Pop-ups zur Newsletter-Anmeldung können Ranking verschlechtern

Wir alle kennen sie: nervige Pop-ups auf Nachrichten-Websites, die uns immer wieder auffordern, uns für den Newsletter zu registrieren. Die Frage ist ja, wie viele User so tatsächlich bewogen werden können, eine Registrierung abzuschließen oder ob die negativen Effekte nicht größer sind. Nun äußerte sich John Müller von Google im Hangout dazu, ob die Webseiten, bei denen ständig Overlays mit einem Call-to-Action erscheinen, bevor man den Inhalt sieht, im Ranking abgestraft werden. Seit 2017 stellt Google die mobile Interstitial-Werbung unter Strafe – doch wie groß sind die Auswirkungen aufs Ranking tatsächlich? John Müller erklärte, dass Google nur die mobile Version der Website berücksichtigt. Tauchen die Overlays auch dort auf, greife die Interstitial-Strafe, so Müller. Allerdings handele es sich meist nur um leichte Degradierungen, sodass Websites nicht komplett aus den Suchergebnissen verbannt werden oder um viele Seiten nach hinten wandern. Wenn es relevante Inhalte sind, kann eine Website immer noch bei Google auf Seite 1 gelistet sein, wenn auch ein paar Plätze weiter hin als ohne die Pop-ups.

https://www.seroundtable.com/interstitials-overlays-can-hurt-your-google-rankings-30807.html

Google Suchergebnisse testweise im Dark Mode auf dem Desktop

Bald könnte es Google auch auf dem Desktop im Dark Mode geben. Derzeit läuft wieder eine Testphase, in der Google einigen Nutzern die Suchergebnisse im veränderten Look präsentiert. Dabei ist der Hintergrund schwarz, Title und Sitelinks erscheinen in blau, Description, URL und Breadcrumb sind in hellgrauer Schrift gehalten. User der App können sich bereits seit dem vergangenen Jahr die Suchergebnisse von Google im Dark Mode anzeigen lassen.

https://www.seo-suedwest.de/6427-google-testet-dark-mode-fuer-die-desktop-suche.html

Google zeigt Preissenkungen in den Rich Results

Es gab ein Update der Darstellung der strukturierten Produktdaten: Google hat einen Abschnitt für die Preisentwicklung hinzugefügt. Um Google dazu zu bringen, die Preissenkung eines Produkts in den Suchergebnissen auszuspielen, muss man ein Angebot in die strukturierten Produktdaten hinzufügen. Google ermittelt die Preissenkung dann automatisch anhand der Preise, die Shop-Betreiber der Suchmaschine im Laufe der Zeit senden. Wichtig ist nur, dass keine Preisspanne angegeben wird, sondern ein fixer Preis. Mit dieser Funktion können Verkäufer Interessenten auf Produkte aufmerksam machen, die sie loswerden möchten, da schon in den Google Suchergebnissen der Rabatt erkennbar ist. Bislang sind die Preissenkungen in den USA zu sehen, swohl in der Deskop- als auch in der mobilen Ansicht.

https://searchengineland.com/google-adds-price-drop-appearance-rich-results-to-search-results-345606

Bild: Pexels / pixabay.com

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