In der derzeitigen Coronakrise haben viele Geschäfte geschlossen. Restaurants dürfen immerhin weiterhin Essen zum Mitnehmen anbieten. Bevor man sich als Bürger auf den Weg für Erledigungen macht, möchte man natürlich wissen, welches Geschäft offen hat und welches nicht. Deshalb recherchieren dieser Tage sicherlich mehr Menschen als zuvor im Internet danach, welches Geschäft wann und wie geöffnet hat.

Google bietet bei MyBusiness nun die Möglichkeit, das eigene Geschäft auf „Vorübergehend geschlossen“ zu setzen. So können Nutzer leicht erkennen, ob ein Besuch sinnvoll ist oder nicht. Wer die Änderung vornimmt, sollte auch bei anderen Kartendiensten (Bing Maps, Apple Maps usw.) einen entsprechenden Vermerk anbringen.

Zusätzliche Informationswege

Auch ist ein Hinweis auf der Startseite der eigenen Internetpräsenz sinnvoll. Denn sie dürfte neben Kartendiensten die eigentliche Anlaufstelle Eurer Interessenten sein. Falls möglich, solltet Ihr auch telefonisch erreichbar sein, denn nicht jeder kennt sich mit dem Internet aus. So könnt Ihr Eure Kunden bestmöglich abholen und gleichzeitig Euer Bedauern über diese Situation zum Ausdruck bringen.

Falls Euer Geschäft oder Unternehmen von einer Schließung betroffen ist oder Ihr Eure Leistungen momentan nur eingeschränkt erbringen könnt, solltet Ihr überlegen, ob Ihr Eure Situation auf digitalem Wege abmildern könnt. Online-Handel ist beispielsweise weiterhin möglich, ebenso wie telefonische Beratung. Wenn Ihr Mode verkauft, versucht Euch beispielsweise mal auf eBay. Seid offen dafür, neue Wege auszuprobieren, um Eure Verluste so niedrig wie möglich zu halten.

Bild: Evan Wise / Unsplash.com

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