Pinterest vereinfacht den Messenger

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Nachrichten an alle schicken

Pinterest hat auf seine Nutzer gehört und ein zentrales Feature deutlich verändert: Nämlich den Messenger. Bislang war es lediglich möglich, Pins, Boards und Profile innerhalb des Dienstes an diejenigen zu schicken, mit denen man sich gegenseitig folgt. Auf vielfachen Wunsch wurde dies nun geändert.

Am Anfang des Netzwerkes machte diese Beschränkung sicher Sinn – denn so sollten Nutzer vor Spam in ihrer Inbox geschützt werden. Mittlerweile hat sich Pinterest aber so weit entwickelt, dass die Betreiber optimistisch sind, dem Spam auch ohne die bisherige Beschränkung beikommen zu können.

Pinterest Messaging

Auch in anderen Messengern

Ab sofort können alle Nachrichten also auch dann verschickt werden, wenn sich die beiden Beteiligten nicht gegenseitig folgen. Dies macht es gerade für neue Nutzer einfacher, ihre Freunde auf sich aufmerksam zu machen. Doch nicht nur die interne Kommunikation wurde verbessert.

Auch außerhalb von Pinterest können Pins, Boards und Profile künftig einfacher geteilt werden. Und zwar in anderen Apps – wie zum Beispiel WhatsApp oder Facebook Messenger. Durch diese Verbreiterung der Kommunikationskanäle werden die Pins künftig sicher eine größere Reichweite erzielen können.

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Nach meinem Studium der Politikwissenschaften (Schwerpunkt Diplomatie) habe ich mich im April 2015 der imwebsein GmbH angeschlossen. Im Bereich Online-Marketing war ich zuvor für einige politische und sportliche Organisationen tätig - und unterstütze einige von ihnen immer noch im Ehrenamt. Ich freue mich auf einen regen Austausch, vor allem auf unserem neuen SEO-Portal!

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