Google kann Paginierung durch interne Links erkennen und verstehen

Vergangene Woche hat John Müller von Google bestätigt, dass Google die Seitennummerierung mit rel=”prev” und rel=”next” nicht mehr verwendet. Diese Pfadangaben wurden früher verwendet, um Paginationen zu verstehen, jetzt werden sie aber ignoriert. Google sei nun in der Lage, gängige Arten von Paginierungs-Setups zu erkennen. Wie Müller erklärte, kann Google diese als normale interne Links verarbeiten und den Kontext daraus verstehen. Aus diesem Grund werden die Link-Attribute rel prev und rel next nicht mehr benötigt.

https://www.seroundtable.com/google-pagination-internal-links-31189.html

Google entscheidet selbst, ob Meta Description als Snippet angezeigt wird

Ja nach Suchanfrage nutzt Google den Text der Meta Description als Snippet oder auch einen anderen Textausschnitt. Danny Sullivan von Google räumte bei Twitter mit einigen Missverständnissen zu diesem Thema auf. Er stellte klar, dass Google in den Suchergebnissen Snippets anzeigt, keine Meta Descriptions. Manchmal nutzt Google den Text der Meta Description als Snippet, man kann Gooogle jedoch nicht dazu zwingen. Allerdings kann man die Chancen erhöhen, dass Google den Text der Meta Description als Snippet anzeigt: Die Meta Description sollte den Inhalt der Seite möglichst präzise zusammenfassen und nur so lang sein, dass sie in den Suchergebnissen in voller Länge angezeigt werden kann.

https://www.seo-suedwest.de/6613-google-die-verwendung-der-meta-description-fuer-ein-snippet-laesst-sich-nicht-erzwingen.html

Facebook Analytics wird zum 30.06.2021 eingestellt

Werbetreibende dürften über Facebooks Ankündigung, Analytics am 30. Juni zu schließen, nicht sehr erfreut sein. So bleiben nicht mal mehr drei Monate, um die Daten zu exportieren und eine alternative Lösung zu finden. Marketer nutzen Facebook Analytics, um Conversion-Daten zu messen. Sie können dort Berichte, Diagramme und Tabellen exportieren. Auf Facebook for Business nennt das Unternehmen mögliche Alternativen wie die Facebook Business Suite, den Werbeanzeigen-Manager und den Veranstaltungs-Manager. Keins dieser Tools kann jedoch alle Funktionen von Facebook Analytics bieten. Marketer werden sich darauf einstellen müssen, in Zukunft eine Kombination aus Tools zu nutzen. Langfristig verfolgt Facebook das Ziel, die Business Suite zur einzigen Schnittstelle zu machen, mit der Unternehmen ihre Aktivitäten auf Facebook, Instagram und Messenger zu verwalten. Noch ist sie aber nur für kleine Unternehmen verfügbar. Vielleicht wird es noch ein Update vor dem 30. Juni geben.

https://www.searchenginejournal.com/facebook-analytics-is-shuttering-on-june-30/401143/

Bild: Remy Loz/ unsplash.com

 

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