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PH

composer, git und github

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Ich bin  jetzt zum Punkt gekommen, wo ich Composer, GIT und GITHUB lernen muss.

Gibts hier jemand, der sich gut damit auskennt?

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Hm 2 Fragen hab ich da.

kommt man unweigerlich an diesen Punkt?

Composer anwenden oder umprogrammieren? 

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On 18.11.2021 at 00:16, arnego2 said:

Hm 2 Fragen hab ich da.

kommt man unweigerlich an diesen Punkt?

Composer anwenden oder umprogrammieren? 

1- es gibt natürlich alternativen zu Composer in einem andren Context, aber da ich mit Drupal arbeite gibt es daran keinen Weg mehr vorbei. Zum professionellen Management einer Drupal Webseite gehört mit spätestens Drupal 9 Composer einfach dazu.

2- Ja, Composer anwenden, also z.B. composer.json ändern, wie können externe Libraries eingebunden werden, wie eigenen Code behandlen, andere Repositories angeben...
und wie sollten GIT/GITHUB in meinen Arbeitsprozess einfliessen

Composer habe ich seit einigen Monaten angefangen zu nutzen - zusätzlich zu Drupal Core und Modulen installiere ich damit auch Libraries und appliziere Patches, sogar einige Patches, die ich selbst geschrieben habe.
Ich bin mir bei Composer aber noch in vieler Hinsicht unsicher.

Bei GIT/GITHUB bin ich mir im Moment nicht darüber im klaren, welche Vorteile es für mir bringen würde. Auch das Setup wie Projekte mit GIT funktionieren ist mir noch schleierhaft, ganz speziell im Zusammenhang mit Drupal.

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Ich arbeite mit einer großen Agentur zusammen, die GIT einsetzt (gemeinsamer Kunde). Das macht vielleicht Sinn, mit einem angekoppelten Ticketsystem und einer darauf basierten Abrechnung. Wenn man es gewohnt ist, direkt auf die DB zuzugreifen und Daten per FTP von A nach B zu versenden, ist die Arbeit mit GIT für mich eher hinderlich, weil es nicht meinem Workflow entspricht. Gerade auch, wenn es mal schnell gehen muß, ist so ein zeitversetztes Deployment der Änderungen eher hinderlich.

Ich kenne das jetzt aber nur aus der Anwender-/Benutzersicht. Welche Einblicke über Versionen, Historie der Änderungen, etc. Du mit Adminrechten hast, weiss ich nicht. Es ist natürlich sehr simple, Strukturen zu klonen und darüber Versionshistorien zu erzeugen und diese wieder hin und her zu spielen. Imho eher was für Softwareentwickler.

Als Minibude ohne Konzernkunden mit entsprechender IT bzw. als Dienstleister ohne externe (weltweit ansässige) Programmierer würde ich mir das aber nicht antun.

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Vor 14 Stunden, wurzel said:

Ich arbeite mit einer großen Agentur zusammen, die GIT einsetzt (gemeinsamer Kunde). Das macht vielleicht Sinn, mit einem angekoppelten Ticketsystem und einer darauf basierten Abrechnung. Wenn man es gewohnt ist, direkt auf die DB zuzugreifen und Daten per FTP von A nach B zu versenden, ist die Arbeit mit GIT für mich eher hinderlich, weil es nicht meinem Workflow entspricht. Gerade auch, wenn es mal schnell gehen muß, ist so ein zeitversetztes Deployment der Änderungen eher hinderlich.

Ich kenne das jetzt aber nur aus der Anwender-/Benutzersicht. Welche Einblicke über Versionen, Historie der Änderungen, etc. Du mit Adminrechten hast, weiss ich nicht. Es ist natürlich sehr simple, Strukturen zu klonen und darüber Versionshistorien zu erzeugen und diese wieder hin und her zu spielen. Imho eher was für Softwareentwickler.

Als Minibude ohne Konzernkunden mit entsprechender IT bzw. als Dienstleister ohne externe (weltweit ansässige) Programmierer würde ich mir das aber nicht antun.

Ja, daher meine Frage was es genau bringt und wie man es für Drupal optimal aufsetzt und nutzt.

Eine wettbewerbsfähige Drupal Webseite einrichten geht schon stark in Richtung Entwicklung, da kann Versionierung nützlich sein, genauso wie die Nutzung von GIT als Offsite-Backup, zusätzlich zu anderen Backup Mechanismen.

Wenn ich mir die Tutorials ansehe, sind die eher aufgeblasen, z.B. mit vielen Ungebungen, DEV, Staging 1, Staging 2, TEST, PROD, usw., sprechen von Dingen, von denen mich als 1-Mann Team nur wenige interressieren,  sowie auch sehr auf Linux ausgerichtet, was mich stört, denn ich mache alles auf Windows. Das ist alles was es braucht weil mittlerweile alle Tools auch für Windows verfügbar sind.

Edited by PH

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34 minutes ago, PH said:

1-Mann Team ... denn ich mache alles auf Windows.

Das ist bei mir dasselbe. Meine Mitarbeiter programmieren nicht. Alles unter Windows. Ich "fummel" dabei an Shopsystemen rum, vorzugsweise modified. Da hätte ich auch gerne eine Versionshistorie, das scheitert am Ende an meiner Inkonsequenz in Bezug auf Dokumentation und Kommentaren im Code. Das nimmt Dir GIT aber nicht ab. D.h. die Systeme zwingen Dich nicht zur Struktur, sie helfen Dir, wenn Du die Stuktur hast und anwendest - meine Einschätzung.

Aus meiner Sicht wäre das für Drupal(Core) Entwickler sinnvoll. Für Verwender und "Anpasser" imho eher weniger.

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und es ist doch sinnvoll !

habe heute meine 2 ersten merge requests auf Drupal GIT gemacht - eine Bugkorrektur und eine kleine Feature-Ergänzung.

wie öfters Mal der Fall, lässt die Drupal Doku einen im Stich, so habe ich hier meine Notizen festgehalten, wie man selbst bei Drupal Code beitragen kann.

https://drupaldope.com/drupal-9/dream-youre-dev-part-2-contribute-code-drupal

 

Edited by PH

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Du nutzt jetzt aber das GIT Repository von Drupal? Nicht Dein eigenes (so hatte ich Dich verstanden).

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Vor 9 Stunden, wurzel said:

Du nutzt jetzt aber das GIT Repository von Drupal? Nicht Dein eigenes (so hatte ich Dich verstanden).

das ist richtig.

mich beschäftigte die Frage, ob ich GIT lernen sollte oder nicht. Drupal GIT oder eigenes GIT sind beides Anwendungen von dem Wissen.

Vielleicht mache ich kein eigenes GIT. Ich sehe noch nicht, wo es in meinen Kram hineinpasst.

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