirst du keine Chance haben.

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Hallo,

Also so ein kleiner Nebenverdienst mit einem Onlineshop zu erwirtschaften, das sehe ich anders. Das ist eine Menge Arbeit. Auch wenn Exe einiges Technisches selbst erledigen kann. Oft werden die Arbeit und die Zeit, die dafür benötigt wird einfach unterschätzt. Egal, welche Nische bedient wird, der Shop braucht Traffic und das fällt nicht vom Himmel. laugh.gif

Liebe Grüße

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OT: "Wer sich selbsständig machen will (auch nebenberuflich), soll das tun! Wir haben zu wenige Menschen die etwas bewegen wollen :-) Und wenn man scheitert, steht man eben wieder auf. Die Erfahrung bleibt einem."

Zum Onlineshop: Die Zeiten, in denen man nur mit Arbitrage, online gute Geschäfte machen konnte, sind wahrscheinlich vorbei. Dafür haben google und die Preissuchmaschinen gesorgt. Aber mit einem guten Produkt und einer guten Idee, kann man etwas erreichen. Das mit der Personalisierung ist auf jedenfall einen weiteren Gedanken wert. Man sollte immer zuerst überlegen, welches Problem löse ich bei meinen Kunden und erst dann, wie lässt es sich technisch umsetzen.


Noch ein Buchtipp
https://www.entrepreneurship.de/wir-sind-das-kapital/

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Also es gibt inzwischen eine Idee, was verkauft werden könnte. Soll in dem Bereich wenig Retour und Support nötig sein.

Sollten Umsatz zu Arbeit garnicht im Verhältnis stehen, kann man den Shop zur Not ja wieder aufgeben. Hier sind die Investitionskosten ja durchaus gering.

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Genau, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Einfach loslegen und das richtige Nischenprodukt finden. Ich sehe da keine Probleme und du scheinst ja was gefunden zu haben.

Die Kosten bleiben überschaubar und sollte das nicht klappen, dann machst du etwas anderes.

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Kleiner Tipp von mir, sofern Du ein gutes Produkt hast: vergiss erst mal einen eigenen Shop und verkaufe lieber bei Amazon. Das ist vor allem für den Einstieg um einiges einfacher bei Ama kannst Du wirklich viel verkaufen wenn Produkt und Preis stimmt wink.gif

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Über Amazon ist vor allem als Nebenjob, wahrscheinlich deutlich besser, denn beim Dropshipping ist dein Aufwand deutlich höher.
Wenn du also mehrere solcher Projekte betreibst, ist Dropshipping wahrscheinlich die bessere Wahl, so jedoch musst du zusätzlich noch mehr Zeit investieren.
Rechne einfach mal durch, wie viel mehr, du duurch Dropshipping verdienen würdest und dann schau ob es dir das Wert ist wink.gif

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Also so einfach, wie sich das Viele vorstellen ist es nicht - gerade als Nebenjob würde ich keinen Onlineshop betreiben.
Abends oder am WE E-Mails beantworten geht vielleicht noch bis zu einer geringen Menge, Reklas bearbeiten etc. - als das hat man mit Dropshipping & mit eigenem Lager.

Ich hab in den letzten Jahren mehrer Shops für Andere aufgebaut und werde jetzt meinen eigenen Shop aufbauen - auch rein über Dropshipping, aber definitiv als Vollzeitjob.
Man muss ja auch für den Kunden erreichbar sein, was beim Nebenjob schlecht möglich ist smile.gif

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Ich kann Japs nur zustimmen.

Man sollte die arbeit dahinter auf keinen Fall unterschätzen und natürlich muss sich das Dropshipping dann auch noch rechnen.

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Dropshipping halte ich für nicht besonders interessant. Ich kenne niemand der damit auf Dauer finanziellen Erfolg hat. Den Shop zu erstellen ist auch nicht das Problem. Wichtig sind Rankings also SEO Kenntnisse oder genug Marge für Adwords.

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Ich denke auch nicht, das man Dropshipping auf Dauer plant.
Denn wie du schon sagst, gibt es fast niemanden mit langfristigem Erfolg.
Jedoch könnte es kurzfristig ziemlich attraktiv sein und gut funktionieren.
Man muss nur den richtigen Einstieg, aber genauso auch den richtigen Ausstieg finden wink.gif

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Also da muss ich jetzt enorm widersprechen:

QUOTE
Dropshipping halte ich für nicht besonders interessant.

Es kommt immer ganz genau drauf an, in welcher Branche man sich bewegen will und ob man auch von den Artikeln was versteht, die man verkaufen will.
Es reicht natürlich nicht, sich eine CSV vom Dropshipping-Anbieter geben zu lassen und diese dann in sein Shopsystem einzuspielen und zu warten, was passiert - Grund verkehrt, aber genauso machen es Viele und denken, damit verdient man Geld.

QUOTE
Ich kenne niemand der damit auf Dauer finanziellen Erfolg hat.

Ich schon und genau aus dem Grund, werde ich einen eigenen Shop machen - denn ich habe in den letzten knapp 4 Jahren für Jemanden anderes einen reinen Dropshipping-Shop aufgebaut und der hat in den letzten 3 Jahren jedes Jahr eine Umsatzsteigerung von ca. 25% gemacht und kam so auf ca. 450 TSD Netto-Umsatz. In diesem Jahr ist der Shop schon jetzt bei knapp 240 TSD Netto-Umsatz - also nochmal eine enorme Umsatzsteigerung.

Das Ganze konnte er aber nur erreichen, weil ich & eine Freundin von mir zu 90% den Shop optimierten, zu jedem Artikel eigene Artikelbeschreibungen verfassten, eigene Kategoriebeschreibungen schrieben, eigene ganz individuelle Bilder für jedes Produkt hatten etc.

Heute steht der Shop mit seinen wichtigen Keys immer unter den Top5 und der Shop hat genau 1 Mitarbeiter & Inhaber.
Da soll man nochmal sagen, mit Dropshipping kann man kein Geld verdienen.

Leider hab ich nicht viel davon gehabt und deshalb mach ich jetzt auch hier mein eigenes Ding, anstatt wieder für andere einen erfolgreichen Shop aufzubauen.
War schlichtweg ein großer Fehler!

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Hallo Japs,

Echt interessante Geschichte.
Zeigt auf jeden Fall, dass der Erfolg mit Dropshipping nicht unmöglich ist und sogar von Erfolg gekrönt sein kann.
Nur eine Kleinigkeit noch.

Erst sagst du
QUOTE
...der hat in den letzten 3 Jahren jedes Jahr eine Umsatzsteigerung von ca. 25% gemacht und kam so auf ca. 450 TSD Netto-Umsatz.

Ist das der Netto-Umsatz für alle 3 Jahre ?
Sonst passt das mit der nächsten Aussage nicht
QUOTE
In diesem Jahr ist der Shop schon jetzt bei knapp 240 TSD Netto-Umsatz



Und ich wünsche dir viel Erfolg beim Aufbau, deines eigenen Dings.

P.S. Hast du vielleicht noch nen Link/ Namen des Shops ?
Das würde mich echt interessieren.

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QUOTE
ca. 450 TSD Netto-Umsatz


Damit war der Umsatz des letzten Jahres 2014 gemeint.

Bitte habt Verständnis dafür, dass ich den Link zum Shop nicht posten kann, da man dann relativ leicht auf die
Lieferanten einen Rückschluss führen könnte - ich möchte ja nicht, dass das dann Jeder macht und ich selbst mit meinem Ding dann wieder nix von habe smile.gif

Ihr könnt aber glauben, dass das, was ich hier von mir gebe absolut stimmt.

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Alles klar, Dankeschön biggrin.gif

Ja das habe ich natürlich, war auch nur aus eigenem Interesse.
Aber das ist schon richtig, muss man wirklich nicht machen.

Ich würde mich freuen, wenn du von deinem Ding berichtest, wenn du damit fertig bist wink.gif

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Den Umsatz meine ich nicht. Da kann man sicher was machen. Wieviel Gewinn bleibt bei den 450.000 über? Das ist der entscheidende Punkt. Ich bin schon recht lange im Internet aktiv und kenne wirklich nur ganz, ganz wenige die mit Dropshipping Geld verdienen. Dazu noch einmal ein paar Anregungen:
-Welcher Dropshipper verkauft nicht selbst online?
-Welche Margen werden erzielt?
-Rückläufer muss man immer mit einrechnen.
-Bei Ebay gibts Probleme mit der Einhaltung der Lieferzeiten
usw, usw

Naja, wenns trotzdem jemand schafft seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen dann gratuliere ich

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QUOTE
Den Umsatz meine ich nicht. Da kann man sicher was machen.

Absolut - aber ich hab hier bereits vom "bereinigten" Umsatz gesprochen, sprich Gutschriften etc. sind da schon abgezogen.

QUOTE
Wie viel Gewinn bleibt bei den 450.000 über? Das ist der entscheidende Punkt. 

Natürlich ist das entscheidend. Allerdings sind hier auch sicher Unterschiede zwischen Shop & Shop zu sehen. Der eine Shop wird bei 450.000 € Umsatz mehr Gewinn machen, wie der Andere Shop der auch 450.000 € Umsatz mit gleichen Artikeln macht - da der eine Shop einige Dinge einfach besser & anders macht, als der Andere.

Wer von den Produkten sehr viel versteht, wird mehr machen an Gewinn, als der der nur 50% davon versteht, weil man da bei Beratung etc. einfach und "unbeabsichtigt" Fehler machen kann. Vielleicht schwer zu verstehen, ist aber so.


QUOTE
Ich bin schon recht lange im Internet aktiv und kenne wirklich nur ganz, ganz wenige die mit Dropshipping Geld verdienen.

Ich auch smile.gif aber ich kenne welche, die machen richtig Kohle damit smile.gif


-Welcher Dropshipper verkauft nicht selbst online?
Es gibt in Nieschenbereichen durchaus noch viele Hersteller die als Dropshipping-Anbieter die Möglichkeiten sehen, mehr Umsatz zu machen ohne selbst einen Onlineshop zu haben - man muss sich nur die Mühe machen, diese zu finden, was die Wenigsten tun.

-Welche Margen werden erzielt?
Meine Erfahrung: Margen sind immer Dinge, wie man verhandelt und wie man mit Kunden umgeht.
Hat der Kunde beim Shop ein schlechtes Gefühl, gibts mehr Reklas etc. und somit schmälert das die Marge.

Maerge ist eben nicht nur die Differenz zwischen EK & VK - aber das sehen auch sehr Viele nicht.

-Rückläufer muss man immer mit einrechnen.
Natürlich

-Bei Ebay gibts Probleme mit der Einhaltung der Lieferzeiten
In wie fern?
Ebay versendet nicht selbst und wenn man es dem Kunden richtig & ehrlich darlegt, wie wann etc. geliefert wird, gibts auch keine Probleme und somit auch keine negativen Bewertungen. Wo wir wieder bei der Sache mit dem Umgang des Kunden sind.

Den Shop den ich aufgebaut habe, macht sogar über Weihnachten / Silvester jedes Jahr quasi keinen Versand. Das wird dann als Hinweis bei Ebay, Amazon und Shop deutlich gekennzeichnet und eingeblendet - trotzdem gibts über diese Tage Verkäufe und da die Kunden es wissen, war jedes Jahr bisher immer auch hier alles in Ordnung.

Gruß Dirk

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