Guides: Ratgeber und Infografiken von anderen

Werbung

 


Inhaltsverzeichnis

31.05.2016: Uwe Tippmann hat SEO-United gekauft

UPDATE 3: Wir kennen nun den Käufer

Heute hat sich nach langem Warten der Käufer von SEO-United zu erkennen gegeben. Und es ist ein alter Bekannter: Uwe Tippmann, denn viele vor allem aus seiner Zeit bei Abakus kennen dürften. Hier ist er nun Anfang diesen Monats ausgestiegen – und hat sich mit SEO-United direkt eine interessante neue Herausforderung gesucht. Eine entsprechende GmbH wurde laut Impressum bereits gegründet.

Hier findet ihr sein Statement im Wortlaut. Wir wünschen Uwe natürlich viel Erfolg.


UPDATE 2: Die Versteigerung ist vorbei

Nun ist der Spaß auch schon vorbei. Nachdem die Gebote direkt am ersten Tag schnell von 10.000 € auf 50.000 € hochgeschnellt waren, wurde es danach etwas ruhiger um die Auktion von SEO-united. Doch in den letzten Stunden und Minuten nahm das Tempo noch einmal deutlich zu.

Von weniger als 80.000 € ging es rasant nach oben. Schlussendlich hat der glückliche Gewinner nun 105.050 € investiert. Es scheint also jemand wirklich großes Potential in dem Projekt zu sehen. Wir sind gespannt, wer SEO-united nun ersteigert hat – und vor allem, was mit der Seite passieren wird.


UPDATE: Die Versteigerung ist online

Die Versteigerung ist nun bei Ebay online. Bereits in den ersten zwei Stunden wurde das Mindestgebot geknackt – das aktuelle Gebot steht bereits bei mehr als 35.000€. Wir können also gespannt sein, wie hoch es in den nächsten 10 Tagen noch gehen wird.


Paukenschlag in der deutschen SEO-Szene. Nachdem erst vor Kurzem SISTRIX dieÜbernahme von SEOlytics klargemacht hat, steht nur der nächste große Besitzerwechsel einer nationalen Institution ins Haus. Denn gerade wurde öffentlich, dass SEO-united verkauft werden soll.

Laut eigener Aussage haben Heiner Hemken und Constantin Rehberg in privaten Diskussionen keinen geeigneten Käufer gefunden. Daher gehen sie nun an die Öffentlichkeit und werden das gesamte Projekt in Kürze auf Ebay versteigern. Die Auktion soll Ende dieser / Anfang nächster Woche starten.

seo-united

Sicher ist aber eines: Eine solche Seite ist ein absoluter Vollzeitjob und kann nicht mal eben so nebenher betrieben werden. Wir sind daher mehr als gespannt, wer hier zuschlagen wird, um SEO-united in die Zukunft zu führen. Sicher wird es jemand sein, der sich voll und ganz mit dem Projekt identifizieren kann.

Und natürlich wird es auch spannend, zu sehen, wie hoch der endgültige Kaufpreis sein wird. Zu diesem Thema gibt es bei Contentking ein Tippspiel. Hier könnt ihr einen Amazon Gutschein gewinnen, wenn ihr den richtigen Kaufpreis für SEO-united erraten könnt. Viel Spaß beim Raten.


03.05.2015: Der FC Bayern sucht einen SEO

Für alle von euch, die eine neue Stelle suchen, könnte dieses Angebot interessant sein. Der FC Bayern München sucht einen Senior SEO Manager. Hier wird der erfolgreiche Bewerber die Möglichkeit haben, die Online-Präsenz des deutschen Rekordmeisters entscheidend voranzubringen.

Das zentrale Aufgabengebiet wird wohl der Fanshop sein. Und dies ist nicht überraschend. Denn mit Fanartikeln verdient ein Verein wie der FC Bayern jedes Jahr Millionen. Wenn also der Online-Fanshop schlecht rankt, dann werden die Artikel vielleicht woanders gekauft – und dem Verein entgeht viel Geld.

bayern seo

Es wartet viel Arbeit

Schon auf den ersten Blick wird dabei klar, dass auf den neuen SEO Manager viel Arbeit wartet. Denn man muss nur auf die Startseite des Fanshops unter http://shop.fcbayern.de/ anschauen, um direkt auf Optimierungspotentiale zu stoßen. Daher hier ein kostenloser Tipp für den neuen SEO des FC Bayern:

Die Startseite des Shops ist im Moment unter mindestens drei verschiedenen Adressen zu erreichen. Ein Canonical Tag ist dabei nicht vorhanden.

http://shop.fcbayern.de/

http://shop.fcbayern.de/de/0/0/ (wenn man oben auf den Reiter Fan-Shop klickt)

http://shop.fcbayern.de/de/0/0/-fc-bayern-_–/ (wenn man auf die deutsche Flagge klickt.

Wir sind sicher, dass der FCB schnell einen kompetenten SEO Manager finden wird. Denn es bietet sich ja nicht jeden Tag die Chance, sich einem solchen Arbeitgeber anzuschließen. Und wenn alle Stricke reißen, kann der FC Bayern ja einfach den SEO Manager von Borussia Dortmund abwerben 🙂


20.04.2016: 7 Tipps, um die Ladegeschwindigkeit bei WordPress zu verbessern

Die Ladegeschwindigkeit zu verbessern ist nicht nur eine geniale Möglichkeit Google zu zeigen, dass man eine gute Seite hat, sondern auch Respekt vor den Besuchern der eigenen Website.

WordPress ist das meist genutzte CMS System ist der Welt. Die einfache Handhabe, aber auch die vielen Plug Ins, machen es so beliebt.

WordPress Mülltonne

Nach einiger Zeit der Benutzung müllt WP aber irgendwann zu. Die vielen tollen Plug Ins sorgen dafür, dass die Website langsamer und langsamer wird. Der viele Quellcode, der sich ansammelt und unnütz ist, die vielen Dateien, die geladen werden müssen und natürlich die großen Bilder, die so einfach hochzuladen sind. All dieses und noch einiges mehr, sorgt dafür, dass eine WP Website immer langsamer wird.

Mit den nachfolgenden 7 Tipps gebt ihr wieder Vollgas

Als erstes solltet Ihr einen Test der Ladegeschwindigkeit machen, um die Veränderungen nachvollziehen zu können. Als Beispiel könnt Ihr das hier kostenlos machen.

Nachfolgende 7 Tipps stammen von Wojciech Murawski und sollten auf jeden Fall in Eure Optimierungen mit einfließen.

  1. Nicht mehr benutzte und nicht benötigte WP Plugins rauswerfen.
  2. Caching erlauben (z.B.  W3 Total Cache oder WP Fastest Cache)
  3. Images (Bilder) optimieren (eines der wichtigsten Punkte) – Das geht ganz einfach auftinypng.com oder mittels WP-SmushIt / Optimus Plugin.
    (Anmerkung: Wenn du in der Bildersuche bestehende Bilder hast, die Rankings und Traffic bringen, kannst du Rankings durch die Maßnahme verlieren.)
  4. WP Database sauber halten, manuell oder mittels WP-Optimize.
  5. Lazy loading nutzen. Lazy loading lädt erst Bilder, wenn der Besucher an der Stelle des Bildes ist. BJ Lazy Load.
    (Anmerkung: Es kann ggf. das Indexieren von Bildern verhindern.)
  6. PingBacks und Trackbacks ausstellen.
  7. Einen eigenen Server oder zu mindestens einen guten Hosting Anbieter wählen 🙂

Viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung!


11.04.2016: Alles, was ihr über Pagination wissen müsst

Wir hören immer wieder, dass der Aufbau einer funktionierenden Pagination zu großen Fragen und Problemen führen kann. Doch in vielen Fällen kommen Betreiber von Websites nicht darum herum, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Denn oft sind Inhalte so gestaltet, dass sie eine Pagnination zwingend erforderlich machen.

So wird Pagination genutzt, um lange Texte in leichter konsumierbare Teile herunterzubrechen und um Inhalte, die auf einer Seite mit vielen Ebenen leicht untergehen könnten, besser erreichbar zu machen. Hier werden dann durch Pagination mehrere Seiten erstellt, um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten.

Ein toller Guide von Audisto

Wer nun also genau wissen möchte, was Pagination eigentlich ist, wann man sie nutzen sollte und was man dafür braucht, der ist bei Audisto gut aufgehoben. Denn Tobias Schwarz undSvenja Hintz haben einen unglaublich ausführlichen Guide erstellt, der zum Thema Pagination keine Fragen offen lässt.

pagination guide

Hierfür testen sie zahlreiche Varianten der Pagination, beleuchten technische Hintergründe und decken Fehler auf, die in diesem Zusammenhang häufiger gemacht werden. Und am Ende darf auch der Hinweis, wie Audisto bei Problemen mit der Pagination helfen kann, nicht fehlen.

Sie untersuchen damit, wie Webmaster eine perfekte Verteilung ihres PageRank erreichen können. Bei aktuell genutzten Varianten der Pagination wird oft Potential – auch im Hinblick auf die Usability – einfach verschenkt. Nach einer aufmerksamen Lektüre des Audisto-Guides könnten also einige SEOs ihre bisherigen Taktiken überdenken. Tobias sagte uns dazu:

“Svenja hat auf der Campixx einen Vortrag über die Pagination gehalten. Die positiven Rückmeldungen haben uns gezeigt, dass zu diesem Thema ein wirklich großer Bedarf besteht. Daher haben wir zusammengenommen mehr als 150 Stunden damit verbracht, den Vortrag zu erstellen und ihn dann noch einmal als Artikel aufzuarbeiten.”

Diesen Aufwand sieht man dem Artikel deutlich an. Im Nachhinein ist es also nicht mehr so schlimm, wenn ihr (so wie ich) Svenja’s Vortrag auf der Campixx verpasst habt. Der Artikel ist zwar auf Englisch verfasst, aber trotzdem eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle, die sich einmal mit dem Thema auseinandersetzen möchten.


04.03.2016: Denkanstöße für SEOs

Es kann nie schaden, lieb gewonnene Überzeugungen auch einmal zu hinterfragen. Und aus diesem Grund haben wir hier vier Denkanstöße zusammengefasst, die man zum Teil getrost als “Out of the Box” bezeichnen kann.

Tools: Weniger ist mehr

Von neuen Tools ist man immer schnell angetan. Man kann Zeit sparen, tolle Dinge tun und lästige Aufgaben automatisieren. Doch wie viele von all den Tools, die man abonniert und gekauft hat, braucht man wirklich.

Im Blog von 121WATT plädiert Christian Steinbrich dafür, bei diesem Thema Augenmaß walten zu lassen. Das heißt konkret, nur die grundlegenden Tools zu nutzen, die einen wirklichen Mehrwert bringen.

Die Tools, die vielleicht nur etwas hübscher aussehen oder wenige Klicks ersparen, sind seiner Meinung nach jedoch nicht viel wert. Eher sollte man sich darauf konzentrieren, die eigenen Kompetenzen auszubauen.

Mit seinem Aufruf trifft er dabei voll ins Schwarze. Denn sicher kann es Sinn machen, neue Tools einmal anzutesten. Aber trotzdem sollte man sich in regelmäßigen Abständen fragen, was man wirklich braucht, um produktiv zu arbeiten.

Ranking: Google ist nicht immer Schuld

SEOs kennen das – eine Seite stürzt in den organischen Suchergebnissen ab. Daher vermutet der Betreiber der Website, dass Google ein Update ausgerollt hat. Und sofort ist die Panik groß.

Doch oft kann Google gar nicht so viel dafür. Denn viele Faktoren beeinflussen das Ranking. Wenn eine Seite also beispielsweise Nutzer nicht mehr dazu bringt, sich mit den angebotenen Inhalten zu befassen, dann wird sie vielleicht auf längere Sicht herabgestuft.

Gleiches gilt für Seiten, die noch nicht so lange existieren. Denn bei diesen wird das Ranking am Anfang eher auf einem Ratespiel durch Google aufbauen. Wenn sich die Realität dann nicht mit der Erwartung deckt, kann es sich ändern.

Websitebetreiber sollten also bei Rankingveränderungen auch einmal ihre eigene Performance hinterfragen. Diesen Ansatz beschreibt Winston Burton bei Search Engine Land anhand einiger praktischer Beispiele.

Ranking Faktoren: Die Suchanfrage entscheidet

Eine tolle Idee hatte auch Thomas Rafelsberger von Get On Top. Er stellt die These in den Raum, dass sich die Gewichtung der Ranking Faktoren nach der entsprechenden Suchanfrage richtet.

Man könne seiner Meinung nach die verschiedenen Anfragen nicht statisch vergleichen, um die Relevanz verschiedener Ranking Faktoren zu testen. Für eine Produktsuche sähe es nämlich ganz anders aus als beispielsweise für eine informative Anfrage.

Zudem führt er an, dass Google’s organische Suchergebnisse immer mehr zu eigenständigen Landing Pages werden. An diesen solle man sich also orientieren, um herauszufinden, wie man für die eigene Branche optimieren sollte.

Die Ansätze dieser These sind unglaublich interessant und scheinen auch der Realität sehr nahe zu kommen. Zusätzlich muss man aber auch beachten, das die SERPs immer weiter personalisiert werden und daher immer weniger vergleichbar sind.


24.03.2015: Guides zu den Themen RankBrain, Panda, YouTube, Linktext, Mythen

Wir haben euch einiges an Lesestoff für die Osterfeiertage zusammengetragen. Hier der erste Teil mit einer FAQ zum Thema RankBrain, einer Übersicht zum Thema Panda, einem E-Book zum Thema YouTube, einer Fallstudie zum Thema Linktexte sowie einer Prüfung von 16 SEO-Mythen.

RankBrain FAQ

Seit Google die Existenz seines Machine Learning Algorithmus RankBrain öffentlich gemacht hat, ist die Verwirrung bei vielen Seitenbetreibern groß. Halbwahrheiten und Stille-Post-Informationen sorgen dafür, dass zahllose Gerüchte zu diesem Thema auftauchen.

Dies liegt zum Teil auch daran, dass Google selbst den Algorithmus nicht komplett versteht. Zwar weiß man beim Suchmaschinenbetreiber, was RankBrain macht – aber scheinbar weiß man nicht, wie.

Hier möchte Danny Sullivan nun Abhilfe schaffen. Daher hat er alle gesicherten Informationen und Erklärungen zu Rank Brain in einer ausführlichen FAQ zusammengefasst. Diese sollte sich jeder SEO einmal zu Gemüte führen!

Panda Übersicht

Der Panda Algorithmus ist eines der beliebtesten SEO-Themen. Doch mittlerweile ist er in den Core Algorithmus übergegangen und wird daher nicht mehr so öffentlichkeitswirksam aktualisiert.

Zeit also, sich von den großen Panda Diskussionen der Vergangenheit zu verabschieden. Doch das heißt nicht, dass die Mechanismen des Panda nicht mehr relevant sind – sie sind so wichtig wie eh und je.

Und wer noch einmal nachlesen möchte, was der Panda ist, was er macht und wie er es macht, der sollte sich den Artikel von Jennifer Slegg bei The SEM Post durchlesen. Hier findet ihr wirklich alles zum Thema, inklusive einiger Zitate von Google-Mitarbeitern.

YouTube E-Book

YouTube ist aus mehreren Gründen ein toller Kanal. Hier kann man zielgerichtetes und hochwertiges Brandbuilding betreiben, seiner Kreativität freien Lauf lassen und Menschen zu Stars machen.

Doch wie funktioniert diese Plattform eigentlich? Was müssen neue Nutzer beachten – und wie können sie sich am besten zurecht finden? Und wie schafft man es, seinen Kanal auch erfolgreich zu monetarisieren?

Diese Fragen – und viele mehr – beantwortet Steffen Horstmann nun in seinem neuenkostenlosen E-Book. Er will damit keine schnell-und-hektisch-reich-werden Anleitung bieten, sondern die Vorteile und Stolperfallen bei YouTube für neue Nutzer aufzeigen.

Linktext Fallstudie

Wir wirken sich eigentlich die Linktexte in der internen Verlinkung aus? Diese Frage ist für jeden Seitenbetreiber von gesteigertem Interesse. Denn mit der internen Verlinkung kann man zwei wichtige Dinge erreichen.

Zum einen kann man dem Besucher andere Unterseiten empfehlen, die aus dem einen oder anderen Grund von Interesse sein könnten. Zum anderen kann man Google den Weg durch die eigene Website weisen.

Janine Suer hat mit den Daten von Blurithmics nun eine Fallstudie durchgeführt. Und diese zeigt, dass aussagekräftige Linktexte von sehr hoher Bedeutung sind. Doch schaut euch die Studie lieber einmal selbst an.

SEO-Mythen getestet

In der SEO-Welt gibt es Gerüchte und Mythen, die sich hartnäckig halten. Dies liegt zum Großteil daran, dass Google relativ wenige Infos herausgibt und damit Raum für Spekulationen lässt.

Und solche Mythen betreffen nicht nur RankBrain, sondern auch viele andere Themenbereiche. SEOsherpa hat nun 16 Experimente durchgeführt, um einige Thesen einem Test zu unterziehen.

Und Andi Burde hat diese Studie nicht nur übersetzt – er hat die Ergebnisse auch bewertet. Denn oft funktioniert etwas in einem einmaligen Experiment, eine Allgemeingültigkeit lässt sich davon aber nicht immer ableiten.


26.02.2016: Sichere Datenschutzerklärung

Jede Website muss ZWINGEND über eine Datenschutzerklärung verfügen. Denn seit dem 24.02.2016 ist ein neues Gesetz in Kraft: Wer über keine Datenschutzrklärung verfügt, kann ohne Umschweife abgemahnt werden.

Dies gilt für alle Seiten, die auf irgendeine Weise personenbezogene Daten erheben order verarbeiten. Doch auch für alle anderen Seiten kann es natürlich nicht schaden, eine solche Erklärung zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen sowie einen Datenschutz-Generator findet ihr auf der Website von Rechtsanwalt Sören Siebert. Hier könnt ihr auch noch einmal im Detail nachlesen, was es mit dem neuen Gesetz auf sich hat.


15.02.2015: Guides für alle SEO-Lebenslagen

Wir haben mal wieder ein paar Guides für euch zusammengestellt, die euch das Leben unter Umständen ganz schön erleichtern können. Diesmal gibt es kein übergeordnetes Thema, sondern Anleitungen aus unterschiedlichsten Bereichen.

Bilderoptimierung

Wer eine Seite besucht, wird es auch von der Optik abhängig machen, ob er länger verweilt oder gar einem Call to Action folgt. Und neben den Farben und der Schrift sind hier vor allem Bilder entscheidend.

Es ist daher wichtig, nicht nur Bilder anzubieten, sondern auch die richtigen Bilder. Und diese sollten nicht nur auf der Website zu sehen sein, sondern auch vernünftig optimiert sein. Wie das geht, zeigt Ryan Ayres bei Moz.

Offpage

Eine Seite muss vernünftig aufgebaut sein. Das gilt für den Onpage-Bereich genauso wie für den Offpage-Bereich. Und Offpage geht es nicht nur um Links, sondern auch um einige andere beachtenswerte Faktoren.

Wie man diese vernünftig optimiert, erklärt Neil Patel in einem ausführlichen Artikel auf seinem Blog (den man sich auch als PDF herunterladen kann). Dieser ist auch für Experten auf dem Gebiet sicher einen Blick wert.

Local SEO

Für kleine und regionale Unternehmen kann die Wichtigkeit von Local SEO gar nicht überschätzt werden. Denn die Google-Ergebnisse ändern sich immer wieder und nur mit vernünftigen Angeboten kann man hier bestehen.

Wie man lokale Kunden gewinnt, zeigt Neil Patel in einem weiteren Artikel auf seinem Blog. Hier zeigt er anhand von praktischen Beispielen die Do’s und Don’ts der lokalen Suchmaschinenoptimierung auf.

Reputation Management

Und wenn es trotz aller Mühen Probleme gibt, dann muss man diesen auf zuvorkommende und transparente Weise begegnen. Denn totschweigen oder gar aggressive Antworte werden im Web nur selten toleriert.

Wie man sich in Krisen und Shistorms hingegen richtig verhält – und diese sogar zu einem Gewinn machen kann – erklärt Lisa Schubert bei Onlinemarketing.de. Ihr Guide zum Thema Reputationsmanagement bietet einige nachahmenswerte Ansätze.


11.02.2016: Nischenseiten und Suchsysteme

In vier tollen Guides (beziehungsweise Artikeln) zeigen einige der führenden deutschen Experten ihr Wissen. Diesmal geht es um erfolgreiche Nischenseiten und um alternative Suchsysteme.

Die Basics zu Nischenseiten

Mit einer hochwertigen Nischenseite lässt sich gutes Geld verdienen. Doch viele Webmaster übersehen dabei, dass dies oft Zeit braucht und einiges an Geduld erfordert – sie hoffen und erwarten, schnell reich zu werden.

Diesen Leuten will Oliver Wrase mit seinem Artikel bei Textranking den Wind aus den Segeln nehmen. Dabei erklärt er unter anderem, wie man die richtige Nische findet und welche Grundlagen man beim Aufbau einer Affiliate-Seite beachten sollte.

Noch mehr zu Nischenseiten

Und wer noch mehr zum Thema Nischenseiten wissen möchte, kann bei eisy.eu einiges an Lesestoff finden. Denn eisy hat eine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Aufbau einer solchen Website erstellt.

Diese hat bereits jetzt einen unglaublichen Umfang erreicht und informiert über Themen wie die Erstellung und Vermarktung einer Nischenseite. Doch das ist noch nicht alles, denn der Beitrag wird bald noch weiter ausgebaut werden.

Alternative Suchsysteme

Wie unser oben verlinkter Artikel zeigt, ist das Erschließen von alternativen Suchsystemen momentan groß in Mode. Denn auch wenn Google so wichtig für den Traffic vieler Seiten ist, so sollte man andere Quellen nicht unter den Teppich kehren.

Was alternative Suchsysteme sind, welche es für gibt und warum man sie nutzen sollte erklärt Nicolas Sacotte in seinem Beitrag auf Contentking. In seinem Artikel kommen auch einige Experten, unter anderem unser Chefredakteur, zu Wort.

Die eigene Suche

Wie so oft bietet uns Martin Mißfeldt auch bei diesem Thema einen etwas anderen Blickwinkel. Auf seinem TagSeoBlog schreibt er über die eigene Suche. Das Schöne dabei ist: Man rankt immer auf der ersten Position.

Wichtig ist hierbei, dass man über ein Netzwerk verfügt. Wenn man dieses geschickt in einer Suche zusammenführt, kann man es schaffen, den eigenen Inhalten eine größere Reichweite zu verschaffen.


07.02.2016: Eine handvoll Guides

In der letzten Zeit wurden wieder einige Guides veröffentlicht, die SEOs aller Erfahrungsstufen das Leben vereinfachen sollten. Hier haben wir eine handverlesene Auswahl für euch zusammengetragen.

Domainwechsel

Bei einem Domainwechsel ist die Angst vor Fehlern überdurchschnittlich hoch. Denn schon die kleinsten Dinge können große Auswirkungen haben und im schlimmsten Fall einen Ranking Verlust nach sich ziehen.

Wie man dies umgehen kann, beschreibt Nico Westermann für OnPage.org. Er stellt dar, wie man die gängigsten Risiken umschiffen kann, um auch auf der neuen Domain mit den gewohnten Rankings zu glänzen.

Google News

Für viele Websites – die aktuell sicher auch mit der Einstellung von AMP zu tun haben, ist es ratsam, in Google News aufzutauchen. Dies ist jedoch oft leichter gesagt als getan – denn die Optimierung hierfür ist nicht immer einfach.

Für Projecter erklärt Hannes Richter nun die grundlegenden Schritte, um in Google News und der Google One Box zu glänzen. Denn auch in den organischen Suchergebnissen kann man damit große Erfolge erzielen.

Paginierung

Gerade für Online Shops und Nachrichtenseiten ist eine korrekte Nutzung der Paginierung von äußerster Wichtigkeit. Denn wenn hier SEO-Fehler gemacht werden, kann sich dies unmittelbar auf das Ranking auswirken.

Wie die Nutzung von rel=“next“ und rel=“prev“ richtig von Statten gehen soll, hat nun Katharina für den Seokratie Blog aufgeschrieben. Ihren Guide sollten sich Verantwortliche einmal zu Gemüte führen.

Über uns Seiten

Über uns Seiten gehören zur Grundausstattung jeder Website und sind oft dröge Eigenwerbung: Doch das muss nicht sein. Denn auch hier kann man als Unternehmen oder Freelancer interessanten Content bieten.

Einige Möglichkeiten, die sich auf diesem Feld bieten, beschreibt Elena Ruchko für das Content Marketing Institute. Diese können dafür sorgen, Nutzer auch mit der Unternehmenspräsentation für eine Marke zu begeistern.

Die richtigen Kunden

Wer ein Produkt anbietet, weiß, dass man nicht einfach alle Suchenden ansprechen sollte. Um den Streuverlust so gering wie möglich zu halten, muss man im Gegenteil ein möglichst genaues Wunschkunden-Profil erstellen.

Und um diese Kundengruppe auch gezielt ansprechen zu können, muss die Unternehmenswebsite auf entsprechende Kriterien hin optimiert werden. Wie das geht, zeigt Jutta Beyer bei ZIELBAR.


29.01.2016: Erfolgreiche Conversion Optimierung

Natürlich ist der Traffic einer Website wichtig. Denn jeder möchte so viele Besucher wie möglich auf seiner Seite begrüßen dürfen. Doch was bringen all diese Besucher, wenn kaum einer von ihnen das tut, was der Webmaster gerne hätte?

Wenn also keiner der Besucher die vorhandenen Formulare ausfüllt, sich über die Dienstleistungen informiert oder die angebotenen Produkte kauft, dann hat der Webmaster ein Problem – unter Umständen sogar ein existenzielles.

Denn sein Call to Action verhallt ungehört und sein Geschäftsmodell wird nicht von Erfolg gekrönt. Im schlimmsten Fall ist eine Insolvenz die Folge. Doch wenn das Angebot eigentlich gut ist, kann eine professionelle Conversion Optimierung hier Abhilfe schaffen.

Wie fängt man an?

Um eine Seite im Hinblick auf die Conversions zu optimieren, muss man vieles beachten. Inhalte, Schriftfarben, -Arten und -Größen, Bilder, Buttons und vieles, vieles mehr. Dies kann gerade am Anfang sehr verwirrend sein.

Sven Deutschländer hat daher einen Leitfaden zusammengestellt, der Website-Betreibern bei den ersten Schritten einer Conversion-Optimierung behilflich sein soll. Er erklärt zum Beispiel, woran es liegen kann, wenn Conversions nicht stattfinden.

Er gibt zudem acht hilfreiche Praxistipps mit denen man mehr Conversions erreichen kann. Dank seiner ansehnlichen Beispiele können sich hier auch Anfänger einen tollen Überblick verschaffen.

Wie misst man?

Wenn man die Conversion Rate einer Seite verbessern will, dann braucht man entsprechende Kennzahlen. Denn nur, wenn man den Status Quo kennt, kann man tracken, ob und wie sich die Seite durch die entsprechenden Maßnahmen verbessert.

Dabei sollte man den bekanntesten Zahlen aber nicht blind vertrauen. Bei konversionsKRAFTzeigt Max Freund, dass auch Google Analytics den Webmaster in die Irre führen kann. Also immer aufpassen, ob auch das Richtige gemessen wird.

Kunden durch Empfehlungen?

Es gibt dabei verschiedene Wege, durch die potentielle Kunden auf ein Angebot aufmerksam werden können. Bezahlter oder organischer Traffic durch Google, Social Media, Offline-Werbung und vieles mehr.

Ein Bereich, der sich durch eine vergleichsweise hohe Conversion Rate auszeichnet, ist dabeidas Empfehlungsmarketing. Denn niemandem vertraut man mehr, als den Menschen, die man persönlich kennt.

Wie setzt man sich durch?

Und gerade dann, wenn man als Agentur oder Freelancer einen Kunden im Hinblick auf Conversion Optimierung berät, hat man es oft nicht leicht. Denn um eine Seite zu verbessern, muss man sich oft von lieb gewonnenen Gewohnheiten verabschieden.

Winston Burton verrät daher bei Search Engine Land, wie man Kunden dazu bringen kann, gut gemeinte Ratschläge auch anzunehmen und vor allem umzusetzen. Damit die Conversion Rate steigt und die Online Geschäfte wirklich erfolgreich laufen.


04.12.2015: Technisches SEO Audit von OnPage.org

Es ist von zentraler Bedeutung, eine technisch einwandfreie Website zu besitzen. Denn wenn die technischen Voraussetzungen nicht stimmen, schadet dies der Auffindbarkeit in den organischen Suchergebnissen – und damit hält es den vielleicht eigentlich guten Content zurück und verschlechtert die Chancen, ein erfolgreiches Geschäftsmodell aufzubauen.

Um Agenturen und Privatpersonen gleichermaßen zu helfen, hat Onpage.org einen Leitfaden für technisches SEO erstellt. An diesem kann man sich entlang hangeln, wenn man eine Seite einer genauen Prüfung unterziehen möchte.

technisches SEO

Technisches SEO Audit

Das Audit zum technischen SEO kommt als übersichtliches E-Book daher. Es ist komplett kostenfrei und kann unter Angabe weniger Daten (Name, Firma, E-Mail und Website) direkt auf der Seite von Onpage.org bezogen werden.

Die 23 Seiten wurden von Irina Hey und Marcus Tandler verfasst und sind sehr übersichtlich gestaltet. Sie enthalten mehrere Checklists zu den Themen, welche den Experten als am Wichtigsten erscheinen.

Allgemein gibt es 7 große Themenbereiche, die sich darüber hinaus in zahlreiche Unterthemen aufteilen:

  1. Indexierung und Cache
  2. OnPage Check
  3. Content
  4. Seitenarchitektur und interne Verlinkung
  5. Status Codes und Redirects
  6. Seitenladezeit
  7. Internationale Ausrichtung

Hilfreich für Einsteiger und Profis

Dieses Audit wurde von den Verantwortlichen mit viel Liebe zum Detail erstellt. Aufgrund der einfach gehaltenen Formulierungen ist es sowohl für Neulinge als auch für erfahrene SEOs geeignet.

Wer sich daran hält und die genannten Punkte gewissenhaft abarbeitet, wird mit einer grundlegend optimierten Website belohnt. Es lohnt sich also, sich einmal näher mit diesem Leitfaden zu beschäftigen.


26.11.2015: Irrationalität und Vertrauen nutzen

Conversion Optimierung: Irrationalität nutzen

Gidon Wagner legt in seinem Artikel für Hubspot.de dar, warum es sich lohnt, darauf zu setzen, die Irrationalität der Besucher für die Conversion Optimierung der eigenen Website zu nutzen.

In seinem Artikel ist nachzulesen, warum…

  • Nutzer irrational entscheiden;
  • die Preishöhe nicht immer wichtig ist;
  • Conversion Optimierung nicht beim A/B-Testing aufhört und
  • auf die empirische Optimierung statt auf starre Hypnothesen gesetzt werden sollte.

Das Statistikportal Statista hat gemeinsam mit dem Hamburger Umfrage-App-Unternehmen appinio eine Umfrage bezüglich der Bezeichnung “Sponsored Post” durchgeführt. Diese Markierung wird z. B. häufig von Bloggern und YouTubern genutzt, um bezahlte Beiträge zu markieren.

Wie das Portal in einem Artikel darlegt, verstehen nur 36 Prozent der Befragten, was ein “Sponsored Post” ist. Insgesamt nur 26 Prozent der Befragten empfinden die Bezeichnung als eindeutig. Knapp über 51 Prozent der Befragten würden sich die Markierung dieser Inhalte mit dem Wort “Anzeige” wünschen.

Vertrauen in den eigenen Content stärken

In einem Blogbeitrag auf AudienceBloom.com werden Tipps für die Steigerung des Vertrauens in den eigenen Content gegeben. Was stärkt das Vertrauen der Besucher? Die Autorin geht von folgenden Punkten aus:

  • Personen branden lassen
  • Externe Quellen zitieren
  • Kostenlose Beratung anbieten
  • Messbare Informationen verwenden
  • Aufmerksamkeitsheischende Überschriften vermeiden
  • Sorgfältig arbeiten
  • Werbung entfernen

Die häufigsten falschen SEO Vorstellungen kleiner Unternehmen

Grand Morrow hat Slides zu dieser Thematik vorgestellt, die mitunter sehr erheiternd sind. Denn wer kennt das nicht: Es gibt keine magische Formel, um ratzfatz auf Platz 1 der Suchergebnisse zu landen.

Insgesamt werden fünf Fehlvorstellungen bezüglich SEO genannt:

  • SEO ist einfach
  • SEO ist ein unwirksames Heilmittel
  • SEO ist zu kompliziert, um es zu verstehen
  • SEO ist zu teuer
  • Ich will mit Keyword ABC auf #1, #2 oder #3 ranken.


26.11.2015: Guides, Tipps und Tricks

Websites & Recht: Grundlegendes

OnPage.org hat sich mit dem Themenkomplex Websites & Recht auseinandergesetzt und einen Leitfaden mit 10 grundlegenden Tipps zusammengestellt. Die Kollegen setzen sich mit den Themen

  1. Domainnamen
  2. Impressum
  3. Datenschutzerklärung
  4. Disclaimer / Haftung
  5. fremde Inhalte
  6. Nutzungsbedingungen / Widerrufsrecht
  7. Markennamen: Keywords / AdWords / Meta Tags
  8. Bewertungen
  9. Zahlungsarten
  10. Verzahnung von Website und Geschäftsprozessen

auseinander.

Robots.txt: Fehler vermeiden

Es gibt gute Gründe die robots.txt Datei zu verwenden. Leider kann man dabei auch viel falsch machen. Die häufigsten Fehler bei der Verwendung der robots.txt Datei stellt OnPage.org vor – parallel wird auch erklärt, wie es richtig gemacht wird.

SEO-Strategie: Up-to-date?

Andreas Graap analysiert in seinem Beitrag, woran sich festmachen lässt, ob die eigene SEO-Strategie auf dem neuesten Stand ist – oder Schnee von gestern. Diese Leitfrage wird anhand von acht Fragen abgehandelt – und gibt Anlass über die eigene Strategie nachzudenken.

.htaccess Datei für SEOs

Distilled.net hat in einem interessanten Artikel zusammengetragen, was man als SEO über die .htaccess Datei wissen sollte bzw. muss. Wie die Kollegen in ihrer Einleitung bereits klarstellen, ist man hinterher kein .htaccess Profi – aber man sollte ein besseres Verständnis für die Funktionalitäten haben.

Im Artikel werden grundlegende Funktionen der .htaccess Datei vorgestellt, erklärt und dazu mit Anwendungsbeispielen veranschaulicht.


25.11.2015: Erfolgsfaktoren für SEOs und Webmaster

Linkbuilding – Totgesagte leben länger

OnlineMarketing.de berichtet, warum manuelles Linkbuilding nach wie vor nicht tot ist – obwohl schon häufig das Gegenteil behauptet worden ist. Linkbuilding hat sich verändert. In welcher Form kann im Artikel Erfolgsfaktor im SEO: Warum manuelles Linkbuilding niemals ausstirbt nachgelesen werden.

Wie findet man die richtige Domain?

Das Search Engine Journal setzt sich mit der Frage auseinander, wie man eine gute Domain für seine Website findet.

U. a. werden die Themen wie die Wichtigkeit (oder Unwichtigkeit?) von SEO bei der Domainauswahl; Warum die Nutzung des eigenen Markennamens von Vorteil ist und was die Probleme mit den neuen TLDs sind, behandelt.

Wie können Nutzer konvertiert werden?

Wie bringt man Nutzer dazu, zu konvertieren? Diese Frage dürfte vielen Websitebetreibern die Schweißperlen auf die Stirn treiben.

Das Search Engine Journal plädiert dafür, denn Nutzern mehr als eine Option zur Konversion zu geben – es aber gleichzeitig auch nicht zu übertreiben und zu viele Optionen zur Verfügung zu stellen.

Warum man die Search Analytics API von Google nutzen sollte

Die in diesem Jahr eingeführte Suchanalyse in der Google Search Console stellt viele interessante Daten bereit, die mit Hilfe der Search Analytics API aus dem Tool herausgezogen werden können.

Was man mit diesen Daten anstellen kann und warum es sich lohnt, die Daten herunterzuladen und nicht etwa direkt in der Suchanalyse zu arbeiten, wird im Artikel auf Search Engine Land beschrieben.


24.11.2015: Fallstudien und Anleitungen

Guides und Anleitungen sind bei SEO-relevanten Themen oft eine große Hilfestellung. Sie sind vor allem dann sinnvoll, wenn der Autor oder die Autorin über eigene Erfahrungen berichtet. Hier ein paar lesenswerte Beispiele aus dieser Kategorie.

Manuelle Abstrafung beseitigen

Google’s Politik ist bei manuellen Abstrafungen manchmal schwer nachzuvollziehen. Vor allem, wenn es darum geht, eine einmal abgestrafte Website wieder aus dem Penalty zu befreien.

Wie genau das im Falle einer Abstrafung wegen spammiger Links funktionieren kann, hat nun Anna Korolekh bei Moz.com detailliert aufgelistet. Natürlich ist dies kein Allheilmittel für betroffene Webmaster – aber immerhin ein guter Anhaltspunkt.

Fehler beim Relaunch

Es kann aus verschiedenen Gründen nötig sein, eine Website einem kompletten Relaunch zu unterziehen. Man muss dabei allerdings höllisch aufpassen – denn ansonsten kann die geplante Verbesserung schnell zu einer Verschlechterung der Lage führen.

Die 10 häufigsten Fehler, die beim Website Relaunch aus SEO-Siche gemacht werden, hat Markus Hövener in einer Fallstudie bei den Internetkapitänen aufgelistet – mit falschen oder fehlenden Weiterleitungen auf der Pole Position. Die Grundlage für die lesenswerte Studie bilden 50 Projekte.

SEO und UX

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass SEO mittlerweile nicht nur für Suchmaschinen gemacht werden sollte. Denn die Nutzersignale werden immer wichtiger und fließen daher zumindest indirekt in das Ranking ein.

Daher plädiert Laurel Marcus bei Search Engine Watch dafür, bei allen SEO-Maßnahmen immer auch die User Experience (Nutzererfahrung) im Blick zu haben. Nur so kann es gelingen, rundum gute Websites zur Verfügung zu stellen.

Absprungrate verringern

Denn wenn man eine gute Nutzererfahrung bietet, kann man beispielsweise die Absprungrate verringern – dies wird dann von Google positiv zur Kenntnis genommen werden.

Daher gibt Graham Charlton bei Search Engine Watch 14 Tipps, wie man die Bounce Rate niedrig halten kann. Einige dieser Anregungen haben mit der Nutzererfahrung zu tun, manche zielen jedoch auch in andere Richtungen.


11.11.2015: Die Spielarten der SEO

Die Suchmaschinenoptimierung wird immer weitläufiger. War es vor ein paar Jahren noch das einzige Ziel, weit oben bei Google angezeigt zu werden (egal wie das im Einzelfall zu Stande kam), so sieht es heute anders aus. SEO ist mittlerweile ein Bereich, in dem man sich für die verschiedensten Richtungen entscheiden kann, die weit über Content Marketing oder Linkaufbau hinausgehen.

SEO für Mobil

Eine der größten Herausforderungen ist es dabei, in der mobilen Suche prominent angezeigt zu werden. Denn nur so kann man heute und in Zukunft einen Großteil der Internetnutzer erreichen.

Was man tun muss, um in diesem umkämpften Markt zu ranken, hat Jayson DeMers für Search Engine Land übersichtlich zusammengefasst. Er bezieht sich dabei vor allem auf die Ergebnisse einer Studie von Searchmetrics.

Reputationsmagement

Ein weiteres spannendes Betätigungsfeld für SEOs ist das Reputationsmanagement. Hier geht es darum, Firmen oder Privatpersonen, die im Internet negativ dargestellt werden, zu einem bessere Ruf zu verhelfen.

Wie man das durch Blogging erreichen kann, erklärt Jean Dion für Search Engine Journal. Damit kann man beispielsweise auf Kundenkritik reagieren oder eigene Produkte erklären – die potentiellen Kunden werden es einem danken.

Im Wandel der Zeit

Eine Sache ist in der SEO-Szene unumstößlich: Nichts bleibt, wie es ist. Das Internet ändert sich laufend, und mit ihm die Suchmaschinen und auch die Strategien für die Optimierung von Webseiten.

Für Virginia Nussey und Melanie Saxe von Bruce Clay Inc. gibt es momentan vor allem zwei Themen, die die Zukunft unserer Branche bestimmen werden. Lernende Algorithmen wie Google Rank Brain sowie die vorausschauende Suche, die Ergebnisse liefert, noch bevor gesucht wurde.

Inhouse oder Agentur?

Eine weitere Frage, die immer relevant sein wird, ist: Vertraut man als Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit einer Agentur, oder stellt man einen Inhouse SEO Experten ein, der sich ausschließlich um die eigenen Belange kümmert?

Neil Patel hat für Search Engine Journal einige Gründe zusammengetragen, die gegen einen Inhouse SEO sprechen. Zum Beispiel die Kosten, aber auch die Befürchtung, dass eine Person nicht die ganzen oben angerissenen Bereiche allein abdecken könnte.

Fazit

SEO war, ist, und wird immer im Wandel sein. Wer hier arbeitet, ist nicht an einem statischen Job interessiert. Dies birgt zahlreiche Potentiale in Bereichen, an die wir heute vielleicht noch gar nicht denken. Es lohnt sich also, immer auf dem Laufenden zu bleiben.


10.11.2015: 4 tolle Guides

In unregelmäßigen Abständen veröffentlichen wir Sammlungen von Guides, mit denen SEOs und solche, dies es werden wollen, sicher ihre Arbeit voranbringen können. Hier sind vier neue Beispiele.

Doppelte Local-Einträge

Local SEOs haben es nicht immer leicht. Oft ist es schwierig, doppelte Local Einträge zu finden – wenn man aber welche übersieht, dann kann das negative Folgen haben. Bisher konnte man sich hier oft mit der Map Maker Phone Search helfen.

Diese wurde jetzt jedoch abgeschafft, was das ganze Unterfangen noch schwieriger macht. Linda Buquet hat daher im Local Search Forum einen trauernden Beitrag verfasst – und zeigt anhand eines Beispieles, wie umständlich man es jetzt machen muss.

Schlechte Verbindungen testen

Es ist ein Problem, dass viele Webmaster kennen. Man erstellt eine toll aussehende Seite mit super Inhalten, testet diese und alles läuft gut – deshalb geht die Seite live. Doch oft wird ein möglicher Fallstrick übersehen.

Denn nicht jeder hat so gutes Internet wie die meisten Online Firmen. Daher kann es sein, dass die eigene Seite bei potentiellen Kunden langsam oder schlecht lädt, was zu einer entsprechenden Absprungrate führen könnte.

Für diese Fälle sollte man die Erklärungen von Scott Hanselman parat haben. Er beschreibt, wie man beim Testen von Webseiten eine schlechte Internetverbindung vortäuschen kann – um sicher zu gehen, dass alle Nutzer eine funktionierende Seite sehen können.

Optimieren für die Suchabsicht

Es gibt zahlreiche ambivalente Suchbegriffe, die mehrere Bedeutungen haben können. Suchmaschinen wie Google werden jedoch immer besser darin, herauszuarbeiten, welche Version denn gemeint ist.

Entsprechend müssen auch Webseiten für solche Fälle die richtigen Lösungen parat haben. Wie man das erreichen kann, hat Jordan Kasteler in einer ausführlichen Präsentation, die man sich bei mwi anschauen kann zusammengefasst.

Rich Answers

Die Rich Answers, also die Beantwortungen von Suchanfragen direkt in (beziehungsweise über) den SERPs, werden immer wichtiger. Denn vor allem Google spielt die entsprechenden Kästchen immer häufiger aus.

Was Rich Answers sind, wie sie zu Stande kommen und wie man sie für den eigenen Erfolg nutzen kann, hat nun Eric Enge in einem unglaublich ausführlichen Guide für Stone Temple Consulting ausgeführt – das Lesen lohnt sich, man muss aber etwas Zeit mitbringen.


04.11.2015: Strategien für den SEO-Erfolg

Es gibt zahlreiche Ansätze, mit denen man in der Suchmaschinenoptimierung erfolgreich sein kann. Alle fußen jedoch darauf, ein solides Grundwissen anzuwenden, um damit die Performance einer Seite zu optimieren.

Mehr Traffic generieren

Mehr Traffic ist fast immer eine der zentralen Wunschvorstellungen im Hinblick auf die Ergebnisse von erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung. Zwar ist es meist genauso wichtig, den Traffic durch Conversionen zu qualifizieren, aber trotzdem muss man erst einmal Besucher anlocken.

Wer sich einmal ausführlich mit den verschiedensten Wegen der Traffic-Generierung auseinandersetzen möchte, dem sei der aktuelle Artikel von Brian Klanten empfohlen. Hier zeigt er mehr als 99 Strategien, mit denen sich der Traffic steigern lässt – sehr ausführlich und ebenso spannend.

Content Marketing: Strategie und Kampagne

Wie wir wissen, ist das Content Marketing der nachhaltigste Weg, um für Suchmaschinen und ihre Nutzer relevant zu werden. Doch oft werden hier Begrifflichkeiten vertauscht oder synonym benutzt, die eigentlich verschiedenes bedeuten.

Daher hat Olaf Kopp eine klare Trennlinie zwischen der Content Marketing Strategie (der langfristigen Ausrichtung) und der Content Marketing Kampagne (der kurzfristigeren Aktion) gezogen. Damit erklärt er anschaulich, worum es beim Werben mit Inhalten eigentlich geht.

Das A und O des Content Marketing

Und darum geht es auch, noch ausführlicher, im Beitrag von Henrik Ditz auf HEWO. Er hat sämtliche Grundlagen des Content Marketing analysiert und auf dieser Grundlage eine übersichtliche Matrix erstellt.

Content-Marketing-Matrix

Hier zeigt er alle Ausprägungen des Content Marketing auf – manche gelten in der Branche bereits als Standard, während andere noch kaum genutzt werden. Eine schöne Möglichkeit, um sich inspirieren zu lassen.

Mehrsprachigkeit als Trumpf

Und nicht nur im Content Marketing kann es Sinn machen, die eigenen Inhalte in mehreren Sprachen zu Verfügung zu stellen. Auch wenn man beispielsweise Produkte verkauft, kann dies ein guter Weg der Kundengewinnung sein.

Worauf man in diesen Fällen grundsätzlich achten muss, zeigt Ljubica Negovec bei impulse. Wer ihre Tipps befolgt, hat zumindest die Basics einer mehrsprachigen Seite zur Zufriedenheit von Google und seinen Nutzern gelöst.

Fazit

Das nachhaltige Betreuen einer Website erfordert Fingerspitzengefühl und technische Finesse. Man muss wissen, was die eigenen Nutzer wollen – und ihnen genau das bieten. Sei es inhaltlich, sei es sprachlich, man muss sich am Kunden orientieren, um mehr Traffic auf die eigene Seite zu locken.


23.10.2015: Guides und Tests

Es gibt verschiedene Wege, um das Meiste aus der Google-Suche herauszuholen. Hier einige Beispiele, wie ihr euch von euren Konkurrenten absetzen könnt.

Google Beta Tester

Google bringt bald ein Update der Search App auf den Markt. Dieses soll neue Features enthalten, die aber erst einmal weitläufig getestet werden müssen. Und hierzu lädt Googlenun die Nutzer ein.

tester

Indem man solche neuen Features testet, kann man sie vor allen anderen sehen – und entsprechend die eigene Strategie dahingehend anpassen. Zudem kann man aufzeigen, wo noch nachgebessert werden muss. Wer Interesse hat, sollte sich also einmal anmelden.

Wechselnde URLs in den SERPs

In den letzten Tagen geht es bei eisy.eu hoch her. Auch gestern und vorgestern wurden wieder zwei tolle Guides veröffentlicht. Der erste beschäftigt sich mit der Frage, wie man das Erscheinen von unterschiedlichen URLs in den organischen Suchergebnissen bei Google vermeiden kann.

Eisy zeigt übersichtlich, wo das Problem liegt (die Seiten werden abwechselnd angezeigt, deshalb teilen sie sich die Signale und keine von beiden wird RICHTIG stark) und erklärt, was man tun kann (analysieren und Hub Pages bauen).

Die richtigen Webkataloge

Darüber hinaus diskutiert Nadja, wie man auch heute noch von den Eintragungen in Webkataloge profitieren kann. Hier ist es allerdings unerlässlich, sich die richtigen auszusuchen – also selektiv vorzugehen.

Sie zeigt, wie man sich richtig vorbereitet, wie die Einträge im Bestfall aussehen sollten und welche Verzeichnisse für Google überhaupt noch interessant sind. Ein sehr lesenswerter Guide, den sich SEOs zu Herzen nehmen sollten.

SEO-Spickzettel Teil 2

Nach dem SEO-Spickzettel für Entwickler folgt bei Onpage.org nun der für Webdesigner. Wieder wurden einige der wichtigsten Basics verständlich in einer Übersicht zusammengefasst.


22.10.2015: SEO-Strategien für verschiedene Gruppen

Die Suchmaschinenoptimierung hat zwar meist vor allem ein Ziel – die Platzierung auf den vorderen Plätzen in der organischen Suche – kann aber trotzdem aus sehr verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Hier ein paar Beispiele.

SEO für Fotografen

Es gibt Branchen, in denen sehr eigene Regeln gelten. Seien es Gesetzesvorschriften, Arbeitsbedingungen oder Zielgruppenzusammensetzungen. Eine solche Branche ist die Fotografie.

Denn hier ist nicht nur normales SEO wichtig – auch Bilder-SEO ist von zentraler Bedeutung, um die eigene Arbeit in den Vordergrund zu stellen. André Goldmann hat einen lesenswerten Guide verfasst, der sich mit der richtigen Suchmaschinenoptimierung für diese Nische befasst.

SEO für kleine Unternehmen?!

Wir berichten oft darüber, dass die Budgets, die für SEO ausgegeben werden, stark variieren. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Stundensätze und Angebote von Agenturen und Freelancern. Oft mischen sich unter die seriösen Angebote jedoch auch halbseidene Dienstleister.

Darüber regt sich auch Gideon Wagner bei HubSpot auf. Er listet daher detailliert auf, woran man Spammer erkennt – und warum eine gute Agentur nun einmal mehr verlangen muss als eine einmalige Zahlung von 100 Euro.

Was kommt nach der Optimierung?

Doch was passiert, wenn einmal alle groben Fehler an einer Webseite behoben sind? Wenn das von Rand Fishkin bei Moz so betitelte SEO-Plateau erreicht ist und nur noch die immer wiederkehrenden Punkte regelmäßig angegangen werden?

Er listet eine Vielzahl an Möglichkeiten auf, auf deren Grundlage auch dann noch erfolgreiche SEO betrieben werden kann. Denn die Optionen sind nahezu unbegrenzt, wenn man einen SEO hat, der das Metier wie seine Westentasche kennt.

Fazit

Egal ob man SEO gerade erst mit einem kleinen Budget beginnt, oder ob man schon lange dabei ist und die gröbsten Dinge bereits bearbeitet hat: Die Suchmaschinenoptimierung bietet immer neue Möglichkeiten zur Verbesserung der eigenen Internetpräsenz. Dabei ist es egal, ob man in einer eng abgesteckten Nische unterwegs ist oder eine große Zielgruppe ansprechen möchte.


21.10.2015: Kniffe für die eigene Seite

Als Webseitenbetreiber ist man immer auf der Suche nach ein paar Kniffen, mit denen man die eigene Seite zu einer besseren Performance bringen kann. Hier sind einige Beispiele.

Ladezeiten verkürzen

Eine der wichtigsten Kennzahlen, mit der man die Usability und die Nutzererfahrung verbessern kann, ist der Pagespeed. Dabei ist eines typisch: Ein guter Pagespeed wird als selbstverständlich hingenommen – aber sobald er schlecht ist, führt es zu Problemen und einer hohen Absprungrate.

Wie man zu schnellen Ladezeiten kommt, erklärt Torben Leuschner bei Onpage.org. Er empfiehlt, mit Prefetching, Preloading und Prerendering zu arbeiten, was in der letzen Zeit immer einfacher zu bewerkstelligen ist.

Die richtigen Weiterleitungen

Die meisten Webseiten sind dynamisch – zumindest im Hinblick darauf, dass sich ihre Inhalte oft verändern. Werden nun alte Inhalte durch neue ersetzt, so ist es angebracht, diese sinnvoll weiterzuleiten. Denn ansonsten gehen die mühevoll aufgebauten Usersignale verloren.

Wie man die entsprechenden 301 Redirects richtig setzt, zeigt René bei eisy.eu. Er beleuchtet den Umgang mit Mod_Rewrite und gibt Tipps zur richtigen Einstellung der Weiterleitungen. Nach der Lektüre seines Guides sollten keine Fragen mehr offen sein.

Analytics für Fortgeschrittene

Eines der meistgenutzen Tools unter Webmastern und SEOs ist zweifelsfrei Google Analytics. Entsprechend ist es hilfreich, sich im Umgang mit diesem Programm stetig weiterzubilden.

Atilla Wohllebe zeigt nun bei Onlinemarketing.de einige Tricks, mit denen Fortgeschrittene noch mehr aus ihrem Analytics-Account herausholen können. Dabei beschreibt er unter anderem den Umgang mit Segmenten, Dashboards und Event-Tracking.

Laterpay für kostenpflichtige Inhalte

Wer einen Blog betreibt oder auf sonstigem Wege Inhalte erschafft, hat vielleicht schon einmal über einen Premium-Bereich nachgedacht – oder ähnliche Möglichkeiten, mit denen Content monetarisiert werden kann.

Ein Beispiel dafür ist Laterpay. Mit diesem kann man Inhalte auf WordPress Seiten hinter einer Paywall verstecken, um über diese Einnahmen zu generieren. Wie das geht, zeigt eisy auf eisy.eu.

Fazit

Auch für erfahrene Webmaster gibt es immer Optionen, um noch mehr aus der eigenen Seite zu machen. Nicht nur neu entwickelte Programme oder AddOns sollten hier im Fokus stehen – auch das Weiterbilden im Hinblick auf bereits bekannte Möglichkeiten kann neue Optimierungspotentiale offenbaren.


20.10.2015: Einige tolle Tools

In unregelmäßigen Abständen zeigen wir euch, mit welchen Tools ihr euren Arbeitsalltag leichter und produktiver gestalten könnt. Heute teilweise mit einem Fokus auf die Contenterstellung.

W-Fragen-Tools

W-Fragen-Tools sind für viele SEOs tägliche Begleiter. Sven Deutschländer von SEO Profi Berlin hat daher einen schönen Artikel verfasst, der die Vorteile solcher Tools übersichtlich beschreibt.

Er zeigt vor allem, dass diese auch für Anbieter in der Arbeit mit Kunden hilfreich sein können – um nämlich herauszufinden, was diese überhaupt wollen. Was man dann mit den Antworten machen kann, sagt er selbstverständlich auch.

Browser Erweiterungen

Um bei der Recherche, Erstellung und Verteilung von Inhalten so effizient wie möglich vorgehen zu können, ist es unumgänglich, den eigenen Browser etwas aufzumotzen – und zwar mit den richtigen Erweiterungen.

Wojtek Mazur gibt bei Content Marketing Institute 11 Beispiele für Browser Extensions, mit denen sich Content Marketing Kampagnen besser durchführen lassen. Dabei sind alle einzelnen Schritte in diesem Bereich abgedeckt.

Visuelle Inhalte erstellen

Inhalte müssen nicht nur interessant, unterhaltend oder lehrreich sein – in vielen Fällen gilt immer noch die Regel: Das Auge isst mit. So können die besten Inhalte ungelesen in den Weiten des Internet verschwinden, wenn sie nicht optisch ansprechend aufgemacht sind.

Daher hat Jodi Harris für das Content Marketing Institute 8 Best Practices und über 27 Tools zusammengetragen, mit denen man Inhalte ansprechend gestalten kann. Hier sollte für jeden etwas dabei sein.

Guter Pagespeed

Nicht nur bei Seiten, die viele gute Inhalte haben, kann es passieren, dass der Pagespeed leidet – aber in diesen Fällen ist es besondern dramatisch. Denn viele, eigentlich interessierte, Nutzer werden die Seite verlassen. bevor sie die Inhalte überhaupt sehen konnten.

Doch gute Webmaster können hier Abhilfe schaffen – und einige Dinge kann man auch selbst machen. Entsprechend zeigt Rachel Chapdelaine bei Marketing Mojo einige Wege auf, wie der Pagespeed unter Zuhilfenahme von Tools analysiert und verbessert werden kann.

Analyse der Performance

Und wenn es soweit ist, dass die Inhalte erstellt und geteilt sind, will man natürlich erfahren, wie diese in der Praxis funktionieren. Hier hilft es, sich den Analysevorgang mit Hilfe verschiedener Metriken einzuteilen.

Wie das geht, erklärt Pawan Deshpande bei Content Marketing Institute. Zudem gibt er für die Metriken auch entsprechende Tools an die Hand, mit denen die Analyse noch leichter fällt.

Fazit

Gerade auf einem weit verzweigten Gebiet wie dem Content Maketing gibt es zahllose Tools. Hier gilt es, die verschiedenen Optionen auszuprobieren – und dann zu entscheiden, welche im eigenen Workflow einen Unterschied ausmachen können. Denn Tools nur um derer selbst willen zu nutzen, macht keinen Sinn. Es muss immer ein Nutzen für einen selbst dabei herausspringen.


15.10.2015: Infografiken: Amazon, Ranking-Faktoren, SEO

Infografiken sind immer ein guter Weg, um komplexe oder ausführliche Zusammenhänge übersichtlich darzustellen. Hier sind drei sehenswerte Beispiele.

Amazon SEO

Amazon wird immer mehr zum Spielfeld für Suchmaschinenoptimierer. Hier ist es möglich, geschickte Optimierungen direkt in bares Geld umzumünzen. Als Anhaltspunkt, welche Faktoren für das Ranking beim Shopping-Giganten am wichtigsten sind, kann folgendeInfografik von Afterbuy dienen.

Diese wurde von Stefan Nievelstein zusammengestellt und zeigt 32 Ranking-Faktoren, die seiner Meinung nach über das Wohl und Wehe von Inhalten bei Amazon entscheiden. Ein Muss also für alle, die beim weltweit größten Online-Marktplatz Erfolg haben wollen.
Infografik mit 32 Einflussfaktoren des Amazonrankings, aufgeteilt in Suchergebnis, Listing und Buy-Box

Google Ranking-Faktoren

In regelmäßigen Abständen veröffentlichen sowohl MOZ als auch Searchmetrics ihre Studien zu den Ranking-Faktoren in der organischen Google-Suche. Bei Audience Bloom hat man beide Studien genommen und sie zu einer tollen Übersicht zusammengefügt.

Diese zeigt sehr schön, wo beide Studien übereinstimmen – und wo nicht. Denn beide berechnen Korrelationen. Und da ist es klar, dass eine Seite für manche Faktoren eine hohe Korrelation findet, während sie bei der anderen verschwindend gering ist. Daran sehen wir, dass alle diese Studien trotz ihrer hohen Nutzwerte immer auch mit Vorsicht zu genießen sind.

rankingfaktoren

Spickzettel für Entwickler

Oft ist grad kein professioneller SEO zur Hand – oder ein Projekt steckt noch in den Kinderschuhen und man möchte alles selbst machen. Trotzdem sollte man immer die Basics der Suchmaschinenoptimierung beachten.

Hierbei hilft der SEO-Spickzettel von Onpage.org. Damit können Entwickler sicher gehen, dass sie alle zentralen Schritte beachtet und die bekanntesten Fallen vermieden haben. Ihre Webseite wird es ihnen danken.

seo spickzettel


14.10.2015: Tools für Analytics und zur Kundenbindung

Professionelle Tools können im SEO-Alltag eine große Hilfe sein. Und oft werden gar bestehende Tools durch die Community noch weiter verbessert.

Phantom JS für Analytics

So hat sich Duncan Morris für Distilled Gedanken über Google Analytics gemacht. Hier ist es so, dass der Nutzer es oft nicht merkt, wenn Einstellungen oder Installationen geändert werden – beispielsweise indem zusätzliche Tracker hinzugefügt werden.

Solche Dinge können empfindlichen Einfluss auf die Performance einer Seite haben – daher macht es Sinn, wenn bei großen Seiten der Hauptverantwortliche eine Nachricht erhält, die ihn auf solche Änderungen hinweist. Hierzu soll das Programm Phantom JS dienen. Es kann dafür sorgen, dass einmal gewonnene Daten nie verloren gehen – egal was mit dem Analytics-Code geschieht.

Trafficvorhersagen

Auch von Distilled, diesmal allerdings von Tom Capper, kommt das kostenlose Statistical Forecast Tool. Dieses soll dazu dienen, aus einmal gewonnenen Daten Schlüsse für die Zukunft zu ziehen.

Damit kann analysiert werden, wie der Traffic einer Seite künftig aussehen könnte. Zudem können unerwartete Änderungen herausgefiltert werden. Da Daten im Kampf um gute Rankings eine mächtige Waffe sind, ist dieses Tool sicher einmal einen Blick wert.

Konversionen durch Notifications erzeugen

Alle statistischen Erhebungen sind jedoch nichts Wert, wenn die Besucher nicht zu aktiven Nutzern beziehungsweise Kunden werden. Um solche Konversionen zu erzeugen, gibt es eininteressantes Tool von Kissmetrics, dass die US-Firma mit einer schönen Infografik vorstellt.

Mit Engage ist es möglich, einfach Calls to Action als Notifications auf der eigenen Seite zu schalten. Dieses Tool ist nicht billig, für Webmaster, die Probleme mit ihrer Konversionsrate haben, jedoch unter Umständen interessant.

engage


14.10.2015: Die Konversionsrate verbessern

Hat man anonyme Internetnutzer durch Dinge wie Social Media, eine starke Webseite oder gar eine Content Marketing Kampagne zu Interessenten an einem Produkt oder einer Dienstleistung gemacht, so steht die größte Aufgabe noch immer bevor: Man muss sie auch zu Kunden machen. Wie kann das gelingen? Und wie sollte der Checkout aussehen?

Lead wird Kunde

Es gibt zahllose Wege, auf denen man Interessenten auf das eigene Angebot aufmerksam machen kann. Entsprechend gibt es viele Wege, wie man sie danach zu Kunden werden lassen kann.

Allgemein müssen jedoch immer einige grundlegende Spielregeln beachtet werden, wenn man die Menschen nicht auf halber Strecke verlieren will. Wie die Customer Journey bei einem lokalen Geschäft idealerweise aussehen kann, hat ReachLocal in einer tollen Infografik nachgezeichnet.

konversion

Aber ist der Lead es wert?

Bevor man so viel Zeit, Energie und Arbeit in einen Lead steckt, sollte man sich jedoch darüber im Klaren sein, ob dieser es überhaupt wert ist – ist es also realistisch, dass er jemals zum Kunden wird?

Bei Onlinemarketing.de hat Anton Priebe 6 Punkte aufgeführt, an denen man erkennt, dass ein Lead nicht qualitativ hochwertig ist. Wer seine Leads dahingehend analysiert, kann im Endeffekt viel Zeit und Nerven sparen.

Checkout bei Online-Shops

Selbstverständlich sieht es bei Online-Shops etwas anders aus. Hier ist es vor allem wichtig, den Bezahlvorgang so einfach, sicher und transparent wie möglich zu gestalten. Denn zahllose Klicks, die zur Angabe von unendlich vielen Daten auffordern, sind ein Konversionskiller.

Konversionskraft hat daher einige Tipps zusammengestellt, mit denen sich starke einseitige Checkout-Vorgänge realisieren lassen. Diese können aufgrund ihrer Knappheit dafür sorgen, die Konversionsrate erheblich zu erhöhen – werden aber immer noch sehr selten eingesetzt.

Kundenbindung

Ist der Interessent entweder kurz davor, Kunde zu werden, oder ist jemand schon Kunde und soll wiederkommen – die Möglichkeiten zur Kundenbindung sind vielfältig. Hilfreich dabei sind immer Kreativität und der Mut, über den Tellerrand hinaus zu blicken.

Einige Startpunkte für solche Kampagnen zeigt Tina Bauer bei onlinemarketing.de auf. Mit Dingen wie einem schönen Design oder gar mit PopUps, die das Abbrechen verhindern sollen, haben schon zahlreiche Shops gute Erfahrungen gemacht.

Fazit

Auf dem Weg, jemanden zum Kunden zu machen, zählen zahlreiche Kleinigkeiten, die sich am Ende zu einem stimmigen Gesamtbild fügen müssen. Dies ist nicht nur Online der Fall – stationären Geschäften und Dienstleistern geht es ganz ähnlich. Doch es ist Online einfach, sich durch einen einzigen Mausklick zu verabschieden. Daher sollten alle erdenklichen Wege ausprobiert werden, um die Nutzer zu zufriedenen Kunden zu machen.


08.10.2015: Investitionen in SEO

Wie wir vor einiger Zeit gemerkt haben, führen Diskussionen über die Kosten von guter Suchmaschinenoptimierung gerne zu erhitzen Debatten. Manche Leute denken, dass SEO gar nicht teuer genug sein kann, andere halten alles über 30 Euro pro Stunde für Wucher – und dann sind da noch diejenigen, die SEO allgemein für ein Werk des Teufels halten.

Sparen ohne zu geizen

Doch was kann man tun, um auch kleinere Budgets in den Genuss von SEO-Leistungen kommen zu lassen – ohne dass dafür die Qualität leidet? Zum einen können sich Firmen auf kleine Kunden spezialisieren. Zum anderen gibt es zahlreiche kleine und große Kniffe, mit denen sich Geld sparen lässt. So werden nur die Dinge in Angriff genommen, die auch wirklich Sinn machen.

Ex-Googler Kaspar Szymanski hat einige solcher Tricks für Search Engine Land zusammengetragen. Seine Vorschläge können dazu beitragen, den Zeitaufwand für SEO in die richtigen Bahnen zu lenken. Damit kann unter Einsatz von weniger Geld (beziehungsweise weniger Zeit und Manpower) mehr erreicht werden.

Überzeugen von der Notwendigkeit

Bleibt noch die Frage, wie man die Menschen (Kunden oder Mitarbeiter) überzeugen kann, die keine Notwendigkeit für eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung sehen. Mit diesem Thema hat sich Clay Cazier ebenfalls bei Search Engine Land befasst.

Er hält es vor allem für sinnvoll, diese Leute direkt mit den Zahlen aus Google Analytics und Search Console zu konfrontieren. Denn oft besteht zwar gefühlt kein Bedarf – die Realität sieht jedoch anders aus. Diese und weitere Ideen gibt er in seinen spannenden Artikel weiter.

Fazit

Suchmaschinenoptimierung bringt – wenn sie professionell durchgeführt wird – Unternehmen nach vorne. Sowohl wortwörtlich in der Suche, als auch finanziell. Dies kann für fast alle Budgets gelingen – der Wille, an einem Strang zu ziehen, muss jedoch da sein. Und hierfür muss man manchmal Zweifler vom richtigen Weg überzeugen. Dies kostet zwar Zeit und Energie, lohnt sich aber im Endeffekt fast immer. Und zwar für alle Beteiligten.


05.10.2015: Tools für den SEO-Alltag

Es gibt zahlreiche Tools, die SEOs den Arbeitsalltag erleichtern können. Oft sind diese jedoch mit weitreichenden Kosten verbunden. In solchen Fällen ist es schön, wenn es auch kostenfreie Alternativen gibt.

Moneypenny Disavow Tool

Die US-Agentur Distilled bringt in unregelmäßigen Abständen Open Source Tools auf den Markt. Ende letzter Woche war es mal wieder so weit: Moneypenny ist da. Mit diesem Tool kann man seine Google Disavow Listen aufräumen und aktuell halten.

Denn der Disavow-Vorgang mit seinen langen Listen an URLs kann schnell unübersichtlich werden. Hier kann das neue Werkzeug von Distilled Abhilfe schaffen. Da es kostenlos ist und durch die Macher einen guten Support erfahren sollte, lohnt sich das Antesten sicher mal.

Tools für Blogs

Oft entscheiden Kleinigkeiten über den Erfolg oder Misserfolg eines Blogs. Dinge wie die richtigen Überschriften können äußerst relevant sein. Hier kann es sinnvoll sein, die eigene Arbeit mithilfe von Tools zu analysieren.

Zu diesem Zweck hat Dave Schneider für Content Marketing Institute 8 kostenlose Toolszusammengestellt, mit denen sich die Performance eines Blogs verbessern lässt. Inhalte, Strukturen und die sozialen Interaktionen können auf diesem Wege optimiert werden – und vieles mehr.

Google Tag Manager

Es ist nicht nur schön, von neuen Tools zu erfahren – auch Tutorials für bekannte Tools können den eigenen Horizont erweitern. Ein solches hat Tom von wrel.de für die richtigeBenutzung des Google Tag Manager verfasst – sehr lesenswert.


05.10.2015: Verschiedene Optimierungspotentiale

Auf Webseiten und Online-Shops kann man an fast allen Ecken Optimierungspotentiale finden. Wir haben einige Dinge, die man mal überprüfen sollte, für euch zusammengestellt.

Landing Pages

Landing Pages sind ein zentrales Mittel, um Konversionen zu erreichen. Denn im Bestfall bieten sie dem Nutzer genau das, wonach er in diesem Moment sucht. Doch nicht alle Landing Pages erfüllen diesen Zweck.

Samuel Edwards gibt daher bei Audience Bloom 20 Tipps zur Conversion-Optimierung bei Landing Pages. Einige zielen darauf ab, die Konversion so einfach wie möglich zu machen, andere haben Designanpassungen als Grundlage. Viele gute Ideen, mit denen man seine eigene Betriebsblindheit hinterfragen kann.

Checkout

Was der Landing Page die Konversion ist dem Online-Shop der Verkauf: Das absolute und messbare Erfolgskriterium. Daher ist klar, das der Bezahlprozess so einfach wie möglich gestaltet werden muss, um möglichst viele Interessenten auch zu Kunden zu machen.

Steffi von Seokratie wartet nun mit einem tollen Artikel zu diesem Thema auf. Sie erklärt, wie man die Usability des Checkoutprozesses verbessern kann, um auf diesem Wege die Konversionsrate zu optimieren. Der praxisnahe Artikel ist sehr lesenswert.

User Experience

Um die User Experience im Ganzen dreht sich dagegen der Artikel von Achim Karpf bei HubSpot. Er definiert die Grundlagen der Nutzererfahrung und nennt einige unumgängliche Faktoren, die von Online-Shops beachtet werden müssen.

Damit gibt er Betreibern von Shops eine hilfreiche Checkliste an die Hand. Diese sorgt dafür, dass die schlimmsten Fallstricke im Hinblick auf die Nutzererfahrung umgangen werden können.

Analytics

Wenn man seine Seite optimiert hat (oder wenn man sie optimieren will) muss man natürlich die wichtigen Zahlen kennen. Hierbei kann ein Tool wie Google Analytics helfen. Denn ohne Zahlen bleiben alle Arbeiten an der Seite ein Stochern im Nebel.

Sascha Schau hat daher eine schöne Checkliste erstellt. Mit dieser kann man aus Google Analytics das Maximum herausholen, um aufbauend darauf die eigene Seite so gut wie möglich zu optimieren. Dieser Beitrag ist sehr ausführlich und voller Einblicke.


02.10.2015: 131 SEO-Tools getestet

Von Zeit zu Zeit machen sich SEOs die Mühe, WIRKLICH ausführliche Übersichten zu erstellen. Beispiele sind die 261 Ranking-Faktoren von Northcutt oder die vielen gehaltvollen Studien von MOZ. Eine vergleichbare Fleißarbeit hat nun Brian Dean von Backlinko geleistet.

test

Er hat sage und schreibe 131 SEO-Tools einem Praxistest unterzogen. Diese wurden in verschiedene Kategorien eingeteilt und jeweils kurz und verständlich beschrieben. Dank eines hilfreichen Filters kann die Übersicht zudem jederzeit angepasst werden.

filter

Wer sich etwas Zeit nehmen will, kann aus dieser Übersicht unglaublich viel für die eigene Arbeit mitnehmen. Für SEOs in allen Bereichen und mit sämtlichen Erfahrungslevels ist dieser Praxistest daher eine uneingeschränkte Empfehlung.


30.09.2015: Tools für alle (SEO-) Lebenslagen

Jeder SEO weiß, dass die richtigen Tools – sofern sie sinnvoll eingesetzt werden – den Arbeitsalltag sehr erleichtern können. Denn auch wenn es wichtig ist, immer auch den eigenen verstand zu benutzen, können gerade große Datenmengen und einige tägliche Aufgaben automatisiert abgehandelt werden.

Das URL Removal Tool wirkt nur vorübergehend

Ein beliebtes Tool ist das URL Removal Tool in Google Search Console. Hier können Webmaster Seiten eingeben, die sie nicht im Index sehen möchten. Es wird jedoch oft übersehen, dass dies nur vorübergehend wirksam ist.

Um diesen Umstand auch für Neulinge besser herauszustellen, hat Google das Aussehen des Tools etwas überarbeitet. Der Erklärungstext beginnt jetzt mit dem fettgedruckten Wort “Vorübergehend” und der Fertig-Button sagt nun “vorübergehend verstecken”. Damit ist es für alle Nutzer deutlich, dass sie auf lange Sicht weitere Maßnahmen angehen müssen, um die ungeliebten Seite zu entfernen.

remove url

URL Shortener sind mit Vorsicht zu genießen

Ein weiteres Tool, mit dem im Hinblick auf die URLs gearbeitet wird, sind die zahlreichen URL Shortener. Diese leiten eine Seite um, um eine kürzere URL anzeigen zu können. Gerade in den sozialen Medien wird dies zur besseren Übersicht gerne genutzt.

Bei Projecter befasst sich Marcus Krüger ausführlich mit den Anbietern dieser Dienste. Er sieht auch potentielle Nachteile, wie beispielsweise das Verstecken von Spam hinter einer kurzen URL ohne Aussagekraft.

Da nicht alle Anbieter hohe Standards bei ihren Weiterleitungen einhalten, empfiehlt der Autor, dass sich Nutzer im Zweifelsfall ihr eigenes Tool basteln sollten. Damit könne man auf Nummer sicher gehen, dass alle Weiterleitungen korrekt ausgeführt werden.

WordPress Plugins für Marketer

Doch auch über die URLs hinaus können einige kleine Helfer Anwendung finden. Gerade, um die Erstellung von Inhalten in Content Management Systemen zu vereinfachen, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten. Bei unserem Lieblings-CMS WordPress vor allem in Form von Plugins.

17 dieser Plugins wurden für HubSpot von Carly Stec zusammengefasst. Sie zeigt, wie mit diesen Plugins verschiedenste Tätigkeiten automatisiert werden können – beispielsweise die Analyse oder das Finden von kaputten Links. Eine schöne Übersicht, die allen, die mit WordPress arbeiten, eine Hilfe sein sollte.

Tools zur Content-Erstellung

Auch in der Königsdisziplin des Online Marketing, der Content-Erstellung, können Tools zum Einsatz kommen. Selbstverständlich nicht, um automatisch Texte zu generieren – aber gerade in der Recherchephase können sie sehr sinnvoll eingesetzt werden.

Ashley Zeckman hat für TopRank Blog einige dieser Tools (insgesamt 18 an der Zahl) unter die Lupe genommen. Diese reichen von der Keywordrecherche bis hin zu SEO-Hilfen und Link-Trackern. Damit sollte es Erstellern guter Inhalte leichter fallen, diese auch zu den Nutzern zu bringen.

Eigene Tools

Und wenn es das passende Tool für eine Aufgabe nicht gibt – oder wenn es zu viel kostet – dann kann man immer noch seine eigenen Tools programmieren. Dies kann, wie gesagt, bei Link Shortenern hilfreich sein. Doch auch auf anderen Ebenen bietet sich die Erstellung eigener technischer Lösungen an.

Entsprechend zeigt Gideon Wagner bei HubSpot, wie man einen Bedarf für neue Tools ausmachen und diesen dann zur Gewinnung von Leads nutzen kann. Hier greift die alte Regel, dass derjenige im Internet erfolgreich ist, der als Problemlöser auftritt. Indem man hochwertige Tools anbietet, kann man sich also einen Namen machen.

Fazit

Tools können immer nützlich sein. Sowohl zur Erleichterung des eigenen Alltags als auch zur Kundenakquise. Wichtig ist jedoch immer, dass man alle Tools zielführend einsetzt und fehlerfrei einstellt. Dann werden sich Erfolge bald bemerkbar machen.


30.09.2015: Chancen neben den ausgetrampelten SEO-Pfaden

In einer ständig im Wandel begriffenen Branche wie der Suchmaschinenoptimierung gibt es immer mal wieder die Möglichkeit, einen neuen Bereich zu erkunden. Mit etwas Glück kann man sogar als einer der ersten in einer neuen Ecke Fuß fassen – oder zumindest auf einen gerade erst startenden Zug aufspringen.

Deep Links zu Apps

Eine dieser Chancen ist unter Umständen die Nutzung von Deep Links zu Apps. Jason DeMers beleuchtet bei Search Engine Land, wie dies die Landschaft des Linkmanagements nachhaltig verändern könnte.

Er bezieht sich hierbei explizit auf Deep Links – also Links, die zu einer speziellen Unterseite führen. Durch die Möglichkeit, Apps in den Suchmaschinenindex zu schicken, sieht er auf diesem Gebiet ganz neue Chancen für SEOs. Dies ist zwar sehr langfristig gedacht, aber es kann nie Schaden, sich frühzeitig mit einem komplexen Thema zu beschäftigen.

Schema.org

Die Markups durch Schema.org sind wahrlich kein Geheimtipp mehr. Es ist schon lange bekannt, dass ansprechende Rich Snippets dabei helfen, mehr Nutzer zum Klicken auf einen Link zu bewegen.

Doch laut John Mueller könnte es eines Tages passieren, dass diese sogar zum Ranking-Faktor in der organischen Suche bei Google werden. Daher macht es Sinn, sich schon heute mit der Implementierung der strukturierten Daten auseinanderzusetzen. Einen entsprechenden Guide für Online-Shops teilt Eren Kozik bei SEOPT.

Social SEO

Zwar sind auch die sozialen Medien kein direkter Ranking-Faktor – einen Einfluss auf das Ranking einer Seite können sie jedoch trotzdem haben. Entsprechend wichtig ist es, auch in den Suchen bei sozialen Netzwerken gefunden zu werden.

Wie man das bewerkstelligen kann, zeigt Neil Patel in seinem aktuellen Beitrag auf Quicksprout. Er beschäftigt sich hierfür sowohl mit Facebook als auch mit Twitter, LinkedIn, Google+ und YouTube. Zahlreiche spannende Einblicke inklusive.

Social Logins

Auf der Grundlage, dass zahlreiche Internetnutzer heutzutage in sozialen Netzwerken aktiv sind, lässt sich zudem die Konversionsrate bei Anmeldungen steigern. Björn Tantau zeigt, wie das geht.

Er empfiehlt, dass Seiten auf Social Logins setzen sollten. Damit ist es möglich, den störenden Registrierungsprozess zu umgehen – Nutzer können sich direkt mit einem bestehenden Account aus einem sozialen Netzwerk anmelden und ein neues Angebot ohne Umschweife nutzen. Eine tolle Chance, um Menschen zum mitmachen auf der eigenen Seite anzuregen.

Fazit

Auch wenn einige der hier genannten Dinge für erfahrene SEOs kein Neuland sein sollten, so sind sie doch äußerst spannende und dynamische Themenfelder. Wir sind gespannt, wie diese sich in den kommenden Jahren entwickeln werden – und welche Bereiche, mit denen heute noch niemand rechnet, dazu kommen werden.


29.09.2015: Tipps für Tools und Konversionen

Hier einige weitere praktische Guides, die bei richtiger Anwendung das SEO-Leben vereinfachen können. Themenschwepunkt ist die Optimierung der Konversionsrate.

Bessere Kontaktformulare

Zu diesem Thema befasst sich Gideon Wagner bei HubSpot mit der Frage, wie gut performende Kontaktformulare aufgebaut sein sollten. Der wichtigste Tipp hierbei ist: Keep it Simple.

Denn je mehr Felder ausgefüllt werden müssen – und je mehr persönliche Daten angegeben werden müssen – desto mehr steigt die Hemmschwelle. Diese und weitere zielführende Ideen gibt es im Originalartikel, damit Konversionskiller künftig aus Kontaktformularen verbannt werden können.

Erfolgreiche Calls to Action

Auf der englischen Version von HubSpot diskutiert Neil Patel ein ähnliches Thema: Wie sollten Calls to Action gestaltet sein, um möglicht viele Leute dazu zu bringen, eine Handlung auszuführen?

Hierfür hat der Autor 16 Best Practice Beispiele zusammengetragen. Diese sind zwar auf englisch, lassen sich jedoch problemlos ins Deutsche übertragen. Wer momentan mit der Performance seiner Calls to Action nicht zufrieden ist, sollte also einen Blick auf die Vorschläge werfen.

Lehren für E-Commerce

Nirgendwo sind gute Konversionsraten wichtiger als im E-Commerce – denn wenn man den Nutzer nicht zum Kunden macht, verdient man kein Geld. Zuzüglich zu oben genannten Hinweisen hat Britta Kristin Böhle 9 Tipps zusammengetragen, wie man in diesem Bereich die SEO-Leistung verbessern kann.

Nimmt man alle bisherigen Hinweise zusammen, kann man damit besser in den organischen Suchergebnissen ranken, mehr Traffic erhalten und diesen Traffic erfolgreicher in Gewinne umwandeln. Doch es ist auch wichtig, zu wissen, wie gut die eigene Seite denn wirklich ist.

Google Analytics Plugins

Hier kommen Tools wie Google Analytics ins Spiel. Diese helfen dabei, den Erfolg einer Webseite zielgerichtet zu ermitteln und erlauben damit die Optimierung verschiedener Abläufe. Doch auch das Tool selbst kann optimiert werden.

Zu diesem Zweck zeigt Boni Satani bei Search Engine Journal 18 verschiedene Plugins, mit denen sich Google Analytics noch besser nutzen lässt. Diese sind nicht nur für das Programm selbst, sondern auch für Google Chrome und ähnliche Dienste geeignet.

Fazit

Mit einigen Tricks und den richtigen Tools ist man für den Erfolg im Internet gerüstet. Hier gilt vor allem im E-Commerce, aber auch in vielen anderen Bereichen: Nichts ist wichtiger als Konversionen, denn ohne sie ist der Traffic “leer” und führt zu keinen Vorteilen.


28.09.2015: Die ausführliche Onpage-Infografik

Shane Barker hat eine unglaublich umfangreiche Infografik erstellt. Diese Zeigt die wichtigsten Onpage SEO Faktoren im Jahr 2015 – und stellt zudem detailliert dar, welche Taktiken unbedingt vermieden werden sollten.

Detailed Guide: The Ultimate On-Page SEO Factors


17.09.2015: Einige hilfreiche Tools

Jeder SEO weiß, dass Tools die tägliche Arbeit ungemein erleichtern können – wenn man die Richtigen nutzt und diese richtig nutzt.

XOVI Disavow

Ein sehr zeitaufwändiger Bereich ist das Linkmanagement. Gerade bei großen Seiten kann man im Disavow-Prozess schon einmal den Überblick verlieren. Für dieses Gebiet gibt es nun ein neues Tool, das die Prozesse vereinfachen soll.

Laut dem Anbieter XOVI kann dieses Tool zur Analyse des Linkprofils, zum Abbauen von Abstrafungen und zur Link-Recherche genutzt werden. Jens Fröhlich hat es für seinen Blog auf Indexlift einem ausgewogenen Praxistest unterzogen.

Tools zur Content-Erstellung

Doch nicht nur im technischen Bereich können Tools das SEO-Leben vereinfachen. Auch in der Erstellung von einzigartigen Inhalten können sie unterstützend wirken und Arbeitsprozesse optimieren.

Daher hat Ann Smarty für Content Marketing Institute 9 Tools zusammengetragen, die auf diesem Gebiet hilfreich sein können. Herausgehend über Standard-Tools wie Google Drive und Prezi stellt sie einige große und kleine Helfer vor, die den Alltag der Content-Erstellung spürbar vereinfachen können.

Fazit

Nicht jedes Tool passt für jede Aufgabe oder für jeden Nutzer. Doch es ist immer gut, sich einen Überblick über die am Markt erhältlichen Lösungen zu verschaffen – und diese selbst zu testen. Nur so kann es gelingen, die eigenen Arbeitsabläufe so produktiv wie möglich zu gestalten.


16.09.2015: Zwei hilfreiche Anleitungen

In der Suchmaschinenoptimierung ist es oft sinnvoll, zu schauen, wie andere Seitenbetreiber arbeiten. Sprich: Was wird woanders gut gemacht, und was kann ich daraus lernen. Entsprechend stellen wir hier zwei thematisch nicht verwandte Guides vor.

Über uns Seiten

Für viele Unternehmen ist die Vorstellung der eigenen Geschichte und des Teams eine große Herausforderung. Man will den richtigen Ton treffen und sich selbst in das bestmögliche Licht rücken. Dies kann ausnehmend gut funktionieren, aber auch daneben gehen – beispielsweise durch eine falsche Ansprache der Zielgruppe.

Für HubSpot hat sich Inken Kuhlmann daher sechs Über uns Seiten herausgesucht, die sie für vorbildlich hält. Herausgekommen ist eine bunte Mischung an Seiten, von ernst bis humoristisch, von normal bis unkonventionell. Wer Inspirationen für sein eigenes Unternehmen braucht, wird hier gut beraten.

Keywords in der Strategie

Auf ein gänzlich anderes Thema konzentriert sich Kristi Hines in ihrem Beitrag bei Moz. Sie zeigt auf, dass eine starke Marketing-Strategie auf verschiedenen Ebenen vom Einsatz von Keywords profitiert. Dies gilt sowohl online als auch offline.

Entsprechend vielfältig sind die Einsatzmöglichkeiten von gut recherchierten Keywords. Neben ihrer Wichtigkeit für SEO sind sie auch hilfreich bei der Themenfindung für Content Marketing sowie darauf aufbauend beim Branding. Auch für die sozialen Medien sind Keywords nützlich. Diese und weitere Gebiete beschreibt Kristi Hines überaus anschaulich.


08.09.2015: Infografik: Willkommens-E-Mails optimieren

Leute dafür zu gewinnen, einen Newsletter zu bestellen, ist das eine – diesen dann so zu gestalten, dass sie sich auch langfristig dafür interessieren, das andere. Hierbei (und bei der Begrüßung von Neukunden) kann eine starke Willkommens-E-Mail helfen. Denn wie überall ist der erste Eindruck entscheidend.

Profitieren können davon nicht nur Dienstleister, die sich den Interessenten vorstellen – vor allem auch Online-Shops können mit Willkommensangeboten und Rabatten Kunden nachhaltig binden. Solche Begrüßungen können also auch aus SEO-Sicht ein sinnvoller Weg sein, um die Performance einer Seite zu verbessern – und zielgerichteten Traffic zu erzeugen.

Easy SMTP hat daher (schon vor einiger Zeit) eine Infografik zusammen gestellt, die zahlreiche Best-Practices für solche E-Mails beinhaltet. Darunter sind beispielsweise die richtige Uhrzeit zum Verschicken und die richtige Ansprache in der Betreffzeile – aber seht selbst:

infografik


28.08.2015: Wirksame Werbetexte 75 Seiten PDF (kostenlos)

Die Jungs und Mädels von mindshape haben ein kostenloses PDF zum Thema wirksame Werbetexte erschaffen. https://www.mindshape.de/ebook-wirksame-webtexte.htmlSehr schon aufgearbeitet und vor allem mit guten Handlungsempfehlungen bestückt, liefert das PDF die notwendigen Informationen um sich mit der Thematik umfassend zu beschäftigen.

PDF


25.08.2015: 17 Dinge, die Du vor einer Zusammenarbeit mit deiner SEO Agentur besprechen solltest

Suchmaschinenoptimierung, Analysen, Webseitenverbesserungen, Conversion Erhöhungen, Online-Marketing, Inbound-Marketing usw.. Es gibt so vieles im digitalen Medienzeitalter zu beachten, dass die meisten sich zwischen Inhouse und Agentur entscheiden werden.

Normalerweise halte ich von selbst geschriebenen “Das müssen Sie Ihre SEO Agentur fragen” Beiträgen nichts, da sie oftmals sehr subjektiv geschrieben sind und einen in eine gewisse Ecke drängen wollen. Durch Zufall aber bin ich heute auf diese wunderschöne Seite gekommen, die genau das macht. Die aufgeführten Punkte sind in meinen Augen aber doch alle sehr gut beschrieben und vor allem auch erklärt, sodass ich nicht umher komme, Euch diesen Beitrag hier vorzustellen.

Das sich auch mit der Frage beschäftigt wird, welche Art der Zusammenarbeit gewünscht wird, zeigt, dass dem Thema die notwendige Sorgfalt gewidmet wurde.

Folgende 17 Fragen werden beschrieben und begründet:

  1. Wie sollen die Rankings gesteigert werden?
  2. Wie werde ich über Änderungen an meiner Webseite informiert?
  3. Kann ich ein paar Einzelheiten über die letzten Kunden haben (Referenzen)?
  4. Werden die Google Webmaster Richtlinien beachtet?
  5. Welche Tools werden genutzt?
  6. Welche SEO Part (Technical, Off-Page, On-Page) werden sie anwenden?
  7. Könen sie Platz 1 garantieren?
  8. Wie oft erhalte ich ein Reporting und wie sieht es aus?
  9. Wie ist die Bezahlstruktur?
  10. Wie kann ich mit ihnen in Kontakt treten?
  11. Wie werden die Maßnahmen in meine anderen Marketing Maßnahmen eingegliedert?
  12. Was passiert wenn wir die Zusammenarbeit beenden?
  13. Haben sie Erfahrung mit Penaltys und wie man diese beseitigt?
  14. Sind sie auf dem aktuellen Stand der letzten Google Änderungen?
  15. Wie wird Ihr Team unsere Strategie (Philosophie) aus unserer Firma umsetzen und übernehmen?
  16. Wie wird bestimmt ob sie erfolgreich arbeiten?
  17. Warum sollte ich gerade sie engagieren?

Es geht also nicht nur darum zu sehen, ob eine Agentur / Freelancer seriös arbeitet, sondern auch darum, ob die Vorstellungen von Kunde und Agentur / Freelancer übereinstimmen. Ich halte die oben genannten Punkte für sehr wichtig und denke, dass gewisse Dinge im Vorfeld einfach geklärt werden müssen. Natürlich gibt es hier Grenzen und so muss ein Kunde auch verstehen, dass diese Fragen nicht das Ziel haben dürfen, schon im Vorfeld kostenlos komplette strategische Planungen zu erhalten. Um aber zu schauen, ob man zusammenpasst, finde ich diese Fragen schon sehr gut gewählt.

Wie empfindet Ihr die Fragen?


24.08.2015: See-Think-Do – SEO

Marcel Becker hat auf ranking-check einen tollen Beitrag verfasst. Angestachelt von der neu entflammten Diskussion der SEO Preise und der SEO ist tot-Mentalität befasst er sich mit einem neuen Ansatz. SEE-THINK-DO SEO als Teil vom großen Ganzen. Ausgedacht hat sich das Google selbst, der Ansatz ist aber einfach genial.

Durch die Aufteilung in drei Phasen ist die Zielgruppe stets im Mittelpunkt. Die Maßnahmen sind weitestgehend auf der eigenen Website, sodass man hier auch von einem langfristigen Investment in diese sprechen kann.

Ich möchte gar nicht so viel vorgreifen, der Artikel erklärt es so gut, sodass ich mich hier auch nur wiederholen würde. Auch das Marcel am Anfang doch ein wenig abschweift macht diesem eher trockenen Thema keinen Abbruch und hilft beim Konsumieren.

Beitrag von ranking-check


17.07.2015: Worin sollten SEOs Experten sein?

Auf Search Engine Land stellten sich zwei Kolumnisten Fragen zur Zukunft der Suchmaschinenoptimierung. Im Fokus stehen hierbei zwei Gebiete: App-Indexierung und Nischensprezialisten.

Das mobile Geschäft als Zukunftsmarkt

Janet Driscoll Miller ist der Auffassung, dass SEOs sich künftig mehr dem mobilen Geschäftzuwenden müssten. Durch Google Now on Tap, den mobilen Algorithmus und das gesteigerte Nutzerinteresse an der mobilen Suche sollten SEOs ihre Angebote entsprechend anpassen. Die Autorin ist daher der Auffassung, dass eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre die Indexierung von Apps sein wird.

Wie wir bereits an anderer Stelle festgestellt haben, ist die App-Suche eines der zentralen Themen für die Zukunft der Suchmaschinen. Es sollte also nicht überraschen, dass dieser Bereich auch für SEOs immer wichtiger werden wird. Die Möglichkeiten auf diesem Gebiet sind vielfältig und wir dürfen gespannt sein, wie Suchmaschinen und SEOs diese erschließen werden.

SEOs als Experten in der Nische

Jayson DeMers hingegen vertritt die Ansicht, dass SEOs künftig vor allem im Team arbeiten sollten – mit genau zugeschnittenen Aufgabengebieten. So könnten alle Teammitglieder zu Experten in ihrer entsprechenden Nische werden, und diese besser voranbringen, als SEOs die sich um alles kümmern müssen.

Dieser Ansatz ist sicherlich interessant und kann gerade in größeren Firmen zweifellos Vorteile bringen. Für kleinere SEO-Firmen – oder allgemein Unternehmen mit geringen Budgets – ist dieses Vorgehen jedoch weniger sinnvoll. Hier ist es besser, einen Ansprechpartner zu haben, der eine schlüssige Rundumbetreuung liefern kann.

Es ist immer wieder interessant, solche Zukunftsprognosen zu lesen. Einige sind schlüssig, fast schon offensichtlich, während andere eher wie Ratespiele anmuten. Die Geschichte hat jedoch auch gezeigt, dass es manchmal nur eine unerwartete Erfindung braucht, um alle Planungen auf den Kopf zu stellen.


08.07.2015: Kostenlose Onpage Checkliste

Über ein Monat ist es her, dass wir den unten genannten Artikel geschrieben haben und auf die Checkliste hingewiesen haben. Heute hat Zielbar das ganze nochmal aufgegriffen und den Artikel sehr gut erweitert, so dass wir hier auch nochmal den Artikel hervorrufen um Euch erneut auf die Checkliste und Anregungen hinzuweisen.

Auf hewo-internetmarketing.de/onsite-onpage-optimierung haben wir unser Fundstück der Woche gefunden.

Zu erst die schlechte Nachricht: Um die gesamte Checkliste mit 130 Prüfpunkten zu erhalten, müsst Ihr Euch im Newsletter eintragen oder die Checkliste in Euren sozialen Netzwerken teilen.

Die gute Nachricht zum Schluss: Es lohnt sich!

Die Jungs und Mädels von hewo-internetmarketing haben sich einige Gastautoren mit ins Boot geholt.

Niklas Plutte
Anwalt für eCommerce- & IT-Recht

Thomas Gareis
Geschäftsführer SEOBILITY

Ronny Marx
Content Marketing OnpageDoc

Sascha Lienesch
Sales & Support Xovi GmbH

Daniel Young
Geschäftsführer der Internet-Agentur DX

Dr. Arne Sigge
Vorstand content.de

Daraus ist eine unglaublich umfassende Checkliste geworden – mit erstaunlich wenig Diskussionsstoff. Sachlich korrekt und auf Fakten beschränkt wendet sich das Werk an unterschiedliche Zielgruppen. Es wurde anscheinend versucht auch den Personenkreis mit wenig SEO-Expertise zu erreichen, besonders profitieren von der Checkliste werden aber vor allem SEOs und Programmierer. Gerade die zweite genannte Gruppe täte gut daran, sich dieses Werk einmal zu Gemüt zu führen, dass würde uns SEOs das Leben nämlich erheblich einfacher machen.

Absolute Leseempfehlung!

PS: Das PDF hat 80 (!) Din A4 Seiten, selbst schuld, wer hier nicht zugreift.


03.07.2015: 11 Tipps für Landingpages

Gabriel Beck hat auf onpage.org einen tollen Artikel verfasst welchen wir Euch nicht vorenthalten möchten: 11 Erfolgsfaktoren für gute Landingpages.

Im Artikel geht Gabriel auf folgende 11 Punkte ein und bewertet diese, bzw. erklärt worauf geachtet werden sollte.

  1. Logo
  2. Überschrift
  3. Hero Shot
  4. Einleitung
  5. UVP
  6. Preis
  7. Call to Action
  8. Reason Why
  9. Funktionsprinzip
  10. Testimonials
  11. Trust Elemente

Vieles davon muss gar nicht rein auf Landinpages sein, sondern gilt auch bei normalen Webseiten. Auf jeden Fall ist der Artikel sehr lesenswert und enthält ein Bewertungsraster zum download am Ende des Artikels.


29.06.2015: Was muss man bei SEO beachten?

In einem dynamischen Feld wie der Suchmaschinenoptimierung findet man täglich neue Tipps, Tricks, Ideen und Hinweise – das SEO-Portal ist ein gutes Beispiel dafür. Gerade Einsteiger dürften jedoch von diesem Informationsumfang zunächst abgeschreckt werden und schnell den Überblick verlieren. Was ist also, einfach erklärt, in der SEO wichtig?

Was will die Suchmaschine?

Wenn man alles andere wegnimmt, dann will Google vor allem eins: Inhalte, die einzigartig, neu, hilfreich und leicht zu finden sind. Um diese Inhalte erkennen zu können, muss die Seitenarchitektur stimmen. Eine gute SEO-Strategie baut daher immer stark auf Onpage-Maßnahmen, mit denen sowohl der Seitenaufbau als auch die Inhalte optimiert werden.

Hierfür ist es immer sinnvoll, sich über die passenden Keywords im Klaren zu sein – dies hat sich auch seit Jahren nur in Nuancen geändert. Die wichtigste Änderung dabei ist, dass mittlerweile auch ganze Sätze (in der semantischen Suche) hervorragende Ergebnisse liefern können. Es dreht sich lso nicht mehr nur um einzelne Keywords, sondern auch Phrasen, Sätze und Assoziationsgebilde. Dies unterstützt also den ersten Punkt: Sinnvolle Inhalte, die aufgrund passender Keywords auch gefunden werden können.

Was sollte man analysieren?

Darüber hinaus gibt es Gedankengänge, die nicht SEO-spezifisch sind und sowohl für den SEO-Prozess als auch darüber hinaus Sinn machen. Hierbei handelt es sich vor allem um das Eingrenzen einer sinnvollen Zielgruppe für das angebotene Produkt beziehungsweise die angebotene Dienstleistung. Dies ist Teil jedes kompetenten Geschäftsplanes und auch für die passgenaue Suchmaschinenoptimierung entscheidend.

Ein ähnliches Thema ist die Analyse der Konkurrenz. Hier stehen Fragen nach dem Angebot, den Vorteilen und den Nachteilen der Mitbewerber im Vordergrund. Auf dieser Basis kann in der Folge das eigene Angebot definiert werden – und auch das eigene Webangebot. Darauf aufbauend sollten regelmäßig Qualitätskontrollen sowie Erfolgsanalysen in Bezug auf das eigene Angebot vorgenommen werden, um die eigene Leistung sinnvoll beurteilen zu können.

Wie sollte die Beziehung zum SEO aussehen?

Wer diese Grundlagen beachtet, kann bei der Suchmaschinenoptierung grundsätzlich selten daneben liegen. Trotzdem ist es ist oft sinnvoll, einen professionellen SEO zu konsultieren. Dies trifft vor allem bei technisch anspruchsvolle Dingen, wie ausgereiften Analysen oder schweren Arbeiten an der Webseite, zu. Doch auch bei ersten Analysen und ist der unvoreingenommene Blick eines SEOs ist hilfreich.

Denn SEOs haben nicht nur Erfahrung und Fachwissen, sondern kennen auch die ganzen kleinen Kniffe, mit denen eine Seite noch effektiver gestaltet werden kann. Am Anfang aber gilt: Wenn der SEO nicht über spezifische Onpage-Maßnahmen spricht, kann die Zusammenarbeit problematisch werden. Zudem sollte der SEO während einer Zusammenarbeit immer nur über die Daten berichten, die dem Kunden wirklich wichtig sind. Zudem sollte neben den rohen Daten auch immer deren Übereinstimmung mit der User Experience kontrolliert werden.


15.06.2015: 12 Regeln für einen guten SEO-Vertrag

Janet Driscoll Miller stellt ihre 12 Regeln für hieb- und stichfeste SEO-Dienstleistungsverträge vor. Ein äußerst lesenswerter Beitrag, dessen Übersetzung wir euch nicht vorenthalten wollen.

1. Da sich SEO unaufhörlich wandelt, ist es sinnvoll, die Aufgabengebiete lieber zu umreißen anstatt zu genau zu sein. Dies lässt Raum, falls gewisse Maßnahmen künftig nicht mehr sinnvoll sind. Wichtig ist jedoch, nicht zu vage zu sein, da der Kunde wissen muss, was er bekommt.

2. Die Vertragslänge muss beachtet werden – entweder Verträge mit einem fixen Enddatum oder Verträge die sich bis zu einer eventuellen Kündigung automatisch verlängern. Zweiteres reduziert den Aufwand auf der Seite des Anbieters.

3. Eine Minimaldauer des Vertrages sollte verankert werden, die irgendwo zwischen 1 und 12 Monaten liegt.

4. Vertraglich verankerte jährliche Erhöhungen der Bezahlung können Sinn machen, da das Betreiben einer Firma kontinuierlich teurer wird – so vermeidet man unangenehme Überraschungen für die Kunden.

5. Wenn man Subunternehmer mit der Durchführung gewisser Maßnahmen beauftragt, muss dies klar ausformuliert werden.

6. Nicht-Abwerbeklauseln können Sinn machen, um zu verhindern, dass ein Kunde seinen Bearbeiter abwirbt (und der Anbieter somit einen Kunden und einen Mitarbeiter verliert).

7. Finanzielle Strafen oder Dienstleistungseinschränkungen bei verspäteter Bezahlung sind ein wirksames Mittel, um die Zahlungsmoral aufrecht zu erhalten.

8. Der beste Weg, alle Zahlungen zeitgerecht zu erhalten, ist das Bestehen auf Vorkasse.

9. Ist der Anbieter gewillt zu erlauben, dass Kunden ihre Verträge pausieren lassen – wenn ja, müssen die entsprechenden Bedingungen klar im Vertrag formuliert sein.

10. Die Kündigungsfristen und –regeln müssen für beide Seiten klar ausformuliert werden.

11. Wer mehrere Dienstleistungen anbietet, sollte eine übergeordnete AGB haben, die durch einzelne Dienstleistungsvorschriften ergänzt werden kann.

12. Jeder Vertrag sollte zunächst von einem Anwalt überprüft werden.

Zusätzlich empfiehlt Driscoll, dass Anbieter sich klar überlegen, welche Klauseln des Vertrags nicht verhandelbar sind. Sie nutzt hier das Beispiel, dass sich in Ihrer Firma jeder Kunde als Referenz zur Verfügung stellen muss, die Kündigungsfrist jedoch Verhandlungssache ist. Sie ermutigt damit vor allem kleinere Unternehmen, bei unzumutbaren Wünschen auch einmal nein zu sagen.


12.06.2015: Die beliebtesten SEO-Tools

William Harris hat für seinen neuen Artikel auf Search Engine Journal 23 führende SEOs interviewt, um eine äußerst wichtige Frage zu klären: „Wenn ihr nur noch ein SEO-Tool benutzen dürftet, welches wäre das?“. Wir haben die Antworten für euch übersetzt und zusammengefasst.

Kostenlose Tools

Drei Experten entschieden sich fürGoogle Search Console, da dies die beste Variante der Datenerhebung darstelle.

Zwei der Befragten gaben ihre Stimme dem Open Site Explorer by MOZ, mit dem man die Stärke von verlinkenden Seiten prüfen kann.

Ebenfalls zwei Stimmen gingen an Screaming Frog SEO Spider zur Onpageanalyse.

Eine Stimme entfiel auf MozBar, welches im Browser verschiedene SEO-Daten anzeigt.

Ein SEO wählte WordPress, da es die Basis seiner Webseiten bildet, ohne die auch SEO keinen Sinn machen würde.

Der Google Keyword Planer erhielt ebenfalls eine Stimme.

Eine Stimme ging an Google allgemein, da man hiermit die Indexierung einer Seite analysieren kann.

Auch Google Analytics erhielt eine Stimme, da SEOs hiermit alles analysieren können, was mit der Webseite zu tun hat.

Kostenpflichtige Tools

screenshot sem rushDrei Experten suchten sich SEMrush aus, mit dem sie ihre Keyword-Rankings analysieren.

Zwei SEOs wählten DeepCrawl, das in die Websitearchitektur vordringt um Fehler zu finden.

Eine Stimme erhielt Ahrefs, welches der Backlinkanalyse dient.

Eine Expertin entschied sich für TalkWalker,ein Tool zur Social Media Analyse.

Term Explorer, ein Keyword-Tool, wurde von einem Befragten ausgewählt.

Eine Stimme erhielt Market Samurai, das Keywords für Märkte mit hohem Traffic analysiert.

logo buzzsumo

Searchmetrics, das Analysen und Empfehlungen für die SEO-Arbeit bietet, bekam ebenfalls eine Stimme.

Ein SEO entschied sich für Microsoft Excel, da er damit sämtliche Auswertungen anfertigen kann.

Eine Stimme ging an BuzzSumo mit dem man Inhalte einer Webseite analysieren kann.

Die Experten haben viele wichtige und hilfreiche Tools für jeden SEO-Geldbeutel genannt. Interessant ist zudem, dass insgesamt 6 Stimmen an kostenfreie Google-Produkte gingen – dies zeigt, wie gerne SEOs mit dem Suchmaschinenbetreiber zusammenarbeiten.


11.06.2015: Das Geheimnis der erfolgreichen SEOs

KISSmetrics Gründer und Blogger Neil Patel schreibt in seinem neuesten Artikel über das Geheimnis der erfolgreichen SEOs. Seiner Meinung nach ist das übereinstimmende Attribut, dass er bei allen erfolgreichen SEOs beobachtet, dass sie alle über Wissen im Hinblick auf gute Inhalte verfügen.

Er stellt dar, dass alles, was SEOs tun, irgendwie mit dem Erkennen und Verfassen guter Texte zu tun hat – und sei es das Aussuchen von Keywords oder das Schreiben von Meta Descriptions. Für Patel macht es daher Sinn, dass viele SEOs aus dem Marketing kommen oder anderweitig gute Schreibtechniken erlernt haben (die SEOs hinter dem SEO-Portal haben beispielsweise zum großen Teil Sprach- oder Geisteswissenschaften studiert). Es ist Patel jedoch wichtig, zu erwähnen, dass ein SEO nicht zwangsläufig gute Texte schreiben muss – wichtig ist, dass er gute Texte erkennt.

Abschließend hat Patel noch vier Tipps parat, mit denen man ein besserer Autor werden kann. Erstens solle man mehr lesen, dann mit dem Schreiben von Überschriften anfangen, anderen Internetnutzern Empfehlungen aussprechen, und schlussendlich einen regelmäßigen Blog starten. Diese Tipps sind sehr sinnvoll, vor allem der Erste – Lesen ist immer gut und definitiv als Vorübung zum Schreiben geeignet.

Auch wenn Neil Patel mit diesem Artikel das Rad nicht neu erfindet, so ist es doch immer wieder schön zu lesen, dass sich auch die großen Namen der SEO-Szene zur Wichtigkeit von guten Inhalten bekennen. Vor allem interessante Texte sind die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung. Auf diesen Umstand kann gar nicht zu oft hingewiesen werden.


04.06.2015: Die besten SEO-Tools auf einen Blick!

Dieser Fragestellung hat sich Stephan Spencer auf Search Engine Land gestellt.

Er stellt kostenlose und kostenpflichtige SEO-Tools vor und liefert dabei für jedes vorgestellte Tool einige Basisinformationen:

  • Was kann das jeweilige Tool?
  • Für welche Zwecke kann es genutzt werden?
  • Für wen lohnen sich die verschiedenen Tools?
  • Wie viel muss für die kostenpflichtigen Tools gezahlt werden?

Kurzum: Man erhält eine gute Übersicht über die wichtigsten Tools!

Folgende kostenfreie Tools werden vorgestellt:

Folgende kostenpflichtige Tools werden vorgestellt:

Welche SEO-Tools nutzt Ihr?


02.06.2015: Die Brücken zwischen Suchmaschine und Nutzer

Die semantische Suche hilft den Suchmaschinen, eine Website besser kennenzulernen. Schema.org gibt zusätzliche Informationen über den Inhalt einer Seite und verbindet damit das Sehen der Daten mit dem Verstehen der Daten. Diese Kennzahlen sind vor allem für die Suchmaschine von Bedeutung, jedoch muss jeder Anbieter beachten, dass die Suchmaschine nicht der Endverbraucher ist. Es ist also im Endeffekt noch wichtiger, den Inhalt einer Seite dem Nutzer verständlich zu machen. Indem man so den Willen der Nutzer umsetzt und ihre Wünsche erfüllt, wird eine Seite auch von der Suchmaschine besser verstanden. David Kutscher gibt einen Überblick über die Felder und Möglichkeiten für Brückenschläge zwischen dem Nutzer und Suchmaschine, die SEOs sich zu Herzen nehmen sollten.

Die Brückenschläge

Online Reviews: Der Suchmaschine bieten sie Keywords, die sonst nicht auf der Website zu finden sind, Inhalte und Social Signals. Dem Nutzer bieten sie Erfahrungswerte, eine Vertrauensbasis und eine Ebene der Menschlichkeit.

Produktdarstellung: Der Suchmaschine bietet sie die genaue Darstellung eines Angebots im richtigen Format. Dem Nutzer bietet sie einen Vergleich zu anderen, ähnlichen Produkten.

Inhalte: Der Suchmaschine bieten sie Keywords und Content. Dem Nutzer bieten sie inhaltliche Assoziationen, mit denen der Anbieter künftig verbunden wird.

Social Media: Der Suchmaschine bieten sie Links und Social Signals. Dem Nutzer bieten sie die Möglichkeit, gehört zu werden (vor allem wenn der Anbieter in thematisch passende Diskussionen einsteigt und zuhört, statt nur eigene Inhalte zu teilen).

Konversionen: Der Suchmaschine bieten sie gute Daten (wie eine hohe Verweildauer und eine geringe Absprungrate). Dem Nutzer bieten sie die Möglichkeit, seine Suchintention vollständig abzuschließen.


01.06.2015: Webinar SEO-Internationalisierung

Soeben haben die Jungs und Mädels von Bloofusion ihren Mitschnitt vom Freitagswebinar veröffentlicht.

Zwei Webinare gibt es noch vor der Sommerpause. Alle Webinare sind kostenlos.

Hier gehts zur Anmeldung… 


31.05.2015: SEO-Aufgaben zur Optimierung des Rankings (inkl. über 100 Lesetipps) by Aufgesang

Olaf Kopp stellt sich in seinem Artikel der Frage, welches die wichtigsten SEO Aufgaben zur Optimierung des Rankings sind. Wer das Ganze dann auch noch in den Social Media Kanälen teilt, darf sich ein PDF mit 100 weiterführenden Links zu den angesprochenen Themen freuen.

Das Thema wird die gewohnt von Olaf nicht nur aus dem Sichtfeld der Suchmaschinenoptimierung besprochen, sondern zeigt ganz klar auch auf, dass es Synergien zwischen dem Marketing und SEO gibt.

Da einzelne Bereiche nicht näher erläutert werden, richtet sich der Beitrag an Personen, die mindestens über Basiswissen im Bereich SEO / Online-Marketing verfügen. Anfänger in diesem Bereich sollten dann auf jeden Fall auch auf das PDF zurückgreifen, da durch die 100 Links sehr viele Hintergrundinformationen zu den einzelnen Themen bereitgestellt werden.


29.05.2015: SEO Guide von Artur Kosch

Artur Kosch veröffentlicht nach und nach seinen SEO Guide auf http://www.artur-kosch.de/seo-guide/.

Optisch ist er sehr gut gemacht und das Lesen, auch über längere Zeit, fällt nicht besonders schwer. Die Basics werden gut erklärt und als Einstiegslektüre kann man das Werk von Artur in Zukunft sicherlich auch weiterempfehlen.

Derzeit ist Kapitel acht von zwölf veröffentlicht. Die Veröffentlichungen erfolgen wochenweise.

Artur Kosch auf G+TwitterFacebook

Werbung

TEILEN
Die Suchmaschinenoptimierung und das Online-Marketing sind meine Leidenschaft. Als akkreditierter Journalist und Chefredakteur des SEO Portal schreibe ich darüber und als Geschäftsführer der imwebsein GmbH (Online Marketing Agentur) kann ich diese Leidenschaft in der Praxis umsetzen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT