Google verrät, wie Websites in Google News auftauchen

Grundsätzlich hat jede Website mittlerweile die Möglichkeit, mit einem Eintrag in Google News zu erscheinen. Das betrifft neben der klassischen Google-Suche beispielsweise auch die Google News-App. In einem neuen Blogpost hat Google jetzt verraten, nach welchen Kriterien Beiträge in der News-Rubrik auftauchen. Entscheidende Faktoren hierfür seien die Expertise und Vertrauenswürdigkeit einer Website. Dazu zähle auch, über einen längeren Zeitraum relevante Nachrichten abzuliefern, um in den vorderen Positionen der News zu landen. Ebenso Einfluss habe die Aktualität, der Ort, die Relevanz sowie die Sprache des Artikels.
https://www.seo-suedwest.de/6828-google-gibt-empfehlungen-wie-websites-in-google-news-erscheinen-koennen.html

Core Web Vitals: Optimierungsbedarf bei deutschen Websites

Das zweiteilig angekündigte Google July Core Update ist inzwischen vollständig ausgerollt. Das Update sorgte für Aufsehen, da es im Zuge des Roll-outs zu Schwankungen beim Ranking von Websites kam. Zunächst hieß es nach dem ersten Teil des Updates, dass die Website-Performance entweder profitieren oder darunter leiden werde. Des Weiteren kündigte Google an, dass nach dem zweiten Teil gegenteilige Effekte entstehen könnten. Diese Irritationen seien durch Abschluss des Updates beseitigt und Webmaster können nun Optimierungen in Angriff nehmen. Vor allem für deutsche Websites wäre dies laut einer Studie nötig: Lediglich 3 Prozent der untersuchten URLs entsprachen demnach den Anforderungen der Core Web Vitals.

https://onlinemarketing.de/seo/google-july-core-update-komplett-ausgerollt

Twitter schafft „Fleets“ wieder ab

Social-Media-Plattformen bieten ihren Nutzern fortlaufend neue Funktionen an, um den Bedürfnissen gerecht zu werden und sich am Markt zu behaupten. Dabei orientieren sich die einzelnen Medien auch immer wieder an der Konkurrenz und schauen, was sie davon zu ihrem Vorteil nutzen oder übernehmen können. So hatte Twitter auf die beliebten Stories aus anderen Social-Media-Kanälen reagiert und ein eigenes Story-Format in Textform eingeführt: Sogenannte „Fleets“ löschten sich nach 24 Stunden automatisch und sollten zurückhaltende User ermutigen, mehr am Geschehen teilzunehmen. Dieser Effekt sei laut Twitter allerdings nicht eingetroffen und deshalb wird das Projekt „Fleets“ nach weniger als zehn Monaten wieder eingestellt.

https://www.rnd.de/digital/fleets-gescheitert-twitter-schafft-das-story-format-wieder-ab-4EZU4YKR5QV35H3BEYAIM4N2BM.html

Bild: copernico / unsplash.com

 

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