Fettdruck hilft auch bei SEO

Einzelne Textpassagen oder Wörter zu fetten hilft den Lesern beim Überfliegen des Textes. Wie John Müller von Google in den SEO Office-Hours am 12. November erklärte, kann das Fetten von Sätzen auch Google helfen, die Inhalte einer Seite zu verstehen. Die Überschriften spielen dabei eine wichtige Rolle, ebenso registrieren die Crawler aber auch, ob Wörter kursiv oder fett sind. Das deuten sie auch als Signal, ob etwas wichtig ist, wobei Google das laut Müller wahrscheinlich auch so herausgefunden hätte. Allzu viel kann man also nicht ausrichten mit Fettungen, dennoch dienen sie auch der Suchmaschinenoptimierung. Müller warnt jedoch davor, zu viele Inhalte zu fetten. Wer fast alles fettet, zeigt nicht, dass alles wichtig ist, sondern dass nichts auf der Seite von besonderer Bedeutung ist. Es reicht, eine Handvoll an Sätzen zu fetten, um das Kernthema hervorzuheben.

https://t3n.de/news/fettungen-fettdruck-seo-1427637/

Bei ausgehenden Links auf Qualität der Seite achten

Dass schlechte Backlinks sich negativ auf die eigene Website auswirken, wissen die meisten Websitebetreiber. Aber auch ausgehende Links haben Einfluss auf die eigene Seite. So können Links auf schlechte Websites negative Signale über die Qualität der verlinkenden Seite senden. Wer das vermeiden will, soll laut Google Richtlinien bestimmte Links  als “nofollow” kennzeichnen. Das gilt für bezahlte Links ebenso wie für Links, für die ein Log-in nötig ist. Auch für Links, die zu nicht vertrauenswürdigen Inhalten führen (z.B. wenn sie von Usern generiert werden), sollte nofollow genutzt werden, damit verhindert wird, dass sich ihre Qualität auf die eigene Website auswirkt. Generell sollte man auf den verlinkten Seiten regelmäßig überprüfen, ob die Inhalte noch vorhanden und relevant sind.

https://www.seo-suedwest.de/7095-google-links-auf-schlechte-seiten-koennen-sich-negativ-auf-die-qualitaet-auswirken.html

Dislikes werden bei YouTube nicht mehr angezeigt

YouTube will die Dislike-Funktion zukünftig einschränken. Der Dislike Button bleibt zwar erhalten, aber es wird nicht mehr öffentlich zu sehen sein, wie oft er geklickt wurde. So will YouTube “Dislike-Attacken” verhindern und die Urheber schützen. Ein Test Anfang des Jahres hat gezeigt, dass User seltener auf “Dislike” klicken, wenn sie nicht sehen, wie hoch die Ablehnung bei anderen war. Abschaffen will YouTube den Button jedoch nicht, da er hilfreich ist, um mitzuteilen, was einem gefällt und so die Empfehlungen der Plattform anzupassen.

https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/youtube-entfernt-dislike-button-fuer-alle-videos/

Bild: Surface / unsplash.com

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