Google gibt Empfehlungen für Kontaktinformationen auf Websites

Ob per Telefon, Post, E-Mail oder Chat – es gibt viele Wege zur Kontaktaufnahme zwischen Kunden und Unternehmen. Kunden wollen schnell und einfach wissen, worüber und zu welchen Zeiten das Unternehmen erreichbar ist. Dafür hat Google in einem neuen Blogpost veröffentlicht, wie Firmen ihre Kontaktinformationen auf der eigenen Website am besten platzieren. Zu den Empfehlungen zählt unter anderem eine Kontakt- oder Supportseite durch einen Link im unteren Feld oder als eigener Menüpunkt. So können nicht nur Besucher die Informationen zügig finden, auch Google erkennt und berücksichtigt dies unter SEO-Gesichtspunkten. Wichtig sei, dass Unternehmen all ihre Supportmethoden auflisten. Je besser die Kontakt- und Supportseite aufgebaut sei, desto höher wären die Chancen, dass die Informationen in einem Featured Snippet erscheinen.

https://www.seo-suedwest.de/6807-google-nennt-best-practices-fuer-kontaktinformationen-von-unternehmen.html

Bessere Performance durch gendergerechte Ansprache?

Die einen verwenden Sternchen, die anderen nutzen Doppelpunkte zur Trennung, während manche wiederum gendergerechte Sprache weiterhin konsequent vermeiden. Rund um das Thema Gendern wird derzeit nicht nur im Netz viel diskutiert. Doch wie sieht es bei Texten in Werbeanzeigen dazu aus? Damit hat sich Agorapulse, Anbieter einer Social-Media-Management-Software, auseinandergesetzt und die Performance gendergerechter Ansprache in Werbeanzeigen untersucht. Das Unternehmen hat zwei Anzeigen getestet, die dasselbe Produkt bewerben, jedoch in maskuliner und gendergerechter Form platziert wurden. Das Ergebnis: Von Beginn an habe die gendergerechte Anzeige besser performt, wie die Zahlen erkennen ließen. Allerdings sei dies eine reine Tendenz und der Umfang des Experiments zu gering, um daraus handfeste Erkenntnisse geltend zu machen.

https://t3n.de/news/gendergerecht-ansprache-ads-werbeanzeige-performance-1389237/

Instagram testet neues Feature: Videos im Vollbild-Format

Seit einiger Zeit rücken Kurzvideos und Reels auf Instagram immer stärker in den Vordergrund. Demnächst scheint es hierzu eine weitere Änderung zu geben. Adam Mosseri, Head of Instagram, hat bekanntgegeben, dass Instagram ein neues Feature für das Abspielen von Videos plant. Im Feed sollen diese zukünftig als Fullscreen laufen, wie auf einem neuesten Video des Twitter-Accounts „InstaLeaks“ zu sehen ist. Erscheint im eigenen Feed ein Video, spielt es sich automatisch im Vollbildmodus ab. Videos im horizontalen Format würden damit immer weiter verdrängt werden. Noch befindet sich die Funktion allerdings in der Testphase und es gibt keine festen Daten, wann das Feature tatsächlich ausrollt. Die Entwicklung bestätigt jedoch Mosseris jüngste Aussage, Instagram agiere künftig eher als Videoplattform.

https://onlinemarketing.de/social-media-marketing/full-screen-video-feed-instagram

Bild: ricardov30 / pixabay.com

 

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