DavidAltmann

meine beste Internet Marketing Entscheidung bisher

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Hallo zusammen

Ich habe das in einem anderen Thread im Affiliate Marketing Forum gerade kurz thematisiert, finde aber, das verdient einen eigenen Thread, weil es für mich so entscheidend war für den Erfolg ( = finanziell).

Seit circa 2,5 Jahren betreibe ich durchaus erfolgreich ein paar Affiliate Webseiten. Diese Projekte betreibe ich alle mit einem Geschäftspartner zusammen. Anfangs war er mein AdSense Spezialist für mein erstes Internet Marketing Projekt. Das hatte gute Ergebnisse und zwischenmenschlich hatte es auch gepasst. Also bot ich ihm damals an, das erste Affiliate Projekt gemeinsam zu betreiben, zu einem Thema das damals gerade neu und 'hype' war (auch heute läuft es aber noch sehr gut).

Meiner Meinung nach war es wirklich einer der besten Entscheidungen bisher, eine Kooperation mit jemand Anderem einzugehen. So haben wir beide was davon und profitieren von dem was der Andere kann. In diesem Fall bin ich vor allem fürs Texten zuständig während er für SEO und das Technische der Webseite zuständig ist.

Es ist leicht den Fehler zu begehen zu sagen, dass man lieber den ganzen Gewinn selber einstreichen will. Nun, ich wäre aber nicht dort wo ich jetzt bin, hätte ich alles alleine versucht. 1+1 ist in unserm Fall zumindest nicht nur 2 sondern weit mehr.

Also, ich kann es Euch wirklich empfehlen. Natürlich muss man auch die richtige Person finden, ist klar. Aber es gibt da draußen sicherlich eine Menge Leute die sowohl inhaltlich als auch charakterlich top sind. Und Foren sind ja ein guter Platz um sich 'zu beschnuppern' smile.gif

Was war Eure beste Entscheidung bisher im Bereich Internet Marketing?

Schöne Grüße!
David

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Hi David,
Die beste Entscheidung im Internet Marketing?
Das kann ich nicht genau beschreiben. Ich denke mein erstes Projekt, eine Reisewebseite, die ich nach und nach zum Erfolg sprich zu Einnahmen führte.

Ich habe auch schon über eine Geschäftspartnerschaft nachgedacht. Aber das ist nicht so einfach, genau auf der gleichen Wellenlänge zu schwimmen.

Du bist an dieser Stelle besser aufgestellt.

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Hi Saphira

Das hört sich doch gut an. Auch und gerade das 'Beginnen' eines neuen / ersten Projekts und das Vorantreiben (selbst wenn es sich nicht oder nicht so schnell wie erwartet entwickelt) ist eine sehr wichtige Entscheidung smile.gif

Schöne Grüße
David

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Wer einen guten Geschäftspartner an seiner Seite hat, der kann sich glücklich schätzen. Ich jedoch bin ein Einzelkämpfer. Das heißt nicht, dass ich auf externe Hilfe verzichte. Aber die bezahle ich für ihre Leistungen. Aber ich liebe die Unabhängigkeit und das ist für mich die beste Entscheidung.

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Meine beste Internet Marketing Entscheidung war, es einfach zu machen und loszulegen. Irgendwann aufzustehen und zu sagen, jetzt pack ich es an und nun leg ich los. Den ersten Schritt nach dem zweiten zu machen und jeden so zu behandeln, wie man selber behandelt werden will. Nicht auf Gewinnmaximierung sondern auch dauerhafte Gewinne zu zielen. Mitarbeiter nicht als Melkmaschine sondern als Geschäftspertner auf Augenhöhe zu sehen... Ok etwas of Topic, daher...

die Einnahmen zu reinvestieren und neue Projekte zu erschließen (SEO Portal, Ayom , Imwebdesin und noch einige mehr die kommen werden)..

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Hallo TOMCT und Michael. Danke für Eure Antworten. Es anzupacken und einfach mal zu beginnen ist natürlich eine extrem wichtige Entscheidung smile.gif "den ersten Schritt nach dem zweiten zu machen": weiß nicht ob das ein Verschreiber war. Falls nicht geht das wohl in die Richtung: ready, fire, aim smile.gif

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QUOTE (DavidAltmann @ Fr 14.08.2015, 15:22)
Hi Saphira

Das hört sich doch gut an. Auch und gerade das 'Beginnen' eines neuen / ersten Projekts und das Vorantreiben (selbst wenn es sich nicht oder nicht so schnell wie erwartet entwickelt) ist eine sehr wichtige Entscheidung smile.gif

Schöne Grüße
David

Vielen Dank David. Natürlich gibt es immer mal einige Steine, die im Weg liegen. Ich bin nicht auf Gewinnmaxime auf und ich handhabe es auch. Das, was ich mir finanziell leisten kann, das wird in neue Projekte investiert. Ich bin auch daran interessiert an einen längerfristigen Erfolg.

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Ich habe auch einfach angefangen und losgelegt. Erst bei der Arbeit stellte sich dann die Frage, wie ziehe ich das Projekt hoch. Dazu habe ich viel gelesen und mir andere Seiten angeschaut. Auch einige Informationen habe ich in diversen Foren gefunden.

Es wurden auch Fehler begangen und die Kunst ist es ja, diese zu erkennen und abzustellen.

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Meine beste Entscheidung war nicht wie die anderen auf die billige Schiene zu setzen sondern auf Qualität. Lieber nur halb so viel Arbeit wie die anderen dafür aber doppelt soviel an Einnahmen. Letztendlich bleiben immer die Kunden hängen welche bereit sind mehr zu zahlen, allerdings geht das nicht von heute auf morgen.

Das geht natürlich nur mit der richtigen Strategie und gut abgestimmten Werbekampagnen. Da wir auch Waren produzieren und an Endverbraucher verkaufen war uns sehr schnell klar, dass wir auf herkömmliche Werbemethoden nicht verzichten können. Wir haben sehr schnell angefangen unsere Werbung auf Baumwolltaschen zu platzieren, was ein großer Erfolg wurde da viele Kunden unsere Baumwolltaschen mögen. Sehr geholfen hat uns die Firma Shirtfabrik24 mit ihrer individuellen Individuellen Beratung und dem hochwertigen Druck: http://www.shirtfabrik24.de/Baumwolltaschen/ Eine Firma die ich gerne weiterempfehle. 

Edited by Erfolgsmensch

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Ich habe mich auf die Selbstständigkeit speziell vorbereitet. Nach dem Studium wusste ich, dass ich in keiner Agentur versauern möchte. Ich habe dort ein Praktikum absolviert und einiges in der Praxis erlernt. Das und neue Dinge wende ich heute auch an. Das mit Erfolg.

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@ juwel und Erfolgsmensch:

Das sind ein paar gute Punkte die Ihr da anbringt:
- einfach anfangen und on the go lernen: wer nicht anfängt, wird es nie schaffen, und es muss auch nicht perfekt sein, denn man lernt auf dem Weg immer dazu
- Qualität statt Quantität ist natürlich auch ideal, wenn auch i.d.R. schwieriger in der Umsetzung. Aber der Erfolg wird einem dann vermutlich auch Recht geben

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Hallo,
Ich habe Wirtschaftswissenschaften studiert, und bin von dem Studium und der Arbeit in diesem Bereich sehr enttäuscht worden. Daher habe ich entscheiden ich fange lieber klein an, aber Arbeiter dafür an mir und tue dinge lernen von denen ich mein ganzes Leben was habe. Beim Job habe ich gemerkt, man investiert viel Zeit für ein Projekt und dann entscheidet jemand der überhaupt keine Ahnung von der Materie hat über die Zukunft des Projektes. Wenn es meine Projekte betraf fühlte ich mich "entwürdigt". Und ich habe mir versprochen, ich mache nur die Jobs die mir Spaß machen und von denen ich was fürs Leben lernen kann.

Im ersten Jahr nach der Entscheidung bin ich beinah in die Obdachlosigkeit abgerutscht. Hat nicht viel gefehlt, aber dadurch habe ich viel über mich gelernt. Ich lasse mich vor kurzfristigen Misserfolgen nicht fertig machen. Schließlich weiß ich das mein Unterbewusstsein sowas niemals zulassen würde.

Doch Nun 1 Jahr später sieht die ganze Welt ganz anders aus. Meine Hobbies sind meine Jobs geworden, mit denen ich jetzt gut über die Runden komme. Aber mein wichtigstes Ziel habe ich erreicht, unabhängig von Arbeitsstelle zu sein. Das ist die Art von Freiheit die ich mir gewünscht habe. Natürlich könnte es finanziell besser laufen, aber erstmal nach einem JAhr reicht um darauf Aufbauen zu können.

Gibt es hier jemanden der ähnlichen Weg gegangen ist?

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Ich hatte vorher auch einen ganz anderen Beruf erlernt. Jedoch schon in der Ausbildung merkte ich, das wird auf Dauer nichts. Durch einen Freund bin ich dann zum Internet Marketing gekommen. Ich habe einige Schulungen besucht und habe dabei entdeckt, das ist etwas für meine Zukunft.

Diesen Schritt habe ich nicht bereut und bin froh diesen gewagt, zu haben.

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Ich finde aber auch das der Klassische Beruf als Angestellter sich in den Sterbejahren befindet.

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QUOTE (Aladin @ So 8.11.2015, 10:46)
Ich finde aber auch das der Klassische Beruf als Angestellter sich in den Sterbejahren befindet.

Das sehe ich genau so. Die Leute, die ich kenne und als Angestellte arbeiten, die jammern den ganzen Tag.

Ich habe mich entschieden in diesem Bereich einzusteigen und ich habe ich immer stetig weiter entwickelt. Das war meine beste Entscheidung.

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Vor der Industrialisierung waren so gut wie alle Freelancer seit tausend von Jahren! Freelancer zu sein entspricht auch mehr der Menschlichen Natur.

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Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Am besten lernt man immer noch mit Learning by doing und trial and error. Das "einfach mal probieren" bringt einen manchmal auch auf neue Ideen und man kann sich auf diese Art und Weise weiterentwickeln.

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QUOTE (Aladin @ So 8.11.2015, 10:46)
Ich finde aber auch das der Klassische Beruf als Angestellter sich in den Sterbejahren befindet.

Das Gefühl hatte ich auch und habe dann schnell die Kurve gekratzt. Das hatte ich aber geplant und habe schon in meiner Angestelltenphase als Freelancer im Nebenjob begonnen. Dabei hatte ich viele Kontakte gesucht und auch gefunden. Für mich ist ein Erfahrungsaustausch auch immer wichtig. Dann habe ich die Entscheidung getroffen, meinen Job aufzugeben und loszulegen. Das war jetzt vor 8 Jahren und ich habe diesen Schritt nicht bereut.

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QUOTE (Aladin @ So 8.11.2015, 10:46)
Ich finde aber auch das der Klassische Beruf als Angestellter sich in den Sterbejahren befindet.

Kannst du aber schnell vergessen, in Deutschland erst recht.

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Na ja, ich glaube dass der Beruf des klassischen Angestellten, der jeden Tag 3 Stunden mit der U-Bahn fährt, doch eher abnehmen wird. Warum soll man denn soviel Zeit verschwenden für Dinge die man von zu Hause erledigen kann? Ich zumindest bin auf diesem Wege. Wird wahrscheinlich  noch etwas dauern, bis sich dieses Konzept durchsetzt und am Anfang wird es wahrscheinlich so eine Art "Mischform" werden, also ev. 2 Tage in der Firma und der Rest zu Hause, oder so ähnlich.

Gruss

 

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Nein, das glaube ich eher nicht, denn Deutschland ist voll mit Angestellten. Die wird es immer geben, sonst muss es im Land eine ganz andere Struktur geben. Aber es werden weniger Angestellte, hier bin ich mir sicher.

 

Es wird mehr Arbeitsplätze im Home Office geben. Das kann aber nicht jeder bewältigen, denn in den eigenen vier Wänden ist die Ablenkung viel größer als im Büro.

 

  • Like 1

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44 minutes ago, seoplan said:
On 9.12.2015 at 11:46, Sexygo said:

 

54 minutes ago, seoplan said:

 denn in den eigenen vier Wänden ist die Ablenkung viel größer als im Büro.

 

andere Struktur geben.

Vor 9 Stunden, Georg T said:

Na ja, ich glaube dass der Beruf des klassischen Angestellten, der jeden Tag 3 Stunden mit der U-Bahn fährt, doch eher abnehmen wird. Warum soll man denn soviel Zeit verschwenden für Dinge die man von zu Hause erledigen kann?

 

 

 

Probleme mit demQuoting

 

Die Arbeitswelt verändert sich

aber das jetz alle "Arbeiter" zu "Preisvergleichern" oder "Affiliates" werden .... das geht nicht

 

 

ein Quote oben "3 Stunden Ubahn"

irgendjemand muß in die Fabrik fahren ... die Autos bauen

irgendjemand muß in die Schule fahren, den Unterricht machen

 

Als WikiP autor brauch ich keine Ubahn, nur Telekom, O2, ....

 

die Mehrzahl, ist und bleibt Angestellt bzw Arbeiter; weil die Nicht hingehen und Entscheidungen treffen, die brauchen ihren BOSS der sagt was zu machen ist

 

 

 

PS; ich bin kein WikiP autor (das ich gerne wäre, aber sein nicht tun)

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Ich kenne welche, die schaffen zu Hause einfach ihre Arbeit nicht. Bei mir ist das anders, ich nutze auch andere Zeiten, wie nachts. Das gefällt mir eben bei der Arbeit von zu Hause. Im Prinzip muessen ja die Arbeit und das Ergebnis stimmen.

Wie der Weg dazu hin ist, das ist egal.

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Zum Thema arbeiten zu Hause:

dazu gehört schon einiges an Disziplin.

Aber sind wir mal ehrlich: im Büro verbringt man auch einiges an Zeit am Handy oder versucht sich ab zu lenken. Wenn man dann zu Hause ist, kann man wenigstens Dinge tun, die man wirklich will.

 

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