Versteckte Inhalte im Mobile First Index

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Bislang gelten sie als weniger wichtig

Bislang ist es mit versteckten Inhalten ja so: In vielen Fällen kann Google sie sehen. Die Suchmaschine definiert sie allerdings nur als sekundäre Inhalte und misst ihnen nicht so viel Bedeutung zu, wie den Dingen, die direkt sichtbar sind. Wirklich wichtige Dinge sollten also immer ohne weitere Klicks sichtbar sein.

Da hilft es auch nicht, dass Dinge wie Tabs oder Akkordeons in vielen Fällen zu einer übersichtlichen Seite beitragen. Google würde hier empfehlen, diese Inhalte lieber zu verlinken und dann auf gesonderten URLs darzustellen. Im bisherigen Index spielen versteckte Inhalte also nur eine untergeordnete Rolle.

Wie sieht es im Mobile First Index aus?

Doch wie sieht es beim kommenden Mobile First Index aus? Dieser durchaus berechtigten Frage musste sich Gary Illyes von Google auf Twitter stellen. Denn im mobilen Umfeld sind versteckte Inhalte ja oft nötig, um die Seite nicht zu sehr zu überladen. Darüber hinaus hat ja Google selbst erst vor Kurzem die Unterstützung von AMP für Akkordeons veröffentlicht.

Und dazu passend sagte Gary auch, dass “Inhalte, die für eine bessere User Experince versteckt wurden, in der Mobile First Welt das volle Gewicht erhalten sollten.” Wenn Google dann so weit ist, die Indexierung auf Grundlage der mobilen Seiten vorzunehmen, sollten also auch versteckte Inhalte kein Problem für das Ranking mehr darstellen.

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Nach meinem Studium der Politikwissenschaften (Schwerpunkt Diplomatie) habe ich im Juni 2015 das SEO Portal bei der imwebsein GmbH mitgegründet. Seit Januar 2017 bin ich nun als Chefredakteur für den redaktionellen Teil zuständig. Daneben kümmere ich mich als ehrenamtlicher Pressewart um die Öffentlichkeitsarbeit des Badminton-Club Tempelhof.

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