Google empfiehlt Autorenangabe über strukturierte Daten

Seit neuestem empfiehlt Google explizit, den Autor von Artikeln über die Angabe einer Autoren-URL in den strukturierten Daten zu kennzeichnen. Das Unternehmen hat author.url neu zur Liste der empfohlenen Eigenschaften hinzugefügt. Darüber lässt sich der Autor eines Beitrags eindeutig identifizieren. Auf diese Weise kann Google den Spuren eines Autors besser folgen und zum Beispiel das Fachwissen von Personen nachverfolgen, die auf mehreren Websiten Texte veröffentlichen. So könnte sich auch das Ranking einer Website verbessern, wenn ein Autor mit guter Reputation dort veröffentlicht. Ab sofort sollte man deshalb die Eigenschaft author.url zum strukturierten Markup für Artikel hinzufügen.

https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/google-neue-strukturierte-daten-helfen-autoren-eindeutig-zu-identifizieren/

Indexierungsprobleme in Google Search Console melden

Bislang gab es die Funktion zum Melden von Indexierungsproblemen nur in den USA. Nun stellt Google sie für alle User:innen zur Verfügung. Über einen Button im Report zur Indexabdeckung und im URL Inspection Tool können jetzt alle, die entsprechende englischsprachige Artikel im Google Help Center aufrufen, Probleme bei der Indexierung melden. Bevor man dies tut, sollte man laut Google versuchen, über das Forum eine Lösung zu finden oder in Googles Dokumentation nach Lösungen zu suchen.

https://www.seo-suedwest.de/6895-google-bietet-funktion-zum-melden-von-indexierungsproblemen-fuer-alle-an.html

Werbeausgaben bei Social Media steigen

Ein Report der CX-Plattform Emplifi gibt aufschlussreiche Erkenntnisse zu Ausgaben für Social-Media-Werbung und zur Performance von organischen Posts im zweiten Quartal 2021. Wie die Statistik zeigt, sind die weltweiten Werbeausgaben auf Facebook und Instagram um rund 50 % gestiegen. Für den Rest des Jahres prognostizieren die Expert:innen ein weiteres Wachstum. Bezüglich der Reichweite von Facebook Ads wurde jedoch ein Rückgang beobachtet (minus 12,4 % im Vergleich zum Vorjahresquartal). Dieser folgt aber auf einen langen Anstieg, sodass noch kein Grund zur Sorge herrschen sollte. Auf Instagram ist die Interaktionsrate um 6,4 % höher als bei Facebook. Am meisten Interaktionen generieren bei Facebook dem Report zufolge Live Streams.

https://https://onlinemarketing.de/social-media-marketing/report-facebook-werbeausgaben

Bild: StockSnap / unsplash.com

 

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