Google: Paginierung zwischen Mobile und Desktop darf unterschiedlich sein

Wie John Müller von Google bei Twitter erklärte, ist es nicht problematisch, wenn die Paginierung auf mobilen Seiten nicht gleich ist wie auf den Desktop-Seiten. Aufgrund des Mobile-First-Prinzips indexiert Google die Inhalte in der mobilen Darstellung. So lange dort alle wichtigen Inhalte verfügbar sind, kann es ruhig Abweichungen bei der Desktop-Version geben. Ein Grund für Abweichungen ist oft die Usability. Da mobile weniger Platz ist, können nicht immer alle Elemente angezeigt werden, sodass die Navigation und Paginierung anders sein kann. Wenn alle Funktionen mobil vorhanden sind und die Seiten den gleichen Zweck erfüllen, ist es für Google kein Problem.

https://www.seo-suedwest.de/6912-google-paginierung-von-mobilen-und-desktop-seiten-muss-nicht-gleich-sein.html

Wie Google Ads angekündigt hat, können Impression-Share-Daten jetzt für die Erstellung von benutzerdefinierten Spalten verwendet werden. Benutzerdefinierte Spalten sind zusätzliche Spalten, die Nutzer:innen in der Benutzeroberfläche hinzufügen können, um bestimmte Daten zu überwachen. Mithilfe der Impression-Share-Daten können Werbeteibende verschiedene Berechnungen anstellen. So helfen die Metriken Search Impression Share, Click Impression Share und Display Impression Share zu ermitteln, wie viel Sichtbarkeit sie im Verhältnis zu der Sichtbarkeit erhalten, zu der sie aufgrund ihres Targetings und ihrer Einstellungen berechtigt sind. Das hilft zu erkennen, wo sich aggressiveres Bieten oder Budgetieren lohnt.

https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/google-ads-fuehrt-impression-share-daten-in-benutzerdefinierten-spalten-ein/

Britische Kartellbehörde sieht Facebooks Giphy-Übernahme kritisch

Seit Anfang 2020 sind die Pläne von Facebook bekannt, die Clip-Plattform Giphy zu übernehmen. Nun kam die britische Kartellbehörde CMA in ihrem vorläufigen Bericht zu dem Ergebniss, dass die Übernahme den Wettbewerb zwischen Online-Plattformen gefährden könnte. Konkret wird befürchtet, dass es für soziale Netzwerke wie Twitter, TikTok oder Snapchat schwieriger werden könnte, die animierten Bilder von Giphy zu nutzen. Facebook könne nach einer Übernahme verlangen, dass andere Plattformen Kundendaten teilen müssen, um an die Gifs zu kommen. Facebook sieht die Bedenken als ungerechtfertigt an, kündigte aber an, weiter mit der britischen Behörde zusammenzuarbeiten, um die “falsche Auffassung” auszuräumen.

https://www.rnd.de/digital/britische-kartellbehoerde-facebooks-giphy-uebernahme-wuerde-wettbewerb-schaden-ZE7N4WAQ777BKFCENR3XOAFBQE.html

Bild: Domenico Loia / unsplash.com

 

Hinterlasse eine Antwort

Please enter your comment!
Please enter your name here