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Gestern fand der erste englischsprachige Google Webmaster Hangout des Jahres 2015 mit John Mueller vom Google Team Schweiz statt. Wir haben die wichtigsten Fragen übersetzt, teilweise auch zusammengefasst. Der besseren Übersichtlichkeit halber haben wir die Fragen thematisch sortiert.

Die Hauptthemen des Hangouts waren die Folgenden:

– Abstrafungen

– Content

– https

– Brand-Search/Marken-Suche

– Google Panda

– mobile-friendly Websites

– Ranking-Faktoren

Wenn Ihr Euch den Hangout anschauen wollt, findet Ihr denn Link ganz am Ende des Posts. Und nun viel Spaß beim Lesen!

Abstrafungen (manuell, Google Penguin)

Frage:

Stimmt es, dass es nicht ausreicht, Links mithilfe der Disavow Datei zu entwerten und das manuell Links entwertet werden müssen, um aus dem Google Penguin entlassen zu werden? Kannst du das bestätigen?

Antwort:

Bei manuellen Abstrafungen erwarten wir definitiv, dass Links manuell entfernt werden.

Bei algorithmischen Abstrafungen (wie Penguin) muss theoretisch keine manuelle Linkentfernung stattfinden, praktisch gesehen ist es sicherlich sinnvoll, das Problem so breit gefächert wie möglich anzugehen.

Frage:

Du sagtest vor einiger Zeit, dass man mit besseren, neuen Links aus dem Penguin Update entlassen werden kann. Trifft dies immer noch zu?

Antwort:

Meiner Meinung sollten Links immer aufgeräumt werden, wenn es Probleme gibt. Das kann z. B. mit dem Disavow Tool geschehen. Die Nutzung des Tools hat keinen negativen Einfluss auf die generelle Bewertung der Website durch Google.

Man kann darauf hoffen, dass schlechte Links durch neue, bessere Links hinfällig werden – allerdings ist das eine riskante Sache nach dem „Prinzip Hoffnung“. Webmaster sollte lieber tätig werden und die Problemlinks beseitigen.

Content

Frage:

Was ist nützlicher Content und was ist unzureichender Content? Beispiel: Man macht einen Guide über Shops in einer Stadt und listet die Öffnungszeiten. Das sind nicht viele Informationen, aber nützliche Informationen.

Ist das nützlicher Content oder unzureichender Content?

Antwort:

Grundsätzlich, wenn die Website die Erwartungen derer erfüllt, die sie in der Google Suche aufrufen, ist das eine gute Sache. Es sind zwar nur wenige Informationen, aber wenn Nutzer nach einer Website mit Adressen und Öffnungszeiten suchen, ist das eine gute Sache.

Zwischenfrage:

Wenn ich die Läden bewerte, um für Nutzer noch hilfreicher zu sein, ist das gut oder schlecht?

Antwort:

Ich finde, dass das eine gute Sache ist.

https

Frage:

Wie wichtig wird es im Jahr 2015 für Websites sein, auf https umzustellen? In der Realität ist es so, dass Blogger häufig Posts im Café verfassen und auf ihrem Blog einstellen (also öffentliches Wi-Fi nutzen).

Antwort:

Hier spielen zwei Dinge eine Rolle:

  1. a) Blogger-Thematik: Das Admin-Panel (des Blogs) sollte sicher gestaltet werden. Außerdem sollte es generell eher vermieden werden, öffentliches Wi-Fi für sensible Vorgänge zu verwenden. Hier sollte versucht werden, Sicherungen durch https oder VPN einzurichten.
  2. b) https für Websites: Die Umstellung auf https sollte auf lange Sicht im Auge behalten werden. Es ist aber nicht das wichtigste Thema, welches unbedingt direkt am Anfang dieses Jahres angegangen werden muss. Anders sieht es natürlich aus, wenn man eine Banken-Website betreibt. 😉

Bei einer regulären Website oder einem Blog, wo die Umstellung auf https ein aufwendiges Unterfangen ist (Hosting, Werbeeinbindungen, Tracking, etc.) sollte die Umstellung auf https im Hinterkopf behalten werden. Es ist aber definitiv keine Sache, die unbedingt dieses Jahr als Erstes umgesetzt werden muss.

Zwischenfrage:

Ist es aber nicht so, dass ihr Nutzern einen Anreiz gebt, auf https umzustellen? Denn der Anreiz ist doch schließlich die Tatsache, dass https ein Rankingfaktor für die organische Suche darstellt.

Antwort:

Ja! Es ist (aktuell) ein kleiner Rankingfaktor. Es ist aber so, dass die Verwendung von https (aktuell) keine großen Auswirkungen auf das Ranking einer Website (in den organischen Suchergebnissen) hat. Generelle Verbesserungen auf der Website haben deutlich größere Auswirkungen auf das Ranking als die Umstellung auf https. Https hat z. B. eine Auswirkung, wenn Google zwei vergleichbare Websites ähnlich einstuft. Wenn eine Website https hat und die andere Website nicht, dann wird Google die Website mit https in den Suchergebnissen über der Website ohne https anzeigen.

Es wird aber nicht so sein, dass durch die Implementierung von https eine Website auf einmal von Position 10 auf Position 1 in den Suchergebnissen springt. Wenn man mit dem Trend gehen will, sollte man jetzt schon auf https umstellen oder sich zumindest damit beschäftigen, welche Probleme bei einer möglichen Umstellung auftreten könnten.

Ich würde aber auf jeden Fall sagen, dass nicht alle Websitenbetreiber sofort auf https umstellen müssen, weil sie sonst in den organischen Suchergebnissen nicht mehr zu finden wären. https ist – wie gesagt – ein langfristiges Thema. Also:

– https langfristig angehen

– realistische Erwartungen hinsichtlich der Umstellung und die Auswirkungen auf das Ranking haben

– bei einem anstehenden Umzug überlegen, ob im Zuge dessen auf https umgestiegen werden kann

Frage:

Einer meiner neuen Kunden hat eine Website von http auf https umgestellt. Gleichzeitig wurden für einige Kategorien der Website Weiterleitungen eingerichtet. Daraufhin ist der Traffic um 60 bis 70 Prozent gefallen.

Der Kunde ist der Meinung, dass Google die Weiterleitungen nicht korrekt interpretiert. Diese Weiterleitungen habe ich überprüft, meiner Meinung sind die Weiterleitungen in Ordnung. Teilweise werden 307-Statuscodes bei Abruf von http-Seiten ausgegeben. Ich habe dem Kunden mitgeteilt, dass ich hier eher algorithmische Probleme sehe. Kannst du mir hier weiterhelfen?

Antwort:

Das müsste ich mir vermutlich im Detail ansehen. Auf den ersten Blick sieht es eher nach regulären algorithmischen Schwankungen aus. Das kann passieren, wenn größere Änderungen an einer Website vorgenommen werden. Die algorithmischen Schwankungen sollten sich nach einer Weile beruhigen.

Zwischenfrage:

Naja, das hält jetzt schon seit Oktober 2014 an und der Traffic ist um 60 bis 70 Prozent gefallen. Es handelt sich also um etwas Größeres. Vielleicht sollte man sich die Backlinks ansehen – der Kunde sagt, dass die Backlinks in Ordnung sind. Ich hingegen bin mit den Links nicht so glücklich.

Antwort:

Um das im Detail analysieren zu können, müsste ich mir das Linkprofil genauer ansehen. Generell würde ich in diesem Fall aber eher auf ein Content-Problem tippen. Wenn größere Änderungen am Content vorgenommen werden, sind solche Schwankungen normal. Nur der Umzug von einem Protokoll zum anderen Protokoll hat sicherlich nicht diese Schwankungen verursacht. Größere Änderungen beim Content oder Sachen, die vielleicht bereinigt werden sollten (z. B. Backlinks – Anm. d. R.), haben vermutlich einen größeren Einfluss auf den Trafficabfall.

Frage:

Wenn eine Website vom http- auf das https-Protokoll umgestellt wird und auf der Website keine URLs verändert werden: Müssen Weiterleitungen eingerichtet werden?

Antwort:

Weiterleitungen einzurichten ist auf jeden Fall ein guter erster Schritt. Auch der rel=”canonical” sollte korrekt eingerichtet werden und ich würde die alte Website nicht blockieren, denn wir (Google – Anm. d. R.) möchten die Weiterleitungen finden können. Es sollte auch sichergegangen werden, dass auf https-Seiten der Content vollständig und richtig angezeigt wird. Es ist im Prinzip wie bei einem Seitenumzug: Es können durchaus Probleme auftreten und es kann eine Weile dauern, bis alles korrekt (durch Google – Anm. d. R.) verarbeitet wurde. Das sollte man im Hinterkopf haben.

Brand-Search / Marken-Suche

Frage:

Sieht Google Marken-Suchen als Indikator für die Qualität und nutzt Google dies als Trust-Faktor für Websites? Wird die CTR (Click-Through-Rate – Anm. d. R.) genutzt, um die Top 10 Suchergebnisse zu bewerten?

Antwort:

Mir ist nicht bekannt, dass Google Marken-Suchen als Indikator für die Qualität einer Website nutzt. Ich denke, es ist eine gute Sache, wenn Nutzer nach deiner Marke suchen, aber ich weiß nicht, ob das ein Zeichen ist, welches für ein höheres Ranking einer Website sorgt. Wenn Nutzer speziell deine Seite suchen, wollen wir diese natürlich in den Suchergebnissen anzeigen.

Wird nach einem Produkt und deinem Markennamen gesucht, bedeutet es nicht automatisch, dass eure Website relevanter ist als andere Websites.

Die CTR ist für Webmaster sehr hilfreich. Google nutzt sie eher, um die Algorithmen zu überprüfen. Wenn bestimmte Änderungen an einem Algorithmus vorgenommen werden, wird überprüft, ob Suchmaschinennutzer die gewünschten Ergebnisse erhalten. Sorgt die neue Ausgabe der Suchergebnisse z. B. dafür, dass Nutzer Suchergebnisse im unteren Bereich anklicken, bedeutet dies, dass bei der Ranking-Veränderung etwas schief gegangen sein muss und Nutzer nicht die Ergebnisse erhalten, die sie sich wünschen. Die CTR spielt für das Ranking also eine sehr abstrakte Rolle.

Zwischenfrage:

Wie wird zwischen einem Brand-Search und einer Domain-Suche unterschieden? Wie kennt Google den Unterschied, ohne dass jemand „.com“ eingibt?

Antwort:

Ich weiß es nicht, gute Frage.

Vielleicht schauen wir gar nicht so stark nach der Marken-Suche, sondern versuchen nur, möglichst relevante Treffer anzuzeigen. Wenn wir die Relevanz aufgrund des Contents auf der Website erkennen und die externen Faktoren, die wir bewerten, dazupassen, zeigen wir die entsprechende(n) Website(s) an. Nur weil Markenname und Domain übereinstimmen, wird die Website nicht unbedingt automatisch angezeigt. (Gründe: schlechter Content, keine entsprechenden externen Signale – Anm. d. R.).

[Anm. d. R.: Dieser Abschnitt wurde stark verkürzt wiedergegeben. Ihr könnt euch die gesamte Diskussion von Minute 18:14 bis etwa 18:24 ansehen.]

Google Panda

Frage:

Gibt es in kleinen Ländern wie Chile eine andere Version von Panda? Ich habe in den SERPs gesehen, die dafür sorgen, dass man nicht versteht, wie die letzten Panda Updates hier wirken.

Antwort:

Generell versucht Google, die Algorithmen so global wie möglich zu machen. Es gibt keine länderspezifischen Panda Updates, aber natürlich wirken sieht man in den Suchergebnissen verschiedener Länder unterschiedliche Änderungen, abhängig vom Content, mit dem Google arbeiten muss.

Die Algorithmen sind nicht länderspezifisch, sondern die SERPs (Suchergebnisse – Anm. d. R.). Wenn es in einem Land z. B. eine Handvoll gute und eine Handvoll schlechte Websites gibt, kann es sein, dass ein Update sich stärker auswirkt als anderswo.

Mehrsprachige Websites

Frage:

Ich habe eine mehrsprachige Website (Griechisch, Englisch), Zielmarkt ist Griechenland. Sind folgende Weiterleitungen korrekt?

Frage zu mehrsprachigen Websites

Antwort:

Müsste ich die Website anschauen, generell gilt:

– Haltet die Anzahl an Weiterleitungen so gering wie möglich.

– Versucht direkt auf die Zielseite weiterzuleiten.

– Geht sicher, dass bei bilingualen Websites alle Inhalte separat gecrawlt und indexiert werden können. (…)

mobile-friendly

Frage:

Warum sollte ich meine Website mobile-friendly gestalten? Wenn ich alle Page Speed Verbesserungen (LINK) vornehme und mindestens 90/100 erreiche – werde ich dann einen starken Anstieg bei den Rankings oder beim Traffic sehen?

Antwort:

Grundsätzlich ist die Bereitstellung einer mobile-friendly Version ein guter Schritt. Das hilft deinen Nutzern, wenn sie ein Smartphone benutzen und auf deine Website zugreifen möchten. Man macht es also vor allem für die Nutzer. Ich vermute, dass wir (Google – Anm. d. R.) nach einer Weile darauf aufmerksam werden und dann die mobil-freundliche Version entsprechend werten werden.

Aktuell wird die mobile Nutzbarkeit einer Website in der mobilen Suche durch ein kleines Smartphone-Badge markiert. Auf lange Sicht werden solche Websites sicherlich besser ranken (als Websites, die nicht mobile-friendly sind. – Anm. d. R.). Ich bin mir nicht sicher, wo wir (Google – Anm. d. R.) da aktuell hinsteuern.

Grundsätzlich sollte man eine mobile-friendly Version vor allem für den Nutzer bereitstellen. Eine Menge Leute benutzen Smartphones, Studien zeigen, dass 60 Prozent aller E-Commerce Aktivitäten am Black Friday per Smartphone stattfanden. Es gibt also eine große Gruppe von Nutzern, die hierfür das Smartphone nutzen. Wenn man demnach nur über eine Desktop-Version verfügt, wird sich dies negativ auswirken, wenn Nutzer nicht mobil über die Website navigieren und einkaufen können. Diese Nutzer werden vermutlich eine Konkurrenzseite aufrufen.

Ich würde nicht nur aus SEO-Gründen eine mobile-friendly Version anbieten, aber die Einrichtung einer mobile-friendly Website ist immer eine gute Sache, und wenn es jemand nur aus SEO-Gründen macht, werde ich ihn nicht davon abhalten.

Ich würde aber nicht erwarten, dass es einen gigantischen Sprung bei den Rankings bewirkt, nur weil nun eine mobile-friendly Version vorhanden ist.

Frage:

Wir haben Werbeblöcke auf der Desktop-Version (unserer Website – Anm. d. R.) und würden sie auf der mobilen Website gerne weiter oben zeigen als aktuell. Ist das ein Problem?

Antwort:

Das Layout der Desktop-Version muss ja sowieso für die mobile Version angepasst werden. Normalerweise nimmt man hier Blöcke, mischt sie neu und schaut, welcher Block wo Sinn macht. Wo die Werbeblöcke in der mobilen Version angezeigt werden, ist ganz allein Sache der Webmaster, genauso wie die Darstellung der Content-Blöcke. Im Grunde ist das eine Sache zwischen Webmaster und Besucher: Hier sagen wir (Google – Anm. d. R.) nicht, „hier muss genau die und die gleiche Reihenfolge eingehalten werden“.

Wir erwarten, dass der Haupt-Content gegenüber der Desktop-Version gleich bleibt, wie und wo Werbeblöcke angezeigt werden, ist allein eure Sache. Was da am besten funktioniert, könnte man mit A/B-Tests herausfinden.

Frage:

Ich bereite eine Fallstudie über mobile-friendly Websites vor, ich frage mich, ob mobile-friendly Websites mehr Traffic und Interaktionen hervorrufen als non-mobile-friendly Websites.

Antwort:

Mit Interaktions-Traffic kenne ich mich nicht aus. Bezüglich Traffic generell habe ich gerade in einem Blogbeitrag gelesen, dass der Traffic einer Website, die auf mobile-friendly umgestellt wurde, anschließend signifikant gestiegen ist.

Es gibt mittlerweile viele Fallstudien darüber, wie User auf mobile-friendly Websites reagieren. Danach würde ich suchen. Die Boston Consulting Group hat z. B. im vergangenen Dezember eine solche Studie veröffentlicht.

Frage:

Für mobile-friendly RWD (Responsive Web Design – Anm. d. R.) müssen bestimmte Blöcke in der mobilen Version blockiert werden. Manche Bilder werden, je nach Browsergröße, angezeigt oder versteckt. Ich habe Angst, dass dies gegen die Regeln gegen versteckten Text verstößt. Ist das okay?

Antwort:

Das ist definitiv okay. Es ist Nichts, wo wir sagen: „Das ist ein Problem“. Grundsätzlich wollen wir dem Benutzer eine gleichwertige Website (im Vergleich zur Desktop-Version – Anm. d. R.) auf dem Smartphone bereitstellen. Das kann bedeuten, dass die Sidebar anders gestaltet ist oder Bilder ausgespart werden. Oder auch das die Navigation anders ist. Solange der Haupt-Content gleich ist, gibt es kein Problem.

Ranking

Frage:

Wie lange dauert es nach der Indexierung, Rankings für eine neue Unterseite zu berechnen? Ich meine mögliche Rankings für relevante Keywords.

Antwort:

Schwer zu sagen. Zunächst wird die Website gecrawlt und indexiert, dies kann innerhalb einiger Minuten oder einiger Monate geschehen, abhängig von der Website und wie schnell und wie tief wir sie crawlen.

Gleiches gilt für die Rankings. Hier kann keine konkrete Aussage gemacht werden.

Frage:

Warum ranken einige Unterseiten trotz Unique Content nicht?

Antwort:

Da müsste ich mir einige Beispiele (Suchanfragen und URLs) ansehen, da gibt es sicherlich Gründe für.

Tote Links

Frage:

Hat es einen negativen Einfluss (auf die Rankings), wenn eine Website viele tote Links hat? Wenn z. B. 300 interne Links auf eine Seite verweisen, die auf eine governmental-Website verweist?

Antwort:

Nein, das hat keinen direkten negativen Einfluss auf die Rankings. Es sorgt für eine schlechte Benutzererfahrung, man verliert so Nutzer. Ich würde aber sagen, dass unsere Algorithmen nicht direkt aufgreifen (und negativ bewerten) würden. Aber natürlich ist es besser tote ausgehende Links zu bereinigen, um die Usability zu verbessern. Es hat jedoch keinen Einfluss auf die Rankings oder wie Google die Website crawlt und indexiert.

Anmerkung: Da Faktoren wie die Absprungraten u. ä. einen Einfluss auf das Ranking haben, ist davon auszugehen, dass tote Links so indirekt (negativen) Einfluss auf die Rankings haben.

Quelle: http://youtu.be/6p1igrDVqC0

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Nach meinem Studienabschluss in den Fächern Geschichte / Germanistik B. A. an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg bin ich seit Oktober 2013 Teil des Teams der imwebsein GmbH in Oranienburg. Im Sommer 2014 habe ich den Lehrgang zur Online Marketing Managerin an der IHK Potsdam erfolgreich abgeschlossen. Nach ersten Erfahrungen im Blogging im imwebsein-Blog bin ich nun Teil des Redaktionsteams von seo-portal.de.

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