Google testet Features in den mobilen SERPs

SEO-Experten haben entdeckt, dass Google mehrere Features in den mobilen Suchergebnissen testet. Für die User Experience hätte dies spürbare Auswirkungen. So will Google unter anderem auf konkrete Fragen demnächst mehrere Antworten aus verschiedenen Quellen anzeigen. Das hat SEO-Kenner Barry Schwarz beobachtet und auf Twitter geteilt. Dort ist zu sehen, wie ein Ausschnitt unterschiedlicher Antworten in den SERPs angezeigt wird. Darüber hinaus soll die Explore Section ausgebaut werden: Nach längerem Scrollen erscheinen unter den Standardergebnissen zusätzliche Informationen über den Suchbegriff. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz kann Google die Suchanfragen inzwischen immer konkreter verstehen – insbesondere bei Longtail Keywords. Für die Search Experience bedeuten die Features, dass die Nutzer länger auf Google verweilen, was sich wiederum unvorteilhaft für Publisher und Websitebetreiber gestalten könnte.

https://onlinemarketing.de/seo/google-serps-revolution-snippet-explore-section

Google rät bei URLs, Bindestriche anstatt Unterstriche zu benutzen

Google bevorzugt Bindestriche in URLs gegenüber Unterstrichen. Das hat Gary Illyes, Webmaster Trends Analyst bei Google, vor kurzem öffentlich bestätigt. In der neuesten Folge von Googles SEO-Podcast „Search Off the Record“ erklärt Illyes, die Suchmaschine könne den Inhalt so besser verstehen und auslesen. Unterstriche würden Google das Segmentieren erschweren. Allerdings weist er darauf hin, dass bereits bestehende URLs mit Unterstrichen nur bei wichtigen Anlässen geändert werden sollen. Außerdem rät Illyes dringend davon ab, einen Mix aus Binde- und Unterstrichen zu verwenden und stattdessen auf eine einheitliche Schreibweise zu achten. Noch vor ein paar Jahren hatte John Müller geäußert, dass es nicht relevant sei, welches der Zeichen in einer URL verwendet werde. Dies gilt nun nicht mehr.

https://t3n.de/news/google-optimierte-url-bindestrich-1481256/

Twitter: Fotos, Videos und GIFs bald in einem Tweet möglich?

Bei Twitter ist es wohl zukünftig möglich, mehrere multimediale Inhalte in einem Tweet zu posten. So könnten User bald Fotos, Videos oder GIFs in einem Post kombinieren und anhängen. Bisher haben User neben der 280 Zeichen nur die Möglichkeit, sich für eine Variante zu entscheiden. Damit wären Threads einfacher zu minimieren und übersichtlicher zu gestalten. Bereits 2020 gab es erste Anzeichen für ein derartiges Feature, jetzt hat Social-Media-Experte Alessandro Paluzzi Screenshots der Testreihe namens „Twitter Notes“ gepostet. Paluzzi behauptet außerdem, dass es möglich sei, mehrere Videos oder Bilder in einen Tweet unterzubringen. Für Creator würde sich der Spielraum auf dem Kurznachrichtendienst deutlich erhöhen. Twitter selbst wollte das Feature noch nicht offiziell bestätigen, ließ aber durchblicken, dass man an Neuerungen arbeite.

https://onlinemarketing.de/social-media-marketing/twitter-gifs-fotos-videos-in-einem-tweet

Bild: Jonas Leupe / unsplash.com

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