Darum können sich Rankings mobil und auf dem Desktop unterscheiden

Am 11. Juni ging John Müller in den Google Search Central SEO Office Hours auf die Frage ein, warum es bei der Sichtbarkeit manchmal zu großen Unterschieden in der mobilen und in der Desktop-Suche kommen kann. Zwar indexiert Google mittlerweile fast alle Websites nur noch auf Basis ihrer mobilen Darstellung, das Ranking findet aber getrennt davon statt. Die Ladezeit und die Mobilfreundlichkeit spielen zum Beispiel eher in der mobile Suche eine Rolle. Außerdem spielt Google mobil und am Desktop unterschiedliche Elemente aus. Bei der mobilen Suche sind lokale Aspekte wichtiger, während am Destop Bilder und Videos besser ankommen.

https://www.seo-suedwest.de/6769-google-erklaert-warum-sich-die-rankings-mobil-und-auf-dem-desktop-unterscheiden.html

Google testet Möglichkeiten zur Optimierung des Bereichs “Ähnliche Fragen”

Ersten Usern sind sogenannte Search Bubbles aufgefallen, die Google gerade testweise unter dem bekannten “Ähnliche Fragen”-Kasten platziert. In den Bubbles stehen verwandete Suchbegriffe. Wer auf eines dieser Keywords klickt, sieht Fragen, die im Zusammenhang mit diesem Begriff oft gestellt werden. Auf diese Weise können User noch besser über Google recherchieren, da die vorgeschlagenen Themen wichtige Impulse liefern, was in dem gesuchten Zusammenhang noch relevant ist. Websitebetreiber können versuchen, ihren Content so zu optimieren, dass sie User-Fragen zu bestimmten Themen bestmöglich beantworten. Ob und wann das neue Feature ausgerollt wird, ist noch nicht bekannt.

https://onlinemarketing.de/seo/google-earch-bubbles-aehnliche-fragen-test

Neue Admin-Tools für Facebook-Gruppen

Facebook hat eine Reihe an neuen Tools angekündigt, die die Gruppenmoderation so einfach wie möglich machen sollen. So können Admins beispielsweise im neuen Dashboard eine Liste mit Dingen sehen, die überprüft werden müssen. Das macht es einfach, den Überblick zu behalten und die wichtigsten To-Dos schnell zu erledigen. Außerdem sollen Admins ihre eigenen Regeln für die Kommentarmoderation festlegen können und damit sogar Beiträge und Kommentare automatisch moderieren können. Der aktualisierte Admin Assistant erlaubt es Gruppenadministratoren, die Berechtigungen von gewissen Personen einzuschränken, zum Beispie abhängig von der Mitgliedschaft in der Gruppe. Auch das Posten externer Links kann verboten werden. “Conflict Alerts” sollen Admins warnen, wenn es problematische Unterhaltungen gibt. Ein neues allgemeines Verwaltungstools liefert zudem eine Übersicht über die Aktivitäten der einzelnen Mitglieder. Mit diesen Maßnahmen will Facebook es den Admins leichter machen, ihre Gruppen zu kontrollieren. Täten sie das nicht, müsste das Unternehmen stärker eingreifen.

https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/facebook-neue-tools-fuer-facebook-gruppen/

Bild: Jeff Sheldon/ unsplash.com

 

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