Google zeigt, welche HTML-Codes im Head gültig sind

Gültige Metadaten im HTML-Code zu verwenden, ist von entscheidender Bedeutung für das Crawlen und Indexieren von Websites. Das unterstreicht Google in einem neuen Beitrag in der Google Search Central. Darin heißt es, dass Google die HTML-Codes auffasst, auch wenn diese nicht valide sind oder dem Standard entsprechen. Anders sieht es jedoch aus, sobald ein nicht valides Element des HTML in den Metadaten vorkommt: In solchen Fällen ignoriert Google alle darauffolgenden Elemente, sodass diese in den Suchergebnissen nicht berücksichtigt werden können. Zu den gültigen Elementen im Head zählt Google unter anderem folgende Bezeichnungen: „title“, „meta“, „link“, „style“ oder „template“. Nicht dazu gehören beispielsweise Elemente wie „img“ oder „iframe“. Sollte sich die Einbindung dieser beiden HTML-Codes im Head nicht umgehen lassen, empfiehlt Google, sie erst nach den Stellen einzusetzen, die auf jeden Fall indexiert und gecrawlt werden sollen.

https://www.seo-suedwest.de/8116-google-erklaert-welche-metadaten-im-head-verwendet-werden-duerfen.html

Neben zahlreichen Bekanntmachungen wurde auf der Entwicklerkonferenz Google I/O auch das neue My Ad Center angekündigt. Mit dem zukünftigen Dashboard sollen User mehr Kontrolle über angezeigte Werbung bekommen. Das Highlight ist die Funktion, personalisierte Anzeigen gänzlich abschalten zu können. Ebenso wird es möglich sein, festzulegen, zu welchen Themen man mehr oder weniger Werbung sehen möchte. Zudem kann man sensible Themen wie Glücksspiel oder Schwangerschaft individuell bestimmen und Werbung dazu einschränken. Die bisherigen Informationsmöglichkeiten werden im neuen Ad Center übernommen. Dort kann man nicht nur Anzeigen melden, blockieren oder mit „Gefällt mir“ markieren, sondern auch sehen, wer für die Anzeige zahlt und welche Zielkategorien für die Anzeige ausgewählt wurden.

https://t3n.de/news/ad-center-google-kontrolle-1472137/

„About this source“: Neues Feature in der Google-App

In der Google-App steht ein neues Feature bereit: Die „about this source“-Rubrik stellt jetzt Informationen über die Quelle bereit, auf die sich ein Suchergebnis bezieht. Glenn Gabe, u.a. Kolumnist bei Search Engine Land, teilte dazu einen Screenshot auf Twitter. Auf der Abbildung sieht man, wie mehr über die Quelle bzw. Website angezeigt wird, von der die Information ursprünglich stammt. Dies ähnelt der Funktion „about this result“, welche Google bereits Anfang 2021 in der App eingeführt hatte. Im Laufe des vergangenen Jahres trieb Google diese Entwicklung voran und zeigt seitdem auch an, warum ein bestimmtes Suchergebnis erscheint. Bislang steht das Update nur englischsprachigen Usern zur Verfügung. Wann die neue Funktion in weitere Ländern ausgerollt wird, ist noch nicht bekannt.

https://www.seo-suedwest.de/8117-about-this-source-google-zeigt-informationen-ueber-webseiten-bei-deren-besuch-an.html

Bild: Priscilla Du Preez / unsplash.com

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