Deine Website rankt trotz gutem Content nicht besonders gut? Das kann viele Gründe haben. Von kontraproduktivem Keyword-Stuffing bis hin zu chaotischen Verlinkungen – in diesem Beitrag stellen wir die größten No Go’s in der Suchmaschinenoptimierung vor.

No Go 1: Fehlende Meta-Angaben

Nicht nur der sichtbare Inhalt einer Website spielt eine Rolle. Auch die sogenannten Meta-Angaben werden von Suchmaschinen ausgewertet und fließen in das Ranking ein. Sie sollten daher keinesfalls fehlen. Sie erleichtern es Suchmaschinen auch, eine Vorschau für die Suchergebnisse erstellen zu können. Unerlässlich ist daher eine Meta-Description sowie ein Title. Während sich der Title direkt auf die Rankings auswirkt, ist das bei der Meta-Description nicht der Fall. Letztere wird in den SERPs jedoch häufig als angerissener Text verwendet. Durch eine geschickte Ausformulierung können potentielle Interessenten so zum Besuch der eigenen Website animiert werden.

No Go 2: Duplicate Content

Ein absolutes No Go für eine erfolgreiche Website sind doppelte Inhalte. Natürlich klingt es verlockend, ohne Arbeitsaufwand die eigene Website mit gutem Inhalt anreichern zu können, doch bestrafen Suchmaschinen dieses Verhalten mit einer starken Abstufung im Ranking. Auch abgeschriebene Texte oder Texte, die sich zu sehr ähneln, werden oft als Duplicate Content eingestuft und wirken sich schädigend auf die eigene Website aus. Für eine seriöse Website ist Unique Content unabdingbar. Auch sollte beim Kopieren fremder Texte immer auch der rechtliche Aspekt bedacht werden, da es sich um eine Urheberrechtsverletzung handeln kann.

No Go 3: Falsche Keywords und Keyword-Stuffing

Ein guter Text enthält relevante und gut platzierte Keywords. Was früher noch auf die simple Devise „mehr ist mehr“ hinauslief, bedarf heutzutage einer ausreichenden Planung. Wo sollen Keywords platziert werden? Welche Keywords sind von Relevanz? Wie viele Keywords darf ich platzieren, ohne zu riskieren, von Google abgestuft zu werden?

Der wichtigste Aspekt hierbei ist die Wahl der passenden Keywords. Sie sind es, nach denen der Konsument, der User, der auf die eigene Website gelockt werden soll, sucht. Welche Keywords beschreiben das Produkt oder die Dienstleistung am besten? Mittlerweile gibt es Keyword Tools, die einem die aufwändige Recherche abnehmen. Bekannte Tools sind beispielsweise Google Keyword-Planer, Ubersuggest oder Keyword Finder.

No Go 4: Fehlende Optimierung von Medieninhalten

Kein Website-Besucher möchte von starr wirkenden Textblöcken erschlagen werden. Bilder und auch Videos lockern Texte auf und sorgen für ein freundliches Nutzererlebnis. Ärgerlich ist es dann, wenn diese Inhalte nicht optimiert sind und lange Ladezeiten verursachen. Es empfiehlt sich daher, die Größe der Bilder anzupassen. Für ein verbessertes Ranking können sie im Quellcode mit sinnvollen Tags versehen werden. Videos sollten so eingestellt sein, dass sie beim Besuch der Seite nicht automatisch abgespielt werden – das mobile Datenvolumen des Kunden wird es Euch danken.

Bild: Kai Pilger / unsplash.com

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