Stellungnahme: Facebook reagiert auf Explore Feed Ärger

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Der neue Explore Feed von Facebook soll dazu führen, dass die Reichweite von Facebook Seiten abnehmen kann. Seit einigen Tagen wurde darüber an unterschiedlichen Stellen berichtet. Facebook hat inzwischen darauf reagiert und nimmt Seitenbetreibern die Angst vor einem möglichen Verlust der organischen Reichweite.

In Deutschland soll der Explore Feed keine Änderungen der Reichweite zur Folge haben.

Bei einigen Seiten soll der neue Explore Feed von Facebook dazu geführt haben, dass die Reichweite zum Teil deutlich zurückgegangen ist. Damit will Facebook Meldungen von Seiten aus den einzelnen Streams der Nutzer ausgliedern und diese nur noch separat ausgeben lassen. Nur noch Posts von Freunden und gesponserte Inhalte sollen demnach im klassischen Newsfeed zu finden sein.

Facebook: Bisher nur Testlauf in einzelnen Ländern

In einem aktuellen Statement teilte Facebook nun mit, dass es sich hierbei zunächst einmal um einen Test handele, der in einigen Ländern durchgeführt wird. Bolivien, Serbien und auch Sri Lanka zählen zum Beispiel zu den Ländern hinzu, in denen der Explore Feed getestet wird. In Zukunft sollen dabei auch keine anderen Länder hinzu kommen. Mögliche Fehlinterpretationen bedauert Facebook.

Für Nutzer in Deutschland – und somit auch für Seitenbetreiber – soll sich also – dem aktuellen Stand zufolge – nichts ändern. Die Inhalte von Seiten und Freunden werden also weiterhin im bekannten Newsfeed zu sehen sein. Der Explore Feed soll allerdings zusätzlich Inhalte anzeigen, die für den Nutzer interessant sein könnten.

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Ich arbeite seit vielen Jahren als Texter und bin seit September 2017 für das SEO-Portal zuständig. Dabei bin ich für alle redaktionellen Inhalte zuständig und allgemeiner Ansprechpartner. Privat lebe ich in Ostfriesland und bin Papa von drei Kindern.

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