Google: Werbung in Gastbeiträgen kennzeichnen

Um neue Besucher auf die eigene Website zu locken und Aufmerksamkeit zu generieren, sind Gastbeiträge ein probates Mittel. Anders verhält es sich jedoch, wenn es dabei um nicht gekennzeichnete Werbung geht. Unter Webmastern und SEO-Verantwortlichen besteht immer wieder Diskussionsbedarf bei der Frage, ob Beiträge von Gastautoren zum Linkaufbau genutzt werden dürfen. Google hat dazu öffentlich bereits häufiger erwähnt, dass die Links in solchen Fällen durch rel=“nofollow“ oder rel=“sponsored“ gekennzeichnet sein müssen. Anderenfalls könne es vorkommen, dass sich die Google Webspam-Abteilung einschalte, wie John Müller neulich in einer der Google Search Central SEO Office Hours verlauten ließ. Dennoch seien Gastbeiträge unter den genannten Voraussetzungen eine gute Gelegenheit, auf indirektem Weg Linkaufbau zu betreiben.

https://www.seo-suedwest.de/6930-google-gastbeitraege-koennen-indirekt-zum-linkaufbau-beitragen.html

SEA: Nur noch Responsive Search Ads ab 2022

Google hat bekanntgegeben, dass ab Ende Juni 2022 nur noch Responsive Search Ads erstellt werden können. Damit reagiert Google auf das ständig wechselnde Suchverhalten seitens der Nutzer. Um aus SEA-Sicht möglichst effektiv und flexibel darauf zu antworten, eignen sich Responsive Suchanzeigen ideal. Neue erweiterte Textanzeigen zu platzieren sei dann nicht mehr möglich – bereits bestehende Ads können zwar nach wie vor getrackt, aber nicht mehr bearbeitet werden. Die Neuerung geschieht nicht ohne Grund: Google gibt an, dass Responsive Suchanzeigen rund sieben Prozent mehr Conversions erzielen. Für die Suchmaschinenwerbung bedeutet dies auch, dass unter anderem weniger Ads errichtet werden müssen. Zur Vorbereitung rät Google den Marketern, bis Mitte nächstes Jahr mindestens eine Responsive Search Ad pro Anzeigengruppe in den Suchkampagnen anzulegen.

https://onlinemarketing.de/sea/2022-googles-standardsuchkampagnen-nur-noch-responsive-search-ads

LinkedIn entfernt Stories

Nach nur weniger als einem Jahr stellt das soziale Netzwerk LinkedIn seine Stories-Funktion schon wieder ab. Bereits Ende September können Nutzer dort keine Stories mehr teilen, schreibt Produktchefin Liz Li in einem Blogpost. LinkedIn führte die Funktion wie nahezu alle anderen relevanten sozialen Medien ein, doch nicht auf jeder Plattform war dieser Schritt von Erfolg gekrönt: Der Kurznachrichtendienst Twitter verabschiedete sich nach kurzer Zeit und großer Kritik ebenso von seinem eigenen Stories-Format „Fleets“. Bei LinkedIn kamen die selbstlöschenden Kurzvideos und Bilder ebenfalls nicht gut an. Die Nutzer hätten laut Liz Li die Möglichkeit begrüßt, die Stories dauerhaft auf den Profilen zu platzieren. Deshalb arbeite LinkedIn jetzt an einem neuen Videoformat.

https://www.basicthinking.de/blog/2021/09/01/linkedin-stories-haben-ausgedient/

Bild: fredericomeyer / pixabay.com

 

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