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In unserer Reihe: “Personen aus der Szene” stellen wir Euch regelmäßig Persönlichkeiten vor, die in Eurer Übersicht nicht fehlen sollten.

Heute geht es um: Jens Fauldrath.

Am Ende des Interviews findet Ihr ein Interview auf der SEOkomm 2015 welches wir mit ihm durchgeführt haben.

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Hallo Jens und vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast, für ein Interview mit uns. Dir ist es sicherlich nicht bewusst, aber Du warst einer meiner ersten Personen aus der Szene, die ich live gehört habe. Damals auf der SEO Campixx. Bis heute bist Du in der Speaker-Szene ja aktiv, schriftlich gibt es aber eher weniger von Dir zu lesen, woran liegt das?

Jens Fauldrath im InterviewHallo Michael und vielen Dank für die Gelegenheit zum Interview. Ich hoffe, dir hat mein Vortrag von damals gefallen. War es der Vortrag, an dem der Beamer ausgefallen war und ich dies spontan mit dem Flipchart kompensierte?

Ansonsten hast du recht. Ich schreibe aktuell recht wenig. Das liegt ganz einfach an der mangelnden Zeit. Die Geschäfte entwickeln sich sehr gut, allerdings schaffe ich es aufgrund der vielen Verpflichtungen nur mit Mühe und Not, auf Anfragen zu Gastbeiträgen zu antworten. Ich hoffe aber, dass es 2016 wieder etwas mehr wird. Bis dahin kannst du mich zusammen mit Markus Walter anhören, unter termfrequenz.de.

SEO-Portal BildNein, der Vortrag war es nicht, Du warst nicht einmal Speaker, hast den Kurs aber an Dich gerissen, warst Gast und saßt auf dem Boden in der ersten Reihe. 😉
Was machst Du aktuell? Viele kennen Dich ja aus der Zeit, wo Du bei der Telekom für die Suchmaschinenoptimierung zuständig warst. Wie hast du Dich bis heute entwickelt?

Jens Fauldrath im Interview Ich habe SEO für die Deutsche Telekom AG P&I verantwortet, also für die Internetgeschäfte der Deutschen Telekom AG. Dazu gehört natürlich die t-online.de, die wir nicht nur im SEO sondern auch im Google News SEO sehr gut entwickelt haben. Außerdem wetter.info, bei dessen Entwicklung wir von Beginn an beteiligt waren. Aber auch mittlerweile eingestellte oder verkaufte Angebote wie Musicload oder Gamesload.

Angefangen habe ich als Produktmanager für die Suche von t-online.de. Hier haben wir die interne Suche optimiert, also auch die Usability der Suchseiten. Wir haben uns intensiv mit dem Suchverhalten der Nutzer auseinandergesetzt und hierzu diverse spannende Studien erarbeitet und Tools entwickelt. Unser Tool zur Auswertung der Suchanfragen vermisse ich heute noch. Ein ähnliches Tool ist am Markt leider nicht vorhanden.

Danach haben wir uns das Thema SEO quasi selbst zugeordnet bzw. das Thema besetzt und das Haus davon überzeugt, dass das Thema sinnvoll und bei uns in guten Händen ist. So war ich anfangs halbtags für SEO zuständig. Am Ende hatte ich 14 Mitarbeiter, die teilweise direkt bei den Produktverantwortlichen saßen. Das bedeutet eine Menge Aufbauarbeit, von Budget über Teamplanung, hin zu Strategieentwicklung und Organisationsaufbau.

Anfang 2012 kam dann der Zeitpunkt an dem so weit alles strukturiert und organisiert war. Gute Mitarbeiter liefen fast von alleine und das Thema SEO war tief in der Organisation verankert. Ich habe deshalb mit dem Gedanken gespielt, ob es für unser erarbeitetes Prozesswissen einen Markt gibt.

Nach einigem hin und her und vielen Gedankenspielen und Gesprächen haben meine Partner Oliver Gangnus, Michael Buschmann und ich uns entschlossen es zu versuchen. Daraus ist die takevalue Consulting GmbH entstanden. Unser Schwerpunkt ist es Unternehmen zu helfen effiziente Strukturen für SEO zu etablieren. Natürlich führen wir auch Analysen durch und betreuen bei der Umsetzung.

Unsere Kunden wollen in der Regel aber mehr. Sie wollen  das Thema SEO wirklich verstehen und in der Organisation kosteneffizient verankern. Und dabei unterstützen wir. Mit Fach- und Methodenwissen, durch Projektmanagement und bei der Integration von SEO in die vorhandenen Strukturen. Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen.

SEO funktioniert nur, wenn der Kunde bereit ist, sich auf das Thema einzulassen. Immerhin braucht er nicht nur eine gute IT, auch die Inhalte und die Kommunikation müssen auf die vorhandene Nachfrage ausgerichtet werden. Das geht nur mit dem Kunden. Ein einfaches “für den Kunden arbeiten” reicht nicht aus.

SEO-Portal BildSEO Wissen wird einem ja nicht in die Wiege gelegt. Wo hast Du dir dein Wissen angeeignet und wer sind die Personen, von denen Du dir heute noch gerne etwas abschaust?

Jens Fauldrath im InterviewIch habe Informations- und Wissensmanagement studiert und sehr viel aus meinem Studium mitgenommen. Und ich komme quasi von der anderen Seite. Zuerst diverse Suchen als Produktmanager optimiert, dann SEO. Und somit verfüge ich über sehr viel Erfahrung hinsichtlich des Suchverhaltens und Suchintentionen. Dass jetzt in 2015 SEO als Search Experience Optimisation kolportiert wird, finde ich deshalb bedingt lustig. Es war nie etwas anderes.

Zu Personen. Da gibt es einige, aber nicht alle sind in der Branche, sind lautstark und bekannt. Namedropping lasse ich aber, das Risiko jemanden zu vergessen ist mir zu hoch. Außerhalb von SEO verdanke ich vieles meinen Diplombetreuer Prof. Dr Bernd Jörs, der mich vorbildlich gefördert hat. Arne Kunisch und Jochen Braun, mit denen zusammen ich als Student das erste Projekt bei der Telekom umgesetzt habe. Und natürlich Peter Rieger, von dem ich vieles über Suche im Allgemeinen gelernt habe. Mein ehemaliges Inhouse-SEO-Team bei der Telekom, wir waren einfach ein Wahnsinnsteam und haben gut was gerockt. Und unser aktuelles Team, welches mich täglich positiv überrascht. Und wenn man wirklich nicht mehr weiter weiß, dann sollte man sich immer fragen, was würde Sepita jetzt machen?

SEO-Portal BildHast Du aktuell eigentlich eigene Testprojekte? Vieles hat sich in den letzten Jahren verändert. SEO ist im Wandel und das wird sicherlich auch an Dir nicht spurlos vorbei gegangen sein.

Jens Fauldrath im InterviewTestseiten haben wir natürlich. Hierbei geht es aber nur um das Testen von IT-SEO Themen. Alles andere kann man nicht testen. Und IT-SEO ist ein klassisches Hygienethema. Eine schlechte Crawlbarkeit kann dich viel kosten. Hast du aber ein perfektes System und publizierst munter an der Nachfrage vorbei, dann hast du nichts gewonnen.

SEO ist mehr als zu ranken. Du musst deine Inhalte an der Nachfrage ausrichten. Und Nachfrager sind Menschen, die ein Bedürfnis haben. Dieses musst du verstehen und versuchen optimal zu bedienen. Jede Seite ist dann eine eigene Landingpage. Das setzt hohe Ansprüche an die Inhalte, aber auch an die Informationsarchitektur. Wir wollen ja Suchende zu Kunden konvertieren. Der komplette Prozess von der Suche bis zur Konversion muss deshalb verstanden und optimiert werden.

Deshalb sind die wichtigsten SEO-Tools die Webanalyse und die Google Search Console. Und natürlich Excel, um die Daten sinnvoll aufzubereiten, zu segmentieren und zu analysieren. Wir sichern und segmentieren für unsere Kunden die Daten aus der Search Console täglich, damit Analysen über den von Google bereitgestellten 3-Monatszeitraum hinaus möglich sind. Außerdem kann man in Excel diese Daten wesentlich besser analysieren als das im Frontend der Search Console möglich ist.

Für jeden Kunden muss man lernen welche Inhalte funktionieren und auf seine Ziele einzahlen. Auf dieser Basis kann man eine zukunftsfähige Strategie entwickeln und umsetzen. So etwas kann man nicht mit Testseiten abdecken. Der Mehrwert liegt aber genau hier. Mit der Ausnahme, dass die Technik wirklich komplett versagt hat. Diese Fälle gibt es auch, aber dann ist das Problem auch schnell gelöst, wenn denn entsprechende Ressourcen für die Behebung zur Verfügung stehen.

SEO-Portal BildDas hört sich sehr spannend an, gerade die Idee auch mit dem Auslesen der Search Console. Mal darüber nachgedacht hier was öffentlich, bzw. die Excel-Sheets zugänglich zu machen?

Jens Fauldrath im InterviewDie Excel-Sheets sind ohne unser dahinterliegendes System leider nicht zu nutzen. Sie stellen sozusagen nur die Spitze unserer Datenverarbeitungs- und Analysekette dar. Excel mit den Modulen Powerpivot und Powerquery dient hierbei als Self-Service-BI Tool (ähnlich wie z.B. Tableau) zur Analyse der Daten.

Die Search Console Daten werden per API von unserem System auf täglicher Basis erfasst und in einem ETL-Prozess verarbeitet. Da die Informationen in der Datenbank nun historisch auf Tagesbasis zur Verfügung stehen, können stets alle gewünschten Aggregationsstufen für Analysen bereitgestellt werden. Zusätzlich zur einfachen Datenhaltung führen wir nach Bedarf eine Segmentierung der gespeicherten Suchanfragen durch, was ebenfalls über das Analysesystem geschieht. Hierbei werden die Suchanfragen nach Mustern gruppiert und eine zusätzliche Abstraktionsstufe zur Analyse der Suchperformance geschaffen.

Wir empfehlen unseren Kunden (und jedem anderen natürlich auch) die eigenen Websites mehrfach in Google zu verifizieren. Zumindest die erste Verzeichnisebene lohnt sich immer. Wenn man einige Top-Seiten hat, lohnt es sich diese ebenfalls direkt zu verifizieren. Da wir die Daten über die API verarbeiten, können die so mehr generierten Daten miteinander vernetzt und natürlich dedupliziert werden.

Klingt alles sehr abstrakt. Ziel ist es Suchanfragen nach Suchintentionen zu segmentieren, klassisch nach navigationsorientiert, transaktionsorientiert und informationsorientiert. Für einen Filialisten kann es ebenfalls spannend sein, wie viele lokalen Suchanfragen ihm Traffic bringen und wie er hier im Durchschnitt positioniert ist. Wir können also ein Segment basierend auf Suchanfragen, die den Namen einer Stadt beinhalten, definieren. Gegebenenfalls auch Stadteile. Dazu hinterlegen wir eine Liste der Städte, gegen die dann jeder Import geprüft und die passenden konkreten Suchanfragen inklusive aller Leistungsdaten dem Segment zugeordnet werden.

So können wir nur für diese lokalen Suchanfragen die Impressions, Klicks, Rankings und SERP-CTRs für alle Devices und Suchtypen im Zeitverlauf darstellen. Ebenso können wir die Mehrwortanfragen ermitteln. Also wird mehr nach Anfahrt oder Wegbeschreibung gesucht? Wie wirkt sich die Änderung auf die SERP-CTR aus?

Ebenso können wir prüfen, wie sich Änderungen der Informationsarchitektur auswirken. Sollen beispielsweise die Titel & Descriptions aller Filialseiten geändert werden, können wir direkt nachweisen, wie sich dieses auf den kompletten Bereich auswirkt und wie sich die Mehrwortanfragen in diesem Segment verschieben.

Wenn man diese Analysen der Segmente mit den Daten aus der Webanalyse verschränkt, die wir ebenfalls per API direkt zuordnen können, werden die Aussagen noch konkreter.

Die Analysemöglichkeiten sind mannigfaltig und ich könnte noch Stunden weiter schreiben.

SEO-Portal BildIn den vergangenen Interviews haben wir schon diverse Meinungen zum Thema Zukunft und SEO gehört. Du bist ja im Expertenbeirat des BVDW in der Unit Search und bist mit an der Vergabe des Zertifikates beteiligt. Wo liegt für Dich in Zukunft SEO und wird es weiterhin so Bestand haben? Wie passt in diese Zeit noch ein reines SEO Zertifikat, kommt das nicht Jahre zu spät?

Jens Fauldrath im InterviewDas Zertifikat gibt es auch schon seit Jahren, es kann also nicht Jahre zu spät sein. Das Zertifikat wird es so lange geben, wie es einen Markt gibt. Die Nachfrage nach SEO-Dienstleistungen ist ungebrochen hoch. Leider auch die Zahl der schlechten Dienstleister. Und damit meine ich vor allem Agenturen, die von vorneherein keine redlichen Absichten haben. Agenturen die eine gute SEO-Basisarbeit leisten – zu einem angemessenen Preis – können vielen Kunden weiterhelfen. Es gibt aber leider immer noch zu viele komplett unseriöse Anbieter. Und solange es für diese einen Markt gibt, wird es einen Markt für Zertifikate geben.

SEO war, ist und wird die Marketingdisziplin sein, die Suchenden in ihrem Suchkontext ein passendes Angebot unterbreitet. Suchende wird es immer geben. Und es wird immer Menschen wie uns geben, die versuchen, das Angebot der Kunden auf relevante Suchanfragen abzubilden. Relevant bedeutet, dass das zu platzierende Angebot dem Suchenden hilft und wir aus der Suchanfrage ableiten können, dass das Suchbedürfnis des Suchenden zu unseren Zielen passt. Nur wenn beide Bedingungen erfüllt sind, kann der Suchende zum Kunden konvertiert werden. SEO ist und war schon immer ein vorqualifizierender Kanal. Wer SEO als reine Trafficschleuder betrachtet, hat das Thema nicht verstanden.

Ob wir zukünftig mit Google mobil suchen, oder mit Cortana von Microsoft oder mit unserem Amazon Fire ist egal. Das grundlegende Problem sich auf den Nutzer einzulassen und die Suchenden zu ignorieren, die für mich nichts zu bieten haben, bleibt. Die Abbildung von Informationsbedürfnis auf das Informationsangebot ist eine so alte Methodik, wie wir sie schon aus der Bibliothek von Alexandria kennen. Wir sind die Bibliothekare des Marketings oder der Produkte und Dienstleistungen. Und als solche werden wir auch in Zukunft gebraucht werden.

SEO-Portal Bild Also ich muss sagen den Vergleich mit dem Bibliothekar finde ich klasse. Wenn mich jetzt ein Leser fragen würde, er sucht nach einer SEO Agentur bzw. Hilfe in diesem Bereich, weiß aber leider aufgrund der vielen Zertifikate, Agenturen und Plattformen gar nicht, wohin er gehen soll, was würdest Du dem Leser raten? Wie kann auch ein Laie erkennen, ob eine Agentur seriös ist oder nicht?

Jens Fauldrath im InterviewZuerst gilt der Klassiker als Orientierung. Wenn man unaufgefordert per Mail, Telefon, oder sogar Fax SEO angeboten bekommt, dann ist das Angebot das Geld nicht wert. Vor allem, wenn auf Basis von irgendwelchen Pseudoanalysen ein Bedarf aufgezeigt werden kann. Kein externes Tool, egal von wem, kennt den geschäftlichen Hintergrund, das Ziel einer Website. Eine ad-hoc Pseudo-Analyse ohne das Hintergrundwissen über die Ziele einer Website bieten keinerlei Mehrwert.

Wer aber selbst auf die Suche geht, sollte sich vorher darüber klar werden, was er genau benötigt. Unser Schwerpunkt liegt beispielsweise bei der Strategieentwicklung, der Implementierung von SEO Prozessen beim Kunden, der Datenanalyse, Projektmanagement und Anforderungsmanagement inklusive Qualitätssicherung. Ziel ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und mittelfristig Second Level Support für komplexere Themen zu sein.

Wir sind allerdings keine Spezialisten, wenn es um die Umsetzung von beispielsweise Content Marketing Kampagnen geht. Hier unterstützen wir gerne bei der Konzeptionierung und Qualitätssicherung.

Ähnlich verhält es sich mit vielen anderen Anbietern. Jeder hat seine Stärken. Im Rahmen einer Ausschreibung lassen sich diese gut vergleichen. Außerdem kann man prüfen, ob es auf der persönlichen Ebene funktioniert.

Wenn man als Kunde aber seine Anforderungen nicht kennt, kann man schwer einen passenden Partner finden.

Deshalb mein Tipp: Einfach mehrere Dienstleister anfragen und bei der Vorstellung prüfen, ob diese nur über SEO reden oder sich für mein Geschäft und mein Unternehmen interessieren. Werden bei der Vorstellung nur Standard-SEO Dinge erzählt, dann sollte man die Finger von dem Dienstleister lassen.

Fragt der Anbieter hingegen nach den Zielen der Website, nach den technischen und redaktionellen Ressourcen etc., dann wird man wahrscheinlich einen Partner haben, der in der Lage ist, SEO im Rahmen der Möglichkeiten des Kunden zu betreiben.

Und wenn jetzt jemand sagt, dass ihm das zu aufwendig ist, dann bitte ich Folgendes zu bedenken: SEO ist nicht für jeden wichtig. Das ist absolut in Ordnung. Man kann es aber nicht so einfach nebenher machen oder in einer einmaligen Hau-Ruck-Aktion aufarbeiten. SEO bedingt eine Stetigkeit im Ablauf, wenn es nachhaltig erfolgreich funktionieren soll.

Wenn man also nur 250,00 € im Monat für diesen komischen und nicht verstandenen Kanal SEO übrig hat, dann sollte man es lassen. Man bekommt für dieses Geld keine gute Dienstleistung. Dann lieber mit den Mitarbeitern gut essen gehen, davon wird das Unternehmen mehr haben.

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Vielen Dank lieber Jens für dieses tolle Interview. Ich würde zwar nicht sagen, dass man keine gute Dienstleistung bekommen kann, sondern eher eben nur eine zeitlich sehr kurze, aber ansonsten gebe ich Dir da schon recht. Ich wünsche Dir weiterhin alles Liebe und bin mir sicher, Dich schon bald auf einer Konferenz zu treffen. 🙂

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Die Suchmaschinenoptimierung und das Online-Marketing sind meine Leidenschaft. Als akkreditierter Journalist und Chefredakteur des SEO Portal schreibe ich darüber und als Geschäftsführer der imwebsein GmbH (Online Marketing Agentur) kann ich diese Leidenschaft in der Praxis umsetzen.

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