Page Experience ab jetzt Ranking-Faktor für Desktop

Die Page Experience wirkt sich auf das Ranking von Websites aus – ab nächstem Monat gilt das auch für Seiten, die über den Desktop aufgerufen werden. Bislang war dies nur für den Bereich Mobile der Fall. Webmaster können dabei auf Hilfestellung von Google zählen: Das Unternehmen listet in einem neuen Blogpost mehrere Punkte auf, die für eine gute Page Experience sprechen. Darüber hinaus liefert ein neuer Bericht in der Search Console den Webmastern Auskunft darüber, wie die Leistung ihrer Desktopvarianten in Bezug auf die Page Experience zu bewerten sind. Das Update sei vor allem für Websites relevant, die sich inhaltlich nicht stark von Mitbewerbern unterscheiden.

https://onlinemarketing.de/seo/page-experience-ranking-faktor-desktop-search-console-bereich

Neues Google-Update? Starke Schwankungen im Januar

Erst gegen Ende des Jahres rollte Google ein Update aus, das für auffallende Schwankungen in den Rankings sorgte. Jetzt wollen SEO-Experten wie Barry Schwartz von Search Engine Roundtable oder Christian Kunz von SEO Südwest ein weiteres Update erkennen, das die starke Dynamik in den Rankings erklären würde. Google hält sich öffentlich – wie in der Vergangenheit bei solchen Updates – noch bedeckt. Tools wie Semrush weisen ebenso auf deutliche Schwankungen im Januar in den Suchergebnissen hin. Betroffen seien vor allem kleine Websites, die Sichtbarkeit einbüßen würden, wohingegen große Domains eher profitieren. Für SEO-Verantwortliche heißt dies, aktuelle Entwicklungen weiterhin im Auge zu behalten.

https://t3n.de/news/google-ranking-schwankungen-januar-2022-1445726/

Instagram prüft Bezahl-Modell

Bei Instagram geht ein neues Bezahl-Modell als Testversion an den Start. Dazu hat die Social-Media-Plattform zehn US-amerikanische Influencer ausgewählt, die ihren Followern in Form eines zahlungspflichtigen Abos exklusive Inhalte zeigen können. Den Preis für die Live Videos und Stories legen die Influencer selbst fest – Instagram zieht jedoch eine Grenze von 0,99 bis 99,99 US-Dollar. Laut Konzernchef Mark Zuckerberg soll das Modell Creatorn dabei helfen, mehr Geld mit ihrer Arbeit auf Instagram zu verdienen. Abonnenten ermöglicht die Bezahlfunktion außerdem, in den Kommentaren und Postfächern besonders hervorzustechen und weit oben zu landen. Ab sofort sind kostenpflichtige Inhalte farblich markiert. Die Testversion soll demnächst ausgeweitet werden.

https://www.rnd.de/digital/instagram-plant-kostenpflichtige-abo-funktion-fuer-influencer-ZX7IPAETDJCDVL4SULGKZKXTTI.html

Bild: fimbee / pixabay.com

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