Google versendet Warnungen an Webmaster von http-Websites

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Warnung in Chrome kommt bald

Websites, die immer noch auf http laufen, sind Google schon lange ein Dorn im Auge. Neben vielen anderen Motivationshilfen für Webmaster hat Google bekanntlich beschlossen, dass der Chrome Browser ab der Version 63 die Nutzer vor Websites ohne Https warnen soll.

Und falls es immer noch Menschen gibt, die das nicht mitbekommen haben, hat Google nun noch eine entsprechende Warnung in Search Console verschickt. Diese weißt noch einmal darauf hin, dass Chrome ab Oktober Seiten ohne Https deutlich als unsicher brandmarken wird.

Warnungen Https

Erst einmal geht es dabei nur um Websites, auf denen man auf http eine Eingabe von Daten jedweder Art vornehmen muss. Dabei handelt es sich auch um sehr einfache Dinge wie Kommentare – es müssen also keine sensiblen Daten dabei sein. Außerdem werden im Incognito-Modus alle Seiten als unsicher markiert.

Es ist daher davon auszugehen, dass Google auf lange Sicht alle Seiten und Unterseiten auf Https sehen möchte. Es wäre also doppelte Arbeit, jetzt nur einige Unterseiten umzuziehen und mit dem Rest noch weiter zu warten. Wer immer noch nicht zu Https gewechselt ist, sollte dies also allerspätestens jetzt tun – und dabei immer schön umleiten!

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Nach meinem Studium der Politikwissenschaften (Schwerpunkt Diplomatie) habe ich im Juni 2015 das SEO Portal bei der imwebsein GmbH mitgegründet. Seit Januar 2017 bin ich nun als Chefredakteur für den redaktionellen Teil zuständig. Daneben kümmere ich mich als ehrenamtlicher Pressewart um die Öffentlichkeitsarbeit des Badminton-Club Tempelhof.

1 KOMMENTAR

  1. Diese Entwicklung war abzusehen, womit Google die Messlatte wieder einmal höher setzt. Heutzutage verkauft aber ohnehin keine seriöse Internetagentur noch Websites, ohne https einzurichten. Sicherheit ist und bleibt ein Qualitätsmerkmal, das auch Zukunft weiter an Bedeutung zunehmen wird.

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