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      Moderatoren gesucht!   14.02.2019

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Johannes T

Geoblocking - Verbot für Onlineshops

13 Beiträge in diesem Thema

Dieses Thema birgt Sprengstoff für kleine Onlinehändler:

EU verbietet Geoblocking im Online-Handel

Verbraucher sollen beim europaweiten Einkauf übers Internet nicht mehr unterschiedlich behandelt werden. Zudem darf es beim Hosting keine Nachteile für ausländische Kunden mehr geben. Dem Einzelhandel geht das Verbot des Geoblockings zu weit.

Mit einem Verbot bestimmter Geoblocking-Praktiken will die EU den Online-Handel in Europa ankurbeln. Wie die EU-Kommission mitteilte, einigten sich am Montag Vertreter von Kommission, Europaparlament und Mitgliedstaaten auf eine Verordnung, die im Mai 2016 vorgestellt worden war. Demnach werden Online-Händler beispielsweise verpflichtet, Produkte auch an Kunden außerhalb ihres eigenen Landes zu verkaufen, allerdings nicht zu liefern.

Weitere Informationen dazu:

https://www.golem.de/news/einigung-erzielt-eu-verbietet-geoblocking-im-online-handel-1711-131259.html

Bearbeitete von Johannes T
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Kompliziert, kompliziert ! Mit einem bedienfreundlichen deutschen Onlineshop müsste der französische Kunde also zuerst klicken, was er zu Cookies meint, dann müsste er klicken, ob er erlaube, auf die übersetzte französischsprachige frankreichspezifische Seite weitergeleitet zu werden (fragt sich bloss, in welcher Sprache die Frage gestellt werden muss, aber ich bin sicher, Brüssel hat auch dazu mindestens einen Paragraphen).

Wenn in einem Land die Preise systematisch zu hoch sind, versuchen ja über kurz oder lang Konkurrenten, ebenfalls davon zu profitieren, und die ganze EU-Verordnung erübrigt sich. Es gibt allerdings auch betrieblich gerechtfertigte unterschiedliche Preise (andere Garantiebestimmungen ? Mehr Rückfragen des fremdsprachigen Kunden ? etc). Die (in der Schweiz hochgehaltene) Handels- und Gewerbefreiheit wird untergraben. Wenn in einem Land die Preise systematisch zu hoch sind, versuchen ja über kurz oder lang Konkurrenten, ebenfalls davon zu profitieren, und die ganze EU-Verordnung wird wieder sinnlos; die Preise gleichen sich von selbst an. Es gibt dann allerdings auch berechtigterweise unterschiedliche Preise (andere Garantiebestimmungen ? Mehr Rückfragen des fremdsprachigen Kunden ? etc).
Natürlich kann der kleine Onlineshop in Brüssel nichts bewegen. Aber er kann sich selbst bewegen rsp seine Aktivität verlagern. PS: an meinem Briefkasten wäre noch Platz frei.

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Vor 2 Stunden, -CH- said:

 PS: an meinem Briefkasten wäre noch Platz frei.

Danke für das Angebot. Fürchte nur dass die Schweiz sehr bald EU-Konform wird......;-((

Man muss sich das mal vorstellen: Selbst wenn man zB. wenig gesetzlich reglementierte Stofftiere verkauft müsste man von Finnland bis Zypern bis Portugal und weiteren 24 Staaten mit unterschiedlichen Sprachen, gesetzeskonformen landesspezifischen AGB und Mehrwertsteuersätzen hantieren...

Ich verstehe langsam weshalb Firmensitze in Panama hochbegehrt sind....

Welche Idioten in Brüssel haben dass nur verbrochen?

Ob Amazon und Co da geschmiert haben???

Die gestrige Entscheidung soll wohl diesem Dossier entsprechen:

data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-14663-2016-INIT/de/pdf

 

Bearbeitete von Johannes T

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47 minutes ago, Johannes T said:

Fürchte nur dass die Schweiz sehr bald EU-Konform wird......;-((

das ist allerdings ein realistisches Horrorszenario !: der EU-Beitritt durch die Hintertüre: "wir sind freie Schweizer (bloss übernehmen wir still und leise alle Vorschriften)."

Zur Zeit stellt sich die EU ja vor, ich müsse MWSt gemäss Zielland erheben. Fragt sich bloss, wo sie das einklagen will; ich sitze ja in der Festung !

Für Stofftiere ist mein Briefkasten im übrigen ungeeignet (besser nur digitale Güter), denn das Porto von Zürich nach Berlin ist prohibitiv gegenüber dem EU-internen Porto oder gegenüber dem Porto von Peking nach Berlin. Also die in Zürich mit viel Liebe handgenähten Stofftiere am besten mit einem Container nach China, und von dort aus nach Berlin ?

57 minutes ago, Johannes T said:

Welche Idioten in Brüssel haben dass nur verbrochen?

Ob Amazon und Co da geschmiert haben???

Die Faust im Sack bringt nichts; besser kreative Umgehung rsp langfristige Ausrichtung des Geschäfts in sicherere Bereiche. Es ist schon so, dass Grosskonzerne zT ihre helle Freude an einem 7 Gestelle füllenden Regelwerk haben, um so Kleine auszubooten.

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Vor 2 Stunden, -CH- said:

Es ist schon so, dass Grosskonzerne zT ihre helle Freude an einem 7 Gestelle füllenden Regelwerk haben, um so Kleine auszubooten.

Da hast du leider nicht ganz Unrecht, nur davon haben unsere Gesetze Schreiber noch nichts gesehen gelesen oder gehört. Ich glaube oder vielleicht besser ich befürchte, daß die Legislative noch nicht begriffen hat daß das Internet international ist. 

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Hallo, bin auch der Meinung, dass es Geoblocking, was es den Handel angeht, nicht geben sollte. Ich bin allerdings allgemein gegen Geoblocking. Ich habe selbst lange nach einer guten Lösung gesucht, dieses Problem zu umgehen. Denn ich frage mich manchmal wirklich, wo der Sinn der ganzen Sache ist. Über das Thema Geoblocking und wie man die lästige Ländersperre umgehen kann, gibt es in Netz reichlich Informationen. Wie gesagt, man kann Geoblocking umgehen, so dass man sich nicht ewig darüber ärgern muss. Beste Grüße

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Hallo Gabriell,

es geht aber nicht darum wie man es umgehen könnte - sondern darum, dass man keine Kunden mehr durch Geoblocking ausschließen darf.

Und Du kannst davon ausgehen dass es eine Reihe von gescheiterten "Rechtsanwälten" geben wird, die sich als Retter der Marktwirtschaft aufspielen werden und diese Rettungsaktion mittels Kostennote krönen werden....

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Richtig und um mal ein Paar Beispiele zu nennen:

Falsche Pässe drucken ist verboten und trotzdem kann das Verbot auch umgangen werden, wie wir hier im Forum ab und an vor Augen haben. 

Das gilt leider auch für andere Dokumente oder eben Substanzen die Rauschartige Zustände verursachen. Alles umgehbar.

Etwas zu umgehen bringt dich mit einem Bein in den Knast. 

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Verfasst am (Bearbeitet)

On 11/28/2017 at 19:41, arnego2 said:

Richtig und um mal ein Paar Beispiele zu nennen:

Falsche Pässe drucken ist verboten und trotzdem kann das Verbot auch umgangen werden, wie wir hier im Forum ab und an vor Augen haben. 

Das gilt leider auch für andere Dokumente oder eben Substanzen die Rauschartige Zustände verursachen. Alles umgehbar.

Etwas zu umgehen bringt dich mit einem Bein in den Knast. 

Von Pässen und anderen Dingen habe ich hier noch nichts lesen können.

Zitatfähig das ganze? Immerhin redet ihr hier von Dokumenten. 

Bearbeitete von Williep

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On 4/7/2018 at 00:14, Williep said:

Von Pässen und anderen Dingen habe ich hier noch nichts lesen können.

Tja scheinbar wurde aufgeräumt. 

Ist ja auch schon was oder? 

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