10 Punkte warum Marken auf die Verwendung von GIFs keinesfalls verzichten sollten

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Animierte GIFs sind keine Erfindung der Neuzeit. Schon seit vielen Jahren werden die kleinen Miniclips eingesetzt, um Stimmungen, Meinungen und unterhaltsame Situationen darzustellen. Aktuell befindet sich das GIF jedoch wieder ganz oben auf der Liste vieler User bei Facebook, Twitter und Co. Teilweise werden ganze Gespräche geführt, indem unterschiedliche GIFs aufeinander reagieren. Warum auch Marken auf keinen Fall auf GIF-Unterstützung im Content Marketing Mix verzichten sollten, möchte wir hier kurz erläutern.

1. Das GIF ist leicht verdauliche Kost

GIFs lassen sich schnell und an jedem Ort über jedes Endgerät anschauen. Sie übertragen ihre Botschaft innerhalb weniger Sekunden.

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2. GIFs übertragen die Markenbotschaft visuell

Bewegte Bilder ziehen grundsätzlich mehr Aufmerksamkeit auf sich als herkömmliche Bilder. Durch diesen Boost lässt sich die Botschaft einer Marke leichter verbreiten. Wer ein GIF sieht erkennt normalerweise sofort, dass es sich um einen Kurzclip handelt und widmet die Sekunden eher der Marke, als bei einem bevorstehenden und womöglich längeren Video.

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3. Der Preis ist heiß – GIFs sind günstiger als Videos und besser als Fotos

Die Produktion eines aufwendigen Videos kostet in der Regel sehr viel Budget. GIFs sind deutlich günstiger, erzeugen aber eine ähnliche Reichweite und werden eher konsumiert, als Fotos.

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4. Die Sprache der Generation 2.0

GIFs gehören schon immer zur Kultur des Internets. Wenn Marken sich dieses Umstandes bedienen, können sie mit wenigen Mitteln eine große Reichweite erzeugen und die eigene Relevanz aufrecht halten.

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5. GIFs sind responsive

Obwohl sich das mobile Netz mit hohen Datenübertragungsraten immer weiter ausbreitet, spielt dieser Aspekt derzeit noch eine sehr große Rolle. Die Datengröße eines GIFs ist deutlich kleiner, als bei einem hochauflösenden Video. Das Runterladen und das Hochladen funktionieren viel schneller, auch wenn man mit einem mobilen Endgerät arbeitet. GIFs werden gelooped, wodurch die Werbebotschaft immer und immer wieder erscheint.

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6. Die Gefühle des Zuschauers ansprechen

Visueller Content spricht die Gefühle des Zuschauers an und weckt Empfindungen. Dadurch entsteht ein großer Drang, diese Gefühle auch mit anderen Menschen zu teilen. Die virale Reichweite ist dadurch oft sehr viel größer als bei einem Video.

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7. Plattformunabhängig und flexibel

Die Nutzer von Facebook verhalten sich anders, als bei Twitter oder Tumblr. Das GIF erscheint in der aktuellen Zeit wie ein Bindeglied der Generationen und Usergruppen, denn es wird auf jeder Plattform gleich behandelt. Dies ist für Marken eine große Chance, den eigenen Spielraum zu vergrößern und Menschen zu erreichen, die man vorher nicht erreichen konnte.

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8. Storytelling via GIF

Um die Kunden, Menschen, User und Fans an eine Marke zu binden, eignet sich das Storytelling perfekt. GIFs scheinen hier genau richtig, um kurze Abschnitte einer langen Produktgeschichte zu kommunizieren und sie in regelmäßigen Abständen zu veröffentlichen.

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9. Abseits der Traditionen per GIF

Menschen, die sehr viel im Internet surfen, entwickeln im Laufe der Zeit eine hohe Toleranz gegenüber Werbung, die auf klassischen Systemen basiert. Marken lassen sich eine Menge einfallen, um weiterhin die gewünschte Aufmerksamkeit zu erzielen. Das GIF erzeugt eine große Aufmerksamkeit, kann in den Social Media Kanälen, sowie auch per E-Mail genutzt werden und überträgt eine große Message innerhalb weniger Sekunden.

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10. Interaktion mit den Fans

GIFs werden gerne zur Kommunikation in den Kommentaren unter Posts genutzt. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und so drücken viele Menschen ihre Gefühle über GIFs aus. Marken haben inzwischen erkannt, dass es Sinn macht, ebenfalls mit einem GIF auf Fragen von Fans und Kunden zu antworten. Die große Auswahl an unterschiedlichen GIFs ermöglicht es den Social Media Managern, in jeder Stimmung ein passendes Bild zu posten und somit auf unterhaltsame Art und Weise auf einen Kommentar zu antworten.

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Oliver Wrase hilft für einige Tage beim SEO-Portal aus. Er ist der Inhaber von Textranking. Dort schmiedet er mit seinem Team heiße Contentpläne und arbeitet an Kundenprojekten, sowie eigenen Webseiten.

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