Lokale Landing Pages können dem Hauptkeyword schaden

Um für mehrere Städte oder Regionen mit einem Keyword zu ranken, gibt es auf vielen Websites eine ganze Reihe von lokalen Landing Pages. Zu viele davon können jedoch Rankings für das Hauptkeyword verschlechtern, wie John Müller in den Google Search Central SEO Office Hours vom 21. Mai erklärte. Nur wenn es unterschiedliche Informationen für verschiedene Regionen gibt, ist laut Müller das Anlegen von Landing Pages sinnvoll. Wenn es keine eigenständigen Inhalte gibt, ist dies nicht sinnvoll. Als Orientierung nannte Müler den Wert von maximal 10 bis 20 Landing Pages pro Website. Ansonsten könne man zwar für die Landing Pages mit den Lokalisierung ranken, die Rankings des Hauptkeywords leiden aber, wenn es starken Wettbewerb gibt. Außerdem bergen zu viele Landing Pages die Gefahr, dass Google sie als Doorway Pages betrachtet, die nur dazu dienen, Suchanfragen abzugreifen und auf ein bestimmtes Ziel weiterzuleiten.

https://www.seo-suedwest.de/6724-google-zu-viele-lokale-landing-pages-koennen-rankings-fuer-hauptkeywords-verschlechtern.html

Neue Google Ads Features für App-Werbetreibende

Um App-Werbetreibenden zu helfen, mehr potenzielle Nutzer zu erreichen, hat Google einige neue Möglichkeiten geschaffen, ihre App-Kampagnen zu optimieren. Die erste Neuheit ist, dass App-Anzeigen künftig nicht mehr nur auf Mobilgeräten angezeigt werden, sondern auch auf dem Desktop. Das passiert ab Juni automatisch für Android App Werbetreibende. Zum Zweiten benötigen Werbetreibende zukünftig keine Unterstützung von Entwicklern mehr, um Events zu erstellen oder anzupassen. Sie können innerhalb von Google Analytics neue Events erstellen und Eventnamen und Parameter ändern. Außerdem geht Google Ads darauf ein, dass Deep Linking zu einem guten Nutzererlebnis und besseren Conversion Rates führt. Deshalb soll Werbetreibenden die Implementierung von Deep Links erleichtert werden. Dies soll ein neues Tool names Deep Link Validator ermöglichen, das Google Ads angekündigt hat. Zusätzlich soll der Impact Calculator eine Liste mit allen fehlenden URLs bereitstellen, die Werbetreibende als Deep Links implemetieren sollten. Das Paket an Neuheiten rundet die datengetriebene Attribution für Deep Linked Kampagnen ab, die aufzeigen soll, wie bestimmte Klicks auf mobile Web-Anzeigen Kunden dazu brachten, Käufe innerhalb der App abzuschließen.

https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/google-ads-neue-features-fuer-app-werbetreibende/

Social Media: Like-Zahlen lassen sich ausblenden

Instagram und Facebook wollen den Erfolgsdruck einiger Nutzer senken, die zu sehr auf Likes fixiert sind. Im Laufe der nächsten Tage soll bei Instagram die Möglichkeit geschaffen werden, die Zahl der Likes auszublenden. Nutzer erhalten am oberen Rand des News-Feeds eine Benachtichtigung, dass sie in den Einstellungen festlegen können, ob sie die Zahl der “Gefällt mir”-Angaben der eigenen Beiträge verbergen möchten. Dies kann man für jeden Post individuell entscheiden, sowohl vor der Veröffentlichung als auch danach. Gleichzeitig können User einstellen, ob sie generell sehen möchten, wie viele Likes die Beiträge Anderer erhalten haben. Auf Facebook soll es diese Funktionen einige Wochen später geben. Mit dieser Maßnahme will Instagram-Chef Adam Mosseri erreichen, dass sich die Nutzer wohlfühlen auf den Plattformen. Sinn und Zweck der Sozialen Netzwerke soll der Kontakt zu Freunden und die Inspiration sein, nicht jedoch der Fokus auf Likes.

https://www.wuv.de/tech/jetzt_fuer_alle_like_zahlen_lassen_sich_ausblenden

Bild: Alesia Kazantceva / unsplash.com

 

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